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1914

Die kehle vcrswcikelte Gegenwehr des Zeindes gegen die anjiürmeiideii Deutschen.

Lange schon hat der männermordendc Kanips hin- und hergcwogt, »»entschieden hat das Lriegsglück einmal der einen Kampfpartei. dann ivieder der anderen gelacht. Endlich neigt sich das Ziinglcin der Wage aus die Seite unserer tapferen Feldgrauen. Höherer Mut durchströmt die Brust der deutschen Kämpfer, und unter den letzten furchtbaren Schlägen derselben bricht die sranzösischc Schlachtlinie znsamnicn. Aus die in ihrem Rücke» liegenden Ortschaften zurückgeworsen. verschanzen sich die Nothafen in den Häusern, »m den letzten Berzweislungskampf zu kämpfen. Mit vernichtender Gewalt braust das deutsche Feuer über die Geschlagenen hinweg. Schrapnells und Granaten zertrünimern und zerreihen Wege und Gebäude, und in diesem ivüsien Durcheinander kämpfen die Feinde den letzte» Berzweiflungs- kamps. Langer Widerstand ist nicht mehr möglich. Bald ist die letzte Patrone verschossen, tot oder verwundet sinkt einer um den andern nieder, stumpfsinnig erwartet dieser das Ende vor dem unaufhaltsamen Ansturm der Deutschen

schmilzt auch das letzte Häuslein zusammen.

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