Licht bringen, was im Finſtern verborgen iſt und den R 5 ath der Herzen offenbaren,“ da brachen Thränen aus des Vaters
r 22.
Augen, er ſank auf ſeine Kniee nieder und nach einem kur⸗ zen Kampfe mit ſich ſelbſt ſiegte ſein guter Geiſt.— Mit feurigem Danke lobete er den, der„aus dem Munde der jungen Kinder und der Säuglinge ſich eine Macht zube—
reitet.“
Jakob erlebte noch, daß ein würdiger Eidam ſei 0 eine Tochter zum Altare führte, und er durfte ſelbſt legte f Als hochbetagter Greis ſtarb er in den Armen ſeiner Kinder, und die Hand der a Tochter drückte ihm die Augen zu mit den Worten:„Selig
Enkel um ſich ſpielen ſehen.
2 24.
iſt der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem
er bewährt iſt, wird er die Krone des Lebe 5 i ens empfangen welche Gott verheiſſen hat denen, die ihn lieb 12951 170 5
7
F.
. ²(11
I. Eingeſandte Aufſätze ꝛc., welche in das Intelligenzblakt auf— genommen werden ſollen. 5
10 a 2) Die glückliche Famili von F. 3) Luxus n M. in L. 4) Ueber Leſevereine 55 5 12 75 1 97 Beiſpiel chineſiſcher Rechtspflege. 5 85 85 in Nr. 20. von Ch. Sch. 7) Ueber Waiſenverpflegung.
1 e Aufſätze ꝛc., welche aus vorliegenden Gründen
1375 Intelligenzblatte keine Aufnahme finden können.
) An den W! in X. N. 3.— Man weiß nicht, ob's Spaß Mittheilungen 171 v. M. in J. 825 Wir müßten die beiden een haben. Aug f 5 giren, wozu wir von Ihnen keinen Auftrag erhal⸗
haben. 2 nd die angeführten Spezialitäten zu unwichtig Die 8
1) Zwei Sagen von Gelnhauſen v. W.
von St. in O.
oder Ernſt iſt.
6) Auflöſung des
Kirchenbuchs⸗
17. Eine uneheliche Tochter, Bertha, geb. den 3. Marz. Ein unehelicher Sohn, Theodor, geb. den 6. März. Dem Bürger und Metzger Johannes Jockel eine Toch— ter, Margaretha, geb. den 9. März.
Friedrich Wilhelm Wißner, Bürger und Schuhmacher, alt 64 Jahre, 11 Mon. 22 Tage, 7 den 10. März. Johann Jacob Queckbörner, Bürger und Fuhrmann, alt 67 Jahre, 2 Mon. 6 Tage, I den 15. März. Sebaſtian Hoffmann, Bürger und Kaufmann, alt 50 Jahre, 3 Mon. und 11 Tage, 7 den 15. März Johann Heinrich Walter, Bürger und Rothgerber, alt 68 Jahre, 6 Mon. und 4 Tage,! den 19. März. Ernſt Friedrich Johann Hilmar Ebel, Candidat der Rechtswiſſenſchaft, ehelicher Sohn des Gr. Inſpectors und Oberpfarrers Friedrich Wilhelm Ebel, alt 22 Jahre 3 Mon, 1 den 23. März.
Auszug vom Maͤrz 1844. Grünberg. Getraute: Keine. Getaufte:
Beerdigte:
Red.
Milde W
Ferner ſind für Simon Braubu i i geen 0 rger in Obererlenbach ein,
D. Red.
*
Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.
o uA uvunuv⸗
(395) Nach einem Eintrag im Pfandbuche der Gemeinde Harrbach hat unterm 16. März 1804 Johannes Münch III. von da und deſſen Frau Katharina bei Sebaſtian Zöklers nachgelaſſene Wittwe ein Kapital von 100 fl. entlehnt. Dieſes Kapital ſoll nach der bei dem Eintrag befindlichen Bemerkung ſpäter auf Oeconomus Hoffmanns Erben ac⸗ tiv übergegangen ſein, es iſt jedoch der Wohn⸗ ort dieſer Ceſſtonarien, ſowie der Tag der er⸗ folgten Ceſſion nicht angegeben. Der Sohn des Schuldners beſtreitet das Fortbeſtehen dieſer Hypothek, vermag inzwiſchen die über die Schuld ſprechende Verbriefung nicht vor⸗ zuzeigen, hat aber auf Löſchung der Hypothek angetragen. Die Abtretung dieſes Kapitals läßt ſich auch um ſo mehr vermuthen, als die Unterpfänder bereits vererbt und theilweiſe an Dritte veräuſſert worden ſind.
Es werden daher alle diejenigen, welche Anſprüche aus dieſer Pfandverſchreibung ab⸗ leiten können, hiermit aufgefordert, ſolche ſo⸗ gewiß binnen 6 Wochen vom erſten Erſchei⸗ nen dieſes Aufrufs in öffentlichen Blättern an, bei unterzeichnetem Gericht anzubringen und zu begründen, als ſonſt die Löſchung des fraglichen Eintrags in dem Pfandbuch bewirkt werden wird.
Grunberg den 28. März 1844.
Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Welcker.
Garten-Verſteige rung. (30) Montag den 29. l. M., Vormittags 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe der der Frau Geometer Bindernagel gehörende, hin⸗ ter der Burg zwiſchen dem Nauheimer Weg und der Ockſtädter Gränze, an Franz Heck
einer nochmaligen öffentlichen Verſlteigerung ausgeſetzt werden. Friedberg den 10. April 1844.
In Auftrag Gr. Heſſ: Landgerichts:
„ 2* nr
Das Soolbad zu Nauheim in der Wetterau (4300 wird in dieſem Jahre am 15. Mai eröffnet werden. Die ausgezeichnete Wirkung der hieſigen Soolquelle gegen Scrofeln, Gicht, Rheumatismus, chroniſche Uuterleibsbeſchwer— den, bösartige Flechten, Haut⸗ und Nerven⸗ ſchwäche ꝛc. ꝛc. hat ſich von Jahr zu Jahr mehr bethätigt und iſt hauptſächlich durch die
zum Badegebrauche ſo geeignete Temperatur der Sprudelquelle(27 R.) und den außeror⸗ dentlſchen Reichthum derſelben an freier Koh⸗ lenſäure und an feſten Beſtandtheilen, nament⸗ lich Kochſalz, ſalzſaurem Kalk und Brom be⸗ dingt. In den meiſten Fällen kann die Soole unmittelbar aus der Quelle, ohne weitere Er⸗
wärmung, zum Baden verwendet werden, und erleidet daher von ihrem Gebrauche keine Zer⸗ ſetzung und keinen Verluſt an Kohlenſäure. Nach Bedürfniß wird auch ein Zuſatz von Mutterlauge, welche die hieſige Saline in großer Menge und von vorzüglicher Güte lie⸗ fert, gegeben. Die Menge der vorhandenen Kohlenſaͤure wird mit dem beſten Erfolge zu allgemeinen und lokalen Gasbädern verwen⸗ det. Der hieſige Badearzt, Herr Dr. Bode wird in einer nächſtens erſcheinenden Broſchüre darüber ausführlicher berichten und alle An⸗ fragen in ärztlicher Beziehung gern beant⸗ worten.
Logisbeſtellungen für das hieſige Kurhaus ſind zeitig an die Inſpektion der Sool⸗ badeanſtalt zu Nauheim zu richten, welche auch jede andere gewünſchte Auskunft bereit⸗ willig ertheilen wird.
Nauheim den 8. April 1844.
Kurfürſtlich Heſſiſches Salzamt
liegende Garten von 2 Morgen 27% Ruthen
Schmincke. Dunker. F. Schreiber.
Verpachtung. (435) Montag den 22. d. M., von Mor⸗ 1 5 08 10 an, 1 5 in hieſigem Rathhauls Begraſungen 2 ſi⸗ ſchreibekelgraben, Sberprahen, e Wragra⸗* ben, Ringgraben, die alte und neue Bleiche, der Bleichplatz im viereckten Weier und an der Seewieſe, Schützenraine, Feldwege in der Stadt⸗ und Burggemarkung ohne Ausnahme, wenn ſie auch hier nicht genannt ſind. Friedberg den 10, April 1844. g Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz.
Hofraithe⸗ Verſteigerung. (439) Wegen geſchehenen Nachgebots ſoll Montag den 22. April, Vormittags 11 Uhr, in hieſigem Rathhauſe die Hofraithe des Kon⸗ rad und Philipp Jung, an Jacob Groß und Konrad König gelegen, beſtehend in Wohn⸗ haus und Gärtchen, einer nochmaligen Ver⸗ ſteigerung ausgeſetzt werden.
Friedberg den 10. April 1844. n Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſtet D. Fritz. Verpachtung:
(10) Montag den 22. d. M., Nachmittags um 2 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe die mit Klee beſamten Aecker, als 1 Morgen auf der Sauerweide und 3 Ptl. 12 Rth. daſelbſt,
öffentlich meiſtbietend verpachtet werden. Friedberg den 11. April 1844.. Der Grßh. Heſſ. Buürgermeiſter D. Fritz. Verſteigerung von Bauarbeiten. (470 Dienſtag den 30. April d. J., Vor, mittags 10 Uhr, ſollen auf der Gemeindeſtuh zu Kleinkarben die zur Aufführung der Oeco⸗ nomiegebäude zu dem dahier neu erbauten Schul- und Rathhaus erforderlichen Baual beiten im Beiſein des Großh. Heſſ. Kreisbal
meiſters des Baubezirks Friedberg an die W.
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