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Maria von Hooglander war von der Mutter hinausgeschickt in„Arme Valerie!“ den Park, sobald der Regen ein wenig nachließ. Die Baronin„Ja, nicht wahr, Or itte das gedacht, als ich einst wollte allein sein, um Graf Bolko, den sie jede Minute erwartete, jung und schön war?“ sag am. f 0 unter vier Augen zu sprechen, und Maria fühlte nur zu gut, wie„Martin kann es imm yt vergessen, daß Dein Vater 9 berechtigt der Wunsch der Mutter sei. Zudem konnte sie Onkel ihn abwies!“ 8 0 Bolko gar nicht leiden:„Ich kann seine Jupitermanieren nicht aus⸗„Aber er ist ja jetzt s Und, Onkel, wenn Papa es. stehen; statt zu reden, orakelt er nur immer, und wenn seine Glas. nicht gethan, ich hätte es statt thun müssen!“ f augen mich so durchbohrend ansehen, so hilft mir mein reines Ge⸗„Ich habe mir das i ht, Du hättest an Martin's wissen gar nicht, ich fühle mich sofort wie auf dem Armensünder⸗ Seite auch kein Glück gefu e der alte Herr. Dann setzte 1 bänkchen. Und gar, wenn er mich einmal allergnädigst anredet, so er lebhafter hinzu:„Aber Valerie, wen ich wieder ge⸗ f wirken seine huldvollen Worte wie eine Verdummungsmaschine auf sehen habe?“ ö mich, ich fühle ordentlich, wie hölzern und absurd ich mich benehme.“ Der Geheime Komme te einen Namen, den Maria b Das war Maria's Ansicht über das hochrespektable Haupt des Hauses, nicht verstand. s und alle Versuche der Mutter, die Tochter gerechter urtheilen zu„Unmöglich, Onkel! W f die Baronin interessirt, wenn 2 lassen, nützten gar nichts, um so mehr, als der Vater ihr seit, Jahren auch ihre Stimme immer„traurigen Klang behielt. 5 side 5 unbekannten Onkel nur im Lichte der Lächerlichkeit ge⸗ l A weshalb Du seine heiße Liebe f ildert hatte. zurückwiesest—! Jetzt n„ Du—.“ Draußen war es heller geworden, der Wind hatte sich gedreht;„Jetzt wäre ich die Frau des berühmten Reitergenerals, ja! Aber f einzelne Stückchen blauen Himmels wurden zwischen den rasch ziehenden wie könnte ich bereuen, was ich mit Ueberlegung that?“ ‚ Wolken sichtbar und das Wetter schien sich ändern zu wollen. f„Wenn man nur begriffe, was Ihr Weiber an den Männern ö Wer das junge Mädchen so dahingehen sah, mußte sich freuen liebt? Und Du hast Deine Illusionen längst erkannt— und willst über die Anmuth ihres Ganges und über den geschmeidigen, schlanken nun dennoch bei Deinem Gatten bleiben?“ 4 Wuchs. Maria von Hooglander dachte selbst keine Minute daran,„Das ist einfach meine Pflicht; aber beruhige Dich, Onkel—[ daß sie ein schönes Mädchen sei. Zum ersten Male war jetzt der es bleibt von einer rechten, echten Liebe immer ein Rest im Herzen t Gedanke an eine Zukunft an sie herangetreten, an ihre Zukunft; zurück; bei mir ist es eine Art mitleidsvoller mütterlicher Liebe, oder P würde sie eine haben? Eine andere als sie hätte vielleicht die trübe, wenn Du lieber willst, eine Freundschaft, welche—.“ 15 f erschreckende Wirklichkeit mit allerlei phantasiereichen Träumen von„Mein Gott— ist es möglich? Seit er damals durch seinen unerwarteten Glückseligkeiten, von dem Märchenprinzen, der unfehlbar unerhörten Leichtsinn den Prozeß um Ehrstein verlor— seitdem—

