394 Anfragen, Vorſchlaͤge, Wünſche

ohne alle Druͤſen, und beſtehen aus einen eigenen Gefaͤß Apparat, der das 8 um abſondert. Dieſes ſey dazu beſtimmt, bei dem Bepſchlafe das maͤunliche Glied und den Gebaͤhrmuttermund zu reizen. Die Fettmaterie hingegen in den untern Säck chen ſchuͤtze das orificium ani gegen die harten, mit Reſten von Holz gemengten ces und halte das Waſſer und die Waſſer⸗ Inſekten von dieſen und den Geſchlechtsthei⸗ ö len ab, damit der Saame durch die Ver⸗ mengung mit Waſſer nicht ſeine Kraft ver liere, da die Biber den Coitus unter dem Waſſer vollziehen. Bei dem weiblichen Biber

konne durch dieſe fettige Maſſe das Eindrin⸗ gen des maͤnnlichen Glieders in die Scheide erleichtert und die Vereinigung mit dem Gebaͤhrmutter⸗ Munde befbrdert wer⸗ den.

Viertens. Analyſe des Bibergeils durch Bar⸗

neveld: a) das Bibergeil dieſes in Holland gefau⸗ genen Bibers kam mit dem ſübiriſchen aber nicht mit dem Canadenſüſchen uͤberein, das eine ſchwaͤrzere Farbe hat, eine braune Tinctur gibt und von unan genehmen Geruch iſt. b) das Bibirgeil ſelbſt hat ganz die Na⸗ tur eines dtheriſchen Oehls.

c) Durch die Deſtillation auf trocknem We- ge erhielt er als naͤchſte Haupt- Be⸗