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den ſ. g. Viehtrieb gefahren, und dem Geſchick über⸗ laſſen wird, indem die Forſtkulturen die Räumung der Schläge fordern. Ockſtadt den 8. Nov. 1838. Der freiherrl. v. franckenſtein'ſche Oberförſter f Harth. Bekanntmachund. (1212) Die in Nro. 43 Ziffer(1176) auf den 26. d. M. anberaumte Verſteigerung wird nicht abgehalten, welches zur allgemeinen Kenntniß bringt. Obbornhofen den 3. Nov. 1838. Der Verwalter Hoffmann. Bekanntmachung. (1213) Montag den 12. November d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen an hieſiger Saline circa 8 Stück alte Stubenöfen dem meiſtbietenden Verkauf ausgeſetzt werden, welches den dazu Luſttragenden hierdurch zur Nachricht dient. Nauheim den 5. November 1838. Kurfuͤrſtliches Salzamt, Meinhard. Wilhelmi. Stroh-Lieferung. (1214) Montag den 19. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſoll die Lieferung von 50 Fuder Roggenſtroh, welche für die Auſtalt dahier nöthig ſind, in mei— ner Wohnung öffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Ich bringe dieſes mit der Be⸗ merkung zur offentlichen Kenntniß, daß derjenige, wel⸗ cher bei der Verſteigerung mitbieten will, vorher nach⸗ weiſen muß, eine Caution von 100 fl. ſtellen zu können. Marienſchloß den 5. November 1838. Funk.
Wille. Weiß.
n (1215) Die Lieferung der für die Marienſchloſſer Anſtalt im Jahre 1839 nöthigen harten und Schmier— ſeife, ſo wie der Holzkohlen ſoll Dienſtag den 20. J. M., des Vormittags um 9 Uhr, in meiner Woh⸗ nung dahier öffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden.
Indem ich dieſes hiermit bekannt mache, füge ich die Bemerkung hinzu, daß derjenige, welcher bei der Verſteigerung mitbieten will, vorher nach⸗ weiſen muß, eine Caution von 150 fl. ſtellen zu könneu.
Marienſchloß den 6. November 1838.
Funk. Obligations-Verlooſung. (1216) Bei der heutigen Gemeinderathsſitzung wurden die in Gemäßheit des Voranſchlags für 1838 zur Abzahlung beſtimmten 200 fl. Partial⸗ ſchuldverſchreibungen durch das Loos gezogen, und es kam die Nummer 77 mit 200 fl. heraus.
Dieſes wird hiermit unter dem Anfügen zur offentlichen Kenntniß gebracht, daß der Inhaber vorgedachter Schuldverſchreibung den obigen Betrag
bis zum erſten Januar 1839 gegen Zurückgabe der⸗ ſelben bei hieſiger Gemeindekaſſe in Empfang zu nehmen hat, indem von da an deren Verzinſung aufhört. Obereſchbach den 15. Oktober 1838. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Himmelreich. Edietal ladung. (1217) Heinrich Damm zu Steinfurt entliehe am 16. November 1804 von daſiger Kirche ein Kapital von 40 fl., das beſcheinigtermaßen abge⸗ tragen ſeyn ſoll. Da jedoch die Hypothek abhanden gekommen iſt, ſo werden alle, welche Anſprüche aus derſelben zu haben vermeinen ſollten, zu deren ge⸗ richtlichen Anzeige binnen einer Friſt von ſechs Wochen unter dem Rechtsnachtheile hiermit aufge⸗ fordert, daß ſonſt jene Obligation für mortificirt erklärt und der Eintrag im Hypothelenbuche gelöſcht werden wird. a Friedberg den 27. Oktober 1838. Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt Hofmann. Bekanntmachung. (1218) Die Ehefrau des Conrad Haub vI von Niederweiſel hat unter Zuſtimmung ihres Ehemannes die Erklärung hier abgegeben, daß ſie mit dieſem keinerlei eheliche Gütergemeinſchaft mehr haben, ihr Vermögen ſelbſt verwalten, und weder an dem ehelichen Erwerbe, noch an den fer⸗ nerhin contrahirt werdenden ehelichen Schulden ir⸗ gend einen Anſpruch nehmen wolle. Dieſelbe hat zugleich gebeten, daß ſolches, damit die desfallſigen Beſtimmungen der Solmſiſchen Landesordnung auf ſie keine Anwendung finden könnten, gehörig ver— oͤffentlicht werde, welchem Antrage durch die gegen— waͤrtige Bekanntmachung entſprochen wird. Friedberg den 27. Oktober 1838. Großh. heſſ. fuͤrſtl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Faſſelochs-Verſteigerung. (1219) Montag den 12. November l. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll auf dem Rathhaus zu Dorn⸗ aſſenheim ein der Gemeinde gehöriger Faſſelochs, welcher zwei Jahre alt iſt, und zum ſchlachten ſich eignet, meiſtbietend verſteigert werden. Dornaſſenheim den 2. November 1838.
Der Orts-Vorſtand daſelbſt. Bekanntmachung. (1220) Donnerſtag den 15. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſoll die Lieferung des Bedarfs an Fleiſch für die Menage der Marienſchloſſer Anſtalt
pro 1839, und zwar:
1) Ochſenfleiſch ungefähr 10,300 Pf. 2) Schweinenfleiſch 77 4,200„ auf dem Direktorial-Büreau dahier, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Be—


