Ausgabe 
16.9.1837
 
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und genoſſen wird, meſſingene Kranen u. dergl. m. ſind aus oben angegebenen Gründen ſchaͤdlich und deßhalb ganz zu meiden.

4 Beim Kochen der Bohnen wird zuweilen, um ihnen eine ſchöne, grüne Farbe zu verſchaffen, ein kupferner Löffel in dieſelben gelegt oder ſie wer⸗ den in einem kupfernen Gefäße gekocht. Dieſe Pro⸗ teduren ſind höchſt nachtheilig für die Geſundheit. Eben ſo ſchädlich iſt das Verfahren, zu dem Ein machen der Gurken, aus gleichem Grunde, Eſſig zu nehmen, welcher längere Zeit in kupfernen Ge⸗ fißen geſtanden hatte.

5) Obgleich häufig behauptet wird, beim Brand⸗

weinbrennen erzeuge ſich in den Brenngeſchirren kein Grünſpan, ſo iſt dieſes doch außer allem Zweifel, zeßhalb müſſen dieſelben oft hierauf unterſucht, ge⸗ pinigt und reparirt werden. 6), Da die Glaſur in unſern gewöhnlichen irde⸗ gen Gefäßen mit Blei bewirkt wird und ſaure, ſcharfe Dinge daſſelbe anfreſſen oder gar auflöſen, ſo ergiebt ſch, daß dergl. nie längere Zeit in ſolchen irdenen Heſchirren aufgehoben werden dürfen, wenn ſie cht einen großen Nachtheil auf die Geſundheit gisüben ſollen.

Bekanntmachungen von Behoͤrden.

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1 Bekanntmachung.

816) In dem hieſigen herrſchaftlichen Holzma⸗ dazin koſtet dermalen und bis zur weiteren deßfall⸗ ſgen Bekanntmachung der Stecken gutes buchen Scheit⸗Holz fl. 7 30 kr.

Dieſes bringt man hierdurch unter dem Anfügen zer öffentlichen Kenntniß, daß die Käufer keinerlei Nebenabgaben, Trinkgelder und dergl. zu bezahlen haben.

Büdingen den 28. Auguſt 1837.

Gräfl. Yſenburgiſche Rentkammer daſ..

eta enn (827) Montag den 25. Sept., von Vormittags Uhr an, ſoll das Obſt auf den ſtädtiſchen All⸗ nayen, im Seer⸗ und Stadtſchreiberei-Haingraben, Vildkautsgraben, an der ockſtädter Gaſſe, an der (hauſſee, beſtehend in Aepfel, Birnen, Nüſſen, Zwet; en, im Ganzen und in einzelnen Parthien öffeut⸗ lch meiſtbietend verſteigert und der Anfang damit in Seergraben gemacht werden. Friedberg den 7. Sept. 1837. Der Bürgermeiſter D. Fritz. Aepfel ⸗Verſtei gerung.

(828) Freitag den 22. d. M., des Vormittags

9 Uhr, werden die der Gemeinde Reichelsheim zugehörigen Aepfel, ohngefähr 150 Malter, in meh⸗ reren Abtheilungen gegen baare Zahlung an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert. Reichelsheim am 7. Sept. 1837. Herzogl. naſſ. Lanodberſchultheißerei Hehner.

O bſt⸗Verſteigerung. (844) Montag den 18. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen zu Oberflorſtadt ungefähr 12 Malter Aepfel und 2 Malter Saubirn, öffentlich unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen meiſtbietend verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt bei dem großh. Beigeordneten Huber daſelbſt.

Florſtadt am 13. Sept. 1837. 6 Der großh. Bürgermeiſter Götz.

O b ſt⸗Verſtei gerung. (845) Donnerſtag den 21. d. M., Mittags 12 Uhr, ſollen die der Gemeinde Fauerbach 1 gehoͤrigen Aepfel, ungefähr 5 Malter, und 1 Malter Birn, an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden.

Die großh. Bürgermeiſter werden erſucht, dieſes in ihren Gemeinden bekannt machen zu laſſen.

Fauerbach I. am 13. Sept. 1837. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Werner.

Ale p fell! Verſtei gerung. (846) Freitag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen die diesjährigen der Gemeinde Maibach zugehörigen Aepfel oͤffeutlich meiſtbietend verſteigert werden. Die großh. Bürgermeiſter werden erſucht, dieſes in ihren Gemeinden bekaunt machen zu laſſen.

Maibach den 11. September 1837. 8 Der großh. Bürgermeiſter a Philippi.

Weisbinder⸗Arbeits⸗Verſteigerung. (847). Dieuſtag den 19. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen auf hieſigem Rathhauſe die Weisbinder⸗ Arbeiten am Schul- und Rathhanſe, ſowie auch an

AJonſtigen gemeinheitlichen Gebäuden, im Ganzen zu

83 fl. 37 kr. voranſchlagt, au den Wenigſtnehmen⸗ den öffeutlich verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 10. Sept. 1837. Der großh. Bürgermeiſter Bauſch. und Ehauſfir⸗Arbeits⸗ Verſteigerung. (848) Dienſtag den 19. September d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll eine Strecke Wegs von Nie⸗

derurſel e ungefaͤhr 20 Klaf⸗

Planir⸗

ter kang, zum niren und Chaufßren auf Ort und Stelle oͤffentlich die Wenigſinehmenden verſteigert