Eine englische Friedensstimme.
Im Labour Leader setzt nach der Frankf. Ztg. der Arbeiter⸗ abgeordneie Snowden seine Auffassung von der Antwort aus⸗ einander, die der erste Minister Asquith auf die Anfrage ge⸗ geben hat, ob die Regierung geneigt sei, Friedensbeding⸗
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bis es erstickt. Die Kasernen Italiens,
lands, halten noch unendliche Reserven, in unseren Häusern, un⸗
mehr fabrizieren, bis sie in einem rächenden Feuer das blutige! letzthin unter dem Namen Stemmler von einem gew Deutschland ersticken können. Dieser Rachetag naht, Herr Kanzler, Stahl, der gegenwärtig wegen Meineids im Gesängni und wir werden Deutschland mit dem eisernen Ring umspannen, Zeugnis erhalten zu haben, daß die„Lusitanja⸗“ Kanonen an
o blutdürstiger Vertreter Deutsch⸗ durch Spione photographieren ließen, und daß sie sich anschickten,
N Bord 1 atte Kanal
Man glaubt zu wissen, daß König und Lyndecker den
ihn mit Nitroglycerin zu sprengen. Die gegen sie angestvengte
5 1e. 120 3 f 5 5„ ungen, die ihr vorgeschlagen würden, der Kammer zu unter⸗ seren Fabriken, unseren Feldern sind noch Hunderttaufende, ja Mil⸗ Klage behauptet auch, daß sie beabsichtigten, eine militäris 5 breiten. Aus der Antwort, die der Minister Snowden gegeben hat, lionen von jungen blühenden, gesunden Männern. Wir sprechen Unternehmung in— Staaten zu beginnen. 1 1 25 zieht Snowden optimistische Schlüsse. Er sagt, während der letzten nicht von Frieden, da der Friede von selbst kommt, nämlich dann, Wir geben diese Meldung des Reuter⸗Burcaus mit dem Vor⸗ 5 Woche ist eine Aenderung im Ton und in den Aeußerungen gewisser wenn wir über die Leiche Deutschlands geschritten sind. Von Frie⸗ behalt wieder, der gegenüber den von englischer Seite verbreiteten 30 Politiker und zewisser einflußreicher Zeitungen eingetreten. Ohne den sprechen nur Sie, und überflüssigerweise. Denn Sie, Herr Nachrichten über angebliche Verschwörungen ganz besonders am „ Zweifel zeigt sich eine Rückkehr zur Vernun ft und die Ge⸗ Lanzler, eilen ihrem Ende zu. Das fühlen Sie. Und darum suchen Platze ist. n 9 neigtheit, den Tatsachen und der Lage ins Auge zu schauen. Es Sie den Frieden. Aber wir, merken Sie es sich, wir beginnen jetzt Der preußische Landtag, 9 5 hat ein Mißtrauen in die Fähigkeit der britischen Regierung, erst Unsere vollkommene und unzerstäörbare Einheit bekräftigt erst sowohl das Ab ls auch das 6 ist zum 5 den Krieg zu emem erfolgreichen militärsschen Ende feierlich der Londoner Vertrag. Und der Zusammenschluß unserer[ wohl das Abgeordneten⸗ als au Herrenhaus, ist zum 0 5 zu bringen, Platz gegriffen, und dieses Mißtrauen wurde durch Waffen und die Einheit unserer Ziele wird in diesen Tagen in 13. Januar einberufen.— Das Berl. Tagebl. bemerkt zu 1 5 er u. nner Paris geschoffen. So erwarten wir voller Ruhe und Stolz, bis] der Einberufung des Landtags: Die Tagung des preußischen 5 1 s vermieden haben. 2. Deutschland si rblutet.“ i i ir hö i d 13 in der letzten Woche inn Unterhause auf eine von mir gestellte Frage i een solche Fieberphantasien zu wiederholen, n wird wie wir hören, diesmal etwas länger dauern, 99 gab, zeichnete sich durch ihren entschiedenen Tonwechsel aus, indem aber nötig, wenn wir uns nicht selbst über die Stimmung im Aus⸗ als die voraufgegangenen Kriegstagungen. Man glaubt in g 8 sie ganz anders gehalten war, als die starre Abweisung, die noch lande täuschen wollen. Einstweilen, so sehr man das bedauern politischen Kreisen, daß die beiden Häuser diesmal mind 10 jet— 057 1 eee 1 maß, 1 im 1„ noch die Kriegs⸗stens fünf Wochen zusammenbleiben werden. Ueber Art und 90 Frage, di. 9 0 5 r er 2 i 1225 ie di Sregi N irgendwelche Friedens vorschläge von irgendwelcher Seite empfangen e 5 0 e 5 5 8 Umfang der Vorlagen, die die Staatsregierung dem Landtag 1 15 5 hätte, mit großer Mißstimmung aufgenommen. Die Antwort des Aus Frankreich. unterbreiten wird, waltet noch tiefes Geheimnis, das auch ö 5 5 12 5 5 uatürliey freundlich 5 den. ent⸗ Schlechte Stimmung vermutlich im Hinblick auf die am 13. Januar zu erwartende N lia 2 prechend. Ex versprach, daß, wenn der Regierung Friedensvor⸗ 8 5 55 ö T 7 35 f f 160 ö schläge gemacht wllrden, das Parlament, fobald es irgendwie mög⸗ Bern, 19. Dez.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die letzten i 10. 1 Aten gelüftet Aa wird. 0 90 1 lich sei, in das Nertrauen gezogen würde. Diese Erklärung ist die[Ereignisse in der inneren wie in der äußeren Poli- in darf als si ber größere ufgaben den ö a 7 Voffnungsvollste Feststellung, die durch die britische Regierung seit i 101125 17 5 j 1 Landtag nicht beschäftigen werden, daß man sich vielmehr ö de 43 9 e.. tik haben anscheinend in Frankreich die Gemüter 1 5 2 8 3 7 Beginn des Krieges gemacht worden ist. Dann fährt Snowden 05 6 1 5 2 22 5 darauf beschränken wird, neben dem Etat Kriegsvorlagen der mi . fort:„Wir müssen nach Deutschland schauen, um die exmutigendsten Roch mehr erregt, als aus den Blättern hervorging, verschiedensten Art zu erledigen f f ab . Zeichen eines Geistes der Vernunft und des Friedens⸗ den der Temps sieht sich genötigt, in einem eindringlichen 4 3 f P 11 5 755 9 8 0 en ee oeh h e hin, Artikel die Franzosen an die Pflicht der Stunde zu Zur Lage in Saloniki. 5 1 ie über die Reichstagssitzungen in den englischen Blättern er— 5 8 57. 5 j 1 5 31. a Snf;: 5 575 1 g 14 schienen sind, und kommt nach einer Betrachtung der dortigen So— mahnen. Es. n i daß die Bevöl a 5 15 Sofia, 20. Dez. Nach— 5 Meldung 23 Saloniki 9 Br 9 dlbemelatie und der Hoffaung eines Wiederauflebens der kerung in ihrer Gefamtzeit durch Ruhe, Energie, vertrauens erwartet man delt daß die Engländer und Fransesen in en 8„Internationalen“ zu folgendem Schlusse: Was ist nun eigentlich volle und entschlossene Geduld und Weisheit zum vollkomme- nächsten Tagen erklären werden, daß sie Saloniki in Besitz 1 00 55 5 8.„„ nen Enderfolg der wunderbaren Anstrengungen des Heeres nehmen, desgleichen den von Griechenland geräumten Teil 8 90 5 Bedingungen 2 V ste 5 5 1 75 Di 115 77 17„ 1 5: 1 17 9 7 1 0 5 der Kriegsleidenschaft, die man diskutieren lann. Was bedeutet beikrägt 1 765 heilige Eini kei a muß den natis Grbzechisch Masedoniens. Die diplomatischen Vertreter 9 5 1 5 0 das? Es bedeuter, daß wir den Kampf sortführen müssen, bis alle nalen Block zusammenhalten, um den Stößen der Eindring⸗ die Untertanen der Zentralmächte verlassen in Eile Saloniki. de 25 Leute in militärpflichtigem Alter in Europa hingeschlachtet sind. linge machtvoll zu widerstehen. Kannegießereien über Ge. Nur der nach Monastir führende Weg ist noch frei, alle U id die die 1 e schehenes sind zwecklos. Gegen die festen Tatsachen können übrigen Wege sind abgeschnitten. Auch die serbische Zivil⸗ 1 J e r e e die schönsten Erörterungen nichts ausrichten. Es gibt nur bevölkerung flüchtet, weil sie befürchtet, in die Hände der 5 0 5 7 0. vielleicht 1 aber glaubt es 1 1 ein 8 e 5 1 e Verbündeten zu fallen. 125 0 05 en er Mutterwitz genug hat, daß Derartiges wahrscheinlich] das ist: kein Wort sagen, das feindlichen Ohren angenehm zu 11571 2 7 4. g 3 ist, unb was würde dies schließlich an Menschenleben kosten? Nein s hören sein könnte. Wir haben jetzt Krieg, darum fort mit den Türkischer Erfolg bei Kut⸗el⸗Amara. a rä 5 das Ende des Krieges durch militärische Siege Phrasen und Polemik fort mit Redeschlacht d T. U. Konstantinopel, 20. Dez. Wie aus authentischer W können wir ruhig außer aller Betrachtung lassen. Die 5 1 25 32 19 7 1 N 5 5 5 85 Achten auf 55 Quelle mitgeteilt wird elang es der türkischen Armee die je Niederlage Deutschlands erwartet man jetzt von feiner wirt⸗ Kammertribüne! Dazu ist jetzt nicht die Stunde. Die“ lische Linie bei Kut 1.21 0 5 1 55 1. schaftlichen Erschöpfung: aber auch diese Politik ist Deutschen sind da, da darf keiner von uns einen Feind unter englische Linie bei Kutel⸗Amara zu durchbrechen, sodaß ein m genau so töricht wie die andere. Denn Deutschland wird den Franzosen haben Teil der englischen Armee von regulären türkischen Truppen 8 bee 47 5 eee erschöpft werden, als 5 5 eingeschlossen ist und der andere Teil von den Arabern mit D aer Land des Wierverbandes. Zu der Verhandlung der Deputiertenkammer über den großem Erfolg verfolgt wird. 1 eis Der Vierverband und die deutsche Skandal der Armeelieferungen bemerkt der Se⸗ Ausweisung der Chinesen aus Petersburg. w Handetsflagge. nator Charles Humbert im Journal: Wenn die Regie⸗ T. U. Kopenhagen, 20. Dez. Wie die Birchemija Wiedomost!: au Die Times melden aus Newyork: In der gesamten ame- rung glaubt, daß die öffentliche Meinung die se m lan g⸗ meldet, hat der Stadtkommandant von Petersburg sämtliche 6 B rikani 12 nde Erkla ie offenbar samen Tod des Vaterlandes mit Resignation zu Chinesen aus Petersburg ausgewiesen, wo sie ein eigenes Stadt⸗ fin 11 anischen Presse wir folgende Erklärung, die offenbar. 1 täuscht sie sich. Di ählf 5 1 viertel bewohnten. Die Ausgewiesenen befinden sich jetzt auf dem N gegenüber den, wie die Times sagt, von den Deutschen aus- sieht, so täuscht sie sich. Die unzähligen Briefe, die ich tag Etappenwege nach Charbin. Die Marschdauer wird auf zwe. estreuten Friedensgerüchten aufgestellt worde ist, eine um⸗ eee beweisen mir im Gegenteil, daß der Zorn Monate berechnet. 8 ie greiche Besprechung gewidmet:„Einer der wichtigstendes Volkes dumpf anschwillt. Gewiß ist Frankreich uf Neue„kleine Anfragen“ des Abgeordneten 1 der Friedensbedingungen des Vierver⸗ allen Opfern bereit, aber es gibt nicht zu, daß seine Krakt, Liebknecht. 1 Ii es, daß der deutschen Handelsflaggesseine Gesundheit, seine Wohlfahrt der verbrecherischen Im Reichstag sind drei kleine Anfragen des Abgeordneten i i edingung zugebilligt werde, wieder auf dem Sor alosigkeit der öffentlichen Verwaltung Liebknecht verteilt worden, die wieder ohne Zustimmung der 50 nosß Aonshäheinen, bis eine vollkommene Entschä⸗ geopfert werde. Diese Unordnung, diese Nachlässigkeit, diese Mehrheit der sozialdemolratischen Reichstagsfraktion eing.. vfson bezahlt ist Der Vierverband hat die Macht, schlechte Ausnützung unserer Hilfsquellen sind das Werk ber- bracht worden sind. 0 auürchzuführen, und er wird von dieser Macht ungehin-antwortlicher Urheber; man suche diese schlechten Diener, man Kriegsus'izen. a lect Gebrauch machen.“ strafe und entferne sie; wir sind es müde, daß man uns im⸗ Die Reichenberger Handelskammer, die die wichtigste in N „An den Kaufler“. mer wieder die Abhilfe für morgen verspricht! Oesterreich ist und sast gan; Deutschböhmen mit Ausnahme des 9 So überschreibt das Organ der kriegswütenden Reform- Ein angebliches Attentat in Amerika. 1 2 5 15 fas 221 254 W 1 5 1 f f 0 f 0„tal! 1 zart Ne 118 1 1 8 11 5 8 1 3 sozialisten Italiens, Popolo d'Italia, einen Leitartikel an Reuter meldet aus Newnork: Beamte des Justizdepartements zwar zunächst der deutschen Industrie zum Vorteil gereichen, sei aber de i Hethmann⸗Hollweg, der„brutal und niederträchtig gesprochen verhafteten einen gewissen Paul König, ehemaligen Chef des Ge⸗ der einzige Weg, um den Anschluß 55 verbündeten VBalkanstaaten O 5 habe, wie es sich für einen Deutschen gehört“.„Herr Kanzler!— heimdienstes der Hamburg⸗Amerika⸗Linie, und einen gewissen an die Zentralmächte sicherzustellen ö 21 0 fährt er fort— Ihre niederträchtig höhnischen Worte kommen Richard Lyndecker. Beide sind beschuldigt, sich verschworen zu haven,* N— 3 4 gerade im richtigen Augenblick. Es kommt der Tag der Rache, die Brücke über den Welland⸗Kanal zwischen dem Erie und dem 9 3 N 5 de 00 Herr Kanzler! Rußland hat genug Leute und England genug Mil- Ontario⸗See in die Luft zu syprengen. Beide sollen eingestanden Partei⸗ achrichten.. 1 liarden, um den Krieg bis zu dem Tage weiterzuführen, da haben, daß sie sich nach dem amerikanischen Ufer des Kanals begeben Genosse Vaillant gestorben! 1 be 1 Deutschland erschöpft ist und zertrümmert werden kann. Die Ver⸗ haben, aber ohne die kanadische Grenze zu üüberschreiten. Man er⸗ Wie das Journal de Geneve aus Paris meldet, ist dort de einigten Staaten, Japan, England, Frankreich und Italien fabri⸗ klärt, daß König seit Kriegsbeginn der Chef des deutschen Geheim⸗ sozialistische Deputjerte Vaillant im Alter von 76 ö fte 0 zieren so viel Waffen und so viel Munition, und werden immer dienstes in den Vereinigten Staaten gewesen sei. Er ist angeklagt, Jahren gestorben. 4 N K 7———— 5 5 WA—— 1 37 ö—— 8 3 5 n N B ar i el Unterhaltung, und wer zum Gemeinderat gehörte, pries] sergehe, und dann konnte sie wieder unverwandten Blickes u 9 E. 28 seine Weisheit, daß er sich von einem Menschen befreit habe, lange Zeit einen umgelegten Pflug betrachten und einem 1 18 N 1 5 i der gewiß einmal der Gemeinde zur Last gefallen wäre.] Huhn, das sich in den Sand eingrub, zuschauen. Wenn ein 1 10 i ine Schwarzwälder Dorfgeschichte von Berth erbach. 5 8 5 5 e 2 6 0 eee f 5 Eine Schwarz f Dorfgeschich g 17 i rbach. Denn wer in allerlei Gewerben herunmkuͤtschiert, fährt ins Fuhrwerk durchs Dorf fuhr, schaute sie auf und sagte fast ee 1 Und als sie die Axt des Vaters in die große Kiste legte, Elend. 835 f. laut:„Die fahren zu jemand! Auf allen Straßen der Welt J 0 sagte sie:„O wie glatt ist der Stiel! Wie oft, ist er durch“ Natürlich gab es viele gutmütige Menschen, die Bar- geht kein Mensch zu mir, denkt kein Mensch zu mir; und g N 1 des Vaters Hand gegangen, und ich mein', ich spür' noch seinefüßele alles berichteten, was man über ihren Bruder sagte] hör' ich denn nicht auch her?“ 8 9 . Hand da drauf. So, jetzt hab' ich das Wahrzeichen: Sack und wie man über ihn spottete. Aber Barfüßele lachte dar⸗ Und dann war's ihr immer, als erwarte sie etwas, iht 20 0 und Art! Arbeiten und Einsammeln, das ist das Beste, und über, und ale von Bremen aus ein schöner Brief von Dami Herz pochte schneller wie einem Ankommenden. Und unwill-⸗ 0 da bleibt man lustig und gesund und. glücklich. Behüt' dich kam— man hätte gar nicht geglaubt, daß er alles so ordent⸗ kürlich tönte es von ihren Lippen: 9 D 5 Gott! und sag' auch recht oft vor dich hin: Sack und Axt. Ich lich setzen konnte— da triumphierte sie vor den Augen der Alle Wässerlein auf Erden 5 ha 10 will's auch oft tun, und das soll unser Gedenken sein, unser] Menschen und las den Brief mehrmals vor. Die haben ihren Lauf; 0 9 . Zuruf, wenn wir weit, weit voneinander sind, bis du mir Innerlich aber war sie traurig, einen solchen Bruder Kein Mensch ist 85 auf Erden 7 5 8 5 schreibst oder mich holst oder wie du's kannst, wie's eben Gott] wohl auf ewig verloren zu haben. Sie machte sich Vorwürfe, Der mir mein Herz macht auf 8 b will. Sack und Axt! da drin steckt alles. Da kann man daß sie ihn nicht genug habe aufkommen lassen, daß sie ihn. llt 5 5 n wie Ir. 3 1 N alles hineintun; alle Gedanken und alles, was man erwor. nicht genug vornehin gestellt habe; denn das zeigte sich jetzt. az z ch wollte ich e a 7 Ihr, sagte sie einmal!, 1 ben hat.“ welch ein geweckter Bursche der Dami war, und dabei so gut. 8 sie ats solchen Feen heraus bei der fee 155 0 5 Und als Dami auf dem Wagen saß und sie ihm zum] Er, der von allen im Dorfe hatte Abschied nehmen wollen, e Wunsch kei 27 0 3 1 . letztenmal die Hand reichte, die sie lange nicht lassen wollte. wie von dem Stock an der Gemarkung, füllte jetzt fast eine schwa⸗ ei froh, daß der Wunsch kein Wahr ist, erwiderte die de N bis er endlich davonfuhr, da rief sie ihm noch mit heller] ganze Seite mit lauter Grüßen an einzelne, und jeder hieß] scwarze Marann.„Wie ic so alt war wie du da war ich m 8 5* 8 0 a 3 3 1 0 3 lustig d 0 b' d t n d Gips le 132 d 1 N ö Stimme nach:„Sack und Axt! Vergiß das nicht.“ Er schaute] der„Liebe“, der„Gute“ oder der„Brave“, und Barfüßele 57 8 ier ein Pfund 9 15 zurück und winkte, und verschwunden war er. erntete vieles Lob überall, wo sie die Grüße ausrichtete und e 5 1; 23 ö 1 0 N 8 dabei immer genau zeigte:„Seht, da steht's!“„Ihr seid doch einmal wie das andermal, und ich bin 00 g 55 Ein ungebetener Gast. Barfüßele war eine Zeitlang still und in sich gekehrt, es gar nicht gleich. 5 5 f 3 1 a Gelobt sei Amerika! rief der Nachtwächter zum Ergötzen] schien sie zu gereuen, daß sie den Bruder fortgelassen oder ch Wenn 3 gleich sein will, muß N sich die Nase ab. g U aller mehrere Nächte beim Stundenanrufen aus, statt des] nicht mit ihm gegangen war. Sonst hörte man sie in Stall] schneiden, da ist man im ganzen Gesicht gleich. Du Närrle, 0 üblichen Dankspruches gegen Gott. und Scheune, in Küche und Kammer und beim Ausgang. Aram* we Jahre nicht ab es gibt sie 55 keiner a e Der Krappenzacher, der, weil er selber nichts galt, gern] mit der Sense über der Schulter und dem Grastuch unterm 3 heraus. Die alten kommen schon 2 selber. 1 N bei den„rechten“ Leuten auf die Armen schimpfte, sagte beim] Arm, immer singen: jetzt war sie still. Sie schien das ge. Es gelang der schwarzen Marann leicht, Barfüßele zu Ausgang aus der Kirche am Sonntag und nachmittags aus] waltsam zurückzuhalten. Aber es gab ein gutes Mittel, die ien. Nur wenn sie allein war, lag noch ein seltsames 7 4 der langen Bank vor dem Auerhahn:„Der Kolumbus ist] Lieder wieder hinaustönen zu lassen. Am Abend schläferte Bangen auf ihr. Was soll das werden? N ein wahrer Heiland gewesen. Von was kann der einen nicht sie die Kinder des Rodelbauern ein, und dabei sang sie un-. Ein wunderliches Rumoren ging durch das Dorf. Man b alles erlösen! Ja, das Amerika ist der Saukübel von der aufhörlich, wenn die Kinder auch schon lange schliefen. Dann rwe keit nien ra e den neee i alten Welt, da schüttet man hinein, was man in der Küche eilte sie noch zur schwarzen Marann und versorgte sie mit Nachhochzeit gebe, wie seit Menschengedenken keine in der 8 nicht mehr brauchen kann: Kraut und Rüben und alles durch-] Holz und Wasser und allem, was sie bedurfte. Gegend gewesen sei. Die älteste Tochter des Dominik und e einander, und für die, wo im Schloß hinterm Haus wohnen An Sonntagnachmittagen, wenn alles sich vergnügte, des Ameile— die wir noch vom Lehnhold her kennen- 1 und Französisch verstehen oui! oui! ist es noch ein gutes stand Barfüßele oft still und unbewegt an der Türpfoste ihres heiratete einen reichen Holzhändler im Murgtal, und man 0 ö Fressen.“ Hauses und schaute hinein in die Welt und den Himmel] sagte. das gäbe eine Lustbarkeit, wie man sie noch nie er- 0 1 Bei der Armut an Gesprächstoffen war natürlich der] und sah, wie die Vögel flogen, und träumte so vor sich hin, fahren. Forts fol 5 b 0 . ausgewanderte Dami geraume Zeit der Gegenstand der! bald hinaus ins Weite, wo der Dami jetzt sei und wie es ihm— 10 5 65 5


