Ausgabe 
28.4.1838
 
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Wenigſtnehmenden, verſteigert werden. fl. kr. Edictalladung. Maurerarbeit beträgt nach dem Voranſchlag 6102 21(426) Das in den Gemarkungen von Melbach

5 iy 1 7 92 850 a 8 8 0 Sleinhauerarbeit, 7 1173 28 Wiſſelsheim, Schwalheim, Heyenheim und Rödchen Zimmerarbeit W e, 1926 47; 5 1 Dachdeckerarbeit 10 601 30 gelegene, in ungefahr 420 Morgen beſtehende ſ. g. von Sch reinekafi ee 5 1851 33 Mederiſche Gut, war früherhin dem vormals reichs Schloſſerarbeit N 7 1762 41 unmittelbaren Hauſe Solms-Braunfels gehörig, wurde Glaserarbeit n 7 336 33 aber vor vielen Jahren von dem Herrn Grafen Wil Weisbinderarbeit F 0 901 33 helm Moritz zu Solms dem verlebten geheimen Rath

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Spenglerarbeit:% 1 229 48 von Meder käuflich überlaſſen. Des Letzteren Erben

Zuſammen 14,886 24 Pläne, Voranſchlag und Steigbedingungen liegen auf dem Büreau des unterzeichneten Kreisbaumeiſters zur Einſicht offen. Nidda den 9. April 1838. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Süffert. Gläubiger⸗ Aufforderung. (390) Johann Valentin Jordan von Holz⸗ hauſen beabſichtigt nach Bonames im Frankfurtiſchen auszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei großh. Landgerichte Gros karben anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den 6. April 1838. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler.

Gläubiger⸗ Aufforderung. (402) Heinrich Heppner II. von Stammheim beabſichtigt mit Familie nach Eichen auszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Mo naten bei großh. Landgericht Groskarben anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird.

Friedberg den 3. April 1838. Der großh. heſſ. Kreisrath des Kreiſes Friedberg. In Verhinderung: Dr. Cameſasca.

Bekanntmachung. (421) Montag den 30. d. M., Morgens 9 Uhr, werden auf Koſten des früheren Steigerers, da der ſelbe den erſtandenen Saamen im Termin nicht ge liefert hat, 23 Pfund Ahorn-Saamen und 3318 Kiefern⸗Saamen an den Wenigſtnehmenden unter den bekannt gemacht werdenden Bedingungen auf dem Bureau des Unter zeichneten verſteigert, wozu Liebhaber hierdurch ein geladen werden. Friedberg den 18. April 1838. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler.

haben in neuerer Zeit/ jenes Guts an Johannes Filius, Johannes Heun und Conſorten zu Melbach verkauft und es iſt die gerichtliche Beſtätigung des deßfallſigen Kaufbriefes nachgeſucht worden.

Da es indeſſen zweifelhaft erſcheint, ob jenes Gut früherhin ein eigentliches Stammgut geweſen, und ob noch Agnaten des Hauſes Solms-Braunfels vorhanden ſind, deren Vorfahren in den oberwähn ten Verkauf an den geheimen Rath v. Meder nicht eingewilligt haben, es jedoch, bevor die gebetene Confirmation mit Rechtsbeſtand erfolgen kann, zu wiſſen nöthig iſt, ob etwa noch von irgend einer Seite die Stammgutseigenſchaft des mehr erwähnten Gutes behauptet werden wolle, ſo werden alle, welche dies zu thun, ſonach die frühere Veräußerung annoch anzufechten willens ſeyn ſollten, andurch aufgefordert, ihre deßfallſigen Anſprüche ſogewiß binnen 60 Tagen in geeigneter Weiſe geltend zu machen und wie ge⸗ ſchehen nachzuweiſen, als ſonſt Verzicht darauf unter⸗ ſtellt und dem jetzt ausgefertigten einſtweilen nur unter Vorbehalt allenfallſiger agnatiſcher Anſprüche confirmirten Kaufbriefe, die gebetene unbedingte richterliche Beſtätigung ertheilt werden wird.

Friedberg den 11. April 1838. Großh. heſſiſches Landgericht Hofmann.

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(432) Montag den 30. April 1838, Morgens 9 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhaus die Begraſung ſämmtlicher Allmeyen und die Begraſung des Stadt hofs, des Judenbegräbniſſes, der Raine an den Chauſſeen, des Reutgrabens, des Stadtſchreiberei grabens in 7 Stück, des Mühlgrabens, 7 Stück im Seergraben, des großen und kleinen Wildkauts⸗ grabens, des Wegs am Holzpförtchen, des Ring⸗ grabens, des Allerwegs, des großen und kleinen Schützenrains, des Wegs an der Langgaſſe und Barbaragaſſe, eines Stuͤcks am Wehr, 37 Ruthen an der Uſa, eines Stücks zwiſchen den Brücken, der Wege in der Burggemarkung, des Bleichbergs, der Wege in der friedberger Feldgemarkung, des ſtumpfen Grabens, des Diebswegs, des Lachenwegs und des Taubenrains öffentlich meiſtbietend auf dieſes Jahr verpachtet werden.

Friedberg den 18. April 1838. Der Bürgermeiſter D. Fritz.