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N 8 Getaufte: dieſem Unternehmen Kenntniß gegeben wird. Das Schulblatt ſoll naͤm⸗
egen g 0. N lich alle wichtigen Erſcheinungen und Bewegungen auf dem ganzen Ge—
iim wa 1. Dem hieſigen Tambour⸗Corporal im 2. Bataillon des 0 des 85 65— ne b— 2 0 8 8*
Ng 4. Jufant.⸗Regiments Conrad Wagner ein Sohn, Con— en wee dene en een en
g Prozeß* 905 den 903 Dec. 1843 f faſſen, was einestheils die Bedürfniſſe der Schule und die amtliche Thä—
en hat 8 i 1 6. f tigkeit der Lehrer, andernthells aber die h Erziehung di
dan, 7. Dem hieſigen Bürger und Schuhmachermeiſter Emme- ch Nerbt n 57 3** weiche ei
3 l 5 1 Ty Albrecht Jol 8 0 innige Verbindung berührt, in welcher zum Wohle der Kinder das Eltern um rich Füller ein Sohn, Franz Albrecht Johannes, geb. ö e
nach den 25. Dec. 1843 haus mit der Schule ſtehen muß. Wenn daher anf der einen Seite dieſe
nachen i W 1 itſchrift für die L 6 Wichtigkeit i iſth ſie es
Acker n,: 7. Ein unehelicher Sohn, Karl, geb. den 1. Jan. Zeitſchrit für die Lehrer von höchſer Wichtigkett in, ſo it ſie es auf
r nach. Bü d Rot 0 iſter Johann der andern Seite nicht minder für alle Eltern, welche ſich der Erziehung
r nicht eher 14. Dem een n 17 a 1 1 77 5 Christi i ihrer Kinder mit Erfolg widmen und ſich namentlich über die zweckmäßigſte a 6 Heinrich Hellwig eine Tochte iſabetha Chriſtiane 8. 5 aN**
au wail Philipp ne, geb 0 1 9 g 0 21 Weiſe, die Bemühungen der Schule zu fördern, gründlich unterrichten 3 1 5 7 5**. 4 1 5 14 15 7
vaßt es nich 21. Dem hieſigen Bürger und Gerbermeiſter Johannes Hein— wollen. Man hegt daher gewiß nicht ungegründete Hoffnung, daß dieſe
Zeitſchrift, deren Beſtehen bereits durch zahlreiche Unterzeichnungen beſon— ders von Seiten des Lehrerſtandes geſichert iſt, auch im größeren Publi⸗ kum Anklang finden wird.
Im Buchhandel koſtet der ganze Jahrgang 2 fl., auf dem Wege der Subſcription aber iſt der Preis von ſämmtlichen 12 Monatsheften (jedes 2 bis 3 Bogen ſtark) nur 1 fl. 36 kr. Die unterzeichneten Leh⸗ rer ſind beauftragt, deßfallſige Subſcriptionserklärungen in Empfang zu nehmen“), was ſie hierdurch mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß bringen wollen, daß dieſes Unternehmen, deſſen Redaktion ganz unentgeld— lich beſorgt wird, auf Uneigennützigkeit beruht und der reine Ertrag dieſer
er ſien rich Walz II. eine Tochter, Auguſte, geb. den 7. Jan. 23. Dem hieſigen Bürger und Schuhmachermeiſter Chriſtoph Friedrich Dieterich eine Tochter, Katharina Wilhelmina,
* geb. den 15. Jan. en Auge, 28. Dem hieſigen Bürger und Kammmachermeiſter Philipp vers 1—9 Karl Kiefer ein Sohn, Wilhelm Chriſtoph, geb. den
6. Jan.
29. Ein unehel. Sohn, Johann Wilhelm, geb. d. 27. Jan.
andes: aus Beerdigte: I. Louiſe Friederike Schuſter, des weiland hieſigen Bür—
don dem 1a
Bauern 4 Zeitſchrift zur Unterſtützung der Wittwen und Waiſen heſſiſcher Volksſchul 1 gers und Scribenten Adam Schuſter nachgelaſſene lehrer beſtimmt iſt. * war zu Wittwe, geborne Müller, alt 73 Jahre, 1 Mon. und Friedberg u. Ockſtadt den 17. Januar 1844. velcher ſich die 25 Tage, f den 29. Dezember 1843. 5 er. 9178 er des* Maria Christine, des hiesigen Bürgers und Schmied⸗*) Mich zu gefälligen Aufträgen zu empfehlen, ift demnach aus dop⸗ die Bauern meiſters Ambros Konrad Oberländer eheliches Töchter⸗ pelten Gründen überflüſſig. C. Bindernagel.
Das chen, alt 4 Mon. und 4 Tage, ü den 31. Dez. 1843.
2 5. Anton Schwalm, Schneidergeſell, des geweſenen Bür—
darun gers und Fuhrmanns J. Heinrich Schwalm, nachge— Für Simon Brauburger in Obererlenbach.
ſugen zu fön laſſener ehelich lediger Sohn, alt 52 Jahre, 10 Mon.(Cingeſendet.) oe con 5 J a 8 1 0 ſchon und 6 Tage,! den 3. Jan. Wie Einſender dieſes aus den von der Redaktion d. Bl. in den
kreſe Nidda. 5. Der hieſige Bürger und geweſene Poſtknecht, Heinrich
e ern gegebenen ittungen erſieht, ſo nimmt die Unter⸗ Lauch, alt 64 Jahre, 7 den 3. Januar. verſchiedenen Nummern geg Quittung ſeht, f e
gesegnetes 7. Anna Margaretha Roth, des hieſigen Bürgers und ſtützung des Simon Brauburger in Obererlenbach nur einen äußerſt ſchwa⸗ 5 n Roth Ehefrau, alt 28 Jahre 3 chen Fortgang. Ich erlaube mir darum, die verehrlichen Leſer daran zu Mon. und 10 Tage, 1 den 15 Jan 11 5 erinnern, daß S. Brauburgers ſämmtliche Habe,(etwa 700 fl. betra⸗ e 1 5. 0 8 5 .:: ö.—. nd) vom Feuer verzehrt wurde, daß drei Wochen vor dem Brandun⸗ i„3. Eine uneheliche Tochter, Katharina, alt 7 Mon., f den geld) em 8 M U ehh 51 6 9 5 glücke ſeine Frau ſtarb und ihm 5 Kinder hinterließ, daß ſeine älteſte
21. Jan.
26. Philippine Engel, des Johannes Engel, Bürgers und Rothgerbers zu Homberg a. d. Ohm, ehelich ledige Tochter, alt 22 Jahre und 6 Mon., 1 den 26. Jan.
26. Katharina Wilhelmina Dieterich, des hieſigen Bürgers
0 und Schuhmachermeiſters Chriſtoph Friedrich Dieterich
gens eheliches Töchterlein, alt 10 Tage, r den 25. Jan.
Tochter, 15 Jahre alt, in Folge des bei dem Brande erlittenen Schreckens wahnſinnig geworden iſt, wie dies Alles von Herrn Rev.-Förſter Weihl in der Darmſtädter Zeitung Num. 30. verbürgt wird. Iſt denn da keine Noth vorhanden? Haſt du denn da nicht eine kleine Gabe, lieber Leſer? und ihr Gemeinden, wollet Ihr denn nicht der Gemeinde Kloppenheim“) nachahmen und aus Gemeindemitteln den Brauburger unterſtützen, wenn
Suſanne Eliſabetha Zimmermann, des hieſigen Bürgers
und Weißbindermeiſters Johannes Zimmermann eheli—
ches Töchterlein, alt 4 Jahre, 4 Mon. und 28 Tage,
A den 25. Jan.
90. Der hieſige Bürger und Fuhrmann Adam Schmidt, alt 45 Jahre, 7 Mon. und 18 Tage, 7 den 28. Jan.
90. Ein unehelicher Sohn, Jakob, alt 1 Jahr, 7 Mon. und 14 Tage, 7 den 28. Jan.
1. Ein unehelicher Sohn, Johann Wilhelm, alt 2 Tage, T den 29. Jan.
1. Der ehemalige hieſige Burgſoldat, Johann Ludwig Dietz,
alt 75 Jahre, den 29. Jan.
es vielleicht dem Einzelnen ſchwer fällt? *) Kloppenheim hat, wie mir geſagt wurde, 13 fl. und Heu und Stroh dem Brauburger zukommen laſſen.
Der Bote des evang. Vereins der Guſtav-Adolf— Stiftung iſt bisher für einen großen Theil der Mitglieder des Wetterauer Zweig Vereins von mir beſorgt worden. Für das Jahr 1844 und die kommen— den Jahre wird derſelbe von C. W. Leske in Darmſtadt auf buchhänd⸗ leriſche Weiſe verſendet und erſcheint darum für die Zukunft meine Ver— mittlung unnötbig. Indem ich dieß zur öffentlichen Kenntniß bringe, er ſuche ich die resp. Intereſſenten, bei künftigen An- oder Abbeſtellungen
d Anna des Boten ſich nicht mehr an mich, ſondern an die Buchhandlung von
ach eine Monatsſchrift, welche im Vereine mit mehreren Lehrern von Herrn Schuldirector Dr. Schaumann daſelbſt herausgegeben wird und unsſchließlich dem Erziehungsweſen gewidmet iſt. Bei der Wichtigkeit dieſes Begenſtandes ſcheint es ganz an ſeinem Orte zu ſein, wenn durch gegen— wärtige Zeilen auch dem größeren Publikum in und um Friedberg von
und Acker Schulblatt für das Großherzogthum Heſſen. C. Bindernagel dahier gefälligſt wenden zu wollen. nach Unter dieſem Titel erſcheint von dem 1. Januar l. J. an in Offen— L. Matthias, Pfarrer,
Secretär des Wetterauer Zweigvereins
Milde Gaben.
Ferner ſind für den Simon Brauburger in Obererlenbach eingegangen: von einem Ungenannten 36 kr. D. Red.


