Ausgabe 
6.4.1842
 
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Meiſtbietenden, unter den bei der Verſteigerung be⸗ kannt gemacht werdenden Bedingungen, verkäuflich abgegeben werden. Niederwöllſtadt den 1. April 1842. Der großh. Beigeordnete Weith. Hofraithe-Verſteigerung. (434) Donnerſtag den 7. April, Morgens 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe die Ludwig Sellin'ſche Hofraithe, in Folge eingelegter Nachgebote nochmals öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 31. März 1842. Der Beigeordnete Bender. Faſſelochs-Verſteigerung. (435) Freitag den 8. April d. J., Vormittags 9 Uhr, ſoll ein der hieſigen Gemeinde zuſtehender fet ter Faſſelochſe öffentlich meiſtbietend verſteigt werden. Reichelsheim den 2. April 1842. Der Herzogl. Oberſchulheis Gros.

N

Privat⸗ Bekanntmachungen.

Billigſte Schiffsgelegenheil für Auswanderer und Rei⸗ ſendt nach Nordamerika.

(327) Der unterzeichnete bevollmächtigte Agent der Herren Lüdering& Comp., Schiffsrheeder und Großh. Heſſ. Konſul in Bremen, macht hiermit bekannt, daß nunmehr am 1. und 15. Tage eines jeden Monats, wie früher, große ſchnellſegelnde drei maſtige Bremer Schiffe, mit hohen geräumigen Zwi ſchendecken verſehen und beßtens eingerichtet, von Bremen aus nach Baltimore und Neujork und mitunter auch nach Philadelphia und Neu-Or⸗ leans abgefertigt werden, und daß daher zu jeder Zeit Paſſagiere, die ſich zur Ueberfahrt nach Nord Amerika entſchloſſen haben, unter den beßten und billigſten Bedingungen, bei dem Agenten angenom men und bündige Schiffscontracte mit demſelben ab geſchloſſen werden können, ſowie derſelbe auch jede nähere Auskunft über die abgehenden Schiffe ſowohl, als auch die gedruckten Ueberfahrtsbedingun⸗ gen ohnentgeltlich ertheilt.

Offenbach den 8. März 1842. C. Kugler, als Agent. Vorſtehende Anzeige wird hiermit beſtätigt von Luͤdering& Comp., Schiffsrheeder und Großh. Konſul in Bremen.

5 126.

Eine ſchwarze lederne Reiſetaſche (443) wurde von Kloppenheim bis Niederwöllſtadt Montag den 4. April gegen Abend verloren. Der ö redliche Finder wolle dieſelbe gegen angemeſſene Be, lohnung an die Expedition dieſes Blattes abgeben.

In hieſigem Kirchenfonds (418) liegen 280 fl. auf der Stelle und 1550 fl. Kapital innerhalb eines Vierteljahres gegen gericht⸗ liche Verſicherung zum Ausleihen bereit. Niedereſchbach den 23. März 1842. Namens des Kirchenvorſtandes Rahn. Aus zuleihen. (436) 300 Gulden Vormundſchaftsgelder liegen gegen doppelt gerichtliche Sicherheit und zu üblichen Zinſen zum Ausleihen bereit. Wo? iſt bei Ausge⸗ ber dieſes zu erfragen. In eine hieſige Handlung (437) wird ein junger, kräftiger, geſitteter und mit guten Zeugniſſen verſehener Burſche als Hausknecht geſucht. Bei der Expedition das Nähere.

Ein 6octaviges Wiener Clavier (438) iſt aus freier Hand zu verkaufen. Das Nähere iſt bei der Expedition dieſes Blattes zu er fahren.

Eine nußbaumene Kommode

(439) mit einem Schreibpulte hat ein hieſiger Schreiner zu verkaufen. Wer ſagt die Expedition dieſes Blattes.

Ein junger Menſch, (440) welcher die Schuhmacher-Profeſſion erlernen will, kann bei dem Schuhmachermeiſter Gottfried Morovsky in Obererlenbach in die Lehre treten.

Bei Ernſt Botſch in Friedberg (441) ſind zu haben: ſehr ſchön blühende Georgi⸗ nenknollen, das Dutzend im Rummel zu 1 fl., das halbe Dutzend 36 kr., das viertel Dutzend 21 kr., ausgeſuchte Ballen mit Angade der Farbe das Stück 10 kr. i

Ferner ſind bei demſelben zu haben: alle Sor⸗ ten Bienengeräthſchaften, als Magazin-Wohnungen von Holz und Stroh, gewöhnliche Bienenkörbe, Flug⸗ bretter, Spunte und Rauchmaſchinen. Auch werden auf Verlangen einzelne Kaſten, Ringe, Deckel, Flug⸗ bretter und Spunte um nur möglichſt billige Preiſe bei mir abgegeben.

Eine Scheuer, (442) noch in ganz gutem Zuſtande, 43 Fuß lang, 36 Fuß breit und auf beiden Seiten der Tenne mit Stallung verſehen, will ich auf den Abbruch verkaufen. Auch meine vollſtändige Färberei, beſte⸗ hend in 2 kupfernen Keſſeln, 1 kupfernem Blaufarb⸗ Keſſel und Kippe nebſt 100 guten Formen beabſich⸗ tige ich aus der Hand zu verkaufen. Altenſtadt. Carl Stief.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg.

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