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zu Büdingen ſich anſchließen wird, hat ihre Redaction uͤber⸗ nommen, und fordert Nahe und Ferne zu geneigter Unter⸗ ſtützung jeder Art hierdurch freundlichſt auf, indem er ſein Vorhaben prüfender Aufmerkſamkeit empfehlen und zugleich demerken will, daß man bei Einſendungen oder Beſtellungen ſich an die vorgenannte A. Heller' ſche Buchhandlung zu Büdingen wenden möge.
K. Ebenau.
Wir hoffen und erwarten zuverſichtlich, daß dieſe Zeitſchrift alles das, was wir nur in kurzen Umriſſen und Andeutungen zu geben uns vorgenom— men hatten, gediegen und vollſtändig mittheilen wird, und empfehlen ſie deswegen denjenigen un⸗ ſerer Leſer, welche hierüber nähere Belehrung wün⸗ ſchen. Doch können wir nicht umhin, hier noch Folgendes im Allgemeinen zu bemerken.
Die Erde iſt zwar überall„des Herrn„, aber nicht überall finden wir Vaterland, Heimath, Ver⸗ wandte und Freunde. Wer dieſe Güter zu ſchätzen weiß, der prüfe vorher ſich genau, was er gegen den neuen Boden, den er ſucht, aufgibt. Nament⸗ lich bedenke jeder wohl, daß er nur durch Bie— derkeit, Fleiß und Ordnung ſich in eine vor— theilhafte Lage und in glückliche ökonomiſche Ver⸗ hältniſſe ſetzen kann, daß er ohne dieſe drei Erfor— derniſſe nie und unter keinem Himmelsſtriche weder glücklich noch wohlhabend werden wird.— Ferner: der Geiſt des Menſchen iſt gar ſehr geneigt, ſich alles das, was zukünftig iſt oder ferne liegt, mit ſchöneren und glänzenderen Farben auszumalen,
als die Nähe und die Gegenwart ſich ihm darſtellt.
Darum ſey er ſehr vorſichtig, wenn er einen Schritt thun will, der nicht nur über ſein, ſondern ſeiner Kinder und Angehörigen Schickſal auf ewige Zeiten entſcheidet, daß ihn ſeine Phantaſie nicht irre leite. Wer wegziehen will, muß darum ſeine Lage und ſeine Verhaltniſſe zuvor nicht mit ſich allein, ſon— dern mit unpartheiiſchen Männern prüſen, aber ja nicht auf Ein— vielleicht einſeitiges Schreiben ſich zum Fortziehen beſtimmen laſſen. Gar Manchen von denen, welche wegzogen, geht's ſehr ſchlecht; aber wir erfahren's nicht immer, denn ſie ſchämen ſich, die ſchlimme Lage, in welche ſie ſich ſelbſt ge— ſtürzt haben, offen darzulegen. Darum hören wir ſelten die Schattenſeiten. Und wie viele Andere nd noch außerdem, die das Meer verſchlang, oder die einſam der Tod übereilte, ehe ſie nur das Ziel
erreicht, oder die der Gram uber das, was ſie auf ewig aufgegeben haben, verzehrt! Von Allen die⸗ ſen vernehmen wir nichts mehr. Doch ſoll dies den, der dort ſein Glück zu finden überzeugt iſt, nicht gerade abſchrecken.
Eine unpartheiiſche Zeitſchrift wird uns gründ— lich über ſolche und ähnliche Punkte belehren.
Die Redaction.
Die Obſtbaͤume.
Fuͤr uns Wetterauer iſt die Obſtbaumzucht viel zu wichtig geworden, als daß wir uns nicht zuweilen in dieſem Blatte darüber beſprechen ſollten. Eine Menge von Obſtalleen ſind namentlich an den neuen Straßen oder an andern Plätzen in unſeren Zeiten neu angelegt worden, und alljährlich wer⸗ den viele tauſend junge Bäume geſetzt;— ein Be⸗ weis, daß man den Nutzen, welcher aus der Obſt⸗ baumzucht entſpringt, in unſerer Wetterau keines⸗ wegs mehr verkennt. Eben darum wird es aber auch Pflicht, daß, wer Erfahrungen geſammelt, ſie ſeinen Landsleuten mittheile. Das gibt alsdann Veranlaſſung, ſich weiter zu beſprechen, gründlicher zu prüfen, und der Nutzen wird ſpäter nicht aus⸗ bleiben.
Unſer werther Landsmann, Herr Pfarrer Eigen⸗ brodt zu Södel, ſpricht in Nr. 16 der landwirth⸗ ſchaftlichen Zeitung über die Urſachen, warum die Aepfelbäume in manchen Feldmarken ſelten Früchte bringen. Nach ſeiner Erfahrung iſt der kleine Froſtſchmetterling(Phalæna geometra bru- mata) der häufigſte und gefährlichſte Zerſtörer der Blüthen, den man am beßten durch das einfache, von dem großen Naturforſcher Linne vorgeſchlagene Mittel abhalten könne, indem man nämlich in den Monaten Oktober, November und Dezember Papier— ſtreifen, die mit Theer beſtrichen ſind, um den Baum windet, das Beſtreichen aber alle Paar Tage wiederholt. Bäume, die in der Nähe von Wieſen und in feuchten Gründen und Thälern lägen, hät⸗ ten weit häufiger Obſt, als die an hoch und trocken liegenden Orten, weil durch die Nebel und feuchten Fröſte der Niederungen jenen Froſtſchmetterlingen wahrſcheinlich ſchädlich wären. Auch nach Wintern, welche ſtarkes Glatteis gehabt, gerathe darum das Obſt häufiger, als in trockenen Vorwintern, welche


