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Mobilatft⸗Verſteigerung. (26) Auf dem hochfreiherrlich von Ritter'ſchen Hof Haſſeleck bei Friedberg verſteigert der auf Petritag d. J. abziehende Pachter Tobias Thaler nach⸗ ſtehende Mobiliare, womit Montag den 5. Febr., Morgens 8 Uhr der Anfang gemacht und die fol— genden Tage bis zur Beendigung fortgeſetzt wird. Es werden verſteigert:
a) an Vieh. 6 Pferde und 1 Reitpferd, 14 fette Fahrochſen, 180 fette Hammel, 15 Kühe, Schweizerbaſtard, 6 Rinder, worunter 2 trag bare, 1 3jähriger und 1 1½ jähriger Faſſel⸗ ochs, 4 fette und 1 Faſſelſchwein, 4 Mutter— ſchweine, auch 27 Spränger, Hühner und Tauben.
p) Ackergeräthſchaften. 3 vierſpännige und 2 zweiſpaͤnnige Wagen, worunter einer mit eiſernen Achſen, 5 Pflüge und 4 eiſerne Eggen, 2 Fruchtfegemühlen, 6 doppelte Pferdegeſchirre, eine vollſtändige Brennerei, wovon der Brau— keſſel 4 Ohm, der Läuterkeſſel 2 Ohm hält, nebſt 5 Einmachbütten, circa 500 Malter Kar— toffel. Sodann Hacken, Kärſte, Senſen, Rechen, Heu⸗ und Miſtgabeln, auch Miſtkrappen.
c) Hausmobilien. Betten und Bettladen, Tiſche, Stühle, Bänke, Kommoden, Kupfer-, Zinn⸗, und Eiſengeräthſchaften.
Sodann circa 30 Stecken gemiſchtes Holz, Stück;, Zulaſt⸗, Ohm⸗ und andere Faſſer, Waſchbütten und Stalleimer.
Die Bedingungen werden bei der Verſteigerung bekannt gemacht, und der Empfang der geſteigerten Effekten geſchieht nur gegen baare Zahlung.
Die großherzoglichen Bürgermeiſter werden höf— lichſt erſucht, dieſes in ihren Ortſchaften, ſo oft dieſe Bekanntmachung im Intelligenzblatt erſcheint, zu publiciren und mich die deßfallſigen Koſten wiſſen zu laſſen, welche ſogleich poſtfrei überſendet werden ſollen.
Hof Haſſeleck den 10. Jan. 1838.
Tobias Thaler. Bl Anzeige.
(27) Der Unterzeichnete hat ſich, auf mehrfach geiußerte Wünſche, entſchloſſen Sonntag den 21. d. M., Abends 6 Uhr,
enen kleinen Geſellſchafts-Ball zu geben, und bittet kermit diejenigen Herren, welche an dieſem Ver— znügen Theil zu nehmen wünſchen, ihn vorher davon gefälligſt in Kenntniß zu ſetzen. Da nur gebildete und anſtändige Perſonen Eingang finden können, ſo wird nicht nur von Eutrée-Geldern abſtrahirt, ſon— dern ich werde auch Alles aufbieten, das Vergnügen der Geſellſchaft zu heben und durch vorzügliche Mu— ſik, gute Speiſen und Getränke, ſowie durch billige prompte und freundliche Bedienung mir die Zufrie— denheit derjenigen Herren und Damen zu erwerben
ſuchen, welche mir die Ehre ihres Beſuchs nicht verſagen. Niederwöllſtadt den 10. Jan. 1838. Martin Breit, Gaſtwirth zum goldnen Löwen. Empfehlung. (28) Der Unterzeichnete bringt einem hieſigen und benachbarten Publikum zur ergebenſten Anzeige, daß er eine bedeutende Auswahl großer und kleiner Schnellwaagen, ein- und zweiſeitige, fertig hat, welche ſehr dauerhaft und gut gearbeitet ſind; wie auch mehrere große und kleine Bügeleiſen nach der neueſten Facon, auch ſelbſtverfertigte große und kleine Fiſchband, und verkauft ſolche um die möglichſt bil— ligſten Preiſe. Friedberg den 11. Jan. 1838. A. Wohlfahrt, großh. heſſ. Metall-Eich⸗ und Schloſſermeiſter. Mobilien-Verſteigerung. (29) Donnerſtag den 18. d. M., ſollen bei Un⸗ terzeichnetem ein Pferd, zwei Kühe, ein Schwein, Pferdegeſchirr, ein ganz neuer Karren mit allem Zugehör, ein Pflug, eine Egge, eine Fegmühle, Strohbank, 40 bis 50 Ztr. Heu, 14 bis 16 Fuder Stroh und allerlei Hausgeräthe öffentlich meiſtbie- tend verſteigert werden. Reichelsheim den 9. Januar 1838. Heinrich Schäfer. 2000 bis 3000 fl. (30) werden gegen doppeltes gerichtliches Unter— pfand zu leihen geſucht. Die Expedition dieſes Blattes ſagt von wem. Eröffnung einer Strickſchule.
(31) Unterzeichnete erlaubt ſich ein hieſiges Publi—
kum darauf aufmerkſam zu machen, daß ſie nächſten Montag, den 14. d. M., eine Strickſchule eröffnet, welche jeden Tag von Morgens 9 bis 12 und eachmittags von 1 bis 4 Uhr währt. Diejenigen Eltern, welche geſonnen ſind ihre Kinder mir anzu— vertrauen, wollen mich gefäalligſt davon in Kennt— niß ſetzen. Friedberg. Katharina Schwalb. Wie d en. (32) Ich warne Jedermann hierdurch, meiner Frau etwas zu borgen, da ich durchaus nichts fur dieſelbe bezahlen werde. Ilbenſtadt am 1. Januar 1838. J. M. Meininger. ch en d. (33) Durch Gründung meines eigenen Etabliſſe— ments vermogt, meine ſeitherige Stelle als Verwal— ter der Trappiſchen Apotheke aufzugeben, fühle ich mich bei meinem Abzuge von Friedberg verpflichtet, dem Publikum für das Vertrauen, deſſen ſich das von mir verwaltete Geſchäft während meines Hier,


