Eine Excurſion nach Tie ſchan 909

eld Erſparniß, theils in der ſtaͤrkern und an⸗ zaltenderen Wirkung ihres Brennſtoffs, theils in brer ſicherern uud leichtern Ueberkommung zu je⸗ ber Zeit, theils in ihrer viel leichtern Aufbe⸗ wahrung im kleinern Raume, theils endlich we gen ihrer geringern Feuersgefahr vor dem Hol⸗ ze voraus haben. 5 5

Unter dleſen wenigen war D. Feiſtmautel der Erſte, der ſchon vor 6 Jahren auf ſeiner da⸗ mals eizenthümlichen Ziegelbrennerei bei Königsfeld, eine halbe Stunde von Brunn, in freien Felddfen, zu deren Einrichtung und Be⸗ handlung er eigene Arbeiter aus Schleſſien kom- men lie, die erſten Ziegel mit Roſſitzer Steinkohlen brannte und durch ſein Beiſpiel eini⸗ ge Beſitzer der neuen Haͤuſer, vor dem Froͤhli⸗ cher Thor dem Kaiſerl. Magazin gegen uͤbe r, welche damals erbauet wurden, aufmunterte, ih⸗ ren in Menge aus dem Grunde gegrabenen, vor⸗ trefflichen Lehm, ſtatt ihn wegfahren zu laſſen, gleich auf ahnliche Art mittelſt Roſſitzer Koh⸗ len, zu ihrem Ziegel= Bedarf zu benutzen was denn auch mit gutem Erfolge geſchehen iſt. Gleich nach ihm trieb der ſcharfſichtige, kenntnißreiche, ſpeculirende, leider! uns zu fruͤh entriſſne Leopold von Smettan a(dem die hie⸗ bei weſentlich eintretenden Vortheile nicht entgin gen) die Sache weiter. ö

Er reiſete nach Wien') beſichtigte eigends

die vor den Linien zum Ziegelbrennen eingerichte ] Es iſt dort, zum Vortheil des Wiener wublikuams, den Zie⸗ gelbrennern geſetzlich unterſagt, Ziegel in einer beſtimm⸗