Nr. 259
Reue Tazerzeitu,g. Mittwoch, den «. November 191«
seit zu haben, den Kühen ihr Kurzfutter. Eine Ansteckung ist hierdurch zweifellos bewirkt worden, da in irgend einem Stalle der Eltern dieser Kleinen die Seuche aufgetreten sein mochte, welche jedenfalls verheimlicht worden ist. Am 18. Dezember genavnten Jahres gab ich morgens um 6 Uhr den Kühen Heu, da ich eine Steife vor hatte. Hierbei bc- merkte ich, daß die jüngere Kuh nicht fraß, kalte Hörner und Lehren besaß und über das Kreuz sich struppig anfühlte. Meine Wahrnehmungen in der Familie zu vermelden, unterließ ich, dachte aber, dies kann schon werden, wenn du weg bist. Als nun nach Einbruch des Tages meine Frau die fernere Fütterung aussührte, gewahrte auch sie den Krank- heitszustond dieser Kuh, ohne zu wissen, was sie von der Krankheit halten sollte. Daher ließ sie den Tierarzt rufen. Dieser stellte sofort die Klauenseuche fest. Die Kuh war 4—5 Tage von der Krankheit recht angegriffen. Die Seuche verbreitete einen sehr üblen Geruch, wahrend die andere nebenstehende Kul, gar keine Krankheitserscheinungen zeigte. Von sonstigen Di '!crii aus der Nachbarschaft war mir
bekannt, daß sic in ..oberen Jahren die Milch ihrer erkrankten Tiere im Stalle auf den Fußboden melken mußten. Ich dachte darüber, solch eine Dummheit mache ich nicht mit. Tic Tiere sind verscncht, also auch die Milch. Daher ist es nur ratsam die Tiere auf einer gewissen Ernährungshöhe wehrend der Krankheit zu erhalten, damit sic solche leichter ütcrsteben können. Mit der seitherigen Fütternngsweisc ist dies nicht so möglich. Ich schüttete nun 5—6 Tage die ge- nwlkene Milch dieser 2 Tiere unter das Getränke, welches sie aus einem Troge zu sich nahmen. Auch gab ich dazu eitvas mehr Kleie als sonst. Tie jüngere Kuh überstand die Krankheit ausgezeichnet und ging sogar in der Fleisch- aaltnng nicht zun. Mindesten zurück, an der anderen merkte 'ch überhaupt keine Krankbeitscrscheinung.
Hieraus folgt sür den Diehbefitzer:
1. Peinlichste Vorsorge gegen Ansteckungsgefahr.
2. Sollte die Seuche ini Stalle eingetreten sein. Reichliche Fütterung, die unterstützt durch die verseuchte Milch, cs e.möglicht, daß die Tiere auf einer gewissen Ernährungs- bl lie sich halten können, wodurch die Krankheit in den meisten Füllen glücklich und rasch überwimden wird.
Ans der Heimat.
* Friedberg, 4. Roo. Seit hier wird uns geschrieben: Be- irefjs Absenden von Liebesgaben tut jeder bereitwilligst sein mögliches, aber was nützt cs, wenn dieselben nicht in Besitz der Belrcssenden lammen. Dazu möge auch folgendes dienen: Am 15. 8. sandte ich ein Paket von 8 Psd., am 30. 8. ein solches von lv Psd., am 7. 10. wieder eins von 18 Psd., aber noch keines ist I» Besitz gekommen, bis heute. Der Wert eines jeden ist durchschnittlich 25 . 11 . Vergeht da nicht einem die Lust, Liebesgabe» zu senden?
* Friedberg, 4. Noo. Lutherabend am Mittwoch, den 11. November, Die diesjährige Feier von Luthers Geburtstag wird sich dem Ernste der gegenwärtige» Zeit anpassen. Sie findet demgemäß nicht im Sacklbau, sondern in der Stadtkirche statt und wird in feierlichster Form verlaufen. Nähere Angaben folgen noch.
* Friedberg, 1 . No». Die auf den Kriegsschauplätzen sich findenden Waffen und Ausrüstungsstücke der eigenen und verbündeten. sowie der feindlichen Armeen werden durch die Militärbehörden ausgcsammelt und bestimmten besonders eingerichteten Sammclstellen zugesührt. Cie werden dort, soweit nur irgend möglich, sür Landesverteidigung nutzbar gcmacöt, das llubrauchbare muß zugunsten der Reichskasic verwertet werden. Durch die Znsammenfasiung der einzelnen Bestandteile werden auch aus den unbrauchbaren Stücken erhebliche Werte an Metallen, Leder, Stojfen und dergleichen gewonnen. Das Aussuchcn und die Aneignung solcher Fundstücke durch Un- bcsugte wird nicht gestattet, ein privater Handel damit kann nicht in Frage kommen.
* m. Bad-Nauheim, 4. Noo. Herr Bürgermeister Dr Kahler hatte aus Anlaß des Geburtstages der Kaiserin nachstehcn des Telegramm an Ihre Majestät gerichtet: „Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin, Bad Homburg v. d. H. Zu Eurer Majestät Geburtstag erlaube ich mir in Ehrerbietung die innigste» Glückwünsche auszusprcchcn. Möge in dieser ernsten Zeit Gottes Segen aus der Kaiserlichen Familie und aus der tapsercn Wehrmacht ruhen! gez. Bürgermeister Dr. Kayser." Hieraus traf solgende Antwort ein: „Kabtnet Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin, Berlin, den 24. Oktober 1911. Ihre Majestät die Kaiserin und Königin haben mich beauftragt, Euer Hcchwohlgcboren sür di« namens der Stadt Bod-Nnuheim zum Geburtstage oargedrochten Glückwünsche Allerhöchst ihren herzlichen Dank auszusprechen, gez. Epitzenberg. An Bürgermeister Dr. Kayser. Hochwohlgeborcn, Bad-Rauheim."
* IN Bad-Rar,hei«, 4. Roo. „Die dankbaren Russen," Der Petersburger Berichterstatter der „Temps" erzählt, die russische» Zeitungen veiössentlichten den Wortlaut einer Be- tanntmachung, die hier polizeilich erlösten worden sei. Dieselbe lautet: „Wir bringen zur Kenntnis des Publikums, daß jedes Untaegenkommcn gegen die Misere Stadt bewohnenden Rüsten »it einer statten Geldbuße besttaft wird. Jedes andere Verhalten gegenüber den Rüsten wird keine Folgen nach sich ziehen," Eigentlich geschieht cs der Einwohncrschast resp, der Behörde Ganz recht, daß solch gemeiner Schwindel in die Welt gesetzt wird, denn, wenn man sich erinnert, wie die Russen, meistens dreckige Kerle mit langen Bärten, »ach der Mobilmachung so zuvoriommcnd behandelt wurden, daß man sich ekelte, wundett man sich überhaupt nicht mehr über derattige Lügennachrichten,
welche nur geeignet sind, unseren Badeplatz in Mißkredit zu bringen. Gerade das Rustenvolk ist cs, welches seit Jahrzehnten dazu bcigctragen hat, das vornehme Publikum in der
Hauptsaison von unserem Badcplatz fein zu halten. Wenn dies noch niemand äsfcntlich gesagt hat, so soll cs an dieser Stelle geschehen. — „Billa Hindenbur g". Frau Witwe Stock- Hause», Besitzerin der Billa „Balmoral" in' der Bismarckstratze, hatte vor einiger Zeit an den General v. Hindenburg geschrieben und ihm die Bitte unterbreitet, ihre Billa mit dem Na- nicn „Hindenburg" bezeichnen zu dürfen. Daraus ging Frau Stockhausen folgendes Schreiben Sr. Exzellenz zu: „Armee- Hauptquartier, 25. Oktober 1914. Seine Exzellenz der Herr Generaloberst lasten Ihnen für Ihre freundlichen Wünsche bestens danken. Seine Exzellenz gestatten, daß Sic Ihrer Billa seinen Namen geben."
* Ossenheim, 4. No». Gefreiter Schäfer, ein geborener Ossenhcimcr, Sohn von Ludwig Schäscr in Bretzenheim, erhielt für sein tapferes Verhalten beim nächtlichen Sturm auf Fies- noy das Eiserne Krouz und wurde zum Ilnterofsizicr befördert.
* Rendel, 4. Rav, Den Freunden und Kollegen von Herrn Lehrer F e i l i n g die Mitteilung, daß nunmehr die amtliche Bestätigung über den Tod des Herrn Feiling cingcttofjen ist. Die ganze Zeit dachte man immer noch, er könne auch gefangen sein, zumal er in der Verlustliste als vermißt angegeben war. Er' fiel am 22, August bei Anloys durch einen Schrapncllschuß, Ehre seinem Andenken und Friede seiner Asche-
* Frankfurt a. M,, 4, Rov, In der Stadtverordneten Versammlung wurde gestern über die Höchstpreise für Kartosseln veihandclt, Es ist hoch hcrgcgaiigcii! Der sozialdemokratische Stadlverordncic Ziclowski erging sich i» Redensarten über die Wucherpolitik der Bauern, er »erstieg sich zu der Aeußcrung: Franktireurpolitik, Diese Art und Weise der Behandlung gab selbst dem volkspaitcilichcn Stadtverordneten Schneider Veranlastung, einen solchen Ton zu tadeln, der nicht dem Burgfrieden dienen werde. Auch der Oberbürgermeister Voigt bedauerte, daß man den Versuch mache, die Kriegs- begcisterung von den Kartossclpreiscn abhängig zu machen, wosür ihm freilich der Zwischenruf seitens Ziclowski wurde, er habe 36 000 Mark Gehalt und merke die Kartoffel- prcife nicht. Der Stadtverordnete Schneider bestätigte übrigens, daß die Höchstpreise in manchen Gegenden zu niedrig eingesetzt seien und der Stadtverordnete Ehlers, der, soviel mir misten, Handelskammersekretär ist, hielt den Ucbcrtieibungen der Sozialdemottaten entgegen, daß die Kartoffelernte in unserer Gegend die Halste des Vorjahres betrage,
* Vom Mai», 4. Rov. Die Kettenschleppfahrt auf dem Main leidet unlcr den Kriegswirren Im dritten Vierteljahr 1914 betrugen die Einnahmen an Schleppgebähren aus dem Bergvcrkchr 62 864 Mark und aus dem Taloerkchr 362 Mark, im Ganzen 63 226 Mark, Das ist gegen den entsprechenden Zeitraum des Vorjahres ein Wenige: von 35 511 Mark.
Hessen-Nassau.
* Wiesbaden, 3. Rov, Die Süddeutsche Mühlcnvereinig- ung setzt seit einiger Zeit den Mehlpreis herunter. Die Wiesbadener Bäcker und Brotfabrikanten begegnen dieser Maßnahme dadurch, daß sie ab heute den Preis für einen Laib Brot um vier Pfennige erhöhen,
* Orb, 3. Rov, Nicht weniger als 26 666 Christbäumc stehe» cuf dem Truppenübungsplatz Orb zum Verkauf,
* Kassel, 4. Rov, Der Milchproduzentcuverein in Kastei hat beschlostcii, ben Milchpreis vom 1. November ab um einen Pfennig, vom 1. Dezember ab jedoch um 2 Pfennig das Liter zu erhöhen, Teuerung der Krastfuttermittcl, mangelhaftes Siallpcrsonal, sichtliches Herabgshen der Schlachtviehprrise eechtserrigten diese Preiserhöhung.
Ans Stnrkenburg.
* Abgabe oo» Militärpserden. Freitag, den 6, d, M., >or- m.ttags MIO Uhr werden auf dem P s e r d c in a r l t p l a tz in T a r m st a d t einige 20 Stück Militärpferde — trächtige Stuten und 2;:- bis 3jährige Fohlen — durch die Landwiltfchnfts- kammcr »ersteigert werden. Zur Versteigerung werden nur Landwirte zugelasie», die sich vcrpslichtcn. die Pferde in ihrem Betrieb zu verwenden und sie während der Kkicgszeit nicht zu verkaufe». Die Versteigerung erfolgt gegen Barzahlung.
- Darmstadt, 4. Rov. Kusch Dich! Große Hciicilcit löste am Freitag abend aus dem hicsigei! Bahnhof der drastische Bcschl eines biederen Landsturmmaiiiies uns, welcher eine» aus dem Felde anlommenden Transport französischer, reils leicht, teils schwer Verwundete: mitzuüberwachen hatte. Da
das Ausladen der schwer Verwundcien einige Zeit in Anspruch nahm, sollten sich die anderen so lange aus hcrbeigeholte Bänke nicdcilastcn. Als nach einigen Minuten einer der Franzosen immer noch vor der Bank stehen blieb, ries ihm der Landsturni- mann in energischer Weise zu: „Kusch Dich!" und — der Befehl war voi> dem Angcruscncn sofort verstanden worden. Schallendes Gelächter der ttinstehendcn über das Verständnis unseres Wehrmannes sich unseren Feinden verständlich zv mache», erfolgte. Ja so ein bischen Französisch!
* Darmsladi, 4. Roo, Peinliche Stunden verlebte in den letzten Tagen eine hiesige Familie, die drei Söhne mid einen Schwiegersohn im Felde hat. Bei der Familie lief dieser Tage ohne irgend welches Begleitschreiben aus dem Felde unter der Adresse eines der Söhne ein „Eisernes Kreuz" ein. Zunächst darüber erfreut, konnte man sich die Sendung doch nicht recht erklären und kam schließlich zu der Vermutung, daß der Sohn gefallen sein müffc. Diese Vermutung wurde zur scsten Ueber- zeugung, als man auch von anderer Seite keine bcsiere Auf- lläruug erhielt. Man war jcho» daran. Trauer anzulegeu, als plötzlich am gleichen Tage aufgegebenc Postkarte desselben Sohnes an die Eltern mit der Mitteilung einttaf, daß er das ihm
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für seine Tapferkeit vor dem Feinde verliehene Eiserne Kreuz aus Anraten seiner Vorgesetzten nach Hause geschickt habe, da cs
ihm sonst leicht bei den noch schweren Kämpfen verloren gehen könne. Ihm selbst gehe cs gut. Die Spannung war gelöst und die Freude des hoficntlichcn Wiedersehens wird um so größer sei».
* D-rn,stadt, 3. Rov. Der Flieger Sandmann non hier, ein Schn der Fra» Gchcimrat Sandmann, ist bei einem Er- lundiguugsflug aus dem Kriegsschauplatz im Osten am S, Sept, in russische Gcsnngcnschast gcraien und, wie jetzt bckanl wurde, in Tomsk in Wcststbiricn interniert und befindet sich dort in guter Behandlung,
* Erbach i. Cb., 3. Roo, Kreisrat Kranzbühler in Erbach ein Bruder des Beigeordneten Kranzbühler in Biebrich ist als Mitarbeiter in die deutsche Verwaltung in Belgien oeruse» worden und dorthin bereits agbcrcist.
Aus Rliklnhesitn.
* Mainz, 3. Rov. Der Unteroffizier Weiß von der vierlcn Kompagnie des l, Rasiauischcn Pionier Bataillons Rr, 21 erhielt das Eiserne Kreuz sür einen umsichtigen Patrouillen-, mg n»s dem westlichen Kriegsschauplatz, Weiß hatte sich mit vier Pionieren fast bis an die feindlichen Schützenlinien unbcm.rlt herangeschlichen und eine Herde Schafe, 150 Stück, die zwischen der deutschen Front und der Stellung der Franzosen weideten und Schellen nnhattcn, um den Franzosen ein Vorgehen der Deutschen in der Nacht zu verraten, in die Stellung seiner Kompagnie getrieben. Weiß ist aus Watzenborn in Obcrheffcn gebürtig.
Aus den brntldjcn Prdnftliftfit.
Füsilier-Regiment Rr, 80.
III. Bataillon, Bad Homburg v. d. H,
Etrcpy vom 7, bis 10,, Servon am 13, und Loiore vom 17, bis 20, 9, 14,
9. Kompagnie, Eins, Frciw, Jakob Burk, Gonz-nheim lvw, - - Eesr, d, R, Karl Miehm, Lauterbach tot, —
10. Kompagnie, Füs. Eg. Friedrich, Pfassenwiesbach tot, — Gefr. b. R, August Krieger, Ried vm, — Füs, Karl Henkel, Weißkirchen (Obertaunusj lvw, — Eins. Frciw. Franz Becker, Bad Homburg lvw. — Füs. Wilhelm Easpari. Eckenheim lvw. — Füs. Johs. Reinhardt, Holzhauscn lvw. — Gest. Fricdr. Dietz, Bad Nauheim lvw. — Füs. Johann Hell, Kirdorf lvw. — Utssz. d R. Anlo» Henniger, Hosheim lvw. — Füs. Hrch. Rnp pel, Oberursel lvw. —
11. Kompagni» Res. Eg. Schickling l., Kriftel toi. — Bizescldw. Hrch. Grober, Nieder Rosbach tot, — Rcf Friedlich Westcnberger 1,, Kriftel tot. — Einj. Frciw. lllftz. Karl Schneider, Obcr-Ejchbach schw, verw, — Einj, Frciw, Friedrich Wolf
2., Nonhausen schw. verw. — Füs. Nikolaus Steter, Obmurfe! schw, verw, — Füs. Wilhelm Wasic:, Vilbel lvw. — Gesr. der Reserve Anton Müller 3., Schwanhcim lvw. — Res. Franz Schneider 4., Schwanheim schw. verw. — Res. Gg. Westcnberger
2., Marxheim lvw. — Res. Johann Müller 4., Schwanhcim schw. verw. — Gefr. Adam Emmerling, Fechenheim lvw. — lltssz, Wilhelm Kähne, Usingen vw. — Res, Wilhelm Löilmann, Schwanhcim low. — Gefr. b. R. Johann Nikolai l., Schwan, heim lvw.
12. Kompagnie. Utssz. d. R. Wilhelm Bär, Sulzüach low. — Res. Bernhard Port 2., Eosienhcim tot. — Gefr. Wilh. Roth, Köppern lvto. — Füs, Paul Sulzkoch, Stierstadt vm. — Einj, Freiw, Georg Brückmann, Eichen vm. — Res. Adam Weikart, Sulzbach, vm. — Gesr. d. R. Georg Brandt, Snlzback, lvw. — Res, Ludwig Kaul, Okriftel low,
Jnsanleric-Regiment Rr. 81, Frankfurt a, 8)1.
I. Bataillon,
Girept; am 7. und 8., Bignicourt vom 6. bis 10., Gouren am 18. und Andrecourt am 28, 8, 14.
1, Kompagnie, Musk. Adam Bös, Hasielbach lvw. — Musk. Heinrich Hartmann, Dorfweil low, — Musi, Hrch, Roll, Mcrzhause» um, — Musk, Heinrich Pfeiftcr 2,, Usingen vm, — Musk. Otto Rnn, Eichelsdors vm. — Musk. Joses Weil, Wernborn vm. — Musk. Johann Nikolai, Wernborn vm, Musk, Georg Ried, Miltelscemen om, - Gesr, Georg Erker, Psasfen- wiesbach, vermißt,
2, Kompagnie, Musk, Ehristian Schmitz, Psaftenwies- bach vm. — Res. Peter Bender 3., Hasielbach vm. — Utssz. d. ?>. Friedrich Schubert, Eschersheim schw, verw. — Musk Hrch, Gleim, Rödelheim schw, VW, — Res, Wilhelm Ritz, Rödelheim low,
3, Kompagnie, Mnsk, Georg Brendel, Schmitten vw. — Utjfz, d. R, Hans Baiser, Gießen lvw. — Musk, Koni. Joh
1., Lieblos vw. — Musk. Georg Brendel, Schmitten vw.
4 Kompagnie. Musk. Wilh. Daniel Klein, Lrbstadt
lvw.
Römerbrunnen
Hervorragendes Tafelwasser.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto H i r s ch c l, Friedberg: für den Anzeigenteil: K. S ch in i d i. Friedberg. Truck linti Verlag der „Neuen Tageszeitung"
A. G„ Friedberg i. H.
Allen Besuchern der Genierbeschnle empfehle ich mein grotzes Lager sämtlicher
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