Ausgabe 
31.10.1914
 
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Kr. S»>,

irus. lief unten aber im wohlgesüllten Keller prüft ein alter , Weinkenner die Güte des Bordeaux und Sauternes, den wir ; bei unserer Ankunft genau registriert haben und der dem ur spriinglrchen Besitzer zu einem angemessenen Preise abgenom men wird, wie denn überhaupt keinerleiRequisitionen" sei- , teils der deutschen Truppen in diesen friedlichen Gegenden voc- genommen werden, sondern alle Bedürfnisse genau nach den gelte,iden Preisen gedeckt werden müssen. Allmorgendlich fährt der Fourier nach der Stadt, wo im Prooiantanit das für un­sere Verpflegung Erforderliche in Empfang genommen wird, damit wir pünktlich die Hände zum lecker bereitenden Mahl­erheben können.

Ich bin in dem abgelegenen Zimmer der Lehrerin unter- grbracht. Sie mutz eine fehl fromme Dame sein, denn neben dem Bilde des Erlösers nach einem Holzschnitt von Albrecht Dürer hängt auch ein schöner alter Kupserdruck des Papstes Pius VII, von dem die Inschrift hervorhebt, datz er am 3. No­vember 1801 nach Paris gekommen fei, um Napoleon zu krönen. Auch ein Kästchen mit Reliquien der hl. Eäeilie fand ich bei der Uebernahme des Zimmers vor, in dessen löücherschränken sich die vorzügliche Bildung der Dame widerspiegelt. Aber worüber ich die grötzte Freude empfand, war doch die Entdeck­ung eines deutschen Buches und zwar der Bechstein-Märchen. Wie weht es aus diesen Blättern so heimatlich und traut an. Tanzen draußen im mondhellen Park nicht ein paar Elsen ihren geheimnisvollen Reigen und zwitschern da nicht ein paar Helle Kinderstimmen unter dem alten Kastanienbaum, von dem um die Mittagsstunde, wenn man eben ein wenig aus dem beque­men Eartensessel eingenickt ist, mit lautem Geprassel die brau­ne», runden glänzenden Früchte herabkollern? Ach nein, es ist ein Traum, ein Traum im fernen fremden Land, der auch man­chen anderen Vater hier draußen in diesen Tagen der Herbst­ferien äffen mag. Doch schon erklingt die Abendglocke und es gibt eine fröhliche Tafelrunde, die durch die eintresfende Feld­post »ur noch gesteigert wird. Und als sich dann der Schwarm verlausen hat, setzt sich das herrliche musikalische und dichterische Genie unseres Kollegen vomBerliner Tageblatt", ans Klavier und im Verein mit dem Kollegen von derDeutschen Tages­zeitung", der mit ihm noch bis in die letzten Tage hinein korre­spondiert hat, feiern wir das Andenken unseres Hermann Löns, der soeben von seinem reichen journalistischen und schrift­stellerischen Leben aus den Schützengräben vor Reims in die besseren Jagdgründe abberufen worden ist. Und in die abend­stillen Wälder hinüber erklingt die Weise vom Haideröslein und des toten Haidedichters eigenes Lied, das er vorahnend » Ichon ror einigen Jahren dem Freunde niederschrieb:

Heiß ist die Liebe,

Kalt ist der Schnee, der Schnee;

Scheiden untHMeiden Und das tut weh.

Rote Husaren,

Die reiten niemals, niemals Schri...

Heizliebes Mädchen Du kannst nicht mit.

Weiß ist die Feder,

An meinem roten, roten Hut:

Schwarz ist das Pulver,

Rot ist das Blut.

Das grüne Eläslein,

Zersprang mir in der, in der Ha»>d.

Brüder, ich sterbe,

Fürs Vaterland.

Auf meinem Grabe Soll n rote Rosen, Rosen [iefcn;

Die roten Rosen , ;

Und die sind schön.

Ja gewiß, Hermann Löns, wen» wir in hoffentlich nicht allzuserner Zeit an den Erdhügel treten werden, unter denr Deine tapfere, schönheitsdurstige und so ganz deutsche, unruhige Zeituugsschleiberseele nun den ewigen Schlaf schläft, werden wir TA rote Rosen mitbringen und sie aus Dein allzuftühes Erab, das Grab eines der wackersten deutschen Koggen stellen, tele Rosen aus d;in herbstmüden Rosengarten ddrChatean Llympo".

Paul Schweder, Kriegsberichterstatter.

Den Briten in Tirol!

Auf unseren Bergen blühen die Drunellen Wie Tropfen Bluts auf grüner Alpentrist,

Sie sind das Herzblut sterbender Rebellen,

Der FreibeitSkriege dunkle Niederschrift.

Ihr seid nicht wert, auf diesen Plan zu treten.

Wo für die Freiheit brauste ein Gefecht,

Wo unsre Bauern Blutbrunellen säten Und sanken bin sür Vaterland und Recht.

Wir wollen euch in unserm Land nicht haben,

Wo Hafpinger und Andre Hofer stritt,

Euch, die das große Dauerngrab gegraben In Afrika! Wir Bauern leiden s nicht,

Daß eure Blicke unfern Hofer schänden ^

Am Jselberg! Steig' nieder von den, Stand.

Du Heil, uiid jene mit den Mörderhänden Weise hinaus aus dem Tirolerland.

Geht in die Schweiz, dort ziehen sie die Hüte,'

Tort ist noch immer euer Sterbeg gut,

Wir wollen nichts von seiner seli'iien Güte ^

Er klebt am Finger noch vom Burenblut.

Nach Portugal, das wird euch wohl empfangen,

Es war im Kriege auch so sehr neutral.

Es wird vor seiner Schuldenlast ihm bangen,

Drum weiß es nichts von eurer Tat am Daal.

c

Geht auf den Turf, wo Pserdehälse brechen. Zu den fife sisterns in das Kabinett,

Wo sie den besten Shillery verzechen.

Zum Baccarat, wie euer König, geht.

Und in die Säle, bogenlampenhell»

Reue Tageszeitung. Samstag, den Di. wnover isi4

Wo ein Braganza still sich amüsiert,

Vergnügt euch durch die glänzendsten Bordelle,

Für die ihr euer» Räuberkrieg geführt!

Tut, was ihr wollt! Nur fern den gelsenmauern Von Deutschtirol! Wir sagen's ins Gesicht:

'üi.tft euch hinweg, ihr Mörder deutsck>er Bauern . Und unsre deutschen Berge schändet nicht!

- Nit möge Gott euch die Lawinen senden lind Blitze zucken, todesflaminenheiß,

Telin ihr besteckt mit euerti blutigen Händen Tos Bauernlandes reines Edelweiß.

Anton Renk, in dem Tiroler WochenblattDer Scherer."

Die Höchstpreise für Kartoffeln.

In der Nummer 255 derNeuen Tageszeitung" finde ich unter der SpitzmarkeWie der Friebberger Höchstpreis zustande kam" eine Darstellung, wonach ich am vorigen Samstag mit dem Bürgermeister der Stadt Jriedberg am Kreisamt oorgc- sproche» hätte und danli die Verfügung erfolgt sei. So angb- chm es für mich wäre, eine» solcheii Einfluß am Kreisamt zu besitzen, so muß ich doch erklären, daß an der ganzen Geschichte soweit meine Person dabei erwähnt wird, kein wahres Wort ist.

Heinrich Busold.

. Zu gleicher Zeit erhielten wir von Herrn Bürgermeister Stahl eine Zuschrift, in der er, was seine Person betrisst, die gleiche Mitteilung macht. Wir bemerke» dazu, daß uns die betr. Mitteilung, die wir ja nur bedingungsweise gebracht haben, von Darmstadt zugegangen ist und daß uns schon gestern Nachmittag bedeutet wurde, daß sie nicht richtig sei. Wir hät­ten die Berichtigung auch ohne die entspr. Zuschriften ge­bracht. Es wird uns weiter vom Kreisamt mitgeteilt, daß sich das Kreisamt aus Grund des Beratungsergebnisses der am 10. Oktober lfd. Js. zusammenberusenen Konimission entschlossen hatte, von einer Festsetzung von Höchstpreise» sür Kartoffeln abzusehe». Das Großh. Ministerium hat jedoch mit Verfügung vom 21. Oltober I. I. die sofortige Festsetzung dieser Höchst­preise angeordnet.

Zu der Frage selbst stellen wir nochmals fest, daß wir gegen einen Höchstpreis an sich gar nichts einzuwenden hätten. Nur muß er sich, selbstverständlich mit Staffelungen, über das ganze Reich erstrecken und Uebergangsbestimmungen enthalten, die verschiedene Fragen regeln.

Ans der Heimat.

* Friedberg, 31. Oft. Dem Vaterlande, für das er rn glühender Begeisterung hinauszog, ist der Sohn der Frau Ww. Gg, Steinhäußer, Herr Heinz Steiuhäußer, ge­fallen. Beim Sturm auf Estaires mußte er sein junges Leben aushauchen. Sofort bei Kriegsausbruch verließ er, erst 17 Jahre alt, das Gymnasium zu Büdingen, um als Fahnenjunker im 168. Jnf.-Regiment einzutreten. Das Vaterland wird ihn zu seinen Helden zählen.

D. * Fricdbrrg, 31. Oft. Das Niedrigschraubcn der Petroleumlampen, zwecks Ersparnis von Petroieuni, ist falsch. Es wird nämlich nicht nur nichts dabei erspart, son­dern das Gegenteil ist der Fall. ES kann sich jedermann leicht davon überzeugen durch daS Nebcneinanderstellen zwei gleicher Lampen, von denen die eine normal brennt, die andere niedrig geschraubt ist. Oder man stellt den Brenn- sioffverbraiich an einer Lainpe fest, indem man sie ans beide Brennweisen ausbrennen läßt u. dann die Zeiten vergleicht. Das Niedrigschrauben ist aber schon deswegen zu verurteilen weil es die Luft ganz erheblich verschlechtert, denn infolge der ungenügenden Verbrennung wird unverbrauchtes Pe- t> oleum vergast, welches sich der Luft mitteilt und so die Atmung erschwert.

* Der neue Fahrplan. Am 2. November b. I. gelangt ein neuer Fahrplan zur Einführung, aufgrund dessen die größere Anzahl der früher cm Frieden gefahrenen Personen- u. Schnell­züge wieder eingelegt wird. Der amtliche Tafchenfahrplan wird Ende dieser Woche neu erscheinen und im Buchhandel uns an den Schaltern der Stationen zum Preise von 15 Pfg. für das Stück zum Verkauf gelangen. Er umfaßt die Strecken des Direktionsbrzirks Frankfurt a. M. einschließlich der Kleinbah­nen, die Anfchlußstrecken bis Köln, K-ffel. Würzburg, Eber­bach, Heidelberg, Mannheim, Worms, Münster a. Sl. und ent­hält die Frnnkfurl berührenden Fernverbindungen.

* Verkauf ausrangiertrr Militärpferde und tragender Stuten. Den 3. November, liorpch 10 Uhr findet in St. A v o l d eine Versteigerung von Pferden des Etappen- Pferde-Depots daselbst an Landwirte statt. Ansftinft erteilt der genannte Truppenteil.

* (Auszeichnung.) Die 5. Kompagnie des Reserve-Jn- fanterie-Regts. Nr. 88, meist Rheinhessen, erhielt für das töpfere Verhalten in dem Gefecht» am 26. September bei

M ..... die Hessische Tapferkeits-Medaille. Dieser Or-

den wird vorläufig vom Kompagnieführer und Feldwebel getragen.

' Holzhäufe,, v. d. H., 31. Okk. Zu ihrem gestrig m Notschrei" kann ich ihnen mittcilen, daß auch hier schon ver­schiedene Pakete nach der Front ihre Besfimmung nicht er- reicht haben. Ganz reckst haben Sie auch mit der Benierk- ung, daß die armen Soldaten draußen im Felde kleinmütig werden, wenn sie annehmen müssen, sie seien von daheim vergessen. So bat ein hiesiger Krieger, der im Felde steht, wiederholt um einige Sachen. Sie wurden ihm geschickt, kommen aber nicht an, so daß er verzweifelt schrieb, wenn er so sähe, daß sich daheim Niemand mehr um ihn beküm- mere. so möchte er wirklich wünschen, daß er von einer Kugel getroffen würde. Wie stimmen Änen ganz zu, wenn sie sagen, daß in diesen Dingen, koste, was es wolle. Wand- lung geschaffen werden muß. ^

* Batz^dmheim. 31. Okk. Wie Ser Petersburger Kor- resvondenz des »Ternps" erzählt.,veröffentlichen die rnssi-

___Seife 4 .

scheu Zeitungen den Wortlaut einer Bekanntmachung, die in Bad-Naube!,n erlassen worden sei: sie lautet:Wir brin- gen zur Kenntnis des Publikums, daß jedes Entgeg.-n- komme,, gegen die unsere Stadt bewohnenden Russen mit einer starken Geldbuße bestraft wird. Jedes andere Ver- halten gegenüber den Russen wird keine Folgen nach sich ziehen." Das ist natürlich reiner Schwindel.

' llntrr-Widdcrshrim, 28. Oft. Bei der hier borge- non,menen 3. Hanssammliing des Roten Kreuz-Ausschuss.-s gingen Mk. 191,50 ein, wovon Mk. 131.50 an das Kgl. Ober- Präsidium in Königsberg zur Unterstützung der durch den Krieg fo schwer heimgesuchte» Bewohner Ostpreußens ab- geliefert wurden. Der Rest wurde zu Zwecken des 9iotc,t Kreuzes verwandt. Im Ganzen ergaben die Sammlungen von hier und Grund-Sck,wall,ein, die hübsche Summe von Mk. 718,10. Fröhliche Geber hat OSctt lieb.

Ans den dtiltjlhtll JifrlHßüjlni.

Jnsanteril-Regiment Nr. 81, Frank,'ur, a. M.

Etrepy am 6. g. 11.

S1 a b.

Ehcf des Regiments, Generalleutnant und Regimentskom­mandeur Friedrich Karl Ludwig Eoustantili Prinz von Hessen H., schwer verwundet. Oberleutnant Kleemann schwer verw.

II. Bataillon.

7. Kompagnie. Musketier Daniel Schneider, Wetter. Kreis Marburg, tot. Musketier Julius Lichtenftein, Mario bei, Kreis Hanau, lvw.

8. Kompagnie. Musketier Rudolf Lhlq, Anspach fchw vcrw. Einp-Freiw. Unteroffizier Adolf Winkler, Niedcr-Er- lenbach lvw.

Jnfauicrie-Regiment Nr. 188.

II. Bataillon, O s s e » b a ch.

Nenfchaieau von, 22. bis 28. 8. und Autry vom 3. bis 10 9. lf C. Kompagnie. Musketier Friedr. Rcinbaid,, Geber»' fchw. verw. - Reservist Peter Reiter, Marköbel schw. verw.

8. Kompagnie. Musketier Joh. Hirt, Lindheiu, vw.

Rcfcroc-Jnsanterie-Regiment Re. 116.

Wehrmann Otto Ludwig, Ulfa, bisher verw., ist tot. Rcfeeve-Feldartillerie-Regiment Rr. 25, Darmstadt. Cervon vom 2t. bis 28. 9. 11.

2. Batterie. Kanonier Karl Schäfer, Steinbcrg, Kreis Gießen, lvw.

Pionier-Regiment Nr. 25, Mainz.

Sempst am 2k. u. vor Antwerpen oom 27. 9. bis 3. 10. II.

I. Reserve-Kompagnie. Gcfr. Ludwig Willanb, Babenhaufen, Kr. Dieburg, lvw. Pionier Gg. Roth, Nieder- Florftadt low.

Infanterie-Regiment Nr. 88, Mainz, Hanau.

Nautourt »om 25. bis 28. 8., Oven am 1., Hciltz am 0., Parg,», und Maurice vom 6. bis 11., Loiore und Fort Brimoirt oom 17. bis 21. 8. 11.

' II. Bataillon.

5. Kompagnie. Ref. Hrch Koch, Hochstadt, Kr. Hanau, lvw. Eefr. d. L. Ludwig Stock, Wachenbuchen, low. Mnsk. Georg Oeftreich, Osthetm, Kr. Hanau, lvw. Wehrm. Philipp Wilhelm, Mittelgründau, Kr. Büdingen lvw.

0. Kompqgnie. Must. Jofcf Franken, Unt-rlicd-rbach,

lvw.

7. Kompagnie. Ref. Konrad Bolp. Enkheim, Kr. Ha nau, lvw. Gefr. d. R. iFriedrich Kleiner 3., Bruchtübel lvw.

III. Bataillon.

g. Kompagnie. San. Gefr. Wilh. Gätlelmann, Büdia gen, toi. Sergt. Johs. Kalberlah, Rüdingshaufcn, Kr. Gießen lvw. Hornist Adam Henninger, Hofheim, Kreis Höchst lvw

Musk. Wilh. Heinrich, Marköbel lvw. Must. Hrch. -Eöh ring, Ealbach, Kr. Büdingen tot.

10. Kompagnie. Musk. Sally Rafenlhal, Wenings low.

II. Kompagnie. Unieroff. Karl Dichl, Schottcir schro. verw. Musk. Joh. Wenzel, Seulberg, lvw. Musk. Willy Müller 2., Rod am Berg lvw. Musk. Ziegler, Sulzbrich, Kr Höchst, lvw.

12. Kompagnie. Unieroff. Christian Steinmetz, Gießen low. Musk. Jfaak Rofenthal, Wenings lvw. - Wchrman», Karl Weiß, Erbstadt lvw. Wehrmann Wilh Schmidt 1 , Minderten vcrm.

Maschinengewehr - Kompagnie.

Ref. Georg Booz, Fauerbach b. Fricdberg, fchw. verw. Landwehr-Jnsanterie-Regiment Nr. 81, Franlsurt a. M. Herbaupaire am 25. 9., la Pari!- am 2. und Bois de la Gav- am 3. 10. 11.

11. Kompagnie. Wehrm. Ludwig Mariin, Niederurfel

low,

Landwchr-Jnfanterie-Regiment Nr. 118, Mainz.

Gefechte am 8. und 15. bis 28. 8. II (Bitry, Cernay-Rouvray Maifons de Champagne).

1. Kompagnie. Unteroff. Georg Eidmonn, Gießen kow.

5. Kompagnie. Wehrmann Hermann Hisgen, Lich ow.

Wehrmann Georg Krämer, Nidda vm.

8. Kompagnie. Wehrmann Christian Jäger, Weißkirchen tot. Wehrmann August Uhr, Nieder Nosbach vm. ©efc. Philipp Altmannsberger, Dietzenbach om, Wehrmann Heinr Knecht. Dietzenbach vm. Wehrmann Franz Ricker, Weißkir­chen vm.

Frankfurter Wetterbericht.

Voraussage: Wolkig, trocken, leine wefeuiliche Tempera- turveränderuiig, südöstliche Winde.

Verantwortlich für den politische« und lokalen Teil: Otto H i r s ch e I. Friedberg: für den Anzeigenteil: K. Schmidt. Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung". A. G, Friedberg i.