3
I ützengräöen.
ausgerollt, eine natürliche Deckung gegen
tellung zwischen Lpatow »nd Oslroiviec, »halb russische Kavalleriedivisionen und > auf Jwangorod znrnckgeworfe». Äsungen »nd > 100 russische Geschütze sind in rdcn. in Galizien dringe» die Österreicher »d eine russische Infanteriedivision bei mySl wies bisher alle Angriffe zurück, senbahn nach Süden gcivorsen. so sind -in Teil ivnrde jedoch bei Augnsioiv und >00 Gefangene einbnhtcn. Tic heftigen m blutig znrückgeschlagen, Ivobei die len. Scheu stehen die österreichischen
Unsere tapferen Kameraden im fernen Asien haben bei ihrem schweren Beginnen auch einen glänzenden Erfolg zu verzeichnen, sie wiesen den ersten Sturni auf die Jnfantericwerkc auf Tsingtau ab, wobei die vereinigten Japaner und Engländer einen Verlust von 2500 Mann erlitten. Auch hier kämpsten tvir gemeinsam mit Österreich, den» der österreichisch-ungarische kleine Kreuzer »Kaiserin Elisabeth" hat die Japaner bei ihrem Sturinangriff wirksam beschossen.
Tie hervorstechendste NuhuieStat aus dem westlichen Kriegsschauplätze ist die Eroberung Antwerpens durch den General der Infanterie von Beseler. Tas Hauptquartier berichtet darüber:
Nach nur zivölstägiger Belagerung fiel Antwerpen mit allen Forts in »nscrc Hände. Am 28. Septeniber fiel der erste Schuh gegen die Forts der äuhcrcu Linie. Ai» I. Oktober wurden die erste» Forts rrstUrmt, am 6. und 7. Oktober der starke, angestaute, meist <00 Meter breite Netheabschnitt von unserer Jnsanterie und Artillerie überwunden. Am 7. Oktober ivnrde entsprechend dem Haager Abkomme» die Bcschichung der Stadt angekündigt. Ta der Kommandant erklärte, die Verantwortung sür die Bcschiehung übcr- nehtnen zu wollen, so begann um Mitternacht vom 7. zum 8. Oktober die Beschiehung der Stadt. Gleichzeitig setzte der Angriff gegen die inneren Forts a». Schon am !>. Oktober früh waren zwei Forts der inneren Linie genommen, ani 9, Oktober uach- »tittags konnte die Stadt ohne ernsthasten Widerstand besetzt »erden. Die vermutlich sehr starke Besatzung hatte sich anfänglich tapfer verteidigt, da sie sich jedoch dem Anstürme unseier Infanterie »nd der Marinedivisioncn, sowie der Wirkung unserer gctvalligen Artillerie schliehlich nicht gewachsen suhlte, war sie in voller Auslösung geflohen. Unter
itln mißt» Wort vor der Schlacht.
Belgische Priester sprechen den Soldaten vor der Schlacht in den Laufgräben noch einmal Mut zu.
der Besatzung befand sich auch eine unlängst cingctroffene englische Marinebrigade; sie sollte nach englischen Zeitungsberichten das Rückgrat der Verteidigung sein.
Ter Grad der Auflösung der englischen und belgischen Truppen ivird durch die Tatsache bezeichnet, dah die llbergabcvcrhandlungcu mit dem Bürgermeister geführt werden muhten, da keine militärische Behörde auszufinden war.
Die vollzogene Übergabe wurde ani l0. Oktober vom Chef de-s Stabes des bisherigen Gouvernements von Antwerpen bestätigt. Die letzte» noch nicht übergebenen Forts wurden von unseren Truppen besetzt.
Energisch wurde nun dieser Ersolg ausgcuutzt. Scho» fünf Tage nach der Besetzung Antwerpens befindet sich ganz Belgien in der Hand der Deutsche». Da das Gros des Heeres der Verbündeten nach Süden abgezogen ist, blieb in Brügge fast keine Besatzung. Am Mittwoch um I Uhr erscheinen drei deutsche Soldaten vor dem Stadthaus, und die Stadt ivnrde besetzt. Auch Ostende ist bereits in deutschem Besitz. Die Truppen der Ver. bündcten lvaren abgezogen und liehen die Stadt ganz ohne Verteidigung.
Roubair ivurdc am Mittwoch besetzt, nachdem die Geiseln nach Roucp in? Kastell von Tiberghin gebracht worden lvaren.
Ryssel war seit Sonntag abend bombardiert worden, gleichzeitig hatte eine Taube Bomben gcivorsen. Sonntag abend entstand ein Brand. Die Einwohner flüchteten. Dienstag abend zogen die deutschen Truppen ein. doch dauerte der Kampf fort. Erst um Mitternacht wurde ans dem Stadthau-s die ivcihc Flagge gchigt. Am Mittwoch morgen niarschicrteu die Deutschen mit Musik in die brennende Stadt. Mit Hilsc der deutschen Soldaten tvurde das Feuer gelöscht. Tann ging cs iveitcr »ach Dünkirchen der Küste z».
kkener und gepklinderler Hrt.


