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f e ee (043) Wittwe Erneſtine Eliſabetha Wacker ein Vilbel beabſichtigt nach der freien Stadt drankfurt am M. auszuwandern. Rechtsanſprüche a dieſelbe ſind binnen drei Monaten bei gr. Land⸗ gericht Großkarben anzumelden, gegenfalls die Ent⸗ liſſungsurkunde ertheilt werden wird.
Friedberg den 18. Nov. 1837.
Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath
des Kreiſes Friedberg. Küchler. Gläubiger- Aufforderung.
(6044) Wilhelm Roches Wittwe von Alten⸗ ſudt beabſichtigt nach der freien Stadt Frankfurt en Main auszuwandern. Rechtsanſpruche an die⸗ ſbe ſind binnen drei Monaten bei gr. Landgericht (roßkarben anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungs— kunde ertheilt werden wird.
Friedberg den 30. Oktober 1837.
Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath
des Kreiſes Friedberg. Küchler.
S/ P 8 (4055) Montag den 18. Dez., Vormittags halb J. Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe nachſtehende ferungen und Leiſtungen für das Jahr 1838 Fentlich an Wenigſtnehmende verſteigert werden, 0:
1) Die Lieferung von ohngefähr 330 Maß Brenn⸗ öl, 20 Pfund Lichter zum Straßenbeleuchten, Nachtwachen und zur Waſſerleitung.
2) Das Reinigen der Straßen und offentlichen Plätzen.
3) Die Armenfuhren.
Friedberg den 30. November 1837.
Der Bürgermeiſter D. Fritz.
Ackerland⸗ Verpachtung.
(4056) Donnerſtag den 28. Dez. l. J., Vormit⸗ gs um halb 9 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe die zem Hoſpital Friedberg in der oſſenheimer Gemarkung ziſtehende und Petritag 1838 leihfällige 8 Morgen 1 Prt. 33 Ruthen Ackerland, auf weitere 12 Jahre iffentlich meiſtbietend verpachtet werden.
Friedberg den 30. November 1837.
Der Bürgermeiſter D. Fritz. 8 e f p a ch t h n ge g. (1057) Montag den 18. Dez., Vorm. um 10 Uhr, oll in hieſigem Rathhaus das Einkommen der Stadt- waage, das Standgeld von Wochen⸗ und Jahrmärk⸗ en und der Butterwaage für 1838 öffentlich meiſt⸗ ſſetend verpachtet werden.
Friedberg den 30. November 1837. ö
Der Bürgermeiſter D. Fritz. Güter⸗ Verpachtung. 1058) Nachfolgende, dem Auguſtiner Schulfond
gehörende Güterſtücke, welche mit Petritag 1838 leihfällig werden, ſollen auf weitere 12 Jahre öffent⸗ lich meiſtbietend verpachtet werden, und zwar Don⸗ nerſtag den 28. Dez. l. J., Vormittags um 10 Uhr, in hieſigem Rathhauſe 28 Morgen 1 Ruthe in der Oberrosbacher, 28½ Morgen in der Niederrosbacher und Nachmittags, um 2 Uhr, 30 Morgen in der Oberwöͤllſtädter Gemarkung, ſodann Freitag den 29. Dez., Vormittags um 10 Uhr, 42 Morgen in der Gambacher Gemarkung. a a Friedberg den 30. Nov. 1837. Der Bürgermeiſter D. Fritz. Mobilien Veit ig eee u n (1059) Montag den 11. Dez. l. J., von Morgens 9 und Nachmittags 1 Uhr an, ſollen die zur Ver⸗ laſſenſchaft der Paul Hartfus Wittib gehörende Gegenſtände, beſtehend in Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Tiſche, Stühle, Schränke, Komode, Bettladen, Bettwerk, Weißgeräth und ſonſtige Hausgeraͤthſchaf— ten und Bücher öffentlich meiſtbietend verſteigert werden, die Verſteigerung erfolgt in dem Hauſe des Herrn Adam Menges auf der breiten Straße. Friedberg den 28. Nov. 1837. In Auftrag gr. heſſ. Landgerichts Der Bürgermeiſter D. Fritz. Aecker⸗ Verpachtung. (1060) Auf Verlangen der Frau Martin Groß dahier ſollen Donnerſtag den 14. Dez. 1837, Vor⸗ mittags um 9 Uhr, in hieſigem Rathhauſe die der— ſelben in der hieſigen und fauerbacher Gemarkung zuſtehenden 40 Morgen Aecker, Garten und Wieſen, im beſten Zuſtand befindlich, wovon 8 Morgen mit Weizen, 3½¼ Morgen mit Korn, 1¾ Morgen mit Kohl und 5 Morgen mit Klee beſaͤmt ſind, öffent⸗ lich meiſtbietend auf 9 Jahre in einzelnen Theilen verpachtet werden. Die Schützen, denen die Verzeich⸗ niſſe der Güterſtücke eingehändigt worden, ſind an⸗ gewieſen, den Pachtliebhabern die Stücke zu zeigen. Friedberg den 30. November 1837. Der Bürgermeiſter D. Fritz. Haus ⸗Verſteiger ung. (1062) Auf den Antrag der Frau Wilhelm Dietz ſoll Mittwoch den 20. Dezember 1837, Vormittags 10 Uhr, in hieſigem Rathhauſe deren Hofraithe, Rr. 174, in der Uſergaſſe gelegen, beſtehend in neu⸗ erbautem Wohnhaus, zwei Hinterbäuen, 1 Scheune, Stallung und 20 Ruthen Hausgarten, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden, und bei annehmbarem Gebot der Zuſchlag ſogleich ertheilt werden. Soll— ten ſich keine Liebhaber zu der ganzen Hofraithe finden, dann ſoll ſie in zwei Theilen der Verſteige⸗ rung ausgeſetzt werden. Auch iſt die Beſitzerin geneigt, die Hofraithe ganz oder getheilt bis zum Verſteigerungstag aus
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