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An Ackerland:
2)% 188 Ruthen in dem großen Warthfeld, an Ludwig Langsdorf. 3)„% 85 Ruthen daſelbſt in der 6. Gewann,
an Martin Simon. 4)% 138 Ruthen daſelbſt in der 7. Gewann, an Philipp Söllner jun. 5) 88% 119 Ruthen im Lachenfeld, an Heinrich Salzmann. b 6) 7 113 Ruthen in der 2. Gewann, im Straßheimer Grund, an Eliſabetha Catharina Franz, eine Wieſe. 7 ν⁹⁹⁰⁴e 206 Ruthen, ein Acker im großen Gal— genfeld an Henrich Kehr. öffentlich meiſtbietend verſteigern laſſen. Friedberg den 25. Januar 1838. In Auftrag: Der Bürgermeiſter D. Fritz. Gb aner Verkauf. (70) Montag den 12. Febr. l. J., Vormittags um 9 Uhr, wollen die Erben des verlebten Ludwig Windecker ihre ſämmtlichen Güterſtücke in der Fried⸗ berger und Fauerbacher Gemarkung einer öffentlichen freiwilligen Verſteigerung in hieſigem Rathhauſe, unter dreijährigen Zahlungsterminen ausſetzen laſſen, als: In der Gemarkung Friedberg Gärten: % 36 Ruthen. In der Stadt in der Acker⸗ gaß neben Ambros Conrad Müller zehntfrei.
„ 0, An der Weedgaſſe neben Mar— tin Simon.
ee In der 4. Gewann an Em- rich Windecker zehntfrei.
e ne In der 7. Gewann an Con-
rad Lang und Jacob Bechſtein. In der 10. Gewann an Chri— ſtoph Oberländer, zehntfrei. Im Großwartfeld neben Hein— rich Salzmann.
296% 17 73 162% 7
54 164„„ Daſelbſt an ſich ſelbſt und Heinrich Kipp. e e Daſelbſt an ſich ſelbſt und
Adam Steinhauſer. Daſelbſt an Philipp Preuſſer J. Im Großgalgenfeld an Hein— Wecker. Im Lachenfeld, in der 3. Ge⸗ wann, an Heinrich Hanſtein. 95 Ruthen Daſelbſt an Johannes Waß muth. e 20 Ruthen an der Pfarrei Friedberg, giebt 5 kr. 2½ pf. Zins an die Kirche. Gemarkung Fauerbach II. ½ 1 Morg. 1 Vtl. 4 Ruth. Acker am Dien⸗ heimer Pfad an Rudolph Haas.
352, 5 430%
Js 113„ 3 178 15
611% 4
5
/ 3 Ptl. 17½ Rih. Acker am Irrgang an Johs. Wetzſtein.
½e 2 Vtl. 3 Rth. Acker, zieht durch den Stein—
brücker Weg an Chriſtian Reus.
966% 2 Vrtl. 37 Rth. am Hollerbuſch an Collec—
tor Müller.
% 3 Vtl. 31½ Rth. am Städterweg an Adam
Steinhäuſer.
70 1 Morg. 1 rtl. 4% Rth. Acker rechts dem Mainzerthorweg an Lud— wig Langsdorf.
Friedberg den 25. Januar 1838.
In Auftrag:
Der Bürgermeiſter D. Fritz.
Verſteigerung von Bauarbeiten.
(74) Samſtag den 24. Februar, Vormittags 9
Uhr, ſollen auf der Gemeindeſtube zu Stockheim
die zur Erbauung eines neuen Schulhauſes daſelbſt
erforderlichen Arbeiten an die Wenigſtfordernden in Accord gegeben werden.
Nach dem Voranſchlag beträgt: fl. kr. 1) Maurerarbeit ausſchließlich der Mate⸗ rialien 399 56
2) Steinhauerarbeit
3) Zimmerarbeit ausſchließlich der Mate— rialien
159 19
336 56 4) Dachdeckerarbeit 167 35 5) Schreinerarbeit 466 18 9) Schloſſerarbeit 309 52 7) Glaſerarbeit 179 40 8) Weisbinderarbeit 214 12
6) Spenglerarbeit 61 54 Indem man dieſes unter dem Anfügen zur all⸗ gemeinen Kenntniß bringt, daß die Voranſchläge, Bauriſſe und Bedingungen bis dahin auf der Buͤr—⸗ germeiſterei zu Stockheim eingeſehen werden können, wird zugleich bemerkt, daß nur ſolche Steigerer zum Gebote zugelaſſen werden, welche ſich vorher durch Atteſte von ihrer Bürgermeiſterei ausweiſen können, daß ſie Caution zu leiſten im Stande ſind. Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, die⸗ ſes in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen laſſen zu wollen. Friedberg den 24. Januar 1838. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler. Gläubiger-⸗Aufforderung. (78) Philipp Bertalott von Altenſtadt be⸗ abſichtigt nach Erda, Königreich Preußen, auszu⸗ wandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei großh. Landgerichte Großkarben anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde er— theilt werden wird. Friedberg den 13. Januar 1838. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler.


