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Sir. 268

Eott vertrauen. Er wolle unser Volk zum Sieg führen und aus dieser Tränensaat eine Frcudcnernte reifen lassen siir Zeit und Ewigkeit! Amen.

Fricdbcrg-Faucrbach. Pfarrer Z a tz in a.1 n.

tHfwUui dev ürieysyeschichle.

7. November.

Langsame Fortschritte bei Ypern ,000 Franzosen Gesän­gen! An der Aisnc werden französische Angriffe unter schwe­ren Verluste» für den Feind zuriickgcschlagcn.

Vre, russische Kavallcricdivisionen werden in Polen a» der Warthe geschlagen.

Die Ocsterreichcr erstürmten die serbischen Stellungen bei Krupanj. ,!>00 Gcsangcne, 4 Geschütze und 6 Maschinengewehre sielen dabei den Ocsterreichern in die Hände. Auch »er wich tige Stützpunkt bei Kostajnik wurde erstürmt.

Di Türke» überschritten die ägyptische Grenze. Die tür­kische Fiette bombardierte den russischen Hafen INI Kaukasus.

England annektiert die Insel Cypcrn.

Der Brrrengeneral Dewet proklamiert die Unabhängigkeit de» Oranje-Freistaat» r>on England.

Japanische Kriegsschisfe nähern sich den südafritanischen Lüsten, um unsere siegreichen Kreuzer zu verfolgen.

8. November.

Die Hohe von Dirnne !c Chateau in den Argvnnen wurde von den Deutschen genommen und dabei zwei Geschütze und 2 Maschinengewehre erbeutet.

Rach 10 - wöchentlichem, heldenmütigem Kamps« gegen die ungeheure Uebermacht des j a p o II e !! s ch c n L a n d h e e r e S u. Flotte i st Tsing­tau, unser kleiner Stützpunkt an der chinesi­schen K ü st c, r» die Hände der Feinde gefalle».

Am Kaulasus linden für die Türken siegreiche Kämpfe gegen die Rusicn statt.

g. November.

Iin Westen werden seindliche Vorstöße an der Küste ener­gisch zurüägcfchkagcn. Langsame Fortschritte bei Ypern.

Die Rusicn wurden an der ostrpeuhischen Grenze am Wylzntcr Sec unter schweren Verlusten geschlagen. 4000 Mann und 10 Maschinengewehre fallen in die Hände der Deutschen.

Die dreitägigen Kämpfe der Oestcrrcicher gegen die 120 000 Mann starken Scrbc» aus der Linie Loznika, Krupanj-Lsubodsa endete!- init dein vollen Siege der Oestcrreichcr.

In den Kämpse» an der kaukasischen Grenze wurden die Rusen von den Türken geschlagen.

Die auisiändischcn Buren sind in Harrysmith eingerülkt.

10. November.

Unsere Angrissc aus Ypern schreiten langsam vorwärts, über iuo Franzose». Farbige und Engländer wurden dabei ge sangen. Ebenso wurden weiter südlich und in de» Argonncn

Fortschiitte erzielt.

In Russisch-Polen zersprengte unsere Kavallerie ein rus­sisches Ba.aillon, machte 000 Gefangene und erbeutete 8 Ma- schinengcwehie.

Ir der Bukowina erlitten die Russen bei einem Vorstoß eine Niederlage.

Die türkischen Truppen, vereinigt mit Deduinenstämme

rücke» weiter in Aegypten vor.

tl. November.

D i ; in u i d c » wurde erstürmt. Unsere Truppen dran­gen weiter südlich über den Yserkanal vor, die Engländer wur­den aus St. Elois, südlich Ypern, vertrieben. Südwestlich Lille lomiiic» unsere Angrisfe vorwärts. In all diesen Känip- sen wurde» von »ns 0000 Gefangene gemacht und 15 Maschi­nengewehre erbeutet. Angriffe der Engländer aus unsere Steilungen bei Ärmcnticrcs blieben erfolglos, ebenso franzö­sische Vcrstösze in den Argonncn und bei Verdun.

Der Tagesbericht hebt die Tapferkeit der jungen, meist aus Freiwilligen gebildeten Regimenter hervor, die unter dem GesangDeutschland, Deutschland über alles!" zum Angrisf ge­schritten seien.

De- Kreuzer , Emden" wurde bei den Kokos-Inseln von den, überlegenen vusn»-<chcn KreuzerEidney" angegriffen, in Brand aeschojse» und von der eigenen Besatzung auf Strand gesetzt 200 Mann sind dabei gefallen, der Rest, darunter der Kapitän Müller, geriet in Gefangenschaft.

Der KreuzerKönigsberg" wurhe ani Rudsidschi-Flufz von dem englischen KreuzerChatam" durch Verseilten eines Koh- lciifchisfcs blockiert und autzer Gefecht gesetzt.

Tic Russen haben neuerdings Przcmysl cingeschlasicn.

Die Serben räumten nach viertägigem Kampfe dir stark bosesiigte Linie Misor-Cer Planina. Dom 6. bis 10. Novem­ber wurden 4000 Gefangene gemacht und 28 Geschütze und 16 Majckincngowchre erbeutet.

Di- Türken haben El Arisch und Schcikh Zor, zwei Ein- 0 jalisior' nach Aegypten besetzt. Acgyptische Eeiibarme» gin­gen dabc zu den Türken über.

Im Kaukasus griste» die Türken die zweite Linie der rus­sischen Sicliungen an.

>2. November.

Die Kämpfe am Yserkanal und um Ypern schreiten erftckg- rcich jo:l. das östliche Yfcruscr wurde bis zur Grenze vom Fr,»de gesäubert. In den Kämpsen östlich von Ypern wurden 700 Gefangene gemacht. sowie 4 Geschütze und 4 Maschinengc- wchrc erbeutet.

Heilige sranzösische Angrisfe in den Argonncn wurden ab- geunesrn

Ini Osten warf unsere Kavallerie östlich Kalisch überlegene russische Kavallerie zurück.

Das englische TorpedobootNiger" wurde bei Dover von eiiieni bculsche» Unterseeboot zerstört.

Ein Reitcrkampf zwischen Ocsterreichcr und Rusien blieb für Erstcrc siegreich.

Der Sultan hat den Heiligen Krieg für alle M u s e l ni a n c n erklärt.

In Kaukasus weichen lue Rusicn aus allen Linien v r den Türken zurück.

Si-ue Tageszeitung. Samstag, de» II. November 1314.

LnndstnrmUed.

Melodie: Ich hob' in ich ergeben. Schon bluten Teutschlands Söhne,

Für Deutschlands Ruhm und Ehr',

Schon fiel so mancher Brave Im Kampf, der hart und sckzwcr. :

Da ging der Ruf des Kaisers Vom Bodensee zum Belt,

.: Ter Ruf, er ward verstanden.

Der Landsturm zieht ins Feld:;:

Es läßt die Pflugschar stehen,

DcS Bauers jchwielc Hand,

ES eilt der Handwerksmeister Zu lösen hcil'geS Pfand.

Der Kaufherr, der Gelehrte,

Sich freundlich zugcsellt,

:: Ein einig Volk von Brüder».

Der Landsturm zieht ins Feld.

Zuckt manchem auch die Lippe Herb bei dem Scheidekuß,

.Wenn von den lieben Seinen Er Abschied nehmen mutz.

Sch'n wir »ns hier nicht wieder,

Dann in der andern Welt.

Gott sei mit Weib und Kinder»!

Ter Landsturm zieht ins Feld.

Für Heimat, Herd und Freiheit,

Für's Recht, wie sich's gebührt.

So soll der Wahlspruch lauten,

Der uns zum Schlachtfeld führt.

lind ging cs auch zmn Tode,

Herr Gott, wie Dir's gcsällt,

: Wir streiten für daS Höchste!

->r Lanoftun» zieht ins Feld. :,:

Gerecht ist unsere Sache, llnd scharf ist unser Schwert;

Drum Landsturmniänncr zeiget,

Datz wir der Väter wert.

Klagt nicht, ihr tcuern Liebe»;

Drauf, Landsturm! Fällt, wer fällt I :i: Der Sieg mutz unser werden I Der Landsturm zieht ins Feld.

Ans der Heimat.

* W-esbode» 11. Rov. Die Stadt Wiesbaden hat wegen der Kaetosselpreise folgende Matznahnicn getrossen: Sie hat mit verschiedenen Kartofsclhändlern vereinbart, daß diese sich bis ani weiteres verpflichten, beste ausgelescne Speisckartosseln sowohl sack- als psnndweise bis zum Preise von 4 Pfennig für das Psiuld abzugcben. Sie hat insolgedesien zunächst davon ab­gesehen eine Prcisseftsetzung vorzunehmen, sondern lediglich eine Androhung erlasicn, die in den Tagesblättern uno An­schlagsäulen bekannt gegeben wird, wonach der Magistrat zu ei­ner Festsetzung von Höchstpreisen i»> Kleinhandel d. h. bis zu l0 Kilogramm schreiten wird, sobald der Preis 4 Pfennig siir dar Pfund gut ausgelescner Cpcisckartosscln übersteigt.

* Wiesbaden, 12. Rov. Die geplante Kriegskreditkllsie für Wiesbaden tritt nunmehr ihrer Verwirklichung entgegen. Das vorgesehene Kapital von 250 000 ,6 ,von dem ein Viertel bar cingczahlt werden soll, wurde durch Zeichnung wie folgt ansgebracht: Stadt Wiesbaden 00 000 M, Rasiauische Landcs- bank 30 000 Al, Handelskammer 10 000 ,8, Handwerkskammer 10 000 M, Vorschutzvcrein 40 000 . 8 , Vereinsbank 20000 Al, Dcutscke Baut Dislonto-EescNschast, Bank für Handel und In- dugüie. Dresdener Bank, Mitteldeutsche Kreditbank und Bank­haus Bcrle je 10 000 .8. Den Rest mit 10 000 .8 sollte der Lokalgewcrbevcrcin Wiesbaden zeichnen. In Anbetracht der kritischen Finanzlage des Vereins, der zur Zeit auch erhebliche Summen für das Schulwesen ausznbringen hat, beschloß die letzte Gencraloersammlung 5000 .8 zu zeichne», lim die Uebcr- nvhmc der restlichen 5000 M soll die Stadt ersucht werden. Die Kricgskreditlasse soll demnächst i» das Handelsregister als Gesellschaft mit beschränkter Haftung, bei» ei» Aussichtsrat ver­steht, eingetragen werden. Zweck der Kasie ist der, denjenigen Krcdiisnchcnden zu helfen, die wohl Sicherheit zu leisten m der Lage sind, die jedoch den AworLcruiigcil der am Platze b:ft»4- lichcn Kreditinstitute nicht genügt. So soll aus Buchfordcrun- gen Kredit gewährt werden, was bei den Vorschußvcreine den Satzungen gemäß nicht möglich isl, weiter durch Entspräche der banken usw. Durch diese Kasie soll cs den Ecwerbclrciöcndcn ermöglicht werden, Bargeld zu erhalten, um damit auch durch llcbernahme von Liescrungc» der Heeresverwaltung dienen zu können. Die Hvchstbelcihung aus Kreditgesuche ist mit 3000 Al festgesetzt, doch sollen in Ausnohmejällen nach vorheriger ge­nügender Prüfung eine Ueberfchreitung gestattet werden.

* F. C.. Aus dem Spcsiart, 8. Nov. Der am 2. Nov. in Kraft getretene Elsenbahnfahrplan brachte für die Be­wohner der Spessartorte bittere Enttäuschungen. Die zahl­reichen Arbeiter aus den Spessartorten, die während der Woche ihr Brat auf der Mainkur, in Frankfurt a. M. und Höchst a. M. verdienen und erst am Samstag abends wie- der spät hciinkommcn, müssen bereits Sonntag abends wie­der abreisen, um am Montag rechtzeitig an ihren Arbeits­stellen zu sein, da die bisherige Morgenverbindung mit Frankfurt a. M. einfach gestrichen worden ist.

Freie Fahrt fuc Erntcarbeiter. Rach einer Mitteilung des Herrn Ministers der öffentlichen Arbeiten ist die Frist für die Gewährung fteier Fahrt an Erntearbeiter auf drn preu­ßisch-hessischen Staatsbahncn bis zum 30. November d. I. ver­längert worden.

Seite 3.

Fulda, 11. Noo. Eine Flcischkonscrven Fabrik, Eesell- sihasi »nl beschränkter Haftung, wird in dem der Fleischer Be­trieb, geselisihaft «ingeräumten Gebäude im hiesige» Schia.kit- hos erösjiict werden. Das Unternebmc» bezweckt dieHcrste!- lung und den Vertrieb von Fleischlonserven. Mit der Mili- tarbcbärde ist bereits aus einige Monate ein Vertrag aus Lic- scrung vo» Fleischkeuscrvcu abgcjchlosicn. Sechzig Stück prima Rinder sichen zur Verarbeitung bereit. Der Vorstand der Cc- scllschaft besieht aus Direktor A. Schwarz-Fulda, Kaufmann S. Rußbauil-Fuida und B. Dainienbaum-Frankfurt a. M., uuße.-- dcin sind einige Fuldaer Mctzgcrmeisicr a» dcui Untcruchi icii beteiligt.

Piichertifch.

In den Hcsten 8 und S der >n> Verlag von Julius Hei. mann in Stutigart erscheinende» KriegszcitschristDer Lsiil- lerkrieg" spielt sich der erste Akt der gewaltige» westlich«» Schlachlendramos vor unserem geistigen Auge ab: di« Lreig- nisic von der Ricsenschlacht bei Met; und in den Vogesen bis z» dem ersten Erscheine» deutscher Truppe» vor Paris Vor- angrstclll ist eine übersichtliche Skizze des Ausmarschcs der deutschci Mcsthccrc, dann solgcn dieklassischen" Depesiben tes Gencralliuartrcrmcistcrs v. Stein. Wen» wir sie, wie hier, in geordnetem Zusammenhang vor uns haben, jo leben alle die stolzen und srcudigcn Gefühle wieder aus, mit denen wir sie zum ersten Male lasen, und wir sind gespannt. Näheres von den großen Dingen zu crsahren, die sie »ns gekündigt haben. Diesem Verlangen wirdDer Völkeylrieg" i» über Erwarten hohem Maße gerecht. Die Darstellniig gibt ei» klares Bild von der strategischen Entwicklung, die auf vorzüglichen Orlqi- nalkartcn leicht zu verfolgen jsii sllr die wichtigeren Tetl- lümpse sind Stellen aus Fcldpostbrieicn in geschickter Auswahl herangezogen. Die Schlachten der beiden Kronprinzen Ar­meen süllcn das 8 Heft: da» S. schildert die Kämpfe *m Ober, clsaß und den Rückzug der Verbündeten mit de» Niederlagen der Engländer und dem Vorstoß der deutschen Heeresspiizen ans Paris. Besonders lefenswert ist der Abschnitt über die Fahrten der deutschenFive o'clock-Tauben" über Paris, der mit einen, außerordentlich sesielnde» Augcnzeugenbericht eines deutsche» Fliegers schließt. Die Bclogcrunge» der Festungen Manvnvisicis, Longwy, Eiwet und Maubeuge legen für den Triumpb der deutsche» und österreichischen schweren Arlillcrie beredtes Zeugnis ab.

Das 10. Heft desVöllcrkricgcs" zeigt die Wirkungen die­ser Ereignisse aus die innere Lage Frankreichs und Englands. Di- Stimmung in Paris und London wird nach authentilchen Berichten der ausländischen Presse lebendig vergegenwärtigt; man erhalt einen Einblick in die inneren Schwierigkeiten unse­rer Feinde, die bei Frankreich mehr auf finanzpolitischem, bet England mehr aus militärischem Gebiet liegen. Ein seiner Essai, von Emil Ludwig hatEngland im Kriege" zum Gegen­stand. ein Referat von Dr. Walther Lohmeycr berichtet über Englands Ecschüjtslricg. Heft 10 beschließt den ersten Band der Zeitlckirist, dem als Anhang da» dolumentarisch« Material über die Verwendung von Dumdumgeschosicn bei unseren Geg­ner» bcigegebcn ist. vorzüglich erläutert durch einen voraus­gehenden Aussatz von Gcheimrat Dr. Bruns über die verschie­dene» Arten von Dumdumgcschosien.

Die mit größter Sorgfalt ausgcwähltcn und hcrgcstelltcn Bilderbeigabe (Bildnisse unserer Heerführer und der feind­lichen Generale und Staatsmänner, Schlachtenfeldautiiahmen usw.) heben auch äußerlich den besonderen Wert hervor, den diese drei Hefte der für spätere Zeiten außerordentlich wert- vellen Chronik durch ihren reichen und vielseitigen Inhalt be­sitzen. Jedes Heft kostet 30 Psg.

Kirchliche Anzeigen.

Evangklischc Gemeinde.

23. Sonntag nach Drin., 15. November.

Gottesdienst in der Stadtlirche.

Vormittags !>Zl Uhr: Herr Pfarrer Ritter.

Abends 8)1 Uhr: Herr Dicrltor Schoell.

Gottesdienst in der Burgkirche.

Vorm. 11 Uhr: Kindergottcsdienst. Herr Psr. Ritter.

Nachm. 5); Uhr: Herr Kandidat Martin.

Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.

Vorm 10 Uhr: Herr Pfarrer Zatzman».

Ja Friedbcrg Kollekte für die Evangelischen in Oesterreich.

Katboliickie lU-inei,"

24. Sonntag »ach Pfingsten, 15. November.

Bcichtgelcgcnhcit Samstag nachmittag von 4 Uhr und Sonntags früh von y,6 Uhr an.

U Uhr: Frühmesse.

8 Uhr. Militärgottesdienst (Singmesie mit Predigt)-

IS 10 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachm. 2)4 Uhr: Sakramentalische Bruderschaftsandacht,

danach Versammlung des Vereins christlicher Mütter.

Bon morgen an bis 15. Februar beginnt der Wcrklugs- gottcsdicnst um 7).' Uhr. Die Kriegsanbachten finden Mitt­woch und Freitag Abend 8 Uhr statt. Sonntags nach dem Hochamt. Ausgabe von Büchern aus der Psarrbibliothek.

Feierabend Friebberg.

Sonntag, de» 15. November: Teilnahme an den Uebungc» der Iungwehr. Abends 8)4 Uhr: Besuch des Abendgottesblen- stes oder der vaterländischen Feier zu Bad-Nauheim, dazu Sammlung amKühlen Grund" 7 Uhr abends.

Spielplan des Stadtthealers zu Gießen.

Direltion: Hermann Steingoetter.

Sonntag, den 15. November, nachm, halb 4 Uhr:Die Rabenstsincrin". Kleine Preise.

Dienstag, den 17. November, abends 8 Uhr:Zopf und

Schwert". Gew. Pr. (ermäßigt) 3. Dtenstag-Ab.-Vorst.

Donnerstag, den lg. November, abends 8 Uhr in Mar­burg:Minna von Barnhelm". 2. Abonn.-Vorstcllung.

Freitag, den 20. November, abends 8 Uhr: Bolksvorstel-

lung:Wie die Alten sungcn". Volkspreise.

Sonntag, den 22. November: Des Totensonntags wegen findet keine Vorstellung statt.