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zu geneigten Aufträgen für ſein Geſchäft.
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31 Procent Dividende,
in Geſammtbetrage von 91,600 Thlr. Pr. Cour., 1046) kommen im Jahre 1838 unter diejenigen dheilhaber der Lebensverſicherungsbank ef. L. in Gotha zur Vertheilung, welche derſelben in wer vor dem Jahre 1833 beigetreten ſind. 5
Indem die unterzeichnete Agentſchaft dieß zur Fenntniß der Betheiligten bringt, ladet ſie zugleich des Publikum zur vermehrten Theilnahme an einer Anſtalt ein, welche ſeit 9 Jahren beſtehend, ſchon auf nahe an 8,000 Mitglieder gewachſen iſt, für
* Sterbfälle über 800,000 Thlr. ausgezahlt hat, und irren Theilhabern jährliche Dividenden gewährt,
vovon die obige die größte iſt, welche jemals ron einer deutſchen Lebens verſicherungs⸗ enſtalt ausgezahlt wurde.
Dr. Banſa,
0 Hofgerichtsadvocat in Gießen. Heinrich Wagner, Schneidermeiſter,
(1047) wohnhaft bei Herrn Schuhmachermeiſter Schmidt, zeigt einem geehrten Publikum hierdurch gebenſt an, daß er ſich hier als Schneidermeiſter tablirt hat und empfiehlt ſich zu gütigen Aufträgen, ſelche er prompt und billig ausführen wird. Frucht ⸗Verſtei gerung.
1048) Kommenden Dienſtag als den 28. Nov., dis Nachmittags um 2 Uhr, ſollen in der Behauſung es Wirths Fr. Ehr. Sieck vor dem ehemaligen Mainzer Thore folgende, den Heinrich Chriſtianiſchen Erben gehörige Pachtfrüchte öffentlich meiſtbietend gerſteigert werden, als:
10 Malter Weizen,
10% Malter Gerſte und einige Malter
Korn und Hafer. Friedberg den 23. November 1837. Die Curatoren: Friedrich Chr. Steck, 2 Ludwig Schäfer.
Haͤnferne Schlaͤuche. (1049) Johannes Bröaing, Webermeiſter in kUungendiebach bei Hanau, empfiehlt ſich mit ſeinen hinfernen Spritzenſchläuchen. Sie werden nach je⸗ dem beliebigen Durchmeſſer billig gefertigt und kmmen den ſächſiſchen an Güte gleich. Johannes Heil,
Schneidermeiſter, empfiehlt ſich einem geehrten Publikum Er ar⸗ beitet nicht allein nach der neueſten Mode, ſondern auch billig und gut. Er wohnt in dem ehemaligen 3 Straußiſchen Hauſe, welches er angekauft at.
(1050)
Zum Ausleihen b (1051) liegen im Ganzen oder auch getheilt ei⸗
nige Tauſend Gulden bereit. Ausgeber dieſes ſagt bei wem.
Verſteigerungs⸗Anzeige. (1052) Der Oekonom Stegmann zu Hof Glaub⸗ zahl laßt folgende Gegenſtände an den bemerkten Tagen öffentlich meiſtbietend gegen gleich baare Zahlung auf dem Hofe Glaubzahl ohnweit Nidda verſteigern, wozu hiermit Kaufliebhaber mit dem Bemerken eingeladen werden, daß die Verſtei⸗ gerung an jedem Ta e Morgens 8 Uhr beginnt.
Montag den 12. Februar, 1838 bedeutende Quantitäten Heu, Stroh, Kartoffeln und Dünger.
Dienſtag den 13. Febr. 1839, 3 vierſpännige Ackerwagen, 5 Pflüge, 2 Eggen, vollſtandige Brauer ei⸗ geräthſchaften, Raufen, Tröge, Scheunen⸗ und Bo⸗ dengeräthſchaften, Schäferhütte mit Horden und 1 Korbwagen. a
Mittwoch den 14. Februar 1838, verſchie⸗ dene Meubels und Hausgeräthe, Tiſche, Stühle, Sophas, Schränke, Comode, kupferne Keſſel und Küchengeräthſchaften. f
Donnerſtag den 15. Februar 1838, Ochſen, Kühe und Pferde.
Mobilien-Verſteigerung. (1053) Montag den 4. Dez. l. J., Morgens 8 Uhr, und die darauf folgenden Tage läßt der Unterzeich⸗ nete in ſeiner Wohnung auf dem Commendehofe dahier nachſtehende Gegenſtände meiſtbietend, gegen gleich baaxe Zahlung, öffentlich verſteigern:
Pferd,
2 Kühe,
1 einſpänniger Wagen,
2 Pflüge,
1 Egge mit eiſernen Zinken, 1 Pferdegeſchirr,
1 Fruchtfegemuͤhle,
24 Malter Weizen,
20 Malter Gerſte,
50 Malter Hafer,
70 Malter Kartoffeln,
30 Centner Heu,
15 Centner Grummet,
8 Fuder Weizen-, 6 Fuder Gerſten- und 10
Fuder Haferſtroh,
eine Partie Spreu, 5 Stück Riefkämme und ſonſtige Oekonomie⸗ geräthſchaften.
Die Herren Bürgermeiſter hieſiger Gegend wer⸗ den erſucht, dieß in ihren Gemeinden gefälligſt be— kannt machen zu wollen.
Niederweiſel den 21. Nov. 1837. Wagner, Verwalter.
Butzbacher Catharina-Markt. (1054) Das Muſikchor der 3. Schützenabtheilung
zu Wetzlar wird Montag den 27. November 1857


