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min bekannt gemacht werdenden Bedingungen, frei⸗ willig verſteigert werden, wobei man anfügt, daß Nachgebote nicht mehr angenommen werden. Butzbach den 8. Januar 1841. l Der großh. heſſ. Bürgermeiſter 0 Zahn. Holz⸗Verſteigerung. (56) Mittwoch den 19. Januar 1842, des Vor⸗ mittags um 10 Uhr, ſollen in dem Rockenberger und Oppershofer Markwald Wirthſchaftstheil I& II nachbenanntes Holz unter den vor der Verſtelgerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich verſteigert werden. 1) 122 Stecken buchen Scheitholz, 2) 12„ eichen 2275 3) 19 7„ Pruüͤgelholz, 5 4) 679 Wellen„ und gemiſchtes Reisholz. Der Zuſammenkunftsort iſt in der Hoppenloch⸗ Schneiß auf dem Steinkopf, wohin man die Steig⸗ liebhaber höflichſt einladet. Oppershofen den 11. Januar 1842. Markgegenſchreiber Weil.
N ᷓ
Privat⸗ Bekanntmachungen.
Empfehlung. 1 g (57) Das von großh. heſſ. Eichkommiſſion für zweckmäßig gefundene eiſenblecherne Fruchtgemäß hat vorräthig und fertigt Spenglermeiſter Lud wig in Friedberg. 34000 fl. (58) ſind bei dem Unterzeichneten in kleineren Ka— pitalien, jedoch nicht unter 1000 fl. gegen Obliga⸗ tionen zu verleihen, deren Unterpfänder mindeſtens zu ¼ aus Grundſtücken beſtehen. Friedberg den 10. Januar 1842. In Auftrag: Bittſcher, Hfg.⸗Advokat. Holz⸗Verkauf.
(59) Es wird hiermit bekannt gemacht, daß in dem freiherrlich von Frankenſteiniſchen Walde, Diſtrikt ober der Querſchneiße, dieſes Jahr das letzte Holz für Rechnung des Herrn Kammerdirektors Klenze gefällt wurde, und werden alle diejenigen, welche ihren Holzbedarf daher beziehen wollen, aufgefordert, denſelben binnen 4 Wochen dem Unterzeichneten ge⸗ fälligſt zu beſtimmen.
Ferner wird bemerkt, daß durres buchen Scheit, aufgeſpaltenes Prügel⸗ und buchen Stockholz, gegen baare Zahlung täglich zu haben iſt.
Ockſtadt den 6. Januar 1842. Eret, Forſtrechner. 440 fl. (60) liegen in der hieſigen Kirchenkaſſe zu 5 Pro⸗ cent Zinſen und gegen doppelte Verſicherung zum
Ausleihen bereit. Altenſtadt. Der Kirchenrechner Simon.
Zur öfentlichen Kentniß!
(61) Nachdem ich aus einem Grund, die gehabte Bekantſchaft, mit einem Mädchen; aus dem Orte B. aufgegeben habe; ſo verfehle ich nicht; dieſes, allen meinen Freunden und Bekannten zu eröffnen; indem mir meine gehabte Sposa eine Menge von Unwahrheiten nachredet; und ich erkläre dieſelbe, für eine Lügnerin, ſo lange bis Sie ihre Auſſage unterläßt, oder gründlicher beweiſt. Unſere beyden Namen verſchweige ich, für dießmal, um zu ſehen, ob Sie ihre, Auſſage unterläſt.
Ein rother Farren, u
(62) 3½ Jahr alt, iſt zu verkaufen bei Ua Philipp Büra u's Wittwe in Holzhauſen.— Mit geſottenen Faſtenbretzeln r (63) empfiehlt ſich Bäckermeiſter F. W. Reuß. 1 2
Fruͤchte-Preiſe hier in Friedberg: Waizen, alter: 12 fl. 30 kr., neuer: 11 fl. 30 kr. Korn 6 fl.— kr. Gerſte: 3 fl. 50 kr. Hafer: 2 fl. 25 kr.
Früchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 27. Dez.:
Wafzen: 11 fl. 20 kr. Korn: 6 fl.— kr. Gerſte:— fl.— kr. Hafer: 2 fl. 30 kr. Erbſen:— fl.— kr.
Fruͤchte-Preiſe zu Mainz, am 7. Jan.:
Waizen: 11 fl. 44 kr. Korn: 6 fl. 36 kr. Gerſte: 4 fl. 42 kr. Hafer: 3 fl.— kr. Erbſen:— fl.— kr.
Polizei⸗Taxe fur die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 16. bis 23. Januar 1842.
pf Brod 75 rei ſe. Friedberg Butzbach. kr. pf. kr. pf. 1 JLeib-Roggenbrod 24 241 2 2 77 4 3 4 3 41 5 9 2 9711
Loth. Lotb.
— Milchbrod 13% — Waſſerweck 14 4%. 1— —Gemiſchtes(Tafel-) Brod 115 115
Fleiſch-⸗Preiſe. 56 vf
1 Ochſenfleiſch 1002 10 4
n gemäſtetes 8 8
„Kühſleiſch ungemäſtetes 71— 6 3 5 19 gemäſtetes 7 n
N Rindfleisch ungemäſtetes 6— 6 2 „Kalbfleiſch 753 7 U „Schweinenfleiſch 111— 11— „Hammelfleiſch 8— 1 „ Schaaffleiſch—— 5 „Wurſt von blos Schweinen 124— 12— „Gemiſchte Wurſt. 10— 10— „Bratwurſt 14— 14— „ Schwartenmagen 14— 14— „( Geräucherter Speck 19— 194— „Schinken 144— 144— 7 Dörrfleiſch 14* 14——— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen[20— 20— 1 N dito ungusgelaſſen] 19— 194— „ Nierenfett 181— 181— „ Hammelsfett 15 1— 15—
Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F. Küchler.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bin de rnagel in Friedberg.
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Das nach Friedberg
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Es ſind in! zum Nachtdeile de der Auſſchriſt d ſegel verſchloſſen borrespondenzen
Wir glaut iber die Ausdeß jedoch dadurch darauf zu achte Subalternenperſ fünftiger derart deren Inhalt l. „Dienſtſache/ be niemals Privatt jemals zu Priva
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