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Intelligenz-Olatt
für die
Provinz Oberheſſen
im Allgemeinen,
die Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen
und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. **
M27.
Sonnabend, den 3. April
1847.
Amtlicher Theil. Oeffentliche Nachricht.
Betreffend: Das Mathildenſtift.
Da der Zahlung der fälligen Zinſen von Einlagen wegen der Andrang an dem gewöhnlichen Zahltage Anfangs des Monats April ſehr groß zu werden droht, ſo iſt, je doch lediglich zur Eempfangnahme und Gutſchreibung von Zinſen auch noch
Freitag den 9. April,
Samſt g„ 10. 7
Montäg„ 12.„
Dienſtag„13.„ bei der Kaſſe zu Friedberg für dieſes Jahr als Zahltage be— ſtimmt worden.
Friedberg den 28. März 1847.
Der Großh. Heſſ. Kreisrath, als Präſident des Mathildenſtifts Küchler.
Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg
an die Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes.
Betreffend: Das Landgeſtüt, insbeſondere den Abgang der Landbeſchäler 5 auf die Geſtütsſtationen.
Sie werden alsbald zur öffentlichen Kenntniß bringen, daß die Grßh. Landgeſtütsbeſchäler auf die Geſtütsſtation Engelthal abgegangen ſind. f
Friedberg den 29. März 1847.
Küchler.
Oeffentliche Nachricht.
Da verſchiedene Gegenſtände noch nicht ſoweit ge— diehen ſind, um in der auf Samſtag nach Oſtern be— ſtimmten Generalverſammlung vorgelegt werden zu können, ſo iſt es angemeſſen, daß die Verſammlung an dieſem Tage nicht ſtattfinde. Dieſes bringe ich zur Kenntniß der Ver⸗ einsmitglieder unter dem Bemerken, daß ich mir vorbe—
halte, den demnächſtigen Termin zur öffentlichen Kenntniß zu bringen. 5
Friedberg den 30. März 1847. Der Großh. Kreisrath, als Präſident des Mathildenſtifts Küchler.
Der edle Einfluß einer ſchlichten Dienſtmagd auf den Charakter H. Peſtalozzi's.
In dem erſten Bändchen von„Die Männer des Volks, dargeſtellt von Freunden des Volks“) wird Seite 107 erzählt:„Die Mutter(nämlich die des Peſtalozzi) verband mit ihrer Gemüthlichkeit zugleich ein gutes Theil Schwäche und übertriebene Nachſicht, konnte ſie ja den Heinrich nicht einmal zu äußerlicher Reinlichkeit und Ord— nungsliebe gewöhnen, ſo daß er ſich übel vor ſeinen Mit— ſchülern auszeichnete. Der Vater kannte die Unſelbſtſtän⸗ digkeit ſeines Weibes, daher ließ er auf dem Sterbebett eine treue Dienſtmagd vor ſich kommen und ſagte:„„Babeli, um Gottes und Aller Erbarmen willen, verlaſſe meine Frau nicht. Wenn ich todt bin, ſo iſt ſie verloren, und meine Kinder kommen in harte, fremde Hände, ſie iſt ohne deinen Beiſtand nicht im Stande, meine Kinder bei einander zu halten.““ Und das Babeli, wiewohl erſt einige Monate vom Lande in den Dienſt gezogen, blieb; durch ihre treue Hülfe gelang es, die Kinder beiſammen, das Hausweſen aufrecht zu erhalten. Das Verſprechen:„„Ich verlaſſe Ihre Frau nicht, wenn Sie ſterben; ich bleibe bei ihr bis in den Tod, wenn ſie mich nöthig hat;““—
) Von dieſem Werke, welches in monatlichen Bändchen von 8— 10 Bogen Stärke herausgegeben wird, find bereits zwei Bändchen erſchienen. Das erſte enthält: Ulrich von Hutten und Franz von Sickingen von E. Duller, Heinrich Peſtalozzi von A. Nodnagel und Jacob Laffitte von W. Sauerwein. Wir haben es mit großem Intereſſe geleſen und empfehlen es nicht allein allen Volksleſe- zirkeln, ſondern Jedem, der Freude hat an erhabenen Beiſpielen. Der Eine wird eine angenehme Unterhaltung finden, der Andre aber Troſt und Ermuthigung daraus ſchöpfen, wenn ſeine red⸗ lichen Abſichten verkannt und verdächtigt werden; er wird auf's Neue ermuntert werden für die Ausbreitung vernünftigen Denkens, wahrhaft ſittlichen und humanen Lebens und Strebens zu wirken. — Der Preis eines einzelnen Bändchens iſt 36 kr.; wenn man ſich aber zur Abnahme von 12 aufeinander folgenden Bändchen verbindlich macht, ſo wird je eines zu nur 24 kr. berechnet.— Sobald wir die folgenden Bändchen geleſen haben, werden wir darguf zurück kommen. Die Red.


