Xt. 261
Seite 3.
Kortrijk (Tourtrai), vier (Lierrc), Mecheln (Malines), Nomen (Namur), Nieuwpoort (Nienport), Ondenaarde (Audenarde), Roustelaerc (Routers), Tbienen (Tirlemont), Bcurne (Furnes), fipern (ApreS.)
In Frankreich:
Atrecht (Arras), Booiicn (Boulogne), Dünkirchen (Dunkerque), Grevelingcn (Graveliues), Kotes (Calais), Kyssel (Lille), Badenweilcr (Badonvillcr), Bisanz (Befancon), Dattcnricd (Delle), Gerbersweiler (Gcrbeviller), Longich (Longwy), Lünstedt (Lunüville), Mömpelgard (Montböli- ard), Ranzig (Nancy), Neucnbnrg (Rcufchotea»), Rambcrts- Weiler (Rembervillcr), Reinicrsberg (Reniircniont), St. Tidcl (St. Ti6), Sechsweiler (Villerlerel), Spieneln (Epi- nol), Wesel (Vesonl).
Bet'chlüfie des Bundesrats.
Berlin, 3. Ron. (W. B. Nichtamtlich). In der benft- gc» Sitzung des Bundesrates gelangten zur Annahme. Der Entwurf der Bekanntmachung bctr. die Regelung de« Absatzes von Erzeugnissen der Kartvfseltrocknerei, der Entwurf der Bekanntmachung über Höchstpreise für Hafer, die Vorlage betr. die Befreiung von Waren von Zöllen und Verbrauchsabgaben. die den deutschen Truppen und Vereinigungen vom Noten Kreuz oder den Ritterorden für die freiwillige Kriegskran- kenpilcgc gespendet werden, die Vorlage bctr. die Verlegung der Zollgrenze gegen das hamburgifche Frcihafengebiet und der Entwurf der Bestimmung über die Einrichtung und de» Bc- trickdnrn Anlagen zur Herstellung von Bleifarben und anderen Blc:produkten.
Bclanntinachung über dos Bcrsüttern von Brotgetreide und Mehl.
Vom 28. Oktober 1914.
Der Bundcorat hat aus Grund des 8 !! des Gesetzes über die Ermächtigung des Bundesrat, zu wirtschastlichen Maßnahme» ujw. voin 4. August 1914 (Reichegesetzbl. S. 327) solgende Verordnung erlassen:
8 l Tas Beefüttern von mahlfähigem Roggen u.:d Weizen, auch geschrotet, sowie von Roggen- und Weizenmehl, das zur Drotbercttuilg geeignet ist, ist verboten.
§, 2. Die Landeszentralbehördcn können das Schrote» von Roggen und Weizen beschranke» oder verbieten.
8 3. Soweit dringende wirtschaftliche Bedürfnisse oorlie- gen, können die Lnndcszentralbehördcn oder die von ihnen bestimmte» Behörden das Verfüttern von Roggen, der im laud- wirtschastlichen Belriebe des Biehhalters erzeugt ist, für das in diesem Betriebe gehaltene Vieh allgemein für bestimmte Gegenden und bestimintc Arten von Wirtschaften oder im Ein- zetfalle zulajsen.
8 4. Die Landeszcntralbehördcn erlaßen die Bestimmungen zur Aussührung dieser Verordnung.
8 5. Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung oder gegen die gemäß 88 2, 3 und 4 erlassene Vorschriften werden mit Geldstrafe bis zu ciniausendsiinfhundert Mark bestraft.
8 6. Diese Verordnung tritt mit dem 4. November 1911 in Kraft. Der Reichskanzler' bestimmt den Zeitpunkt des Auher- Irafilretcns.
Berlin, den 28. Oktober 1914.
Der Stellvertreter des Reichskanzlers:
Delbrück.
Wei;enans;uqsmehl.
Berlin, 3. Nov. (W. B. Amtlich.) Der preußische .Handelsminister bat in der Ausführung der Verordnung des Bundesrats über das Ausmahlen des Brotgetreides die Herslclluug von Wcizciiauszugsmkhl bis zu 3t) Prozent hugelasscu.
„K“--ßrot.
Berlin, 4. Nov. Aus Stettin wird gemeldet, daß drrt seit lliugerer Zeit städtische urtb ländliche Bäckereien Versuche mit „K"-Brot machen. Die Bäckereien haben hierbei ausgezeichnete Ergebnisse gehabt, sodah die Backware nicht nur nach Ansicht der Bäcker, sondern auch nach Ansicht der Kundschaft gut ausgefallen ist. Die großen Stettiner Bäckereien, welche gerade die meisten, den beniittelten Schichten angebörcnde Haushaltungen mit Brot versorgen, backen überhaupt nur noch Brot mit Kartosfetslockcnzusatz, und ihre Kundsibast ist daniit äußerst zufrieden. Auch bei den länd- liifton Bäckereien ist die Herstellung dieser Backwaren in den Landbackofen ohne weiteres gelungen. Die ländliche Kundschaft ist mit dem Brot ebenfalls zufrieden.
Hafer-Höchstpreije.
Berlin, 3 Nov. (W. B Nichtamtlich). Der Bundes ea! hat die Höchstpreise im Großhandel für inländischen Hafer, die vom I. November ab in Kraft treten, für 32 Haupiorte fest- gcletzt. Der Preis für Berlin ist 212 -)t füt die Tonne In den Nebcnorte» ist der Höchstpreis gleich dem des nächstgelege- ncn Hauptortes. Tie Höchstpreise bleiben bis zum 31. Dezember 1914 unverändert, von da ab erhöhen sie sich am 1. und 13. jeden Mona!» um 1.30 .8 für die Xoaa«. Sie gelten für Lieferung ohne Sack und für Barzahlung bei Empfang, Die vom Bundesrat angenou:mene, sofort in Kraft tretende Bekanntmachung betr, die Regelung des Absatzes von Erzeugnisten der Kar- toff cltrocfxerci bestimmt in Paragraph 1: Wer Erzeugniste der landwirtschaftlichen oder gewerblichen Kartosseltrocknerei herstcllt oder durch andere Herstellen läßt (Trockner), darf die »rzcugniste bis zum 30. September 1915 nur durch die Trocken- karto scl-BerwcrtungsgMellschaft mit beschränkter Hastung in Lcrlin absetzcn.
Die von dem Bundesrat für 32 Hauptorte sestgssetzte» Höchstpreise für Hafer stnd Aachen 221 Berlin 212 M, Braun- fchweig 217 ,8, Bremen 219 . 8, Breslau 204 Bromberg 206 G, Kassel 248 M, Köln 221 ,8, Danzig 207 M, Dortmund 223 t«, Dresden 212 .«, Duisburg 222 Emden 218 M, Erfurt 217 „ff. Frankfurt er. M. 221 Gleiwitz 202 8, Hamburg 217 .'JU iiannooer 216 J4. Kiel 210 Königsberg i: Pr. 201 M.
*«ae Tageszeitung. Freitag, den S. November (914
Leipzig 214 ,6, Magdeburg 21Ü J4, Mannheim 222 .!(, Mün chen. 220 Posen 203 .8, Rostock 210 .4, Saarbrücken 221 K, Schwerin (Mecklenburg) 210 .«, Stettin 200 Straßburg im Elsaß 22S .6, Stntigart 220 .1, und Zwickau 213 .8.
Bnö §nde der roten JtntrnmtionaUü.
Aus dein Parteitag der Schmelzer Soziatdemokraiie, der am vergangenen Sonntag zu Bern stattgesunden hat, wnr de» bewegliche Klugen über den zu Ende gegangene» Traum von der bürderlichen Internationale laut. Der Eenoste Ober- ri-hicr Lang faßte, nach dem Bericht der Franlsurter „Votls- Ftinnie" die Eindrücke zusammen in die Worte: „Wie bctönbt stnd wir nun von dem, was über uns hereingebrochen. Was ist cs mit der Internationale? Diese Frage beherrscht alle Gemüter. — Wir lebten auch in einem Mißverständnis, wenn wir glaubten, der Patriotismus sei eine hohle Phrase. Man hatte erklärt: cs sei gleichgültig ob unsere Ercnzpsähle schwarz, weiß-rot oder blau-weiß-rot ougestrichc» seien. Run hat sich ein stärkeres nationales Eesühl geltend gemacht."
Der Vortragende sprach dann die Erwartnng aus, daß noch dem Kriege die goldene Internationale ihr Haupt noch mächtiger erheben werde und damit würden auch wieder die Bonde der roten Internationale geknüpft werden.
(*in neuer Mitkämpfer.
Es ist licrzerhebcnd, luic die Mahnung unseres Kaisers, den Parieihader cinziistellen, befolgt worden ist. Bis auf einige Plänkeleien, die aber mehr die Bedcntiiiig eines Rückzugsgefechts haben, gibt cs iu der Tat keine Parteien-mehr. Aber nicht allein, daß der Burgfrieden gewahrt, nein wir sehen sogar, daß Parteipolitiker offen ihre früheren Fehler eingestehen, wie dies z. B. der sozialdewokr. Schriftsteller Fchfidrich, schon getan hat. Heute können wir wieder ein solches Beispiel ansühren. Die „Nene Friedbergcr Z e i t u n g", die früher den „Bund d c r L a n d w i r t c" entschieden bckäinpst hat, ist in unsere Reihen getreten. In ihrer gestrigen Nummer veröffentlicht sic einen Feldbrief, der mit den Worten schließt: „Hätten wir nicht die starke Bewegung zur Erhaltung und Förderung nnserell Landwirtschast geschaffen und aufgehaltcn, wie würde es dann heute um unsere Volkscriiährung stehen! Leben Sie Wohl und grüßen Sie alle lieben B u n d e s I c u t e!" Wir sichen nicht an, unsere vollste Anerkennung für den Frei- nint, mit dein hier frühere Jrrtümer bekannt werden, a»s- zusprcchen und hoffen, daß auch in Zukunft die BimdeSleute Hand in Hand init der „Neuen Friedberger Zeitung" für die Ba>lernsack)e streiten dürfen.
Aus der Heimat.
* Fricdbcrg, 0. Nov. Iungwehr. Die nächste Hebung findet an, Samstag Nachmittag um 2 Uhr statt. Pünktliches Antreten ist unbedingt erforderlich.
* Obcr-Rosbaih. 6. Nov. Wie im menschlichen Lebe»
Wiege und Grab nebencinanderstehen und Leid und Freud sich gegenseitig ablösen, so sicht es auch mit unseren gegenwärtigen Kricgsverhältnisten. In die tiefste Trauer wurde diese Woche unsere Gemeinde versetzt, als die traurige Kunde eintraf, daß die bisher als ,^>crnnßt" bei der 10. Kompagnie des Inf. Ne- gimcnis Nr. 118 ic^^en Will». Euntz , Karl Hock
und Wilhelm Blech er auf dem Felde der Ehre geblieben sind. Am nächsten Sonntag Nachmittag wird zu Ehren der gefallene» Helden ein Eedächtnisgottesdienst abgchalten werden. Zn der 19. Kompagnie obengenannten Regiments stnd bei der Mobilmachung 12 hiesige Kameraden zusammen eingerückt, von welchen nur noch zwei unversehrt sich in der Front befinden, die übrigen wurden durch Verwundung und Tod aus ihren Kamcradenkreisen geristcn. Aber auch die Aneilcniwngcn für heldenmütiges Verhalten bleiben de» von hier Hinausgezog:- ncn nicht vorcnthalten. Wir hatten schon berichtet, daß Feid- Ivebcl-Lcutnant Raab und Ecsr. F c y das Eiserne Kreuz erhielten, diese Auszeichnung ist nun auch dem Gardist Johannes Leon Hardt von der 12. Kompagnie Regt, 113 zuerkannt worden, moz» wir dem tapferen Kameraden und scincn Angehörige» die hcrzlickisten Glückwünsche aussprcchen und hoffen, daß mir dieser ailgcnchmen Pslicht noch öfters nachkomlnen inilstcn, Ehre, dem Ehre gebührt!
* Blofeld, 6. Nov. Unsere kleine Gemeinde hat a» de: Kricgssürsorgc schon regen Anteil genommen. Die Eeldsamm- lung sür das Rote Kreuz, welche wöchentlich vorgellolnmen wird, ergab bis jetzt deck Betrag von annähernd 300 „8. Hiervon eihielten Frauen von im Felde stehenden Soldaten hiesiger Gemeinde eine kleine Beihilse. Mitte Oktober wurden Liebesgaben, bestehend in Leibbinden, Ohrcnschlltzcr, Tabak, Pfeife», Schokotade, Strümpse an unsere Soldaten abgcsandt, der verbleibende Rest an die Bant sur Handel und Industrie in Darmstadt und an die Krciskaste Büdingen abgesührt. Das Rcserve- lazarctt in Reichelsheim (Wettcrau) erhielt mehrere Körbe Obst. Heute geht ein Zwcispänncrwagen mit Kartoffeln, Kraut, Obst, eingekochtem Gemüse u. a. an die Krcissammelstelle Büdingen ab. Frauen und Mädchen strickten fleißig Armstauchen und Strümpfe. — Für den aus dein Schlachtfclde gefallenen Reservist Heinrich Heß fand gestern ein Eedächtnisgottesdienst statt.
* Bleiche,ibnch. 3. Nov. Auch vo» unserer Gemeinde forderte der Krieg seine Opfer. Gestern kam die amtliche Nachricht, daß unsere Wehrmänner Heinrich Belten IV. und Wilhelm Naumann beide im Res. Jnf.-Regt. Nr. 116 am 28. August bei Mouzon den Heldentod gestorben sind. Beide jungen Streiter waren die einzige männliche Stütze ihrer Familien. Mit tiefer Trauer sehen wir sie aus unserer Gemeinde scheiden.
* Gießen, 6. Rov Da die Eröjsnungsvoisiellung des vor- gnngenen Sonntags im hiestgeu Stadttheoter so besonderen Beifall gesunden Hot, findet am nächsten Sonntag Nachmittag bet Volkspreisen ein» WeUerholung statt, in der also der Vater- ländliche Prolog von Direktor Hermann Steingättrr „Wollen.
Hei»» Lager" von Schiller und „Das Eiserne Kreuz" oon E.
Wi.bcri gebracht werde». — Die bisherigen oon Publikum und Presse lliisgezcichnrt aiisgcnoinmoncn Vorstellungen sprechen dafür, da-, o, ch iu dieser ernsten Zeit Boden sür gesunden volle tümlichen Hur.or ist, und so ist sür den »ochsten Sonntag
Abend da. historische L::stspicl , Wie die Alten sungen" von K. Ricmaun bei kleinen Pichen «»gesetzt worden. Das Werk, das am Königlichen Schauspielhaus in Berlin Rcpertairstück ist, be
chandelt bekanntlich Episoden aus der Zeit des „altcii Destauers" und hr.l bei früheren Auffüiirungen unserer Bühne stets ein zahlreiches bcisallfreudiges Publikiim gefunden.
Hesse».Nastau.
^ F. C. * Wiesbaden. 2 Nov. Ein guter Witz über den Wiesbadener Miiscniiisnciiban machic kürzlich ein hoher Banken,!,ier, der hier zur Kur weilt. Ans die Frage: Herr lsehe,nier Banrat, was halten Sie von dein Mnseniiisneu- ban?" erwiderte der Kenner der Architekinr: „De, Ban gleicht einer Kaserne, in die eine Synagoge eingebaut ist."
Rodciibceg, 4. Rov. Dell 100. Gcbnristag feierte am 1 . November Frau Kantor Kappnicier geistig und tüiperlich rüstig.
A»S Stnikcnbnrg.
Tariilsladt, 0. Noi>. Die Liebenswürdigkeit und Leutseligkeit nnscrer Großherzogin zeigte sich heute vor- mittag wieder einmal recht deutlich beim Abschied eines in das Feld rückenden Ersatz-Bataillons. Tic Großherzogin war mit Gesolgc erschienen, nahm von de» Offizieren sowohl, wie von den Mannsebasie» herzliche» Abschied, wobei sic jedem der Mannschaften, es waren eiiva 500 Mann eine Postkarte überreichte, Lebbasies Hurra dankte der besorg- tcn Londcsniiitter, die auch verschiedene der Mannschaften in das Gespräch gezogen hatte, — lieber 200 gefangene Franzosen sind heute wieder hier eingcliesert worden, dar- unter eine Anzahl i» Zivilkleidung.
Zerbrochenes Glück?
Das Schlachtfeld zerristcn, zerwühlt, zerstampft,
Bon Pulver und Feuer und Blut cs da,„pst,
Mit Trümmer» und Meiifchengarbcn besät!
Wie habe» die Schnitter so furchtbar gemäht! Zerbrochene Waffen liegen umher,
Zerbroqene Hoffnungen noch viel mehr.
Ein Grab! drin von meinem Leben ei» Stück, mciii zerbrochenes Glück.
Zerbrocheiies Glück? Ja war denn wie Glas Mein sonniges Glück, als ich ihn noch besaß?
Kann je zerbrechen, was gottentflammt?
Die Liebe ist stärker noch als der Tod,
Aus dunller Nacht glimmt ein Morgenrot.
Keine Macht zerbricht wie in Scherben, i» Stück
unzerbrechliches Glück. >
Was mir er gewesen, gegeben, das bleibt,
Ob im fernen Lande sein Leib auch zerstäubt Er lebt! Sie leben in himmlischem Glanz Die Helden, die Opser des Vaterlands.
Ihr Bräute, Frauen und Mütter seid groß.
Stolz kraget der Heide» wert euer Los!
Wir haben im Herzen vom Himmel ein Stück: unzerbrechliches Glück.
Kekanntmachnnft.
Gemäß Verfügung des Kriegsminrstcri»i»s ivird den Fabriken und Händlern der Verkauf von Aiitoinobilrcifen an Private, außer zur Bereifung der für die Heeresverwaltung bestimmten Kraftfahrzeuge, hiermit verboten.
Private, welckie Reifen zu kaufen wünschen, haben sich an die bei der Jiifpektton des Luft- und Krcistfnhrwesens in Berliii-Schöiicberg gebildete Bcreifungsstellc zu wende», die allein darüber zu entscheiden hat, ob »nd in welchem Maße der Privaibedarf aus wieder instand gesetzten »der znrückgesetzten Reifen — nur solche kommen in Betracht — befriedigt werden kann.
Die Abgabe der seitens der Bereifiiiigsstclle frcige» gebeneii Reisen an Private erfolgt ab den Hauptlagern der Bereifiingsstcllc in Frankfurt a. M. oder Köln-Tcntz. Bei Anträgen Privater auf Freigabe von Reisen wird zweck- mäfsigcr Weise nnzugeben sein, bei welckfeni der beiden Leger der Empfang gewünscht wird.
Taö Rote Kreuz hat sich wegen Ankaufs benötigter Reife,> direkt an das dem immobilen Kraftwagendcpot 3—1 aiigegU.dertc Hanpilagcr Frankfurt a. M. zu wenden,
Frerkfurt a. M., 2, Nov. 1914.
Sicllvertr. (iieneralkoininando XV777. Armeekorps.
Ans de« imitldjcn verlulMkn.
Infanterie-Regiment 21 r. 168.
Musketier Konrad Nagel, Haingründa» tat
Kirchliche Anzeige».
Euangelffchc Geincinde.
Goitesdieust in der Stobtkirche.
Freitag, de» 8. November, abends 8yi Uhr: Kriegsbitt- andachr. Herr Direktor S ch o c l l.
Verantwortlich für den polftifchen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedbcrg: sür den Anzeigenteil: K. Schmidt, Friedberg. Druck »nd Verlag der „Neuen Tageszeitung" A. G.. Friedberg i. H>


