4
*
met hen von ed Kier ſo mit Leib und
10
Cpt
d kl
9
1
5 b 9 f 1
Nu
.
ee nführen;
a n ein kaltes Schaudern Zur warme Fürſtenherzz (7 vrfte doch nicht zaudern, zud, und rief mit Schmerz: e wobl und euch begrabe e i uften Flocken Gott, te,„ Jar kein gier'ger Rabe ach hier treibe Spott! a un die Flocken ſchmelzen, Cer er der Woogen Heer, Jodie gelind euch welzen 2 ins heil'ge Meer. Ot det ſanft gebettet,
Z ich bei euch geruht, Ja terbend ihr gerettet
i abt des Lebens Glut.
N
Doch unvergeßlich bleibe Dies Bild mir eingeprägt, Solang in ſeinem Leibe Durch euch mein Herz nun ſchlägt. Die ihr gelehrt mich habet, Mit welcher treuen Glut Iſt innerlich begabet
Der deutſchen Glieder Muth. Wenn ſie in fremdem Lande
So ſtarke Funken ſprühn,
Wie erſt wenn ſie im Brande
Der eignen Freiheit glühn! Dann ſollen dieſe Funken
Noch wuchern, die ich ſog,
Wann ich einſt freudetrunken
Dies Schwert für Deutſchland zog.
Außer dieſen zwei Zeugniſſen könnten wir noch meh⸗
doch genügen ſie unſern Leſern, welche auch us der Meinung ſein werden, daß nur einem Feld— lem Charakter und großherziger Geſinnung die
Seele ergeben ſein können, als e unſerem theuren Prinzen Emil waren und noch ſind.
V
Frankfurt a.
n enachbarten dart.
we, der an der 1
—
1 —1 —
4 7
3 Zu Ende der letzten e Sch en die Stadt umgebenden, Spazier
W cklichen Augenblick verloren hatte. und geſchickter Arbeiter, der einen unbeſcholtenen Le— vandel führte, zu jenem Glücksverſuch aber durch den ſch verleitet worden war, recht bald eine eigene zu errichten, deren Koſten zu beſtreiten ſei noch nicht hinreichten.
—— rt
er ſchie den es.
M., W. Aug. Wir haben wieder ein der, durch das Beſtehen offentlicher Spielbanken in Badeorten genährten Spielſucht, zu be⸗ Woche erſchoß ſich innerhalb gänge ein Schneider— Spielbank zu Homburg v. d. Höhe, die te langjähriger und mühevoller Erſparniſſe in einem
Er war ein flei⸗
Werk⸗
ne Erſpar⸗ Ein ähnliches Loos wurde vor gar lange einem hieſigen Gärtnermeiſter zu Theil, der,
um ſein Gewerbe deſto ſchwunghafter betreiben zu koͤnnen, ſein Beſitzthum gegen Aufnahme eines Darlehens verpfän— det hatte. Anſtatt das Geld unmittelbar zu dieſem Zwecke verſuchte er damit ſein Glück an der Hom⸗ die in wenigen Stunden ſeine ganze und den Näͤhrvater einer zahlreichen Fa⸗ (S. M.)
zu verwenden, burger Spielbank, Habe verſchlang,
milie bis zur Armuth herabbrachte.
Guſtav-Adolf-Stiftung.
Ohne Zweifel wird es den Mitgliedern des Wetter— auer Zweigvereins der Guſtav-Adolph⸗Stiftung von Inter⸗ eſſe ſein zu erfahren, auf welche Weiſe die Einnahme des Jahres 1844 unter die bedrängten proteſtantiſchen Gemein- den des In- und Auslandes von der am 26. Auguſt in Darmſtadt ſtattgehabten Verſammlung der Mitglieder des engern Verwaltungsrathes vertheilt worden iſt. Wir machen darum aus unſern Acten Folgendes bekannt:
Die Jahreseinnahme beträgt, nach Abzug der Koſten und die Ausſtände ungerechnet, 7000 Gulden. Dieſe Summe ſoll folgendermaßen verwendet werden:
1. 2333 fl. 20 kr. fließen in die Centralkaſſe nach Leipzig. Es ſollen davon jedoch nur 800 fl. kapitaliſirt, die übrigen 1533 fl. 20 kr. von dem Centralvorſtande ver— wendet werden.
2. Von dem für evangeliſche Gemeinden in nicht proteſtantiſchen Gegenden beſtimmten Drittheile ſollen 450 fl. an die Gemeinde zu Chriſtdorf in Mähren zur Fun⸗ dirung einer Schule, 450 fl. an die Gemeinden zu Linz in Oberöſterreich zur Unterſtützung ihres Kirchbaues und 300 fl. an die Gemeinde zu Lochem an der Moſel zur erſten Ein— richtung ihres Kirchenweſens geſendet werden.
3. Die übrigen 1133 fl. 20 kr von dem unter 2. genannten Drittheile ſollen nebſt dem ganzen dritten Dritt— theile im Inlande verwendet werden und zwar nach Seli— genſtadt mit 800 fl., nach Seckmauern mit 900 fl. 20 kr., nach Bensheim mit 300 fl., nach Großlumda mit 800 fl., nach Heldenbergen mit 380 fl., nach Welges— heim mit 286 fl. 20 2—
Wo ſolche Reſultate fur die Guſtav-Adolf-Stiftung reden, da bedarf es weiter keines ſie empfehlenden Wortes.
Thue nur Jeder das Seine zur Förderung des heiligen Werkes der Bruderliebe und Gottes reicher Segen wird nicht fehlen.
Dr. Crößmann, Präſident des Wett. Zweigvereins
L. Matthias, Secretär des Wett. Zweigvereins
BStanntmachungen von Be⸗ hoͤrden.
d ιιι
Edietal la 41) Großherzoglich Heſſiſches Hofgericht hat zu dem Vermögen Johannes Haas zu
provinz Oberheſſen Leinwandhändlers
8% 9
rbeſſingen Concurs erkannt.“ Concursmaſſe irgend einen Anſpruch
dung.
Wer an
wagt, hat ſolchen in dem auf Mittwoch den 30. Oktober 1844, Vormittags 9 Uhr zeraumten Liquidationstermine unterzeich⸗ zom Gericht anzumelden, bei Vermeidung nicht beſonders publicirt werdenden Aus⸗
duſſes von der Ma
n demſelben Termi
ſſe. n ſoll die Gute zwiſchen
Gemeinſchuldner und den Gläubigern,
ie zwiſchen dieſen unter ſich, verſucht, auch
zu
tungs-Ausſchuſſes der Diejenigen der biger, welche hierzu ihre Stimme nicht abge— ben, haben zu gewärtigen, daß nach den An⸗ trägen der Abſtimmenden verfahren wird. Zugleich wird bekannt gemacht, daß die be— reits bekannten Vorzugs-Prätenſſonen die in⸗ ventirte Activmaſſe erſchöͤpfen, diejenigen Gläu— biger alſo, welche kein Vorzugsrecht geltend zu machen vermögen und jene Prätenſionen
werden.
anerkennen, keine Hoffnung auf
Wahl eines Curators und eines Verwal⸗
ſigen Kirchenkaſten errichteten Hypothek über 33 fl. ſind binnen 60 Tagen hier anzuzeigen, widrigenfalls jene Hypothek als erloſchen be— trachtet und der deßfallſige Eintrag in den Hyvpothekenbüchern gelöſcht werden wird. Friedberg den 9. Auguſt 1844. Gr. Heſſ. Gräfl. Iſ. Wächt. Landgericht Hofmann. Edicetal ladung.
(11120 Nach dem Bruchenbrücker Hypo⸗ thekenbuche entliehen Johannes Schneide zu Bruchenbr ücken vom 15. December 1800
Gläubiger geſchritten liquidirenden Gläu—
Befriedigung
17015 den 27. Juli 1844. bei dem Kirchenärare zu Eichen 200 fl., und Großherzoglich Heſſiſches Fürſtlich Solms⸗ 8 5 eee Bun rücken Lichiſches Landgericht daſelbſt 1 n 3 Gräfl⸗ Somme
1 Dittmar Rödelheimiſchen Amtmann Wüſtenfeld— ſein
en b Wohnort iſt. nicht angegeben— 100 fl.— Edicetalladung. Beide Hypotheken ſollen abgetragen und ver⸗ (4098) Anſprüche aus der beſcheinigter— loren gegangen ſein, weßhalb auf Antrag der Erben der Schuldner alle, welche Anſprüche
maßen abgetragenen, büchern noch offenſte
jedoch in den Hypotheken- ſtebenden am 1. März 1812 von Joh. Adam Weber zu Bönſtadt dem da⸗
daraus herleiten wollen, aufgefordert werden ſolches binnen 60 Tagen hier anzuzeigen, widri


