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N«»e Tageszeitung. Donnerstag, den 24. Dezember 1914
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> t aflciftct wurde, trieben Bergleute beiderseits mit „Bor- | fiiiüfcctorbeit“, wie der bergtechnische Ausdruck heißt, Meter ?: r Meter ihre Stollen in den verschütteten Tunnelschacht. Manchmal senkte sich die Masse des Berges aus eine Stelle der
, e'lens, so das! sich die aus dem nächsten Wald« geholten ibmetcrdicken Eichen- und Buchcnstämme, welche ihn stütz- w,e dünne Hajelgertcn bogen. Dann muhte schleunigst d] Unterbau die Einbruchsgefahr abgewendet werden. 230 appcn aus dein rheinisch-wcstsälischen Kohlenrevier, di« .wgig einquartiert und vcrpslczt worden sind, haben un- Leitung eines Bcrginspektors dieses eigenartige Stück mi- !>>,,scher Arbeit im Feindesland« vollbracht. Einer von i neu, der dabei verunglückt ist, ist mit soldatischen Ehren be- ;Mi'ct worden.
Wie ich schon eingangs sagte, wird die gewaltige Dransetz- : ug von Kraft und Mut, die zu diesen Arbeiten gehört, nicht j verall in der Heimat richtig eingeschätzt. Unsere Lisenbah- v -s lassen sich von keiner anderen Truppe an soldatischer Tap- s-'.kcit übertrefjen: das haben sie oft genug zu beweisen Ge- I. zeuheit gehabt, z. B. bei Erkundungssahrten auf Lokomoti-
> i, in, Feindeslande, so z. B. noch jetzt bei den letzten Kämp- ki, um und hinter Antwerpen, bei Arbeiten, welche sie unmittelbar rm 'Anschluß an die kämpfenden Fronten durchführen muhten, und bei denen sie öfter so weit nach vorne kamen, daß sic ihr Werk infolge seindlicher Uebersälle unterbreche» »muhten.
Aber auch solche technischen Arbeiten, wie die hier bei den Tvunelbrmten geschilderten sind, ganz abgesehen von der Mög-
> .hkcit, dah dabei verborgene Minen zur Entzündung kommen
»en. voller Eesahren. Hier ist die Eile alles, das Leben : einzelnen wenig. Die Sicherheitsmahregeln, mit denen n ir im Frieden das Leben unserer Arbeiter schützen, sind selbst-
- ^ -endlich im Felde grohenteils nicht durchzusühren. Bei . f m der von mir besichtigten Tunnelbautcn lieh es sich nicht i ii'iuturn, dah von Zeit zu Zeit Lawinen von metergrogen S.einblöcken in die Tife rollten. Eine Wache war ausgestellt, f solche Lawinen den unten Arbeitenden rechtzeitig durch S nie meldete, außerdem waren aus Maschinen Schutzpackun- g> .i on den gcsährdeten Stellen eingerichtet, um die Wucht der
- . .n ii'netkernden Blöcke zu mildern. Auch hier gilt das W-rt: Der Krieg ist der Krieg! Wer bet solchen für das rasche Vorwärtsdrängen unserer Soldaten, für ihre Verpflegung. jür die Munitionsbeschassung, kurz für die Erhaltung der rückwärtigen Verbindungen nötigen Arbeiten durch den tiüti- s.i: u, Stcinblock zerschmettert wird, der hat nicht weniger den Heldentod aus dem Felde der Ehre erworben als der, den im L ■ .»graben die feindliche Kugel trifft.
.'>0 000 Mann Eisenbahner stehen im Feindeslands. Sie gliedern sich in Bau- und Bctriestruppcn, unterstehen dem Chef des Feldeijenbahnwesens im Großen Hauptquartier und sind mit allem ausgerüstet, was sie instand setzt, die Eisenbahnen des Feindes jo rasch wie möglich zu Hilssmitteln unserer Kriegssührung zu machen. Und das leisten sie, wie sie den Heldengeist der deutschen Arbeit rm Herzen tragen, weil sie mit dem äußerste» Funken der Kraft jedes einzelnen ihre große hingebungsvoll« Aufgabe tun für Kaiser und Reich"'
Aus Ostpreußen.
Königsberg i. Pr., 20 .Dez. Die für Ostpreußen sehr l dcutsame Frage, wieviel von den Geflüchteten nach dem Kriege in die verwüsteten Landcsteile zurückkehren werden, beantwortete bei der Beratung der KriegZhilfskommisjion für Ostpreußen Oberpräsident von Botocki dahin: man werde out dem Verlust von zweihunderttausend bis dreihunderttausend Menschen rechnen müssen. Ta Ostpreußen schon vor dem Kriege keinen Ueberschuß an Arbeitskräften besaß, wür- de ein solcher Vorgang erst recht die Notwendigkeit einer scharfen inneren Kolonisation ergeben.
ZuriiMiiilg vo» Mmschasteii.
Berlin, 19. Dez. Zur Aufklärung der beteiligten Kreise reift die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" daraus hin, daß die stellvertretenden Generalkommandos ermächtigt sind, »ach Wochen berechnete Zurückstellungen von Mannschaften der Landwehr, der Ersatzrcservc und des Landsturms ohne Rücksicht auf die Bcrufszugehörigkeit dann zu verfügen, wenn ein staatliches Interesse vorlicgt oder Rücksichten auf das Allgemeinwohl erheischen. Den Betrieben soll hierdurch Gelegenheit geboten werden, für geeigneten, nicht dienstpflichtigen Ersatz und seine Einarbeitung zu sorgen. Gelingt dies in einzelnen Fällen trotz nachweislich ernstlicher Bemühungen nicht, so kön- > 1 und werden die stellvertretenden Generalkommandos Wie- lerhalungen der befristeten Zurückstellungen elntretcn lassen. Ilnvercinbar mit dem Grundgedanken der allgemeinen Wehr- n . cht aber wäre es. die Angehörigen ganzer Berufsllasjen, z.
lue Leiter landwirtschaftlicher Rebenbetriebe, Vorschnitter, ''.aller usw. wena ihre Vertretung durch nichtdienstpslichtige ..rsonen möglich ist, dauernd von. der Einberufung z» befreien, e re Entlassung bereits eingestellter Leute darf nur im äußerst» Rotsall erfolgen.
Schwindel-Liebesgaben.
Das stellvertretende Generalkommando des 1. Bayerischen Armeekorps in, München warnt vor einem sogenannten „Jdeal- ?. rsfer Marie sis", „Thalers Original-Kraft-Kafseepulvsr", , Aljnfcr" Original-Kraft-Kliffeetabletten" sowie „Thalers Ori- p iual Kraft-Kakaotabletten", weil Kassee bezw. Kakao nur in ■"> geringen Mengen in den angebotenen Erzcugnisicn ent- U ri ist und der wirkliche Wert in gar keinem Verhältnis zu in-orderten Preis steht.
Ter Stadtmagistrat Nürnberg wendet sich gegen ein Prä- !>arat mit der Bezeichnung „alkoholfreier Punsch in der Tüte". •-ciKR Auslösung in heißem Wasser Pur.sch, ja sogar „Burgun- - rr Punsch" ergeben soll. Es handelt sich dabei um eine mit '""cm Teerfarbstoff gefärbte und mit künstlichem Aromastoff parfümierte Mischung von Zucker und geringen Mengen Wein- >äure. Dqs daraus oorgcstellte Getränk schmeckt nicht «rntsernt
nach Punsch und ist geeignet, den Magen zu verderben. Sodann erläßt das stellvertretende Generalkommando de» 1. Bayerische« Armeekorps noch nachstehende Warnung:
Gewarnt wird vor dem Ankauf von Dr. Oppenheim» echte» Grogwürfeln, Marke Südpol. Sie find in Feldpostbriefe verpackt und für unsere Soldaten im Felde bestimmt. Nach dem Aufdruck auf den Etiketten bestehe» diese Würfel angeblich aus feinstem Rum und Zucker und sollen in heißem Master ausgelöst «in Weinglas von Grog ergeben. Tatsächlich beträgt der Alkoholgehalt der Würfel nur ü,8 v. H.: dem Zucker ist Gelatine beigemengt: es läßt sich selbst mit Beigabe von nur geringe« Mengen heißen Masters kein grogähnliches Getränk erzie- len. Das Rohmaterial für sechs Würfel kostet ungefähr zehn Pfennig, der Verkaufspreis beträgt 1 Mark.
Das Publikum tut also gut, nicht blindlings alles zu kaufen, bas einen schönen Namen trägt. Und die Geschäftsleute sollten auch ihrerseits darauf halten, nur ausgeprobt« gute Waren zu führen. v , ^ _ f,; 4.
Die Höchstpreife-Berordnungen.
Berlin, 2t. Dez. Die am Samstag vom Bundesrat beschlostene Aenderung der Höchftpreife-Berorbnung tritt am 24. Dezember d. I. in Kraft. Die Verordnungen enthalten noch folgende Bestimmung: Der Höchstpreis für die Tonne geschroteter, gequetschter ober sonst zerkleinerter inländischer Gerste ist zehn Mark höher als der Höchstpreis für die Tonne inländischer Gerste. — Durch ^Verordnung des Bundcsrats vom tg. Dezember ist die bisher bestehende 68 Kilogrammgrcnzc bei Gerste gestrichen worden, so daß vom 24. Dezember an ein einheitlicher Höchstpreis für die Gerste aller Gewichte besteht. Dieser Gerste-Höchstpreis ist überall dem Roggen-Höchstpreis gleich- gesetzl worden, so daß er z. B. in Berlin 220, in Leipzig 225 und in München 227 Mark betragt.
Oester.Höchstpreise für Kartoffeln
Die „Wiener Zeitung" veröffentlicht eine Ministerinl- Vcrordnnng, betreffend die Festsetzung von Höchstprcijen für Kartoffeln. Danach bewegen sich die Höchstpreise im Großhandel m den einzelnen Kronländern zwischen 8 bis 12 Kronen für einen Meterzentner Industrie- und Futterkartoffeln. Die Höchstpreise im Kleinhandel werden unter Rücksichtnahme auf die für den Großhandel bestimmten Höchstpreise von der politischen Landesbehörde festgesetzt. Die Verordnung bezieht sich nicht auf den Bezug von Kar- tcfseln ans dem Zollanslande.
?ie täglichen Öeißmtfojtfn des Krieges.
Hpes Guyot, der frühere französische Arbeitsminister, hat die täglichen Kricgskosten sämtlicher kriegführenden Mächte soeben mit nicht weniger als 380 Millionen Franken berechnet. Dieser Anschlag ist willtürlich und phantastisch. Der Berliner Nationalökonom Professor Julius Wolf stellt demgegenüber in einer eben veröfsentlichte» Schrift „Die Krtegsrechnung" (Verlag Georg Reimer, Berlin) fest, daß sie mit kaum über 150 Millionen Mark angesetzt werden dürfen. Deutschland ist daran mit zirla 35 Millionen Mark beteiligt. Rach Julius Wolf sind die Kosten des ersten Kriegsmonat» in Deutschland 234 Milliarden Mark gewesen, die Kosten pro Monat weiterhin berechnen sich mit etwa 1 Milliarde.
Das Ansdrefchen des Getreides.
Berlin, 16. Dez. Durch Erlaß vom 7. d. M. hat der Minister für Landwirtschaft, Doniänen und Forsten angeord- nct, daß die Landwirte in nachdrücklicher Weise aufgesordert werden, ungesäumt an das Ausdreschcn ihres Getreides zu gehen. Die Schwierigkeiten, die den landwirtschaftlichen Arbeiten in diesem Jahre entgegenstehen, insbesondere der Mangel an Arbeitskräften und Gespannen, die ungenügende Versorgung mit Kohlen und die Unregelmäßigkeiten in der Eisen- babnbesörderung haben zur Folge gehabt, daß das Getreide noch nicht in dem crjorderlichcn Umfange ausgedrofchen werben konnte. Dadurch ist die Versorgung mit Brotgetreide und namentlich auch die Bejchafsung der von der Heeresverwaltung benötigten Hajers im letzten Monat erschwert worden. Nachdem die Ernte und die Bestellungsarbciten jetzt im wesentlichen beendet sind, müssen die Landwirte das Ausdreschen des Getreides, insbesondere des Hafers, möglichst fördern, damit die Versorgung des Heeres nicht unterbrochen wird. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat zugesagt, daß Anträge aus Beförderung von Kohlen für landwirtschastliche Betriebe vorzugsweise berücksichtigt werden solle«, soweit es nach Lage der Verhältnisse aussührbar ist.
Kirchliche Anzeigen.
Evangelische Gemeinde.,
Heiliges Weihnachtsfest 1914.
Erster Festtag, Freitag, den 25. Dez Gettrsdienft in dee Stadtkirche.
* Vormitteigs 934 Uhr: Herr Pfarrer Ritter.
? , Mitwirkung der Chorschulc.
Nachmittags 5 Uhr: Musikalische Weihnachtsseier :
Kirchengesangoerein».
r, Abends 834 Uhr: Herr Direktor Scho eil.
Gottesdienst in der Burgkirche.
Nachmittag» 5)4 Uhr: Herr Kandidat Jaudt.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
Vormittags 19 Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann. ..Anschließend Beichte und hl. Abendmahl.
Abends 6 Uhr: Liturgische Weihnachtsfeier. v ' '"4 Zweiter Christfesttag, Samstag, 2«. Dez.
Gottesdienst in der Stadtkirch«.
Vormittags 934 Uhr: Herr Pfarrer Kleberger. Mitwirkung des Kirchengesangvereins. — Anschließ ad Beichte und hl. Abendmahl.
Nachmittags 5 34 Uhr: Herr Kandidat Martin.
Gottesdienst I« der Burgkirche.
Nachmittags 5 Uhr: Weihnachtsfeier des Kindergoltes dienste». Herr Pfarrer D i e h l.
Mitwirkung der Ehorschuke.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
Vormittags MIO Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann. Sonntag nach Weihnachten, 27. Dez.
Gottesdienst in der Stadtkirch«.
Vormittags 934 Uhr: Herr Pfarrer Kleberger. Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
: Vormittags 10 Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann.
In Friedberg wird in allen Festgottesdiensten eine Kollekte für die Ausstellung eines Hilfslazarettzuges erhoben.
ck- Freitag, den 25. Dez. Weihnachtsfest. 1. Feiertag.
Beichtgelegenheit am Donnerstag von 3 Uhr an und Freitag früh von 5 Uhr an. Für Aushilfe im Beichtstuhl ist gesorgt.
8 Uhr: Chriftmette.
Daran anschließend halbstündig hl. Mesien bis 9 Uhr.
" 3410 Uhr: Feierliches Hochamt mit Predigt.
Nachm. 343 Uhr: Feierliche Weihnachtsandacht mit Te Deum und Segen.
Nach der Andacht Beichtgelegenheit bis 4 Uhr. Ebenso wieder von 6 Uhr an.
Samstag, 26. Dez. Fest des hl. Stephanus. 2. Feiertag. Beichtgelegenheit von 346 Uhr an.
347 Uhr: Frühmesse.
8 Uhr: Singmesie mit Predigt.
MIO Uhr: Hochamt mit Perdigt.
Nachm. 234 Uhr: Weihnachtsandacht mit Segen.
Nach der Andacht bis 4 Uhr und ebenso wieder von 8 Ubr an Beichtgelegenheit.
Sonntag, 27. Dez. Fest de» hl. Apostel» Johannes. :!. FeKriog.
Beichtgelegenheit von 348 Uhr an.
347 Uhr: Frühmesie.
8 Uhr: Heilige Metze.
MIO Uhr: Hochamt.
Nachm. 234 Uhr: Andacht mit Segen.
Am Sonntag nach dem Hochamt: Ausgabe von Büchern
aus der Borromäusbücherei.
Die Krtegsandachten fallen während der Wethnachtswoche
aus.
Während dieser Woche beginnt der Werktagsgottcsdienst erst um 8 Uhr. , -> . ,tz>h
Feierabend Friedberg.
Am zwciien Weihnachtsseierlag: „Ausflug »ach Vilbel ur Weihnachtsbescherung. Zusammenkunft am neuen Bahnhof naiymiitog« 5>4 Uhr .''
"Zentrale für Kriegsfürsorge
Sammetstelle Rathau».
Weitere Gaben gingen ein: Kommerzienrat Carl Trapp >4. Gabe) 50 Mark, Skatgescllschast „Iägerhörnchen" 11 3J t„ Philipp Steinhäußer 10 Mark, Stammtisch „Schillerlinde" 15 Mark. Offiziers-Stellvertreter Glitsch 20 Mark, G. M. Reuß 10« Mark, Garteninspektor John (3. Gabe) 10 Mark, Beteri- närrat Zinßer 30 Mark.
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Berücksichtigung des Handwerks bei 4 Heeresliefernngen.
Da bei Heeresliefernngen auch das Handwerk nach Möglichkeit berücksichtigt werden soll, hat dar Krtcgsministerium die militärischen Beschasfungsstellen angewiesen, bei Vergebung von Heereslieferungen, die eine Ausführung durch Handwerker- Vereinigungen vertragen, diese Vereinigungen in erster Linie hcranzuziehen, und hierbei die Vermittlung der Hauptstelle für Vcrdingungswesen beim Deutschen Handwerks- und Eeweile- kammertag in Anspruch zu nehmen.
Spielplan de« Stadttheaters iu Gießen.
Freitag, de» 25. Dez. (Erster Feiertag), abends halb 8 Uhr: „Colbcrg". Kl. Pr.
Samstag, 26. Dez., (Zweiter Feiertag), nachm, halb 4 Uhr: „Im weißen Rößl". Voltspr. — Abends halb 8 Uhr: „Als ich noch im Ftügelkleide". Kl. Pr.
Sonntag. 27. Dez., (Dritter Feiertag), nachmittags halb 4 Uhr: Kindervorstellung: „Aschenbrödel". Voltspr. —
Abends halb 8 Uhr: „Wie einst im Mai". Gew. Pr.
Dienstag, den 29. Dez., abends 8 Uhr: „Der Schlog- baum". 7. Dienstag-Abonn.-Borst. Gew. Pr.
Mittwoch, 30. Dez., abends 834 Uhr in Marburg: „Der
Siblaabaum". Stuft. Slbonn. Erm. Vr.
Sailern-Kaleuder
; für 1915.
Der Kriegsausbruch hat die Herausgabe des Kalenders, der sonst im August zu erscheinen pflegt, aufgehalten.
Wir haben uns nunmehr entschlossen eine
Kritgsansgabe unteres Kauerntralenlitrs
herauszugeben, die zwischen Weihnachten und Neujahr ausgegeben wird und in der Ae« Krtcgsereigmsse» ein breiter Raum gewährt werden wird. Insbesondere machen wir auf die darin enthaltene
Ueberstchl der Kriegsereignisse
aufmerksam, in der von Beginn des Krieges bis Mitte Dezember alle Vorkommnisse gewissenhaft aufgezähli sind. 2n gewohnter Weise wird der Kalender eine Anzahl Erzählungen und viel sonstig.Wissenswertes enthalten und dem Weltkrieg.dabei reichlich Rechnung getragen w erden,


