Ausgabe 
1.6.1839
 
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und hartnäckig gezeigt, ſich geſtellt als weine ſie, ald ſich wieder bußfertig und gottesfürchtig geſtellt waren ihre Richter, die hierin den größten Verdacht einer Zauberei fanden, feſt überzeugt, daß ſie eine Hexe ſey und deßhalb wurden denn nun Zwangs- mittel gegen ſie angewendet.

(Schluß folgt.)

Wie loͤſ't man das Eis in Waſſer auf?

Die Herren, welche an der Saline zu Nauheim deſchäftigt ſind, wiſſen recht gut, daß die ſ. g. Mut⸗ ter ſole kein Eis leidet. Man darf darum der⸗ gleichen nur in das Eiswaſſer ſchütten oder dem Tiſe eine gehörige Menge beigeben, ſo wird letzteres in kurzer Zeit augelöſ't ſeyn.

Bekanntmachungen von Behoͤrden.

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Holzverſteigerung in den Domanialwal⸗ dungen des Reviers Hochweiſel Forſt's Friedberg betreffend.

1554) Mittwoch den 5. Junt d. J., Vormittags

präcis 9 Uhr anfangend, ſollen in den Diſtricten

vorderſter und mittelſter Köppel unter den vor der

Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗

gen, folgende Holzſortimente öffentlich meiſtbietend

verſteigt werden, als:

1 53 Stecken buchen Scheitholz,

222 Prüuͤgelholz, 5 Stockholz, friſches, 4) 2350 Wellen Reisholz,

5) 50 kiefern ditto und

60 6 Klötze buchen Stammhelz 63 Cbefß. hal⸗ tend, welche Letztere ganz beſonders zu Wagner⸗ holz geeignet ſind.

Die Herrn Buͤrgermeiſter der hierauf reflectiren⸗ den Gemeinden werden ſonach erſucht, dieſes Verſtei⸗ gerungsprojekt, mit dem Anfügen, daß gegen Ein⸗ lage vorſchriftlicher Bürgſcheine das verſteigte Holz bis zum Schluſſe d. J. verborgt wird, zeitig durch die Schelle zur öffentlichen Kenntniß bringen laſſen zu wollen.

Hochweiſel den 29. Mai 1839.

Der großh. heſſ. Revierſörſter Stillgebauer. Garten- Verſteigerung.

(403) Donnerſtag den 13. Juni l. J., Morgens

9 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhaus der Georg Schnei⸗

ders Wittwe dahier gehörender in der hieſigen Burg⸗

gemarkung liegender Garten, haltend 148 Ruthen,

einer öffentlichen meiſtbietenden Verſteigerung aus geſetzt werden.

Friedberg den 1. Mai 1839.

In Auftrag großh. heſſ. Landgerichts: Der Beigeordnete Bender.

f Edictalla dung. (457) Forderungen aller Art an den Nachlaß des Beigeordneten Friedrich Hörle in Aſſenheim ſind binnen 4 Wochen bei unterzeichneter Gerichts⸗ behörde zur Anzeige zu bringen, widrigenfalls ſolche bei der Erbtheilung nicht berüͤckſichtigt werden können.

Friedberg den 2. Mai 1839.

Großh. Heſſ. Graͤfl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Gilmer. (489) Dienſtag den 4. Juni l. J., Morgens 9 Uhr, ſollen im hieſigen Rathhauſe nachbemerkte, ſeit⸗ fen Ambros Konrad Muller gehörende, in friedber⸗ ger und fauerbacher Gemarkung liegende Güter⸗ lich meiſtbietend verpachtet werden, als: Gemarkung Friedberg. 1)% 1 Morg. 20 Ruth. an Schöff Wille Wte. 2 55055 2 Prtl. 19 Ruth. an Heinrich Söllner, 3 a B. Lachenfeld: 3 Prtl. 7% Ruth. der Theil nach der Gemarkung Fauerbach. 5)%% 1 Morg. Ruth. in d. oberſten Elach. 6) ¼, 3 Vrtl. 34 Ruth. im Roſenthal. Friedberg den 23. Mai 1839. Der Beigeordnete Bender. Arbeits-Verſteigerung. ſoll dahier zu Petterweil auf Ort und Stelle das Aufbrechen und Planiren einer Strecke Pflaſters cher Größe in Accord gegeben werden. Die großh. Bürgermeiſter des Kreiſes wollen chen laſſen. Petterweil den 25. Mai 1839. Holtzmann. Gerſtenſchroth, Waizenkleie u. Leinkuchen, Butzbach. (512) Der Bedarf an Gerſtenſchroth, Waizenkleie ſion des Garderegiments Chevauxlegers auf das 2. Semeſter d. J. ſoll

Güter Verpachtung. her von Chriſtian Müller benutzie, dem Rathsſchöf⸗ ſtücke auf ſechs nach einander folgende Jahre öffent P. Nr. A. Großwartfeld: 1 Morg. 17 Ruth. an Auguſt Schön. 40s Lachenwieſe. Gärten: In Auftrag großh. Landgerichts (511) Freitag den 7. Juni, Vormittags 10 Uhr, von 182 l] Klafter, ſo wie Pflaſterarbeit von glei Vorſtehendes in ihren reſp. Gemeinden veröffentli⸗ Der großh. heſſ. Burgermeiſter ſodann Oel- und Lichter-Lieferung zu und Leinkuchen fuͤr die dahier garniſonirende Divi⸗ Dienſtag den 4. Juni d. J., Vormittags 9 Uhr,