en hum, ſo eUeidetes Md⸗ , n i, Lie, zu einen delden. Dann weg nach den A, wieder mit eines andern bis es auß
gelegt hatt
s da, woher ich für diesmul uschenſtille dann gingen ue Plätze recht lange warten, Mlatze gelegt deute ſich den dern Rchhoͤrner
*
——
Wer 1847,
Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.
NN
Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. Handarbeiter.
(1740 Bei den Erdarbeiten in der Section Butzbach finden Handarbeiter an mehreren Stellen dauernde Beſchaͤftigung mit einem Verdienſte von gegen 50 Kreuzern in der Regel. An dem Einſchnitte im Gambacher Wald iſt eine Baracke mit Schlafſtätten und eine Speiſeanſtalt zur Benutzung für Fremde errichtet. Butzbach den 15. Oktober 1847. 5 Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Butzbach. Neher.
Aufforderung.
(1807) Forderungen an den gering über⸗
ſchuldeten Nachlaß der Emmerich Windeckers Eheleute dahier ſind Freitag den 19. Noobr., Vormittags 9 Uhr, dahier anzuzeigen, anſonſt ſie bei Regulirung dieſes Nachlaſſes nicht be⸗ rückſichtigt werden. Friedberg den 22. Oktober 1847. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Hofmann. L 6 w.
Edicet alla dung.
(1167 Nach dem Tode des Martin Thaler von Ockſtadt ergab ſich, daß deſſen Vermögen zu Tilgung der Schulden nicht anreiche. Zu Abwendung eines Concurſes, der gegen alle Erben des Martin Thaler, mit Ausnahme des Reinhard Thaler aus Naubeim, hätte erkannt werden müſſen, haben nun die be⸗ kannten Gläubiger der Thaler'ſchen Kinder— mit Ausnahme des J. R. Weydt zu Frank⸗ furt, über deſſen Verbindlichkeit dem Arrange— ment beizutreten noch geſtritten wird und der Erben des Großh. Heſſ. Hofgerichtsadvokaten Müller, deren Forderung noch illiquid iſt— einen Nachlaßvertrag mit Reinhard Thaler abgeſchloſſen, in Folge deſſen dieſem die ganze Maſſe überwieſen werden ſoll. Um die theil⸗ weiſe Statt gehabte Veräußerung der Im- mobilien beſtätigen zu können, werden alle vielleicht noch nicht aufgetretene Gläubiger des Martin Thaler, resp. deſſen Kinder auf— gefordert, etwaige Einwendungen gegen das abgeſchloſſene Arrangement oder Anſpruche auf die auf M. Thalers ſtehenden Immobilien ſo gewiß bis zum Freitag den 26. November d. J. hier geltend zu machen, als ſonſt der Nachlaßvertrag und beziehungsweiſe der Im— mobilienverkauf beſtätigt wird. Friedberg am 16. Oktober 1847. Großh. Heſſ. Landgericht daf. Hofmann.
Edictalladung.
(1768) Liſſete Frankfurter von Friedberg hat ein Viertheil eines Wohnhauſes, welches ganz unter 70/4 7½5 7½6 und 71/27 im
Flurbuche eingetragen und neben Fried. W.
Reuß gelegen iſt, verkauft, kann aber Eigen— thumsnachweis nicht vorlegen. Außerdem iſt jenes Haus von Auſcher Frankfurter am 7. Februar 1769 wegen einer Summe von 62 fl., ſo jener aus der von Rauiſchen Debitmaſſe durch die Kaiſerliche auf die mittelrheiniſche Ritterſchaft transſeribirte Commiſſion darge⸗ liehen erhalten, verpfändet und es kann die deßfallſige Schuldurkunde, obwohl das Kapital längſt abgetragen ſein ſoll, zur Löſchung nicht vorgelegt werden. Auf Antrag der Liſette Frankfurter werden daher alle, welche auf das ihr angeblich zuſtehende,/ an jenem Hauſe (7½ des Flurbuchs) Anſprüche bilden oder
„ 377*
den Fortbeſtand der erwahnten Perpfändung behaupten wollen, aufgefordert, ihre deßfall— ſigen Anſprüche ſo gewiß bis längſtens zum 31. Dezember d. J. hier anzuzeigen, als ſonſt dem Kaufbriefe über das gedachte* Haus die gebetene Confirmation ertheilt, die ober— wähnte Hypothek für erloſchen erachtet und der deßfallſige Eintrag in den Hypotheken— büchern geſtrichen werden wird. Friedberg den 16. Oktober 1847. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Hofmann.
E diet al(ad un g.
(1803) unterm 29. v. M. wurde in Bezug auf die Renovation der Hypothekenbücher des bieſigen Bezirksortes Nonnenroth folgende Edictalladung erlaſſen:
„Nachdem die Hypothekenbücher des hieſigen „Bezirksortes Nonnenroth für mangelhaft er— „kannt, detzbalb deren Reviſion und Renova⸗ „tion von der Behörde verfügt, auch ſolche „durch den beſtellten Commiſſär Rechtscandi— „daten Winheim zu Lich vollzogen worden, „hat ſich durch das deßfallſige Verfahren er— „geben, daß die folgenden Einträge noch offen „ſtehen, oder wenigſtens ohne Beglaubigung „durchſtrichen ſind, die Originalſchuldurkunden, „jedoch nicht vorgelegt werden könnten, ob— „gleich die Abtragung von den Schuldnern „nicht nur behauptet, ſondern auch höͤchſt— „wahrſcheinlich gemacht, theilweiſe auch von „den Pfandgläubigern ſelbſt, ſoweit deren Er— „mittelung möglich geweſen, nicht beanſtandet „worden.“
„Wer daher aus dem Beſitze dieſer unter
„1 bis 99 und weiter unter 1 bis 12 aufge „führten Schuld- und Pfandurkunden annoch „Anſprüche zu begründen gedenkt, wird auf— „gefordert, ſolche ſogewiß binnen drei „Monaten dahier anzuzeigen und nachzu— „weiſen, als ſonſten ohne weitere Bekannt— „machung die Anſprüche für erloſchen erklärt, „und die Einträge gelöſcht werden ſollen.“
„Zugleich werden alle diejenigen, welche „nicht ſchon früher von dem Commiſſär ſpeciell „aufgefordert worden, jedoch eine noch rechts- „gültige, auf irgend ein Object in der Ge— „markung Nonnenroth radicirte gerichtlich be— „ſtätigte Pfandurkunde beſitzen, hiermit vor— „geladen, ſolche ſogewiß binnen drei Mona— „ten im Original oder in beglaubigter Abſchrift „dahier vorzulegen, als ſie ſonſten alle, mit „der Nichtbeachtung dieſer öffentlichen Auffor— „derung etwa verbundenen Nachtheile ſich ſelbſt „beizumeſſen haben, und ſie deßhalb ſpäteres „Gehör nicht gewärtigen können.
Die einzelnen Pfandverſchreibungen, auf welche dieſe Ladung Bezug hat, ſind in dem Abdruck vollſtändig aufgeführt, der in der Fort— ſetzung des allgemeinen Intelligenzblattes zu Nro. 293 der Großh. Heſſ. Zeitung vom 22. l. M. vorkommt, und in ſpäteren Blättern vorkommen wird, und wird der Abkürzung wegen, auf dieſen Abdruck verwieſen, unter lebe bel der voran gehend bemerkten Folge.
5 Hungen am 25. Oktober 1847. Gr. Heſſ. Fürſtl. Solms Braunf. Landgericht Hofmann.
Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn.
(1829) Mittwoch den 17. d. M., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll auf dem Rathhauſe dahier die Lieferung von 10 Centnern ewigen Klee—
ſamens, zum Einſäen der Böſchungen, veran—
ſchlagt zu 300 fl., unter den bei der Verſteige⸗ rung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich an den Wenigſtnehmenden in Akkord gegeben werden. Friedberg den 3. November 1847. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand.
Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn.
(1822) Das Legen einer proviſoriſchen Schienenbahn für den Erdtransport in der Gemarkung Niederwöllſtadt, veranſchkagt zu 300 fl., ſoll Mittwoch den 10. d. M., Vor⸗ mittags 10 Uhr, auf dem Rathhauſe dabier öffentlich an den Wenigſtnehmenden in Akkord gegeben werden.
Friedberg am 1. November 1847. Der Großh. Heſſ. Sections-Ingenieur
der Section Friedberg
Hochgeſand.
Bekanntmachung. (1828) Freitag den 12. November, Mor—
gens um 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe—
das Auswerfen des Hauptgrabens und ſämmt— licher Entwäſſerungsgräben im Ried, in der Burggemarkung, öffentlich wenigſtnehmend ver— ſteigert.
Der Ueberſchlag, beſtehend in 131 fl. 43 kr., liegt bis zum Verſteigerungstermin in dem Geſchäftslocal des Unterzeichneten zu Jeder— manns Einſicht offen.
Friedberg am 3. November 1847.
Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben de r.
Verſteigerung von Handarbeiten.
(1843) Donnerſtag den 11. d. M., Vor⸗ mittags um 11 UÜhr, wird die Verſteinung einer Strecke Fahrbahn an dem Vieinalweg von Holzhauſen nach Friedrichsdorf auf Ort und Stelle abtheilungsweiſe verſteigert, was die Großh. Bürgermeiſter der Umgegend im Intereſſe der arbeitenden Klaſſe noch beſonders bekanyt zu machen erſucht werden. Friedberg den 7. November 1847. Der Gemeindebaumeiſter Ruths. Immobilien-Verſteigerüng zu Kaichen (184 Erbboertbeilungshalber wollen die Friedrich Habn's Kinder dahier 1) eine an der Hauptſtraße dahier belegene, aus geräumigem Wohn- und Geſchäfts— haus, Scheuer und Stallungen beſtehende Hofraithe, ſowie 2) etwa 22 Morgen Grundſtücke meiſtbie⸗ tend verſteigern laſſen. Termin hierzu iſt auf Dienſtag den 16. d. M., Vormittags um 10 Uhr, auf dem bie— ſigen Gemeindehauſe anberaumt und werden hierzu Steigliebhaber eingeladen. Kaichen den 4. November 1847. 0 Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Hahn.
Oeffentliche Aufforderung.
(1845) Nachdem Jobannes Raab zr zu Inheiden um Zuſammenberufung ſeiner ſaͤmmt⸗ lichen Gläubiger gebeten hat, ſo werden alle diejenigen, welche Forderungen an ibn zu bil⸗ den haben, aufgefordert, ſolche im Termin Dienſtag den 30. November a.., Morgens 8 Uhr,
dahier anzumelden.
Da in demſelben zugleich ein Vergleich ver— ſucht werden ſoll, ſo haben alle Gläubiger in Selbſtperſon oder durch gehörig Bevollmäch— tigte um ſo gewiſſer zu erſcheinen, als ſonſt die Ausbleibenden an die Beſchlüſſe der Mehr— heit für gebunden erachtet, nicht liquidirende Gläubiger aber von der Maſſe ausgeſchloſſen werden.
Laubach den 29. Oktober 1847.
Gr. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht Brumhard.
Bekanntmachung.
(1816) Freitag den 12. November l. J., Vormittags um 11 Ubr, ſollen die zur Chauſ—
ſirung der Provinzialſtraße von Ziegenberg im


