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laſſen. Wenn man ſolche Reſultate gewinnt, ſo treten allerdings Koſtenberechnungen ganz in den Hintergrund. Denn was ſind Summen in Ver⸗ hältniß gegen die wiedererlangte Geſundheit? Wir fragen diejenigen, welchen ſie wieder zu Theil wurde, ob wir nicht Recht haben?
Schließlich bemerken wir, daß ſich die Bäder zu Salzhauſen am wirkſamſten gegen ſkroph ulöſe und Flechten-Uebel zeigten, und zwar in einem weit höheren Grade, als irgend eine andere der derühmteſten Heilquellen.
Bekanntmachungen.
Von den friſch angekommenen Meßwaaren
(201) kann ich beſonders empfehlen: J. und 7 breiten franzoͤſiſchen Cattun in den neue— ſten und ſchoͤnſten Muſtern, ſodann franzoͤſiſche ächtfarbige Mouſſelins, Moulle-fleurs und Ar— ratines, abgepaßte Sommerkleider von feinem gewirktem Seidenſtoffe, ebenſo in Seidenzeuge: Gros d' Orleans, ½ breiten Royales, Marce— lines und Gros de Berlin in allen Farben. Atlas und Mode- Shawks, gewirkte und in allen Großen. Feinſte und Mittelſorte engli— ſcher, franzoͤſiſcher und ſaͤchſiſcher Merinos. Moorenz und Damaſtzeuge fuͤr Sopha-Ueber— uͤge.
Endlich bringe ich mein in allen moͤglichen Farben und Gattungen ſtets in großer Aus— wahl bekanntes Tuchlager in empfehlende Er— unnerung.
Friedberg u. Butzbach.
Simon Lindheimer. (154) Montag den 7. April, Nachmittags um 2 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe die Hoſpitalkirche, in welcher gegenwärtig eine Spiritusfabrik befind— lich iſt, neben Herrn Heinrich Salzmann in der Vorſtadt, nächſt der Uſa gelegen, ſammt Gärtchen, dem noch von dem Hofraum 12 Ruthen 13 Fuß ſugegeben wird, nebſt der Mauer nach der Uſa zu, ſo daß der ganze Flächengehalt 70 Ruthen Ortsmaas ſeträgt, ohne den Schoppen und ein Stück Blanke; die Kirche aber, mit ihren Einrichtungen, wie ſie
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da ſteht, mit Ausnahme der Diſtillir-Apparate und Feuereinrichtungen, öffentlich meiſtbietend ver— ſteigert werden. Friedberg den 19. März 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (155) Montag den 7. April l. J., Nachmittags um 3 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe
1) das Pförtnerhaus am Uſerthor, Stall und Hofraum;
2 das Pförtnerhaus am Mainzerthor, mit zwei Ställen unter einem Dach, zwei Dunggruben, Hofraum und Gärtchen, neben der St. Leon— hardskirche;
3) das Pförtnerhaus Gärtchen,
oͤffentlich meiſtbietend verkauft werden. Sollten ſich Liebhaber vorfinden, ſo kann auf Verlangen bei dem Pförtnerhaus am Uſer- und Seerthor auch ein Stück Stadtmauer mitverkauft werden. Friedberg den 19. März 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (165) Unterzeichneter verfertigt außer ſeinen ſchon bekannten Fabrikaten, beſtehend in Seife, Lichtern und Grünwagenſchmier, auch Schmierſeife, und empfiehlt ſich damit ſowohl im Großen als im Kleinen zu den billigſten Preiſen. Gottſchalk Simon in Fauerbach.
mit einem
am Seerthor, ſammt
8, e e e e e e (176) In der in Niro 10, 11 und 12(117 die ſer Blätter vorkommende öffentliche Aufforderung vom 21. Februar d. J. muß es ſtatt„Katharina Stoffel“ heißen„Carolina Stoffel“, was wir, da ſich die Aufforderung auf letztere bezieht,
nachträglich bekannt machen. Friedberg den 25. März.
Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt.
Hofmann.
Edietalladung. (177) Die nächſten bekannten Anverwandten des im Jahre 1740 gebornen Gerhard Stetzer von Niederrosbach, der ſchon ſeit vielen Jahren abwe— ſend iſt, beabſichtigen, deſſen Grundvermögen zu vertheilen. Es werden daher gedachter Gerhard Stetzer und deſſen unbekannte Leibeserben aufgefor dert, ſich ſo gewiß binnen drei Monaten hier anzu— melden reſp. ihre Anſprüche auf das vorhandene Vermögen nachzuweiſen, aks ſonſt daſſelbe den be—
kannten Erben eigenthümlich und ohne Caution überlaſſen werden wird. Friedberg den 24. März 1834.
Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. (178) 80 fl. liegen in der Kirchenkaſſe zu Oberau zum Ausleihen vorräthig.


