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Intelligenz- Glatt
für die
Provinz Oberheſſen
im Allgemeinen,
die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen
und die angrenzenden Bezirke im Beſondecen.
Das„Intelligenz⸗Blatt für die Provinz Oberheſſen“ wird im Jahre 1848, ganz in derſelben Weiſe wie im Jahre 1847, wöchentlich zweimal(Mittwochs und Samſtags) erſcheinen. N f ö 5 7 72 f. 121 5 Der Abonnementspreis, welcher ſtets bei der Beſtellung zu entrichten iſt, beträgt bei mir, wie bisher, für 1 Jahr 1 fl. 12 kr., für ½ Jahr 40 kr.— Durch alle Poſtverwaltungen des Großherzogthums Heſſen iſt, das Intelligenz⸗Blatt, nach einer De des hochlöblichen Oberpoſtamts zu Darmſtadt, pr. Jahr für 1 fl. 24 kr. und pr. Semeſter für 48 kr. zu i Die Einrückungsgebühren betragen, wie bisher, für die geſpaltene erſte Petitzeile 4 kr., für die zweite 3 kr., für die dritte und jede folgende 2 kr.— Ein Beleg wird mit 2 kr. berechnet.— Alle Inſerate, welche von dem Donnerſtag Morgen bis den Sonntag Abend bei mir eingehen, finden in dem Mittwochs erſcheinenden Blatte eine Aufnahme; alle Inſerate, welche ich von dem Montag Morgen an bis den Mittwoch Abend erhalte, werden in das Samſtags erſcheinende Blatt aufgenommen.— Gemeinnützige Aufſätze werden ſtets mit Dank für mein Blatt angenommen.
Friedberg. a C. Bindernagel.
Inſtitut ſeinen Beharrungszuſtand erreicht haben wird, ſoll von 10 zu 10 Jahren der Stend deſſelben einer Reviſion und neuen Prüfung unter⸗ worfen, ſofort darnach das Erforderliche verfügt werden.
III. Bekanntmachung Gr. Oberpoſtinſpection vom 6. November, daß vom 1. November an die Mallepoſt nach Paris und die Eil⸗ wagen nach Saarlouis aus Mainz Vormittags 10 Uhr abgefertigt. werden. N
IV. Bekanntmachung Gr. Oberfinanzkammer 1. Sect. vom 1. Nov., daß nunmehr auch auf der Straßenſtrecke von Kir torf bis zur kurheſſiſchen Grenze gegen Neuſtadt die Erhebung des Chauſ— ſeegeldes und zwar vom 1. Januar 1848 an beginnt.
V. Nichterhebung einer Umlage 2. Cl. in der Gemeinde Kelſterbach. 0
I. Ordensverleihungen: am 15. Auguſt dem Kanzleidiener bei Großh. Hofgerichte dahier, Stockmann, das Ritterkreuz 2 Cl., am 25. dem Geh.⸗Rath Hallwachs, ſtatt des bisher getragenen Commaf⸗ deurkreuzes 2. Cl., das Commandeurkreuz 1. Cl., und dem Oberzeugwart Stein das Ritterkreuz 2. Cl. des Ludewigsordens;— 24. März dem Oberſten und Platzmajor v. Roſenberg das Comthurkreuz 1. Cl., am 20. April dem Viceconſul Sichel zu Amſterdam und am 1. Mai dem Oberſtudienrath und Director des Gymnafiums zu Büdingen, Dr. Thu⸗ dich um, das Ritterkreuz; 314. dem Generalconſul Hauff zu St. Peters⸗ burg, 29. Juni den Miniſterialräthen v. Bechtold und Dr. Breiden⸗ bach, ſodann dem Ober⸗Appel.⸗ und Caſſ.⸗Ger.⸗Rath Heſſe, ſtatt des bisher getragenen Ritterkreuzes, das Comthurkreuz 2. Cl.; am 4. Juli dem Ober-Appell.⸗ und Caſſ.⸗Ger.⸗Rath Horſt das Ritterkreuz und am 30. Auguſt dem Generalmajor und Command. der 2. Inf. Brigade Pfaff das Großkreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmütjhigen.
VII. Ermächtigung zur Annahme fremder Orden: dem Gen.⸗Maj. und 2. Command. des Garde-Reg⸗ Chevauxlegers Frhrn. v. Breidenbach zu Breidenſtein für den St. Stanislausorden 1. Cl. und dem Maj. von Graney in der Gürde du Corps für den St Wladimirorden 4 Cl.
Auszüge aus dem Regierungsblatte. Auszug aus dem Regierungsblatt Nr. 44. von 1847.
1. Eine aus 18 Ss. beſtehende Gr. Verordnung, vom 26. Nov., die Ausdehnung der Feuer⸗Verſicherungs-Geſellſchaft„Colonia“ auf das Großherzogthum Heſſen, in Bezug auf Mobiliarver⸗ ſicherungen, betr.— Dieſelbe erhält unter den gegebenen näheren Be⸗ ſtimmungen die Rechte einer inländiſchen Actiengeſellſchaft für Mobiliar⸗ Feuer⸗Verſicherungen— Beigefügt ſind die aus 47 Artikeln beſtehenden Statuten dieſer Geſellſchaft, vom 15. April 1839, nebſt Nachtrag vom 21. Juli 1843.
II. Verordnung Gr. Miniſt. des Inn. und der Juſtiz vom 16. Nov., die Schullehrer„Wittwenkaſſe betr. Eine ſorgfältige Prü⸗ fung des Zuſtandes und der Verhältniſſe der allgemeinen Schullehrer⸗ Wittwenkaſſe hat ergeben, daß die dieſem unterm 18. Dez. 1819 errich⸗ teten Inſtitut zu Grund liegende Abſicht, die Wittwen und Waiſen ver⸗ dienter Schullehrer gegen Mangel und drückende Nahrungsſorgen ſicher zu ſtellen, auch nach der Reorganiſation dieſer Anſtalt vom 25. Auguſt 1829 mit den bisher gegebenen Mitteln nur ſehr unvollſtändig zu erreichen war, indem die Penſionen bis auf 45 fl. und reſp. 30 fl. jährlich herab— ſanken.— S. K. H. der Großherzog haben daher, nachdem von den beiden Kammern der Landſtände zur Verbeſſerung der Schullehrer-Witt⸗ wen⸗Penſionen ein weiterer Zuſchuß von 12,000 fl. aus Staatsmitteln bewilligt worden iſt, allergnädigſt zu verordnen geruht: 1) Es ſoll vor der Hand von dem 1. Jan. 1847 an eine gleichmäßige Erhöhung aller Pen⸗ ſionen 1. und 2. Cl. auf jährlich 70 fl. bei der allgemeinen Schullehrer⸗ Wittwenkaſſe eintreten. 2) Die Jahresbeiträge von den Schulſtellen 1 Cl., deren Einkommen über 200 fl. beträgt, werden, als den Verhältniſſen angemeſſen, von jährlich 4 fl. 30 kr. auf 6 fl. 30 kr. vom 1. Jan. 1848 an feſtgeſetzt. 3) Alle übrigen bisher beſtandenen Verordnungen und Einrichtungen bezüglich der Verhältniſſe der allgemeinen Schullehrer-Witt⸗ wenkaſſe, ſoweit ſie durch gegenwärtige Beſtimmungen nicht berührt wer⸗ eu, bleiben unverändert in Kraft, 4) Bis das Schullehrer-Wittwenkaſſe⸗
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