Nr. 280
Seile 3.
Unser Vetter über m Meer,
Schickt gar braun« Indier her.
Doch che diese Kerle knallen.
Ist Antwerpen schon gesallen.
Belgien wird ein deutscher Staat Durch diese «rohe Wasjentat.
Jetzt kennt man erst Deutschlands Stärke,
Mit Unverstand ging man zu Werke,
Sogar die gelben Japanesen,
Wolle» sein dabei gewesen.
Dachten wie im Russcnkricge,
Feiern über Deutschland Siege,
Doch unserer Feinde Plane scheitern,
Gott gab Heldenmut de» Streitern,
Er war mit unseren deutschcn Massen,
Die bisher den Sieg erschassen.
Und geht ei» Volt an seiner Hand Siegt nicht der Feinde Unverstand,
Es srcut uns noch nachträglich mitteilen zu können, datz dem Ecsreitcn Horach die Silberne Hohenzellern'sche Verdienstmedaille für gute Führung und tapseres Aushalten im Granatscuer bei Rossoncourt, Bazain und Lyronville und beim Sturmangriss auf Loosenzohelle verliehen worden ist.
Die jungen Regimenter im Felde.
Schon zweimal hat die deutsche Heeresleitung sich veranlaßt gesehen, den Heldenmut der jungen Regimenter, die sich zum größten Teil aus Kriegrsrciwllligen zusammensetzen, rühmend heroorzuheben. Welch' prächtiger Geist in diesen jungen Truppen wohnt, geht auch aus ihren Feldbriejen hervor. Auch cus Friedberg kämpfen eine ganze Anzahl Kriegsfreiwilliger in den jungen Regimentern, Der Gesängnisaussehcr Egly hat drei Söhne in dem einen Regiment, Er erhielt von zweien folgende Briese:
Fr.... bei Lille, den 11. 11. 14.
L, E.
..... Essen haben wir genug. Tie Feldkiiche kommt jeden Tag zwennal. (Sestern und vorgestern waren wir wieder im Schützengraben. Kaum waren wir dort, so fingen die Engländer an zn schieße». Sch . . - wurde, als er mit Fr . . . auf Vorposten ging von einem Schrapp,rell tätlich getroffen. Er diente in Fricdberg bei de» 168cc'i Gegen Abend erhielten wir den Befehl, daß wir 301 Meter Vorgehen sollten. Um V>U Uhr abends gingen wir vor und warfen bis gegen 5 Uhr morgens einen Schützengraben a»S. Wir wurden bei der Arbeit durch die 6. Kompagnie des . . Regt«, unterstützt. Zusällig traf ich den bei uns im Ouartier gewesenen E . . . Bei der Arbeit wurden wir durch keinerlei Feuer gestört. Das war ein wahres Wun- der. Ten ganzen Tag werden wir von den Engländern stark beschossen, ohne daß sie ober nur Einen getroffen hätten. Unsere Artillerie hat noch Verstärkung bekommen, stiegen Abend sieht man überall brennende Dörfer, die von der Artillerie in Brand geschossen worden. Es ist rin ickMierlich schöner Anblick! Wir sind noch ca. bllv Meter voin IcinblidK» Schützengraben, an mehreren Stellen sind die Unscrige» bis auf 200 Meter vorgerückt. Bald werden wir hier durch fein. Auch kann ich Euch die erfreulich: Mitteilung machen, daß etliche 1000 Franzosen znni Aerger der Engländer aus unseren rechten Flügel übergelaufen sind. Tic Engländer Hausen hier wir die Wilden. Was sie vom Vieh nicht essen können, das stechen sic ab: überall
liegt das tote Vieh, ga»zc Dörfer sind abgebrannt.....
Grüße! Euer Karl.
Fr...... 12. 11. 1914.
Liebe Eltern!
Heute abend gehen wir wieder in den Schützengraben. In den vergangenen 2 Tagen sind wir Ivieder 200 Meter vorgegange». Wir mußten Tag und Nacht graben und schanzen. In den 48 "Stunden habe ich kaum 4 Stunden geschlafen. Zum Schlüsse sind einige von uns stehend cin- geschlascn. Jetzt sind wir in den 14 Tagen etwa 1 Km. vorwärts gekommen und mußten hierbei 4 Schützengräben anlegcn. Wir geben die reinsten Erdarbeiter, Tie erste Nacht stand ich auf Vorposten. Als ich mit einem Käme- radcn einen Toppclpostcn ablösen wollte, wlirdcn wir aus dem Wege von Schrappncll- und Jnfanterrefener überrascht. Wir suchten Deckung, doch zn spät. Mein Nebenmann brach, durch die Brust geschossen, einen halben Meter neben mir, tot zusammen, ich blieb dagegen vollständig unverwiin- det. Nachdem ich mit einem Anderen durch das Feuer oor- ging, wurde auch dieser nach kurzer Zeit verwundet. So lag ich fast eine Stunde iin anhaltenden Artillerie- und Jn- santeriefcuer. Ich kann Gott danken, daß ich glatt davon gekomnien bin, Tas Wasser ist hier schon schleckst, ich bin Euch deshalb dankbar, wenn Ihr uns außer Ehokoladc auch Bonbons senden wolltet.
Hoffentlich sehen wir uns bald Ivieder! Es grüßt Euch
Euer Friede!.
Herr Obcrwachtmeister Ohl von hier, der ebenfalls ein.-» Sohn in den jungen Regimentern hat, erhielt solgende» präch »igen Brief:
Fr o m e ll e r, den . , 11. 14. .
Liebe Eltern und Schwester!
Aergcrlich kehren wir eben in den Schützengraben zurück. Wir sind vorgegange» und sollte» eine feindliche Stellung im Sturm nehmen, im letzten Augenblick wurde jedoch Uinkehr befohlen. Schmutzbcdeckl fitzen wir wieder hier. Ich benütze die Zeit, um Euch einen Brief zu schreiben! Ein steifer Wind fegt über die Ebene, es ist ziemlich kalt. Heute Rächt regnete es unaufhörlich. Wir sind ziemlich naß. Gott sei Dank weiden wir heute Abend wieder aus zwei Tage abgelöst. Das Leben im Schützengraben ist nicht gerade fchön. Kommt im Geist einmal zu uns, Ihr seht da eine weite Ebene, hie und da unterbrochen von einer Reihe Weiden, oder einem kleinen Wäld-
Beue Tageszeitung. Samstag, den 28. November 1814
chen. Vereinzelt liegt ein Gehöft in der Ebene, Dann seht Ihr lang« Erdauswürfe, unsere Gräben, in denen wir sind. Das ganze Land ist von Gräben durchzogen. Es ist noch dunkel. Die Leute ruhen in ihren Unterständen. Wachen sind ausgestellt, «inen Ueberfall zu verhindern. Der Wind jagt die Wolken gespenstig hin und her: das helle Mondcslicht er fcheint und verschwindet von Wolken bedeckt. An einer anderen Stell« sieht es anders aus. Regsame Gestalten eilen geschäftig hin und her, es wird noch geschanzt. Der Graben ist noch nicht tief genug, es müssen Unterstände gebaut werden zum Schiitze gegen Schrapnells, Allmählich dämnicrt es, er wird heller. Run ist es gefährlich, weiter zu arbeiten, damit der Feind nichts steht. Die Leute gehen zur Ruhe, Roch ist die Sonne nicht aufgegangcn, da gehen einige Leute mit ihren Kochgeschirren zurück und holen Kaffee. Es wird getrunken und gegessen, dann wird geschanzt, so weit der Feind nichts sicht. Mittags gibt es nichts zu essen, es wäre gewagt, am lichten Tag den Graben zu »crlasien, selbst kochen geht auch nicht, der Rauch verrät die Stellung. Am Nachmittag beschäftigt sich jeder Mann so gut er kann, reinigt das Gewehr, schreib. Karten in die Heimat, wenn der Feind uns in Ruhe läßt. Viele schlasen auch. Gar oft aber erschallt der Rus der Wachen: „An die Gewehre!" Dann eilt alles an die Schießscharten und wartet auf weitere Bcsehlc. — So vergeht der Tag, Die Dunkelheit bricht herein. Da sieht man gespcnster- gleich eine lange Reihe dunkler Gestalten langsam dahiuziehen. Es sind Leute, die den Kameraden im Graben das Abendbrot bringen, Oder sollte es die lang ersehnte Ablösung sein? Alles späht. Doch nein, die Leute tragen Tornister, keine Gewehr«: «Iso noch eiutlse Zeit ansharrcn im Graben, Es wird 19 Uhr etwa, dann aber geht alles, froh, daß die Zeit im Graben herum ist, heim in die Quartiere, So geht es bei uns nun schon >4 Tage zu. Ihr könnt Euch denken, daß wir all« froh sind, wenn der Krieg vorbei ist: es ist keine Kleinigkeit, im Sturm und Regen im Graben zu liegen. Hoffentlich kommt der Friede bald. Heute bin ich reichlich mit Post bedacht worden. Eure beiden Pakete, zwei von Großeltern, > von Fam, Heil, I von Richen mit Zigarren, Heute Nacht sollen wir wieder vor. Ich höre, ein Sturm aus der ganzen Linie soll vorbereitet werden, ob's wahr wird? Es muß bald einmal ein Schlag geführt werden, damit es ein Ende nimmt. Hoffentlich kommt es bald.
Nun herzliche Grüße an Euch Alle. Auf WiederschenI
Euer Karl.
Kirchlichr Anzrigen.
Evanaelische Gemeinde.
1. Sonntag im Advent, 29, November,
Gottesdienst in der Etadtkirch«.
Vormittags 9X Uhr: Herr Pfarrer Ritter.
Mitwirkung der Ehorschuls. Anschließend Beichte und hl. Abendmahl.
Abends 8}( Uhr: Herr Pfarrer Kkeberger. Gottesdienst in der Bnrgkirch«.
Vorm. 11 Uhr: Kindergottcsdienst, Herr Pfr. Diehk. Nachm, 8)4 Uhr: Herr Kandidat Faudt.
Kollekte für die Herberge zur Heimat.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
Voimittags 19 Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann
Kathviilche Gemeinde 1. Sonntag im Advent, 29 November. Beichtgelegrnheit am Samstag nachmittag von 4 Uhr und Sonntag früh von }',C> Uhr an. Für Aushilfe im Beichtstuhl durch einen fremden Geistlichen Samstag nachmittag und Sonntag früh ist gesorgt.
'47 Uhr: Frühniesie.
8 Uhr: Militärgottesdirnst (Singmesse mit Predigt), dabei
Advents Standcskommunion der Jünglinge.
MIO Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags 2 / Uhr: Adventsandacht. Danach Versammlung des Iungftauen-Bercins,
Während der Woche: Mittwochs und Freitags Abends 8 Uhr- Krtcgsandachten.
Mitwochs Nachmittags 2 Uhr, Beginn des Erstkommu- »ionsunterrtchtes.
Jeden Sonntag nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern aus der Borromäus Bücherei.
Feierabend Friedberg.
Sonntag, den 29. November: Besuch des Abcndgottes- dienstes: dann im Vereinslokal: Borlcsung von Kricgsbrie-
sen,
Epirlplan de» Stadtthcater» in Gieße».
Sonntag, den 29, November, nachmittags halb 4 Uhr: .Im ine Balksvr, — Abends halb 8 Uhr: „Die
Rabensteiaelin". Kl, Pr,
Dienstag, den 1 Dezember, abends 8 Uhr: „Der Strom". I I'»:» • V ’nn bei ge »kicksen Pr, (ermäßigt).
De»ncr--tag, den :!. Dezember, abends 8 Uhr in Marburg: „Iopf »ud Schwert". 3. Abonn, Bvrst.
Fre- m den 4 r, abends 8 Uhr: „Zapf und
,:t“. 4. Frcita 'n:i Vorn, bei gew. Pr. (erinäßigt).
Täuschender Schein.
Ciaal-Roman von Ludwin Blümcke.
(Forljetzuag)
„Nanu, ha. denn der Herr von Wal-wi e einen Doppelgänger?" fragte Erwin üdeirajcht den Kutfch-r.
„Nee, dal is jo uns' jung Herr", an-wnue e die er grinsend in seinem breiten Plattdeutsch, Haituiia annehmend und die Zügel stra er saisend. Run sah nian auch, daß der Schnurrbart n >t grau, sondern blond und daß das Gesicht dieses Rieten dem des andern durchaus nicht ähnlich war.
Ein Monokle ans Auge klemmend, trat der junge Schloßherr Udo von Scbullentat an die Seite, gab dem
Kutscher ein Zeichen, zu halten, lüftete aus des Volontär-Verwalters achtungsvollen Gruß nur so nach gnädiger Herren Manier herablassend ein wenig seinen grünen Federhut, zog dann seine goldene Uhr mit der schweren Kette, und schaute auf das Zisferblatt, als mußte er es sich erst ganz genau ansehen, ehe er klug daraus wurde.
Erwin war derweil vom Wagen gesprungen und hatte sich vorgestellt. „Ich bitte meine Verspätung zu entschuldigen", sagte er dann, durch das Eebahren des offenbar sehr hochnäsigen Junkers recht unangenehm berührt. „Habe mich inzwischen bereits beim Feuerlüjchen auf dem Katzenberg betätigt."
„Wäre keineswegs nötig gewesen", schnarrte Udo v. Schultentat darauf, das Monokle wieder fallen lassend, seine grauen, kalten Augen weit ausreißend und den Schnurrbart drehend. „Hoffentlich ist der ganze Kram trotz Ihrer Hilfe niedergebrannt. Der Kerl verdiente es."
„Gott sei Dank nur der Kuhstall, Herr o. Schultcn- tal. Aber drei Kühe und wohl sechs Schweine hgt der arme Mensch außerdem verloren", sagte Erwin darauf, seinen Widerwillen gegen den Mensche», den er fortan als Sohn seiner Herrin respektieren sollte, nur EU Mühe verbergend.
„Wenn ich sage, der Kerl verdiente es, daß er um Haus und Hof käme, dann dürfen Sie mir schon glauben, Herrn - Ru-seid."
„Rudorp", verbesserte der Volontär.
„Oder auch so. — Kerl hat nämlich schon im Zuchthaus gesessen und ist ein Spitzbube. Gibt ohnehin Lumpengesindel genug in der Gegend. Aber nun fahren Sie nur zu. Im Schloß warlel alles seit vier Stunden auf Sie. — Muß noch aus einen Rehbock. Warte nachher — Adieu!" —
Erwin stieg wieder in den Wagen und kam sich auf einmal sehr klein vor. „Bist du denn als abgedankter Leutnant rein gar nichts mehr? Ha, so hätte dir jemand begegnen sollen, als du den Degen noch an der Seile tragen durstest. Aber nun hast du nichts mehr, darum bist du nichts." So seufzte er vor sich hin.
Weiler ging es an wogenden Kornfeldern und sattgrünen Wiesen vorüber durch ein freundliches Kirchdorf mit sauberen Häusern und einer wunderschönen Linden- straße. Nicht weit dahinter lag der Schloßhos mit seinen neuen, großartigen Wirtschaftsgebäuden und dem ebenfalls neuen, von Parkanlagen und Eoldstschteichen umgebenen Schlößlein. Das war kein imposanter, him- melragender Bau, wie ihn Junker Udo sich wohl gewünscht hätte, sondern ein schlichtes, aber vornehm und geschmackvoll anmutendes Herrenhaus.
Ein von blühenden, süßduftenden Akazien eingefaßte kurzgeschorene grüne Rasenfläche dehnte sich vor der leuchtenden weißen Terrasse, neben der ein paar dunkelgrüne Lebensbäume standen, weithin aus, und Erwin fielen auf den ersten Blick zwei große, stern- sörmige Beete von seltener Blumenpracht aus. Alle Regenbogensarden düntten ihn in wundervoller Anordnung darin oettrelen zu sein. Eine Diana aus weißem Marmor, stand aus hohem Sockel im Hintergrund und schien das schlanke Reh aus Majolika, das sich von einer Zwergengrotte entsernte, mit schußbereitem Bogen scharf zu beobachten.
„Wunderbar!" ries der Fremdling unwillkürlich aus, als er nun abgestiegen war und sich der Terrasse mit hastigen Schritten näherte.
Da schritten aus den Parkanlagen zwei Damen auf ihn zu. Die vorangehende, eine, ttotz ihrer schlichten, schwarzen Kleidung, sehr vornehm anmutende, weißhaarige Matrone mit blasieni, milden Gesicht, mußte Frau Oberst o. Schultental, die Herrin von Heinrichs- walde sein, das erriet Erwin auf den ersten Blick, und die alte Dame gefiel ihm recht wohl. Das chr solgende überschlanke, säst mager zu nennende, hochausge- schosiene junge Mädchen in Heller Seide war ein Sommergast, der Landlust genießen sollte, um roie Backen zu bekommen: Fräulein Agathe Rehseid, Tochter eines reichen Vankdirettors und Geschästs>reundes der Schloßherrin.
„Ah, Herr Leutnant Rudorp", redete die Frau Oberst diesen nun mir verbindlichem Lächeln an, ihm ihre wohlgepflegle, ringgeschmllckle Hand reichend, die er ehrerbie.ig an seine Lippen sührle. „Sie haben eine weite Reise hinter sich und Illhlen sich gewiß recht abgespannt. Johann soll gleich |iit eine Erquickung sorge». Wie gefällt Ihnen denn Ihr neues Heim ? Liegt Heinrichswalde nicht wundervoll?" Das klang so recht herzlich und natürlich, daß er Udos Behandlung vollständig vergaß und sosorl oo es Vertrauen zu seiner Herrin und Gebieterin saßte. Schon, datz sie ihn mit „Herr Leutnant" titulierte, wie es chm ja immer noch gebührte, hob chn wieder etwas, und er bestätigte aus voller Ueberzeugung, dag er geradezu entzückt sei von Heinrichswatde, besonders von dem reizenden Schloß mit seiner Umgebung. Die Bankierslochler, der er auch gleich vorgesteltt wurde und die Frau o. Schultental ihre liebe junge Freundin nannte, lächelte, dag er chr« etwas zu großen, unschönen Zähne sehen konnte und sagte mit einer belegt klingenden Stimme: „Nicht wahr, es ist wirklich paradiesisch hier?"
'Man tonnte diese junge Dame mit ihren scharf«« Zügen im ommerjprossigen Gesicht, dem großen Mund, der nicht kleinen 'Rase und der langen, schmächtigen Gestalt unmöglich schön nennen, aber in den leuchtenden braunen Augen lag dennoch etwas, das junge Herren über ihre vielen Schönheitsfehler milder urteilen ließ. Ia, dieie Augen mußte jeder geradezu bewun- de.n; ebenso suchte das volle, überaus sorgfältig sti- siette, dunkelblonde Lockenhaar seinesalelchen. (.F. f.)


