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Herrn⸗ und Damen ⸗Strohhuͤte
(245) werden zu den billigſten Preiſen gewaſchen und nach der neueſten Facon umgearbeitet in der Modewaarenhandlung von
H. B. Groͤdel.
Ein junges Frauenzimmer (246) ſucht eine Stelle in einem Laden(Putz⸗ oder anderem Geſchäft.) Bei der Expedition das Nähere. Bei Georg Walther V. in Bauernheim (247) iſt eine 45 Fuß lange und 32 Fuß breite Scheune auf den Abbruch zu verkaufen. Ein Logis
(248) auf der breiten Straße in Nr. 467 iſt zu vermiethen.
Zwei vollſtändige Wohnungen (249) mit allen Bequemlichkeiten ſind in meinem Hauſe, Nr. 470 auf der breiten Straße, zu vermie⸗ then und iſt der mittlere Stock Anfangs April, der obere hingegen den 1. Juni d. J. zu beziehen.
Friedberg im Februar 1842. Die Wittwe Sieck.
Ein Pferd nebſt Pferdegeſchirr, (250) Karren mit allem Zugebör, Pflug und Egge hat zu verkaufen Heinrich Preußer.
Ein weißer Hühnerhund (251) mit braunen Flecken auf dem Rücken und an den Beinen iſt mir am 20. Februar d. J. zuge⸗ laufen. Der ſich legitimirende Eigenthümer kann ihn gegen Erſtattung der Unkoſten zurückerhalten. Heldenbergen. Georg Grix II. Bekanntmachung. (252) Die der hieſigen israelitiſchen Religions⸗Ge⸗ meinde zugehörigen beiden Häuſer hinter der Juden⸗ gaſſe, neben Salomon Wetter und Moſes Imrod gelegen, ſollen Montag den 7. März, Vormittags 11 Uhr, auf der israelitiſchen Gemeindeſtube unter den als⸗ dann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffent⸗ lich an die Meiſtbietenden verkauft werden. Friedberg den 27. Februar 1842. Der Vorſtand der hieſigen israelitiſchen Religions⸗Gemeinde Samuel Lindheimer jun. Bekanntmachung. (253) Bei der israelitiſchen Religions⸗Gemeinde zu Friedberg werden die Regierungsblätter von 1820 bis 28 Montag den 7. März, Vormittags halb 12 Uhr, meiſtbietend verkauft. Friedberg den 27. Februar 1842. Der Vorſtand der hieſigen israelitiſchen Religions⸗Gemeinde Samuel Lindheimer jun.
Kapitalien (254) von jeder beliebigen Größe liegen zum Aus⸗ leihen bereit und werden gegen gute Unterpfänder abgegeben. Friedberg den 27. Februar 1842. In Auftrag: Joh. Philipp Jung. Mobilien ⸗Verſteigerung. (255) Dienſtag den 8. März und die darauf fol⸗ genden Tage, jedesmal um 8 Uhr Morgens anfan⸗ gend, werden nachfolgende Gegenſtände gegen gleich baare Zahlung erbvertheilungshalber öffentlich da⸗ hier verſteigert, als: 19 2 hellbraune Wallachpferde, 2) 5 Kühe, 3 Rinder, worunter 1 trächtiges, 3) 3 fette Schweine, 1 Faſſelſchwein benebſt 6 Sprengern, 4 15 Stück Schaafe, worunter mehrere mit Läm⸗ mern, 5) 1 vollſtändiger Wagen, eiſerne Eggen, 60 1 vollſtändiger Karrn, und mehrere gute Pferde⸗ geſchirre, 7) mehrere Ketten und andere zur Oekonomie ge⸗ hörige Gegenſtände, 8) 1 Fegmühle, 9) 1 Brandweinbrennerei⸗Geſchirr, der Keſſel 1/ Ohm haltend, 3 Maiſchbuͤtten, Kuͤhlton, Kar⸗ 5 0 0 und Mühle, ſowie 1 Kartoffel⸗Waſch⸗ ütte, 10) mehrere Sorten Fäſſer und Büͤtten, 11) mehrere Futter Roggen⸗ und Futterſtroh, 12) ungefähr 100 Malter Kartoffel. Södel. Johannes Stier J.
mehrere Pfluͤge und
Literariſche Anzeige.
Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt wie⸗ der vorräthig: Erzählungen
des
Wanderers am Rhein.
Herausgegeben von
Heinrich Rebau. Mit 2 Lithographien. Preis: 6 kr.
Inhalt: Der Neujahrsmorgen.— Das Erdbeben von Karakas.— Sonderbare Spielpartie.— Aufgemerkt und wohl bedacht.— Die Leichenbegleitung.— Der Staar in der Verſteigerung.— Zwei Geſchichten von Leuten, die Schätze fanden.— Der Schein trügt.— Die heilige Lanze zu An⸗ tiochien.— Feurige Kugeln.— Das Habermuß.— Nützli⸗ ches Allerlei,— Nachtiſch.— Eine Frage und eine Antwort. — Durch Kampf zum Sieg.— Der Spiegel.— Denkſprüche. —, Die Nähnadel am Scheunenthor.— Parabel.— Die Ueberſchwemmung.— Eigenes Hochzeitgeſchenk.— Maurer und Schloſſer.
— Die Herrn Buchbinder, welche den Jahrgang 1841 des Intelligenzblattes einzubinden haben, können den dazu gehörigen Titel nebſt Inhaltsverzeichniß gratis von mir erhalten. C. Bindernagel.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bin de rnagel in Friedberg.
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