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veitlichleit. Es gibt einerseits einige Fabriken lin Paris, Bordeaux, Rennes, ferner bei Besancon usw), die ausschließ- Üich für die Armee arbeiten: andererseits hat in einer groben -Anzahl von Regimentern der R-gimentsschuhmacher die ganze «Lieferung oder einen Teil. Ferner sind in den verschiedenen Armeekorps die Preise, die angelegt werden, nicht die gleichen; jsie varieren zuweilen recht erheblich. Außerdem hat das -Ministerium, aus falsch angewcndcter Sparsamkeit, den in den -letzten Jahren eingetretenen erheblichen Erhöhungen der Le­ider- und Material-Preise nicht genügend Rechnung tragen ^wollen. Manche Submissionen blieben daher unerledigt; an- -dererseils haben Militärschuhsabrikanten, die an sich schon -schwach fundiert waren und nicht mehr aus ihre Rechnung kom- >>nen formten, den Konkurs erklären müssen, Es mag auch fsein, daß die einheimische in Bezug auf Eleganz und Qua­lität ja nicht schlecht arbeitende Schuh-Industrie nicht gcnü- sgend aus der Höhe ist, eine solche Maffen-Fabrikation rationell 'durchzusühren, sonst wäre übrigens ja auch der große Import von Zioilschuhen nach Frankreich, bei hohen Zöllen, nicht mög­lich. Für Militärbcdarf jedoch ist alles ausländische Fabrikat streng ausgeschlossen, Können wir somit den französischen ^Soldaten keine Schuhe machen, so haben wir andererseits um so glänzender bewiest», daß wir cs verstehen, ihnenBeine zu machen,"

Ans meiner Dorflrirche.

Eratedankjest.

Ps, 46, B, 1G. Eott ist unsre Zuversicht und Stärke,

eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Da­rum fürchten wir uns nicht, wenn gleich die Welt unterginge, und die Berge mitten in'e Meer sänken, wenn gleich das Meer wütete und wallte nnd von seinem Ungestüm die Berge ein- ficlen. Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleibe» mit ihren Brünnlcin, da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind Gott ist bei ihr drinnen, darum wird sic fest bleiben, Gott Hilst ihr früh am Morgen. Die Heiden müssen verzagen und die Königreiche fallen; das Erdreich muß vergehen, wenn er sich hören läßt, Ter Herr Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz,

Liebe Genieinde!

Wenn nicht gerade in diesem Jahre die Last des Krieges auf unfcr Herz druckte, dann hätten wir doch eigentlich allen Anlaß, zu jubeln »nd zn jauchzen, über die Errite, die Gott uns geschenkt hat. Es ist gewiß nicht alles geraten Obst haben wir in unsere: Gegend fast überhaupt keins bekommen, das Gemüse ist wenig und gering, auch an Kartosfeln ist je nach de» Feldern etwas ausgeblieben aber ein Jahr in dem alle» gerät, wird es wohl überhaupt nie geben, und was das Wichtigste ist, was fehlt, das sind lauter Dinge, die wir auch einmal entbehren tonnen, wen» es nicht anders ist, aber ge­rade das, was wir Nicht entbehren können; das Brot für die Menschen und das Futter jür das Vieh, von dem ist genug da, und es ist geradezu wunderbar, wie Getreide und Grummet, Kariosteln und Rüben hereingekommen sind,.wie uns der Him­mel geholfen hat mit ichönem Wetter und Scnnenschein einmal Wegen gerade in dem Augenblick, wo's nötig war, und dann wieder schön - es hat manchem von uns immer wieder den Sinn erfüllt, dag wir denken mußten: es ist gerade, als sähe Gott auf unsere Rot. wie schwer es uns heuer gemacht «orde» ist, die Feldarbeit zu tun, und als wollte cr zu feinem Teil wenigstens dafür sorgen, daß es uns nicht auch noch durch die Witterung schwer gemacht würde. Wortwörtlich meinen wir. hätten wir cs da manchmal gespürt;' Eott ist unsere Zu­versicht und Stärk-, eine Hilfe in den großen Nöte», die uns getroffen haben! Und daß mancherlei Nöte auch in der Ern- tearbeit bei uns gewesen sind, darüber wollen wir ganz ruhig reden, das macht ja uuiern Dank für die Hilfe, die uns gewor­den ist, nicht kleiner, sondern nur noch größer, Liebe Ge­meinde! Daß in diesen, Jahr auch schon die Kinder ganz an­ders haben mithelfen müssen, das halten wir für keine Not, es schadet keinem, wenn cr in der Jugend arbeiten lernt aber das Gegenstück; Wir haben in der Getreideernte so manchen Alten mit der Fnnhtscnsc hmausschrciten sehen, der seit Jahren vielleicht gewohnt war, die schwere Arbeit jüngeren Kräften zu überlassen und wir haben ihn dann abends wieder heimlour- men sehen, und man sah es ihm an, wie ihm die Kniee zitter­ten von der schwerer, Last des Tages, Und beim Kartossclaus- machcu sahen wir so manche alte müde Hand den Pflug führen da ist es uns oft ge w esen, als müßte uns das Herz weinen vor Leid; uud doch gerade, wenn wir daran denken, kommt on« wieder der Gedanke: Welch eine Gnade Gottes, daß wir überhaupt Getreide rbmachc», Kartofselu heimbringe» dursten! Haben doch unsere Feinde mit großem Geschrei der Welt rer kündet, daß sic es schon dahin bringen wollten, daß wir Hungers sterben müßten! Ru» hat sie Gott Lüge» gestraft »nd hat ihnen gezeigt, daß os dahin zu bringen nicht Menschensache, son­dern Gottes Sache -fl, unsere Soldaten schreiben und crzäh len uns von den siiichibarcn Verwüstungen in Feindesland, vor solchen Perwüstunge» hat Gott unser Land bewahrt, darum fürchten wir uns nicht, wenn unsere Feinde auch noch so sehr schreien, weun gleich die Welt unterginge und die Berge mit icn ins Meer stink,! Und da wir gerade von unserer Not sprachen, von der uns Eott geholfen hat, so wollen wir auch der Not gedenken, die jetzt in de» Städte» herrscht, in den

Neue ZogcMjettng. Samstag,' den 24 . Oktober 1914 .

| Häusern (o vieler, denen der Krieg ihr Brot genommen hat! Wir wohnen ja in einem Dorf »on deutschen Bauern. Und

deutschen Bguern ist es von jeher, von Bätern und Urahnen im Gedächtnis, daß Eott das Brot für alle Menschen wachsen laßt! Und das wollen wir auch in dieser Zeit nicht vergessen! Wir wissen ja noch nicht, wie und wo wir da helfen können. Aber das wollen wir uns einstweilen vornehmen: wenn es von uns gefordert wird, wollen wir unser Teil dazu beitragen, um Gottes willen! Ja um Gottes willen, liebe Gemeinde! Denn Gottes Angesicht ist es ja, das uns aus dieser Ernte entgegen­blickt, wie aus allem, in diesem Jahr! Ja wir meinen, das ist eiacutlich das ganz Besondere an der Ernte dieses Jahres. Auch in früheren Jahren sagten wir, Eott habe uns di« Ernte ge­schenkt, aber dabei dachten wir hauptsächlich an die Ernte: Jetzt sagen wir dasselbe Sätzchen, aber wir denken dabei an das nette Wort; an Eott! Daß Eott es getan hat, das ist uns noch in keinem Jahre so deutlich gewesen, wie in diesem! Un­sere Augen sind schärfer geworden durch den Krieg. Wir sehen wie früher die Brünnlein durch die Täler fließen; aber wir scheu auch dahinter Eott, der sie fließen macht! Wir sahen die Frucht aus dem Felde stehen; aber wir sahen dahinter Eott, der es uns geschenkt hat; Wir sehen die Menschen in ihrem Trei­ben und Lausen, sehen sie daheim, wie draußen im Krieg: aber wir sehen über dem allen den Vater im Himmel, der das Menschcntreiben und das Weltgeschehen lenkt nach seinem Wohlgefallen und nach seinem guten und gnädigen Willen! So scharf sind unsere Auge» wieder geworden, daß sie durch die sichtbaren Dinge hindurch sehen zu dem unsichtbaren Eott, von dem sie alle kommen und das ist das Größte und Herr­lichste, wofür wir an unserem Erntedanlscst heuer denken wol­len: daß wir nicht nur Gottes Gaben gewonnen haben, auch in diesem Jahre wieder, sondern Gott selber, den wir beinahe verloren hätte»!Eott ist bei ihr drinnen, darum wird sie fest bleiben, Eott hilft ihr frühe am Morgen"; das soll von uns gelten: Weil Eott bei uns war, darum bekamen wir un­sere Ernte heim, weil Gott bei uns ist, fürchten wir uns auch nicht vor dem Tod die ganze Welt, die Lebenden und auch die Gestorbenen gehören unserem Eott; der Herr Zebaoth ist mit uns, der Gott Jakobs ist unser Schutz, Amen,

?ik inilitäriiffjc Mbilörniß Der nod) nicht dieiist- Mchtigkii Jngtiii» uilihrkiiS des Mrifgsjnjtoiiörd.

Am 16. August b. I, hat das preuß. Kriegsministerium im Verein mit dem Kultusministerium und das Ministe- rium des Innern durch eine Verfügung alle Behörden in Preußen aufgcsordert, während des mobilen ZustandcS die militärische Vorbereitung der Jugend nach Kräften zu fördern. Diese Aufforderung der preußischen Ministerien hat auch in allen anderen deutschen Bnndesstclate» lebhaf­ten Widerhall gefunden, und so hat auch das Hess, Ministe­rium des Innern am 7. Sept, d. Js. eine Verfügung an sämtliche Kreisämicr ergehen lassen, in der initgctcilt wird, daß auch im Grohherzogtum Hessen die von Preußen ange­ordneten Maßregeln durchgcsiibrt werden sollten, und daß hiermit der hessische LandesverbandJuugdcutschlnnb" be­traut worden sei. Der hessische LandesverbandJnng- deutschland" hat daraufhin, unterstützt von allen öfs.-nt- lichen Behörden die Organisation dieser militärischen tleb- ungen in die Hand genommen, »nd Io hüben wir auch in unserem Kreis, sowohl in den Städten Friedberg, Beftv Nauheim, Butzbach, als auch in vielen kleineren Orten schon an den letzten Sonntagen nnlcre Jugend unter dem Koni- mando von ehemaligen Offizieren, llnteroffizieren n. Feld­webeln exerzieren sehen.

Trotzdem nun diese Verfügungen der preußischen und hessischen Behörden in allen Zeitungen, auch in der unse- riacn, gestanden haben, so herrscht doch über den eigüiitlichen Zweck dieser militärischen llebinigen in weiten Kreisen noch vielfach lliiklnrheit. Man hört oft die Ansicht, daß cs sich,, um Soldatenspiclerei handele. Nichts ist unrichtiger, als das, cs handelt sich vielmehr um eine sehr ernste Sache und die Männer, die sich als Leiter lind Führer zur Ver- fügung gestellt haben, beweisen durch ihre selbstlose Hin­gabe wie ernst sie ihre Aufgabe aussossen. Tie angeord- ucte militärische Ausbildung dcr Jugend bezweckt nichts wehr und nichts weniger als eine Erleichterung der Rek- nutenausbildung in dcr nächsten Zeit, Es werde» doch z, Zt, in alleik Garnisonen des deutschen Reichs Inuidcrttau- iendc von Rekruten ausgcbftdct, nnb zwar uiuß das in dcr denkbar kürzeste» Zeit geschehen, denn die furchtbaren Lücken, die die Riescnschlachten dcr Millioncnheere in die Front der Kämpfer reißen, miiffen ausgefüllt werde», und diejenige dcr kriegführenden Parteien wird siegen, die dies auf die Tauer am besten vermag. Da ist es denn mm von der größten Wichtigkeit, daß die »cucingcstelltru Mann- ichaften schon gewisse Grundlagen der nnlitärische» Ausbil dnng mitbringcn, daß sie wissen, worauf es bei den ciuzel- nen ilcbungcn ankomnit, nicht etwa, daß sie die einzelnen llebiingen schon ererziennäßig genau aussührc» können das wird durchaus nicht nugesi.cbb -uid ist auch ganz un­möglich. Eine so vorgcbildcte Mannschaft wird die Arbeit der auSbildenden Offiziere und Unteroffiziere, die eben

ganz ungeheuer ist, ganz wesentlich erleichtern. Deshalb ist die militärische Organisation der Jugend in erster Linie auch für diejenigen jungen Leute bestimmt, die in, Laufe, dcr nächsten Zeit zur Fahne gerufen werde», also für die im Jahre 1895 und 96 geborenen und für die von den Er­satzbehörden vorläufig znrückgcstellten Militärpflichtigen. Da aber niemand weiß, wie länge der Krieg dauern wird, so hat mau die gefaiN t e wehrpflichtige Jugend, al- so die Jugend vom vollciideien 17. bis zum 20. Lebensjahr, aufgerufcn, ja man hat sogar die junge, en Jahrgänge bis herunter zum 16, Lebensjahr dazugcnommen.

Die so ausgebildetcii jungen Leute erhalten nun bei ihrem Eintritt ins Heer eine von der Ortspolizeibehörde gestempelte und von dem Leiter der militärischen Vorbereit­ung unterschriebene Bescheinigung, in der ihnen be­stätigt wird, daß sie an den aus Grund deö krieg»,niniste- ricllen Erlasses abgchaltcnen Uebungen znr militärischen Vorbereitung der Jugend regelmäßig tcilgenommen haben, und ihnen cvciitnell besondere Fähigkeiten (z, B, in, Ent- fcrnimgSschätzen, im Winkerdienst, im Kartenlcsen u. a.) bescheinigt werden. Die Militärbehörde legt natürlich ans ein solches Zeugnis großen Wert und der Inhaber einer solchen Bescheinigung hat bei sonstiger guter Führung Po» vornherein die besten Aussichten auf Beförderung, lind zwar mit vollem Recht, denn er ist wirklich militärisch vorgcbildct.

Wenn alle in Betracht komn,enden jungen Leute n» diesen Uebungen teilnchmen, so können durch Zusammen- gchcn mehrerer Gemeinden, wie es in Einzelfällen schon geschehen ist, kriegsstarke Kompagnien Jnngniannschaft ani- gestellt und es steht sicher, daß sich »och mehr mcldcn wer­den, wenn das Ziel der Bestrebungen mehr bekannt wird.

Das Bczirkskommando und die Garnisonskomniaiido? von Fricdberg und Butzbach habe» sich bereit erklärt, auch aktive Militärpersonen zwecks Ausbildung der Führer und auch dcr Jungwehren selbst zur Verfügung zn stellen, Aus­lagen, die durch Reisen usw, entstehen, werden von dem Landesverband ersetzt.

Die Führer und Jnngmannschaften erhalten durch Vermittelung des Unterzeichneten Vertraucnsmavnes Arm­binden; ^salls sich die Jungwehren dem Jungdentichsand- bund anzchließen lAnmelduiig bei dem Unterzeichneten,, können Führer und Jugendliche zu dcr vom Jungdeutsch, laudbund abgeschlvsfenen Unfall- und Hastpslickitversich ruug beitreten (10 Pf, pro Kopf und Jahr, Führer frei.)

An die Herren Bürgermeister der Gemeinden, in den-nr noch keine Jungwchren errichtet sind, wird die Bitte gerich­tet, mit den Herren Pfarrern, den Vorsitzende» dcr Turn­vereine, den Herren Lehrern und allen denen, die zur Mit­arbeit bereit find, in Verbindung zn treten, um Maßnah­men im Sinne der wiederholt bekannt gegebenen Richt­linien zu treffen und die jungen Männer zur Teilnahme an den Uebungen aiiszirrufen. Ter Unterzeichnete ist gern bereit, bei der Errichtung mitziihelfen nuch die Vermittel­ung von Leitern und Führern, Anmeldung zum Jnnz- diutschlaudbund usw. zu übcruehincn.

Hessischer Landrsvcrband Jungdrutschland Bezirk: Fricdberg

H e r b e r g, Gr, Regierungsrat.

EiFranzösische Suppe", so suhr mir heraus, als ich heute zum Mittagessen lam, aber meine Frau sprach i» vater­ländischer Enlrüstuug: Bitte sehr, das istFriihlingssnppe!" Hoho! Frühlingssuppe im Herbst! Da Hab' ich meiner Frau erzählt, was mir mein Vater erzählte, als er mich als kleinen Junge» auf den Kniccn hielt, und was ich damals nie genug Horen konnte. Und meine Frau gab mir lachend zu, daß es französische" Suppe heißen solle. Ich will nun auch dir erzäh­len, lieber Leser. War da in 1876 oder wars 181,1 ein: deutsche Kompagnie in ein französisches Dorf cininarschiert. Die Bewohner standen halb neugierig, halb störrisch vor den Prüf siens, Essen!? o armes Dorf, alles fort, nix da, Hun­ger! So die Franzosen, War ein Spaßvogel in der Kompag­nie, srug; Herr Hauptmann, darf ich's machen? Ha! Also: Habt ihr Kochtöpse? O lüpfe wohl, nichts drin! Mach! nichts, Töpfe herbei, wir kochen Sisinsuppc, Waas? Stcin- fuppe! Schnell fix! Prüsiiens sind halbe Menschenfresser, oie fressen womöglich auch Steine! Das muß man gesehen haben, llnd im Nu sind die Töpfe da! Wasser! auch das kommt! Steine! Die Steine werden sauber gewaschen und ins lochende Wasser - Staunend sehens die Leute! De

jährt der Koch Hera.,, l'.nauzt einen Alten an: Kartojsel - UNI die Stcinsäurc auszuziehen, sonst vergistcn wir uns ja vorwärts, fix, und mit fliegenden Puntofteln holt er die Kar tofseln. Schon steht der Koch vor einer Eruppe von Weibern, Bobnen herbei, sonst werden die Steine nicht gar. And die Bohnen kommen auch' llnd so kommt noch manches Stückchen und die Suppe wird fertig und die Kompagnie satt! Schon stehen sic zum Abmarsch bereit, da tr'tt d' istlie der di» Kar- toftein geholt, z» dem Koch uud fragt: Herr, die Steine dcnn die läge» noch unten im Topf. Da sagt er mit tot- ernstem Gesicht: die lasse» wir euch, daß ihr nicht ganz verhun­gert, Die Suppe aber heißt seit dcr Zeit: französische, weil sre oeuische Soldaten irr Jcan're'ch erfände».

reinigt man am besten wie folgt: Man lost

Persll 3 das selbsttätige Waschmittel,

in handwarmem (35° C) Wasser aut. Dann schwenkt man die Wäsche in dieser handwarmen Lauge etwa/* Stunde. Nach gutem flusspülen druckt man sie (nicht wringen!) aus. uv* Trocknen darf an nicht zu heißen Orten, auch nicht unmittelbar an der Sonne geschehen! So bleibt die Wolle locker, griffig und wird nicht filzig! überall erhältlich. niemals loi». nur in Original-PaleeUn.

HENKEL & Cie., DÜSSELDORF. » u =k e.d,u.°i-. *r -Nim.d... Henkels Bleich-Soda.