Rösselsprung.
den⸗ re möch⸗ es
noch
Dreisilbige Charade.
Ein Jeder weiß, daß man der Ersten viele In einem Dritten mag beisammen sehen; Der Fremde, unbekannt in dem Gewühle, Wird ihren Sinn im Ganzen leicht erspähen. Das Kleinste aus der Ersten großem Hauf, Ein gutes Ganze nimmt es gastlich auf.
Auflösung des Kapsel⸗Räthsels in voriger Nummer: 1. Hund. 2. Hauch. 3. Es. 4. Sau. 5. Emil. 6. Du. 7. Eli. 8. Esche. 9. Zu; des Logogriph: Watte, Wette; des Kreuzräthsels:
S= eo ED e d: 2 8= E
Skat-Aufgabe ur. 70
Mittelhand sagt mit zwei blanken Assen Null-ouvert an und gewinnt das Spiel. Wie war die Lage der Karten und der Gang des Spiels?
ö Auflösung der Skat⸗Aufgabe Nr. 6. Vorhand(wie angegeben). Mittelhand hat:
Im Skat liegen Pique 7 und 19 15
Vorhand spielt Trefle 7 aus, Mittelhand giebt Coeur As zu und Hinter- hand sticht mit Trefle As. Hinterhand spielt dann Trefle 10 und König nach, Vorhand giebt Trefle 8S und Dame und Mittelhand giebt Coeur 10 und Carreau As zu, macht zusammen 60 Points.
Schach. Problem Nr. 422
von J. Jesperson in Dänemark. Aus dem letzten Problem- und e des„Mirror o American sports“.
r 1 135 „„ 4 11 1 n 3 2 8 5 *. . N.
Weiß Weiß zieht an und setzt mit dem dritten 0 Matt.
.
Partie Nr. 243,
gespielt am 14. August d. J. im britischen Schachklub zu e— die dritte Partie des 1 N
unentschieden gebliebenen Matches zwischen Mackenzie uud Burn. Weiß: Capitain Mackenzie. Schwarz: A. Burn. e2— ed eI—eõ 32) De2—h5f Kf7 86) d2— da d7- dõ 33) f4— 157(6- e575 e4- e5 7 e 34) 561 Dad 6 2-63 Sbs e 35) 111—821 es- dd:s) 8Sg1 13 DdS-b6 36) Dhä4— 56499 Kf8—17 LfI- da LeS= d7 37) Dh6-—h7= K 7-18 dd ch: Lis- ed: 38) 6-17 Ldé-b 6—0 h7—h5 39) Kg1—b2: Deé-er Sb d2 8g8—b6 40) Kh2—1 188-3
8d2—b3 Led-e 41) Db7- bs? KIS-e7 Dd1—e2 Db6- ds 42) 17-180 aufgegeben. Sts— ä, g 86 Stellung nach dem 26. 1 von Schwarz. 86456 84 Sc6G— a5 2)* 8., Se ag 9. 9. 1. n. e, 21 17— 560 9 8100 ͤ8. e 3 2* 1 775... 2 —17: Weiß.
8 228 I 167 5 5 5 2 5 5 75 0 1 1 8 Le7- ds: Le6-d7
1) Dieses Nehmen des Bauern ist ungewöhnlich; die nöthig gewordene Deckung des Feldes da wird durch Lo? bewerkstelligt. 15
2) Die Einleitung zu einem verfehlten Springermanöver, das mit dem 22. Zuge seinen. . Abschluß in der gänzlichen Absperrung des Springers findet. 4
3) b7- bb, um den Springer as zu befreien, kam wohl in Betracht; die Erwiderung 26) 4-“)Q⸗ wäre ungenügend wegen Dt4:, aber das Spiel 26) ezbs fällt zu Gunsten von Weiß aus, z. B. 25). b 26) erb5 Tel: 27) Fel: Sbs: 28) Tesf Last 29) Tbst Sdâ 30) Def Sb: 31) Hat; Lad: 32, a:bz Les 33) Is: neost 34) Lha ꝛc. oder 29).. Ses 30) Del 0-0 31) Ses Des 32) Sb ꝛc. oder 27).. Lbö: 28) Se4 0-0 29) Sch c.
4) Schwarz übersieht die sebr bübsche Combination des Gegners— im Chess We wird das Schlagen des Springers als weit stärker angegeben.
5) Durch dieses fein berechnete Opfer wird die Partie entschieden.
6) Auf Ker bätte 33) Dh7f Kis 34) fs ꝛc. zum Siege geführt.
7) Nimmt Schwarz den Bauer, so wird durch Dbef ꝛc. der Läufer ds gewonnen ung das Spiel sofort unhaltbar.
8) Das entscheidende Aufgeben des-Bauern ist nicht zu verhindern.
9) Sofort 16—17 ist natürlich auch ausreichend.
Aus der Schachwelt.
Der Kölner Schachklub ist in den elektrisch erleuchteten obern Saal des Hotel · Restaurant„Im Römer“ übergestedelt. Für das bevorstehende Winterhalbjahr drei Turniere veranstaltet.
Druck und Verlag der„Volls⸗Zeitung“
„Akt.⸗Ges. in Berlin, Lützowstr. 105.— Verantwortlicher Redakteur: R. Elch o in Berlin, Lützowstr. 105.


