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-i«»e Tageszeitnng. Freitag, den »3. November 191«

damit drei Tage beschäftigt waren, kam der Befehl, die Brücke zu verlassen, denn der Feind sei im Anzug. Wir packten schnell unsere Gerate aus unsere zwei Fahrzeuge und gingen im zweitägigen Marsch ungefähr 40 Kilometer zurück nach Moncornit. Hier blieben wir drei Tage, da kam der neue Be­fehl, wir kannten unsere Arbeit wieder ausnehmen. Wir »nach­ten sofort einen Tagesmarsch nach ®v'cicautt; ick dieler Zeit hatte sich unser Zug von Et. Glien zu .i d-rt begeben und der Ausbau der so wichtigen Brücke c-cke Laon-Reims

konnte beginnen. Hier kamen alle L-- .er Kompagnie zur Geltung. Zimmerleuts fällten Holz, die Feiner fuhren Holz zur Baustelle, die Schmiede Niachten Schrauben. Klamniern ula>., die Mannschaften reparierten Lokoraotivcn. die ,!,»» den Franzosen unbrauchbar gemacht waren. Bon zwei Lokomoti­ven waren Hahnen usw. weg, erst als wir dem noch anwesen­den Stationsvorsteher den Revolver vor de» Schädel zielten, zeigte er uns, wo diese in der Nähe begraben waren. Gleich waren beide Maschinen in Ordnung und wir konnten ichon die Etrccke nach Reims zu mit der Kleinbahn fahren. Heute ist unsere Brücke fertig. Die beuischcn Zuge fahren darüber, ein wunderbares Bauwerk aus Holz. Französische Flieger kommen öfters au' Besuch hierher, weisen Bomben, um unsere neuge­baut« Drücke zu zerstöreni es ist ihnen aber bis jetzt noch nicht gelungen. Seit zwei Tagen ist eine neue Sache von unserem Krupp hier erschienen, nämlich eine Ballon-Abwehr-Kanone, ihre Crzolae sind unbeschreiblich.

Hoch Kaiser Wilhelm.^seine Armee, seine Luft- und Was- scislotte!

Ein Unteroffizier d. Res, einer Eisenbahnbau-Kompaznic,

II.

Welch' vorzüglicher Geist unsere jungen Regimenter belebt, davon gibt eine Harte Kunde, die der Freiwillige Ludw. Möller, der auch einem der neuen Regimenter angehört, die bei Lille im Jeiier stehen, an seine Eltern geschrieben hatte. Wenige Tage darauf wurde der Schrei- ler verwundet und liegt eben im Spital zu Ersurt, wo er keinen sehnlicheren Wunsch kennt, als recht bald wieder i» die Front zu kommen. Tie Karte lautet:

...... 2 . 11 . 14 .

Wir liegen zur Zeit im vordersten Schützengraben, also in der Front, Wir sind da, ,wo es in derReuen Tagrs- zcitnng" hieb, dag die Angriffe der Gegner abgewiescn worden seien. Heute Nacht sind wir, ohne von dem Feind bemerkt zu werden, wieder 500 Meter vorgegangen und haben neue Schützengräben angelegt. Die Feinde, Belgier, Franzosen und Engländer, haben es heute bei Tagesanbruch ei staunt bemerkt und uns natürlich rasch mit Jnfanterie- feuer überschüttet. Wenn sie lvüßten, wieviel wir »ns daraus machten, sie würden sich schämen, überhaupt zu schießen. Derflosienc Nacht wurden wir mit Schrappnells und Granaten bedacht. Ein Geschoß platzte direkt vor uns, als ich mit noch eineni Mann beim Wachen ans deni Graben sah: es bat »ns nichts getan. Uns jungen Leuten kan auch Artillrrirfcucr nicht war,» machen.

Tie herzlichsten Grüße: Ludwig.

Landwehr Regiment litt.

Unsere wackere oberhessische Landwehr im Felde. An die Frau Prcvinzialdrrcltor Gch.-Rat Usinger in Gießen ging sör die an dos 11G. Landwehr Regiment zugesandten Liebesgaben ein Dantschrclben ei», das imEießener Anzeiger" veröstent- licht wurde. Es wird auch unsere Leser interessieren, etwas über das Lebe» und Treiben unserer braven Landwehr zu hören, zumal mancher gute Freund und mancher liebe Ange­hörige unter ihnen weilt. Wie dieselben bereits ihre Winter­quartiere u> Ordnung gebracht haben, ersehen wir aus dem Briese welcher, wie folgt, wörtlich lautet:

Für die schöne» Geschenke des Landkreises Gießen läge ich Ihnen im Namen meiner Kompagnie herzlichen Dank. Jede Sendung aus der Heimat wird mit Jubel begrüßt und die vie­len warmen Sachen sind nm Liebhaber nicht verlegen. Zwar mcrli man an dreien herrliche» H-rbfttagen, solange die Sonne scheint, den Winter Nicht, steht aber der Landwehrmann nachts iiu Schützengraben vor dem Feind, dann fühlt er, wie die hei­matliche Hilistätigkeit für ihn sorgt. Für jeden ist jetzt die Winterausrüstung nahezu verschasst. Für die Winterwobnung sorgen wir selbst. Die Angehörigen in der Heimat wurden über die Städte und Billenkolonien staunen, die hier in lichten Wälder» enistaiiden sind. Moderne Grundsätze des Städte­baues waren hier selbstverständlich. Da gibt es Straßen and Plätze die gerade Linie ist verpönt und das zur Brrsiigung stehende Material. Fichten und Nasenboden, u "inqt einen durchaus einheitltchen Eharaktcr. Di« Häuser st.s zur Haine in den Boden gegraben, zur Hüllte ragen sie, aus Rasenstücken gebaut, mit Fichtenstinnmen gedeckt, darüber hinaus. Daß man binerntricchen Mich, macht weiter nichts aus. In der Straße in der ich zu wohnen das Bcrgnüqen habe, besitzt je­des Haus seinen Vorgart:» von bG Meter Breite. B-c- schiunocne Psade, Landen, verschwiegene Bänle aus Birken­holz. Moosl-eete, Inschriften und Berzierunge» aus weißem Kalkstein sind in, Wettbewerb der Korporalschasten unter den künstlerischen Händen unserer Oberhenen entstanden. Aus 07- tesischen Brunnen in unserer Näh« ist so::: eine Kaisir-Dlt!- f-elii» Guellc und ein Ernst Ludwig Brunnen geworden. I» Elein gemeißelt »erden die Buchstaben den Franzoien »och nach dem Krieg« Kunde von der Gesinnung der Hetzen geben. Rur «in«'- ist schade, von . . . Tagen dursen wir »ur . . . Tage in dieser Statt« des Luxus wohnen, dann zieht die Ablösung »in.

Ich biit« Sie, bei Gelegenheit de» Gemeinde» des Land­kreises Gießen unseren Dank bekannt zu geben.

Sehr ergebenst

gez H .....

Leutnant d R J.-R. Kaiser Wilhelm, Landw.-J.-R. 110, 10. Kompagnie,"

Es tut uns nur leid, daß wir unseren tapferen Landiochr- leuten in ihrer Villenkolonie nicht einmal einen Besuch abstat-

ten können, de» Sehenswerten würde jedensallr genug geboten werden. Alle Hochachtung vor denselben!

Vom Felde

der Ehre.

* Pohl Gons, 8. Nov. Heute wurde hier der Land­sturmmann Willi. Nühl vom Landsturm-Bataillon Frieo- berg bestattet, der, wie an anderer Stelle mitgeteilt, infolge einer schweren Verwundung iui ltzefcchtc bei Markirch (El­saß) ani 2. d. Mt-s. auf dem Transport zum Lazarett Schlettstadt den Heldentod starb. Ein großer Leichcnzug

voran Trommler und Pfeifer, dann Krieger-, Arbeiter- und Turnuercin, Schulkinder und ein großes Traucrgesol.ge

bewegte sich vom Trauerhause nach dem nahcgelegeuen Friedhof, der bereits von einer unabsehbaren Menge Leid­tragender aus der näheren und weitere» Umgebung bei'tzt war. Nach einem Gesang der Schulkinder und einer tief­empfundenen Trauerrede dcS Ortsgcistlicheii legten die Vorsitzenden der drei Vereine Kränze am Grabe nieder.

* Dortelweil, 13. Non. Als erstein Tortelwcilcr wurde dem wackeren Krieger Willi. B r ü ck ni a n n, dem Sohn des hiesigen Landwirts PH. Brückmann, da?Eiiernc Kreuz" für Tapferkeit vor dein Feinde verliehen, Unseren herzlichsten Glückwunsch dem Tapferen!

* Dein Redakteur Georg Dumas vomBund der Landwirte" in Frankfurt a. M., der den Feldzug als Kriegsfreiwilliger mitmacht, wurde dasEiserne Kreuz" verliehen. Dem so Geehrten war es gelungeu, unvernierkt, gelangen und unserm Heer wichtige Nachrichten zu über- niitteln. Zur Zeit liegt der Freiwillige Dumas verwundet in München.

Bereinigte Landwirte.

Kesuy von frische» Treber».

Die Frankfurter Brauereien haben in Anbe­tracht der gestiegenen tsierstcnprcifc den Vertrag betr. Lieferung an frischen Trebern aus den I. Januar litt» gekündigt.

Ans der Heimat.

* Friedberg, 12. Nov. Das Königliche Proviantaint in Hanau fehl den Ankauf von Heu fort. Der Strohrn- kouf ist ausgenommen worden.

* Klein Karben, 10. Nov. Gestern waren hier mehrere Flauen und Mädchen damit beschäftigt für das Rote Kreliz Gemüse, Kraut, Wirsing, Zwiebeln, Sellerie, Kartoffeln u, andere Sachen zu sammeln. Heute wilrdc ein Wagen voll nach Frankfurt gebracht, das übrige soll nach Friedberg und Vilbel gebracht werden. Die Gaben flössen reichlich z». Heute wurde ein alter Veteran, W. Steubcsand, von 187071, beerdigt, der hier in unserer Gemeinde ein belieb­ter Bürger war. Der Kriegcrverein erwies ihm die letzten Ebren die ain Schluß mit drei Salven über das Grab en­dete», Die Gcuteinde beteiligte sich sehr zahlreich an der Beerdigung ihres Mitbürgers.

* Gießen, 12. Nov. (Stadttheater Gießen.) Am kommende» Sonntag Nachmittag findet nur eine Vorstell­ung und zwar am Nachmittag statt: da abends Konzert im Theater ist. In dieser um V-A Uhr beginnenden und bei kleinen Preisen gegebenen Vorstcllimg wird des echt vaterländischen Diehtcrs WildcnbrachS SchauspielD i e Raben stcinerin" ausgcführt, ein Werk da-s im Jahre 1907 so außerordentlichen Anllang gefunden hatte und das sicher auch jetzt bei der Ncueinstudicruug unter der sorgfäl­tige» Leitung von Direktor Steingoettcr lebhafte Teil­nahme wecken wird. Auswärtige Bestellungen werde» auch durch Fernruf (Nr, 15,7) angenommen.

" Büdingen, 12, Nov. Die Gemeinde Bonhausen lie­fert 14 Tage lang täglich 35 Liter Milch in die Lazarette Büdingen. Ueberhaupt ist hier schon sehr viel geleistet worden. Seit Beginn der Sammelstellcii in Büdingen ist jede Woche ein Wagen Gemüse, Obst und Kartosfclu gelie­fert worden. 00 Ztr. Kartoffeln im ganzen, einige hun­dert Eier. 2 Spanferkel, 500 Büchsen und über 100 Gläier Konserven, Gelee- und Fruchtsäftc: bis tief in die Nacht standen Frauen und Mädchen an der Arbeit der Licbes- tätigkeit für die tapferen Kämpfer, da sie tagsüber in ihr.-r Landwirtschaft, beschäftigt waren. Auch ein Wagen Kleid­ungsstücke, 70 Hemden, 11 Kissen, Bettbezüge u. a. wurde geliefert.

* J der Organisation der Hessischen Oberförstereien

ist mit allerhöchster Genehmigung durch das Jinanziniui- sterium eine Aendernng cingetretcn. Tie Aendenmg bc- trisst nur die Provinz Oberhessen. Die Obcrförsterei Fried- berg wurde mifgctcilt und wird in der Hauptsache durch die Obersörsterei Heldcubergcn, deren Sitz aber Friedberg wird, übernommen. Die seitherige Oberförsterei Helden- bcrgen zu Friedberg erhält die amtliche Bezeichnung Ober- försterci Friedberg. Die Obersörsterei gibt ab: an Helden, bcrgen: die Gemarkung Staden und an die Obersörsterei Sdidda die Gemarkungen: Nieder- und Ober-Mockstadt. Sie erhält aber von der Obersörsterei Hcldcnbergcn die Gemark­ungen: Altenstadt, Marklvald-Engelthal, Höchst a. Nidder. Oberau, Rodenbach und Roninielshauseu. Die Oberföksi.'- rei Konradsdorf gibt ab a» die Obersörsterei Nidda die Ge- inarkung: Ranstadt. Tie Obcrfösterei Lich erhält von der Obersörsterei Friedberg die Gemarkungen: Bellersheim,

Bettcichaujen, Mujcheuheiin, Obbornhofen und Trais- Münzenberg.

* Abgabe von ausräugiertru Militärpserdr» etc. Sams­tag, den 14. d-s. Mts., vormittag» 9 Ilhr, werden aiff dem

Pferde,narltplatz zu Darmstadt einige 40 Stück »nbrauch- bare Militärpferde trächtige Stuten und Fohlen

durch die Landwirt! ,:>a ft: kammer versteigert. Zur Ver- steigerung tsertat vor Landwirte z,»gelassen, die sich ver- Pslichlcn die Pferde in ihrem Betriebe zu verwenden und sie ivähreud der Kriegszeit nicht zu verknusen. Die Ver­steigerung erfolgt gegen Barzahlung.

Ctarkcnburg.

Darinstadt, 12. Nov. Eine freudige Ueberraschung

Wurde, wie, man uns mitteilt, der Familie eines Nach­barortes zu Teil. Ter Ehefrau wurde mitgcteill, daß ihr Mann im Felde gefallen sei. Da der Bestattungsort be- bannt war, ließ die Ehefrau die Leiche des Verstorbenen unter ziemlich bedeutenden Kosten kcnunen und erfolgte die Beisetzung ans dem Heimati, ae.» Friedhöfe. Wie groß wir

aber das

Erstaunen

der Fanülie, als nach einigen

Tagen

Nachricht

von dein c

uigcblich Verstorbenen kam. wo»

ach der

sich wohl

bcffndet.

* Darmstadt. 12.

Nov, Nahezu 1000 gefangene

Fr.ur-

losen, die seither auf dein Truppenübungsplatz Griesheim v-ntcrgcbracht waren, wurden am Dienstag in zlvei Abteil­ungen mit der Eisenbahn nach Westfalen gebracht, »m dort bei Eisenbahn- und Wegcnrbciteu beschäftigt zu wecd'g. Dafür kanien gestern etwa 170 neue Franzose» hier an. die im Gegensatz zn de» anderen, fast alle nach im Besi're ihrer vollen Ausrüstungsstücke, wie Tornister, Feldkesiel etc, (ohne Waffen) waren. Bei einigen französisckian Gestage­nen auf dem GricSheinrer Lager, wurden, wie wir eis ihre», dolchartige Instrumente gefunden, die sie sich a»S Faßreifen von Teer- und Oclfäsiern zurechlgeschlifken haben, die bei der Erbauung der Baracken zur Zeit benötigt werden. Es sind zivar harmlose Waffen, die sie angeblich »ur zun, Brot- kchncidcn Verlveirdcn wollten, doch trmrdcn die Betreffender mit Arrestsirafen belegt,

* Tarmstndt, 12. Nov. In Beusheim a. d B. trieb in den letzten Tagen ein frecher Bursche als Schwindler sein Unwesen. Er besuchte eine Wirtwe, die in einer Villa der Hauptstraße wohnt, in Uniform, gab an, daß er Fe'tzwebcl sei und Wohnung für verwundete Krieger suche. Ta nur wenige Quartiere vorhanden seien, müsse sie 20 Mann in ihrer Villa nufnehmcn. Nachdem die Frau erklärte, daß ihr dies unmöglich sei, war er damit zufrieden, d'ß sie 3 Mann aufnehme, verlangte aber für die übrigen 25 Mark Vorschuß, da sie in eineur Wirtshaus untergebracht werden müßten. Die Fra» konnte ihm nur 14 Mark geben und wollte er sich später den Nest holen. Der Schwindler wurde später festgenoinmcn und entpuppte sich als der Hausdiener Krell aus Heidelberg.

Hetzen-Nntznu.

* Königstem, 11 . Nov. Der Hosmarscholl der Troßherzogin Mutter von Luxemburg, Major v. Hohenhorst, ist aus dem west Ischen Kriegsschauplatz bei Vpern gefallen,

* Idstein, 11. Nov. Der Alterspräsident des Kommunal- landtagcs für den Regierungsbezirk Wiesbaden, Mitglteb des Landssausschntzes und Abgeordneter des Prvrstnzialiandtages für die Provinz Hetzen Nassau, Bürgermeister a. D, Körner, ist im to. Lebensjahre in Idstein i. I., wo er seit zwei Jah­re» s eine» Wohnsitz genommen, gestorben. Der Berstoröene war lange Jahre Bürgermeister der Gemeinde Wehen im lln- tertaunuakrcise.

* Contra. 1L Nov, Die diamantene Hochzeit feierten im nahen Wcißcnborn in körperlicher und geistiger Frische bas Ehepaar Karl Asbrand, Der Jubilar, eine weit über die Gren­ze': seiner Heimat bekannte Persönlichkeit, war 21 Jahre Bür­germeister von Wcißcnborn, lange Jahre Mitglied des Kreis- tages sowie des Krcisausschutzcs.

* Kitzel, 12. Nov. Der Mühlenbesitzer Möller ani der Drahti.iühle in Bcttenhanscn bei Kassel, der aus den Kriegs­schauplätzen in West und Ost Hins Söhne unter den Fahnen stehen hat, erhielt die Nachricht, daß drei von ihnen, nämlich Adolf. Karl und Bernhard Möller, mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden sind. Bernhard Müller Hai bereiis 30 Gest-chic niitgenurcht. Drei der Bruder siehe» bei dem Kur- hessischen Jagerbatarllou Nr. 11, Marburg a. d. L.

Ä »ich erlisch.

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Frvnksnrter Wetterbericht.

Voraussage: Bedeckt, zeitweise N>ederschla§e, geriage Tem-

pcraturzunohme: südwestliche Winde.

Verantwortlich sür den politischen und lokalen Teil: O t t o H i r s chel, Friedberg: für den Anzeigenteil: K. Schm i d t, Friedberg. Druck ,>d Verlag derRenen Tageszeitung" A. G., Friedberg i. H.