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14) allerlei Hausgeräthſchaften, 15) mehreres Bettwerk, 16) eine vollſtändige Kelter, 17) 2 Kleiderſchränke, unter den im Termin eröffnet werdenden Bedingun— gen meiſtbietend verſteigert werden. Beyenheim den Aten Jauuar 1837. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Fink. Oeffentliche Ladung. (49) Der verlebte Drehermeiſter Martin Lotz und deſſen Ehefrau Maria Eliſabetha haben laut Hy— pothekenbuch des ehemaligen Amtes Altenſtadt, un— ter Verpfändung ihres ſämmtlichen Vermögens, am 18. Marz 1799 bei Joh. Adam Henzel zu Oberau 110 fl. entliehen. Da dieſes Kapital längſt abge— tragen ſeyn ſoll, die Zahlung aber nicht weiter nach— gewieſen werden kann, ſo werden auf Antrag der Intereſſenten alle diejenigen, welche irgend Anſprü— che aus dieſem Rechtsverhältniß bilden zu können glauben, aufgefordert, ihre Rechte ſogewiß in einer Zeitfriſt von ſechs Wochen dahier geltend zu machen, als ſonſt der fragliche Eintrag gelöſcht wird. Großkarben den 19. Januar 1837. Großh. heſſ. Landgericht daſ. Muhl. Schmidt. Holz ⸗Verſteigerung. (30) Dienſtag den 31ten d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſollen im oberrosbacher Gemeindswald, Diſtrikt Waſſerdäll und Loosholzſchlag: 15 31 Stecken eichen Scheitholz, 90 aspen 5 30 3%. buchen Prügelholz,
4 1 1 eichen 1 60% buchen Stockholz,
60 3 1 eichen 5
7) 2537¼ Stück buchene Wellen,
8 25„ eichene
, aspene
100 2 Stämme eichen Bau⸗, Werk u. Nutzholz, 19 711„ buchen und
120 1½ Stecken elchen Scheit-Werkholz,
an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden. Der Zuſammenkunftsort iſt bei dem Steg über
die Fahrnbach hinter dem Salzberg. 5 Die Herrn Bürgermeiſter werden erſucht, die—
ſes in ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen.
Oberrosbach den 25ten Januar 1837. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Lämmer. Verſteigerungsanzeige.
(51) Dienſtag den 14ten Februar d. J., Vormit⸗ tags 11 Uhr, ſoll in dem fürſtl. Solms⸗Braunfels'⸗ ſchen Pachthofe zu Wölfersheim ein vollſtändiges Brandweinbrenngeſchirr, namentlich ein Keſſel von
8
270 Pfund, ein Hut von 28 Pfd., Schlangenrohr von circa 50 Pfd., drei Bütten, Kartoffelfaß ic. freiwillig, öffentlich, meiſtbietend verkauft werden. Hungen am 24ten Januar 1837. Der Rentmeiſter Kießling. Mobilien-Verſteigerung. (52) Montag und Dienſtag den Eten und 7ten Februar, Vormittags 9 Uhr, werden in der Be— hauſung des verſtorbenen Schloſſers und Uhrma— chers M. Plis co dahier, Erbvertheilungs halber, nachverzeichnete Gegenſtande meiſtbietend gegen gleich— baare Zahlung verſteigt: Montag den Gten k. M., verſchiedene Hausgeräthſchaften, 16 Haufen Schmelz— eiſen, 30 Centner verſchiedenes noch brauchbares Eiſen. Dienſtag den 7ten k. M., 1 neue noch nicht ganz fertige Kirchenuhr, 1 der— gleichen alt, noch in gutem Zuſtand, 2 Pendeluh— ren, 1 Wanduhr, die 8 Tage geht, 1 ſilberne Re— petiruhr, mehrere Taſchenuhren, verſchiedenes klei— nes Uhrmachergeräth, etwas Gold und Silber und vollſtändiges Uhrmacher- und Schloſſerwerkzeug. Da den Erben nicht bekannt iſt, ob und wel— che Anſprüche noch an den Mobiliarnachlaß gemacht werden, ſo werden diejenigen, welche dem Verlebten etwa Sachen zum Repariren ꝛc. übergaben und noch nicht abgeholt haben ſollten, aufgefordert, dieſes in obigem Termin zu thun, anſonſt ſie es ſich ſelbſt zuzuſchreiben haben, wenn ſolche verſteigt würden. Butzbach den 25ten Januar 1837. Der großh. Bürgermeiſter B. Küchel. Holz-Verſteigerung. (53) Freitag den Zten Februar d. J., Morgens 10 Uhr, ſollen in dem oberauer Gemeinde-Wald, Diſtrikt Eichwald, 23 Stämme Bau-, Werk- und Nutzholz öffentlich meiſtbietend verkauft werden.— Die Zuſammenkunft iſt auf der Straße zwiſchen Al— tenſtadt und Rommelhauſen im Wald. Man bittet die Herrn Bürgermeiſter und resp. Beigeordneten ſolches in ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen. Oberau den 24ten Januar 1837. Der großh. Bürgermeiſter Ba jus. Güter ⸗Verſteigerung. (54) Auf Anſuchen des Herrn Hofgerichts-Prä— ſidenten Weller in Darmſtadt ſoll das demſelben zugehörige, in Niederwöllſtadt gelegene Gut, beſte— hend in Hofraithe und circa 60 Morgen Gärten, Wieſen und Ackerland, Freitag den Zten Februar, Vormittags 9 Uhr und die folgenden Tage, auf dem Rathhaus zu Niederwöllſtadt, unter den zu eröffnenden Bedingungen, öffentlich verſteigt werden. Man bemerkt hierbei, daß die Hofraithe an ei—


