Ausgabe 
2.11.1914
 
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Nr. 257

Seite 4.

b'b 48 Jahren im Kriege sinh imd die französischen Familie« ohne Ausnahme Trauer tragen.

Der Brief jagt zum Schluß: Es heißt, daß 1,200,009 r.idfjt dienstpflichtige Deutsche sich bei Beginn des Krieges treiwillig meldeten Ihre wie unsere Territorialtruppcn feilten mehr leisten können als diese. Ich wiederhole: Wenn imsere im Feuer stehen, warum nicht die Ihrigen?

Ans England.

. ® tr Nachfolger des Bnttcnbcrgcrs. London. 31. Oft. (®. B. Nichtamtlich.) Admiral Lord Fisher wurde als Nachfolger des Prinzen von. Batteobcrg zuni Ersten Seelord ernannt.

Das geschähe dem Vertreter recht. Manchester, 31. Oft. (W. B. Nichtamtlich.) Ter Londoner Berichterstatter des ..Manchester Guardian" teilt mit, daß in London das Gerücht umging, Prinz Louis von Battenberg sei in dein Tower gefangen gesetzt worden. Ter Berichterstatter de- merkt, die Hetze werde sich wohl nächstens gegen Sir Edward Goschen und Maurice Bunsen wegen ihrer deutschen Ab- stammung richten. Weiter meldet das Blatt, in Oxford u. Eauibridge sei beschlossen worden, das nächstjährige Wett- rnder» der Universitäten ausfallen zu lassen.

Ein Battcnbcrorr für England gcsallcn. London, 21. Oft. (W. D. Nichtamtlich.) Prinz Moritz von Batten­berg ist in Belgien gefallen, während er seine Kompagnie zum Angriff führte, wobei er durch einen Granatsplitter tödlich getroffen wurde. Er starb fast unmittelbar darauf und wurde in Aper» begraben.

Tie Schande Englands. London. 31. Oft. (W. T. B. Mchtamtlich.)Daily Chronicle" schreibt: Die Presse- .ampagnc gegen die Teuttchen und Oesterreicher in England, l.at einen sehr ungünsttgen Eindruck in den neutralen Län­dern geniacht, wo man daraus den Schluß zieht, daß die i'Tfentlidv Meinung in England so übermäßig erregt ist, daß sogar die traditionellen Instinkte des britischen fair Play vergessen seien. Glaubt denn ein vernünftiger Menlch, daß unsere nationale Ehre und unsere nationalen Interessen ge­fördert werden, durch die rmterschicdlose Entlassung von Hotelleiter, Barbiere und Kellner, weil sie in diplomattschem Sinne unsere Feinde find?

Die Unruhen in Portugal.

London, 3t. Olt. DieMorning Post" meldet aus Lissabon vom 27. Oktober: Zahlreiche Verhaftungen haben tm ganzen Lande stattgefundcn. Der Herausgeber der Blattes Rcstauracao", Romen Christo, wurde des Landes verwiesen. Die Carbonari haben seit der Amnestie des letzten Februars daran gearbeitet, um die Gcfängnisie wieder zu füllen. Sie wissen, daß bei der gegenwärtigen Lage Europas die Verhaf­tungen von Royalisten wenig Aufmerksamkeit finden und glauben, die langersehnte Gelegenheit sei gekommen. Die Be­wegung wurde unterdrückt und alle royalisttschcn Zeitungen be­schlagnahmt. Telegramme an die Auslandsprcffe werden zen­suriert »der gänzlich unterdrückt. Die Regierung scheint den Carbonaris freiere Hand zu lasten als je. Die republikanische Presse Lifiabons fordert die Regierung aus, keine Gnade zu zeigen. Der Korrespondent schließt: England hätte ein Jahr früher Portugals militärische Mitwirkung sicher nicht erbitten oder anuehmen tonnen und wenn es dies jetzt tat, muß es unter der Bedingung geschehen, daß keine weiteren Vergewaltigungen »nd Verfolgungen durch die Carbonari Vorkommen.

kilmit Krm für de» Kailn.

München, 1. Nov. (W. B. Nichtamtlich.) DieKor- »epondcnz Hoffmann" meldet: König Ludwig von Bayern bat, sich eins wissend mit allen deutschen Bundesfürste». Kaiser Wilhelm gebeten, die hohe Kriegsauszeichnung des Eisernen Kreuzes erster und zweiter Klaffe, die jetzt die Brust so vieler tapferer deuttcher Krieger schmückt, als ober­ster Blindesfcldherr zur Ehre der ruhmreichen deutschen Armee anlcgen zu wollen. Der Kaiser dankte darauf dem König und den Bundessürsten durch ein Telegramm aus dem Hauptguarticr. Er werde das Kreuz von Eisen tragen im Andenken an die Entschlossenheit und Tapferkeit, wclck>c alle dcutschen Sttunme in unserem Kampf um Deutschlands Ehre auszcichnrt. Der König hat außerdem dem deutschen Kaiser das Großkrcuz des Militär-Max-Josefsordens ver- liehen und dem Kaiser dasselbe im Hauptquarttcr durch den Flügelädjutanten Obersten Grafen Castell überreichen lassen.

Oifitfralobrrff d. firrriiiflfn nbrrbif bfntldjr

Ans Anlaß ihres heuttgcn fünfundzwanzigjährigcn Bcrlags-Fubilänms hatten sich dieChemnitzer Neuesten Nachrichten" an Generaloberst von Heeringen, den Heer­führer unserer 7. Aruice gewandt und diesen um sein Urteil scher die Bedeutung und Geltung der deutschen Presse in gcgenwärffger Kriegszeit gebeten.

Exzellenz von Hccringcn sandte der Zeitung einen Brief, in welchem es unter anderem heißt:

_ 3 n her ernste» Zeit, in der ganz Dcnffchland ahne Ansehen der Person und Partei für Kaiser und Reich zu- sanrinensteht, hat sich auch die dcuffchc Presse vortrefflich jationen erfordcrlichTFHuasosi Ich Gewährt. Diskret, wie das im Jntcreffe unserer Opera- lsioncn erforderlich ist, patriotisch im besten Sinne des Wortes ist der deutsche Zeitungswald ein tteues Spiegel­bild der ernsten, opferwilligen und siegesbewußten Stim­mt»» g unseres Volkes. Für >ms im fernen Frankreich ist die Presse ein hochgehaltenes Band niit der geliebten Heimat, das dem Soldaten im vordersten Schützengraben wie dem oberen Führer stets neue Kräfte zuni Siege zu- ***»'

ft *«« XatCMithng. «ontag. fee* 2. November

Wegen Betrugs bestraft.

Straßburg, (Cif.), 31. Oft. Wie die Blätter mel- den, wurde rin hiesiger Holzhändler verhaftet, der der Mili­tärverwaltung für etwa 8080 Mk. Holz geliefert, dafür aber 25,000 Mk. verlangt und erhalten hatte. Der bestochene Bauleiter, der den Bcttug mit seiner Unterschrift decktc- wurdc gleichfalls fcstgenommen. t _

fflbpoffbrirfr bis ju 500 Gramm.

Berlin, 1. Nov. Der Verein der Likörfabrikanten und Brcmntweinintcreffentcn von Groß-Berlin teilt mit: Nach einer im Reichspostanit erhaltenen Auskunft ist mit der Wiederzulassung von Feldpostbriefen im Gewicht bis zu 500 Gramm für Mitte November zu rechne». Auch bezüglich der an die Truppen zu sendenden Wcihnachtspaketc wird das Rcichzpostamt, falls die Heeresverwaltung nicht beson­dere Brstinmiungcn trifft, rechtzeitig bekanntgebcn, von welchem Termin ab der Versand von Weihnachtspaketen an die Truppen zuläffig sein wird.

Trauriges Fuhrwerk?)

Zum Allcrscelentag.

Zu München in der Köntgsstadt Ech' ich ein Fuhrwerk fahren Wie sic wohl keines gesehen hat In vielen, vielen Jahren.

Die Tränen träufelten mir heiß Herunter an den Wangen Seit langer Zeit ich nimmer weiß Daß cs mir so ergangen.

Das war ein armes Bäuerlein Sein Kittel könnt es sagen Die Gäule waren auch nicht fein Am schlichten Trauerwagen.

Gar traurig dieser Fuhrmann war Tief ließ den Kops er hängen Es trauerten die Gäule gar So müd sind sic gegangen..

Und hinten auf dem Bändel Stroh Da saß das Weib des Bauern Das sah ich gleich ihm ebenso Im blutigen Herzleid trauern.

Die Hände fromm verschlangen sich Zu ihrer Lippen Beben Sie weinte gar so bitterlich Man sah,s ging ihr an's Leben.

Doch zwischen Weib und Bäuerlein Da stand inmitten drinnen Gar ernst und still ein Totenschrein Bedeckt mit weißen Linnen.

Ein Kranz draus als Soldatenlohn Tut alles offenbaren Das war der beiden einz'ger Sohn Den sie nach Haus jetzt fahren.

Sie holten ihn aus dem Spital Darin er saust entschlafen Bei Sedan war's, wo ihn zumal Drei wälsche Kugeln trafen.

Doch trotz dem arg zerschossenen Bein

Wie bat der wunde Streiter

O, nur nicht tot in Frankreich sein!

Schasst mich nach Deutschland weiter!"

Und in des Bauern Kittel war Ein Brics von ihm zu lesen Den trug er bei sich immerdar Sein letzter roais gewesen.

O Vater, Mutter, baß ihr wißt Wie sie mich troffen haben Mein einziges Gebet noch ist Würd ich daheim begraben!"

Nun lenkt des eignen Vaters Hand Ten seltenen Totenwagen Und an der heimischen Kirchhosswand Wird man z» Grab ihn tragen.

O mancher Edelmann wie gern Tät er nun gleich dem Bauern Statt ach in fremder Erde fern Um toten Sahn zu trauern.

Und manche Gräfin ebenso Sie wollte zum Geleite Gern sitzen auf dem Bündel Stroh

Des Sohnes Sarg zur Seite.--

So fahrt denn heim das liebste Gift Das ihr noch je besehen!

Mir ward bei dieser Schau zu Mut Ich wcrd es nie vergessen!

*) Das stimmungsvolle Gedicht stamntt aus deu ^stzeich- nungcn eines hiesigen Bürgers aus dem Jahre 1870

Ans der Heimat.

* Friedberg. 1. Nov. Vom 2. November ab bleibt der Postlchalter der Bricf-Annahine und Ausgabe an Werktagen von 12^41V4 Uhr geschloffen. Vom gleichen Tage ab be- ginnt die dritte Briefbestellung um 6 llhr Nachm.

» Friedberg, 2. Nov. Mit dem Eisernen Kreuz ausgezeich­net wurde am 23. Oktober Herr Forstasieffor Arnold Zimmer vom 8. Rhein. Jägerbataitlon. Forstasieffor Zimmer, der zu­letzt m Galizien in der Forftverwaltung tätig war, ist ein Frrcdberger.

* Friedberg, 2. R»o. Di« Geschäftsstelle des Roten Kreuzes hat ihr« Gcjchästsstuadcn von heute «b vormittags von 1012 Uhr und nachmittags von 35 Uhr.

Ober-Rosbach. S. Rov. Einen schmerzlichen Verlust hat die hiesige Gemeind« durch den unerwartet schnelle» Tad de»

Eemcinderatsmiigiiedes und Fcuccwehrkommandantcn Alsred Buschmann erlitten. Nicht allein die hiesige Eemeinde trauert um einen ihrer besten Mitbürger, auch der Verband de:

obcrhesiischen freiwilligen Feuerwehren gedenkt dankbar an de: Bahre des Dahingeschiedcnen der Verdienste, die sich Ober­brandmeister Buschmann für die Entwicklung unseres aberhesi Fcvcrwehrwcsens erworben hat und desien ersolgreiches Wirken auch bci dem im vorigen Jahre dahier stattgesundenen ober- h-snschcn Provinzialfcuerwchrtag allseitigc Anerkennung sand Als stiller und edler Wohltäter hat derselbe viele Sorgen be scit'gt und ist so Manchem in den Fährnisien des Lebens I.ls hilf-berciter Freund zur Seite gestände», so baß ihm ein ihren dce Angedenken über das Grab hinaus gesichert bleibt

* Gießen, 31. Okt. (Stadtociordnctcnsitzung vom Lg. Okt.s Bor Eintritt in die Tagesordnung teilt der Oberbürgerin-,sier mit, daß von den Hinterbliebenen des verstorbenen Stadtver­ordneten Helm ein Dankschreiben für die bewiesene Teilnahme eingclausen sei. Das aktive, sowie das Reserve- und das Landwehr Regiment Nr. 116 ebenso verschiedene Kompagnien, haben Dankschreiben für überwiesene Liebesgaben gesandt. Bon den Kincmatographcn ist eine Eingabe um Erlaß der Dillctstcucr cingegange», welche bei» Finanzausschuß überwie­sen wird. Aus eine Eingabe a» dos Finanzministerium oetr. Aussührung weiterer Staatstauten in Gießen zwecks Beschüs- tigung der Bauhandwcrler erwidert dasselbe, daß für Gießen an Staatsarbeiten für das lausende Jahr 368 000 ,K veraus­gabt wurden, so daß wohl von einem Arbeitsmongcl keine Rede sein könne. Der Oberbürgermeister bemerkt, daß, nach dem die Zahl der Stadtverordneten von 36 aus 23 gesunten sei. nach den Bestimmungen der Städtcordnung sosort Ergänzungs- Wahlen stattzusindcn hätten. In Anbetracht des Krieges Hobe daher Beigeordneter Erunewald im Landtag eine Vorlage ge­wacht, welche die eBestimmung außer Krasi setzen und seiner bezwecken soll, daß während des Krieges auch die Beschlüsic des Kollegiums rechtskräftig sein sollen im Falle die gesetzlich vor geschriebene Zahl vor, 18 Stadtverordneten nicht vollzählig sei. Für das Stadtthcatcr sollen billigere Eintrittspreise su> Personen unter 14 Jahren und für in den Lazaretten besind lichc Rekonvaleszenten festgesetzt werben. Ei» Baugcs.»h Hubert Heinz für die Steinsttaße wirb zuräägcstellt, weil eis, eine Rcuaufstellung der Bausluchtlinic stattsinden soll. Ge such H. Launsbach NM Belastung eines zwischen seinen beiden Neubauten in der Liebigstraße bcsindlichen Spaliers wurde bcsürwortct. Der Firma I. B Roll wurde die Frist zur Er­richtung eines Vorderhauses in der Wiesenstraße um t Jahr verlängert. Für die in den hiesigen Lazaretten sterbenden vcrwndeten Soldaten soll aus dem Friedhof am Rodbcrg ein besonderer Ehrensriedhos nebst Platz sur ein später zu setzendes Denkmal errichtet werden. Hierzu wird ei» Kredit von 2000 ,ll bewilligt. Die Ausstellung von Grabdenkmälern aus die sem Platz soll nicht dem freien Belieben überlassen sein, son­dern einheitlich erfolgen. Für Herstellung von weiteren Einsasiungsgräbern wird ein Kredit von 3100 ,(t bewilligt. Die Fleischerinnung hält, da vorerst keine Kälber unter lä0 Psd. geschlachtet werden dürfen, die für schwerere dann zur Erhebung kommenden Schlachtgebühren zu hoch und petitioniert um Ermäßigung. Diese Eingabe erledigt sich dadurch, daß nach den hier geltenden Schlachtgebühren Tiere über 0 Wochen alt als Großvieh gelten. Für die durch den Krieg geschädigte» Bewohner Elsaß Lothringens werden 1500 Wart öew».Iig>. - Für die städtischen Arbeiter, welche am Kriege teilnehwcn zahlt die Stadt die Ortskrantenkasienbeiträgc weiter, wodurch eine monatliche Ausgabe von zirka 100 entsteht. Da bei den hier unterzubringenden 10 000 Kriegsgcsangene», wenn sie keine Beschäftigung erhalten, nach Ansicht des Prof. Sommer Krankheiten und Seuchen entstehen, soll demnächst beraten wer den, ob und womit die Stadt dieselben beschäftigen kann, ohne de» hiesigen Arbeitern Arbeitsgelegenheit ZU entziehen.

Ans Starkcnburg.

* Darmftadt, 31. Okt. Zwischen den erst vor kurzem

in dem hiesigen Kricgsgesongcncnlagcr ans dem Truppen­übungsplatz nntcrgcbrachten Engländern, etwa 200 an der Zahl »nd den dort befindlichen Franzosen hat sich schon bald nach dem Eintreffen der Engländer Streitigkeiten etc. cnt standen, die weitere Folgen befürchten lassen. Die Eoni- inandantnr hat sich deshalb veranlaßt gesehen, die nötigen Schritte zu veranlasse», die Engländer vorerst wieder Weg- bringen zu lassen und wurden dieselben heute abend verla­den und nach einer norddeutschen Festung gebracht. Da die Barackenbantcn noch nicht fertig gestellt sind, war bish.'r eine vollständig« Trennung der Gesangenen nicht möglich und hat man schon vorher die Befürchtung gehabt, daß non Seiten der Franzosen die Vorwürfe gegenüber den ..Bun­desgenossen" nicht ausbleiben, tvas die falschen AlbionS- brüder sich selbstverständlich nicht ohne Weiteres gefiller lassen wollen. Wir begreifen nicht, daß man diese Gesell­schaft nicht beieinander läßt. TieVerbündeten" sollten sich doch gründlich kennen lernen. Inzwischen ist einer der iin Gricshcimer Lager nntcrgebrachtcn Franzosen der in Eivilkleidnng ist, verschwunden. Er beißt Regonald Mil­linger etwa 25 Jahre alt, hat untersetzte kräftige Figur und iötlichcn hochgestellten Schnurrbart. Er trägt dunklen An­zug nnd ähnliche Klappmütze. Anscheinend hat er einen un­bewachten Augenblick benützt, um über die Umzäunung, die a» einzelnen Stellen noch nicht fertig gestellt und mit der vergeschcncn Trahtcrhöhung versehe» ist, um dnrchznaehe i. Da er ctivas deutsch versteht, wird ec versuchen, »ach seiner Hcimat zu gelangen. Möglicherweise stellt er sich a>»i' stumm. Im Süddeutschen Polizcitelegraph hat die Militär bchördc ein Ansschreibcn erlassen und weiden alle Organ, um Festnahme »nd Benachrichttgnng ersucht, da er nute Umständen auch Spionagedienste leisten kann. _

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirschcl. Friedberg: sür den Anzeigenteil: K. Schmihl, Friedberg. Druck und Verlag derNonen Tageszeiinn," A. 8., Frirdöera i. H.