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lich sein Besitzer zu der Ansicht kommt, daß sein Vierbeiner einen solchen Wert repräsentierte, daß es sich verlohnt, von der Stadt Schadenersatz zu verlangen, so tut er das eben und hängt der Stadt einen Prozeß an, wenn diese sich nicht freiwillig zu einer Entschädigung herbeiläßt. In der Tat ist die Stadt schon in mehreren Fällen verurteilt worden, was man nicht für möglich halten sollte; denn es ist doch Schuld des Hundes, wenn er in die Straßenbahn läuft und Schuld seines Herren, wenn er den Köter frei auf der Straße herum— laufen läßt. So meint der Laie, das Gericht sagt aber anders und die Stadt hat schon 100, 200 und noch mehr Mark für ein solches Vieh bezahlen müssen. Man hat aber jetzt die Sache endlich dick bekommen und man will eine Verordnung N erlassen, nach welcher die Hunde in den Straßen, welche von ber Elektrischen befahren werden, an der Leine zu führen sind. Dann dürste in solchen Fällen eine Verurteilung der Stadt nicht mehr möglich sein.

Das Kriegsministerium hat rt, zu

mit

0

in Nord⸗ für das haben die Zi⸗ Arbeiterinnen um 10, 12, zum Teil auf 15 Prozent erhöht. Bei der unerhörten Teuerung ist es anten gibt, welche die Arbeiter Ahspeisen zu können. Hier zeigt wendig der Zusammenschluß der ch möglich sein, einigermaßen Lohnbedingungen zu erreichen. „— Die Auszahlung der Reichs⸗ und Kreisunterstüung für 16. bis Ende Dezember 1915 an die Familien der zum Heeres⸗ dienst Einberufenen findet jeweils in den Stunden von 8—1 Uhr an die⸗ jenigen, deren Namen beginnen mit: A1 Mittwoch, den 15. De⸗ december, I—R Donnerstag, den 16. Dezember, 8S—2. Freitag, den 17. Dezember. Die Unterstützungen dürfen nur an den vorge⸗ nannten Tagen abgeholt werden. —„Die Brücke zum Orient“, so ist ein Vortrag betitelt den Lie. Dr. Paul Rohrbach am Montag, 13. Dezember. im Saale des Gesellschaftsvereius(Klubsgal, Sounenstere sse) halten wird. Der Vortrag, den die Fortschrittliche Volkspartei Gießen veran⸗ zaltet, ist, wie man uns schreibt, rein vaterländischer Natur, unter Kusschaltung jeder parteipolitischen oder konfesfionellen Tendenz. Der Vortragende wird die ungeheure Bedeutung unseres Vor⸗ gehens auf dem Balkan beleuchten. Der Sieg unserer Truppen macht nicht nur den Weg zu unseren Verbündeten Bulgarien und der Türkei frei, was ja schon in wirtschaftlicher und militärisch⸗ zaktischer Beziehung von nicht zu unterschätzender Bedeutung, ist, sondern bedroht durch die Möglichkeit eines weiteren Vorgehens gar in der Richtung auf Persien und Aegupten die Quellen der eng⸗ lischen Macht aufs allerempfindlichste. In dem Grade, wie diese Gefahr für England wächst, in demselben Masse wird die Friedens⸗ eimmung Englands zunehmen und uns so dem Ende dieses ge⸗ waltigsten aller Weltkriege näher bringen.— Der Vortrag ist dem⸗ nach wohl geeignet, weiteren Kreisen einen Einblick in die unge⸗ heuren Entscheidungen zu gewähren, die durch die jetzige Phase des Weltkriegs vorbereitet werden.— Die Person des Vortragenden, der durch seine schriftstellerische Tätigkeit in den weitesten Kreisen eis hervorragender Auslands- und Kolonialpolitiker bekannt iet, gibt eine Gewähr für eine vornehme und kenntnisreiche Behand⸗ lung des Stofses.— Die Eintrittspreise sind angesichts der nam⸗ saften Kosten der Veraustaltung mit 150 Mk. für reservierte und Kummerierte Plätze erster Reihen, 1 Mk. für reservierte und nummerierte Plätze weiterer Reihen und mit 50 Pfg. und 20 Pfg. ür alle anderen Plätze vorgesehen. Karten im Vorverkauf sind zu haben in der Ferberschen Universitäts⸗Buchhandlung, Seltersweg, und in der Zigarrenhandlung von Richard Vuchacker, Neuen Bäue.

Feiertage und Fleischverkauf. Heiliger Abend und Silvester sind fleischlose Tage. Da aber an diesen Tagen die Einwohnor⸗ ichaft ihren Fleischbedarf für Weihnachten und Neujahr zu decken pflegt, hat der Deutsche Fleischerverband beim Bundesrat beantragt, 1 0 10 beiden Tagen eine Ausnahme von dem Verkaufsverbot zu⸗

Fulassen.

u. Der Deutsche Bauarbeiterverband zahlt eine weitere(vierte) gate Kriegsfamilienunterstützung. Bisher wurden vom Bauarbeiterverband annähernd 2½ Millionen Mark für diesen Zweck ausgegeben. Die Unterstützung wird auch diesmal in Jer gleichen Höhe gezahlt und beträgt sür eine Frau ohne Kind 9 Mk., Frauen mit 1 Kind erhalten 10 Mk., mit 2 Kindern 11 Mk. mit Kindern 12 Mk., mit 4 und mehr Kindern 13 Mk. Die Ange⸗ börigen der ledigen Mitglieder bekommen ebenfalls 9 Mk., wenn die nachweisen, daß ihnen die Reichssamilienunterstützung gezahlt wird, weil der ledige Kriegstellnehmer wesentlich zum Unterhalt beitrug. Ohne diesen Nachweis wird für Ledige keine Familien⸗ unterstützung gewährt. Im Zweigverein Gießen kommt—. wie uns aus dem Burcau des D. B. V. mitgeteilt wird— die Unter⸗ stüdung an folgenden Orten und Zeiten zur Auszahlung; Für die Orte aus der Umgegend Weblare am Samstag, 18. Dezember, mittags 1 Uhr, in Wetzlar, Gastwirtschaft Schreier, Lahngasse. Für Krofdorf und Gleiberg-Vetzberg am 18. Dezember, abends 7% Uhr, bei Gastwirt Hofmann⸗Krofdorf. Für Gießen und Umgegend am 19. Dezember, mittags 41 Uhr, im Gewerkschafts⸗ haus Gießen. Für Reiskirchen(Kreis Gießen) und Umgegend am 20. Dezember, nachmittags 34 Uhr, im Lokal des Wirts Schäfer zu Reiskirchen. Wer am Tage des Eintritts zum Militär mehr als 8 Wochen mit seinen Beiträgen im Rückstand war, be⸗ kommt keine Unterstützung.

— Anmeldung Landsturmpflichtiger von 1898. Nächsten Mitt⸗ woch, 15. Dezember, haben sich die im No vem ber 1898 geborenen Landsturmpflichtigen aus der Stadt Gießen im alten Rathaus in den Stunden von 8—12 und 2—6 Uhr zur Stammrolle zu melden. Auswärts Geborene müssen ihren Geburtsschein mitbringen.

— Anlagemusik. Bei günstiger Witterung konzertiert Sonntag den 12. d. M., vormittags 11 Uhr, in der Südaulage die Kapelle des 1. Landsturm⸗Infanterie⸗Ersat⸗Bataillons Gießen. Die Spiel⸗ folge bringt: 1.„Triumphmarsch“ von A. Andrich. 2. Ouverture „Der Zauberer von Rom“ von Ebel. 3.„Hochzeitsständchen“, Serenade von O. Klose. 4.„Estudiantina“, Walzer von Wald⸗ seufel. 5.„Deutschlands Lorbeerkranz“, patriotisches Potpourri von Schreiner. 6.„Unter der Kaiserstandarte“ von C. Friedemann.

sich wieder, wie unbedingt not⸗ Arbeiterschaft ist; nur dann wird den Verhältnissen entsprechende

vormittags im Bürgermeißereigebände, Zimmer?, siatt:

Von Nah und FFern.

* Vom Zuge tolgefahren wurde am Donnerstag der 23jährige Bahnmeister⸗Aspirant Klingelstein auf der Strecke zwischen Bingen und Trechtlingshausen. Er wollte die Strecke besichtigen und fuhr

mit dem Zuge nach der betreffenden Stelle, wo er von der Maschine absprang und unter die Räder kam. Kopf und Beine wurden ihm abgefahren.

Wieber das Spiel mit Schußwaffen. In Hanau schoß beim Spielen mit einem Flobertgewehr der 13jährige Schüler Löschgruber feinen vierjährigen Neffen in den Hals und tötete ihn sofort.

Ein schwerer Raubmord wurde in dem Orte Eutingen, Sberant 45 in Württemberg verübt. In einem etwas außerhalb des Ortes gelegenen Hause, das dem Zimmermann Sökler gehört brach Feuer aus, wobei man entdeckte, daß die Frau Sökler dur Mefferstiche schwer verwundet und Wertpapiere usw. geraubt wor⸗ den waren.

Tagesbericht des Stoßen Hauptguarliers.

Französische Handgranatenangriffe abgewiesen.

Auf dem Balkan weitere 1200 Gefangene.

Die Bulgaren erbeuteten 10 englische

Geschütze.

Großes Hauptquartier, 10. Dez., vorm.(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplaß Französische Handgranatenangriffe gegen unsere neue

Stellung auf Höhe 193 norböstlich von Souain wurden ab⸗

gewiesen.

Sonst hat sich bei stürmischem Regenwetter nichts von Bedeutung ereignet. Oestlicher Kriegsschauplas. Nichts Neues. Balkan. Die Aomee des Generals Koeveß hat in den letzten Tagen etwa zwölfhundert Gefangene eingebracht. 0 Bei der Armee des Generals von Gallwitz keine wesent⸗ lichen Exeignisse! 5 Die bulgarischen Truppen haben nördlich von Strumitza den Engländern zehn Geschütze abgenommen. Oberste Heeresleitung.

4 8.

Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht Verfolgungskämpfe in Montenegro. Schwere italienische Verluste.

Wien, 10. Dez.(W. T. B.) Amtlich wird verlautbart: 10. Dezember 1915.

Russischer Kriegsschaud laß.

Stelleuweise unbedeutende Aufkiäeungskämpfe. Sonst Ruhe an der Front.

Italienischer Keiegsschauplatz.

An der küstenländischen Front herrschte gestern, von Artilleriefeuer und kleineren Unternehmungen abgesehen, Ruhe. Die Tätigkeit des Feindes vor den befestigten Räumen von Fardaro und Riva hält an. Nachmittags griff italienische Infanterie unsere Stellungen auf dem Monte Vies und westlich davon(zwischen Chiese⸗ und Concei⸗Tal) an. Sie wurden unter schweren Verlusten vollständig zurückgeschlagen.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Südlich der montenegrinischen Nordgrenze wer⸗ den die Verfolgungskämpfe fortgefühet.

Der Stellvertreter des Chefs des Geueralstabes. von Höfer, Feldmarschalleutnant.

3 Zur Lage am Balkan. Schwere Niederlagen der Eutentetruppen. Die Einkreisung von Montenegro.

Die Truppen der Alliierten sind im vollen R ü ck z ug gegen die griechische Grenze. Die Teile der französischen Division Bailloud, die gemeinsam mit den Serben im Raume bei Prilep gekämpft hatten, konnten ihren Anschluß an die französische Hauptgruppe nicht mehr bewirken. In den Kämpfen bei Demirkapu und Walandowo hat das verheerende Feuer der schweren bulgarischen Artillerie den Franzosen, die mit zäher Ausdauer und Tapferkeit kämpften, große Verluste beigebracht.

Durch den schleunigen Rückzug der englisch⸗ französischen Landungsarmee gegen die griechische Grenze hat sich dieselbe noch im letzten Augenblick der durch Umfassung drohenen Katastro p he zu entziehen vermocht. Die Bulgaren drängen heftig nach. Vermutlich wird die Entscheidung in Südmazedonien noch vor dem Eintreffen der ununterbrochen in Salonik landenden Kräfte der Alliierten gefallen sein. Jedenfalls ist ihr Aus⸗ gang nicht zweifelhaft, denn selbst französische Quellen melden

bon schweren Strapazen, die die Orienttruppen auszuhalten!

hätten und von deren größeren Verlusten, und betonen, es genüge, sich auf die Behauptung von Salonik und dessen Umgebung zu beschränken.

Die flüchtende se r di sche Armee ist auf ein Gebiet

von mehr als 250 Kilometer Breite verteilt und trachtet ihre

Trümmer an die Adria zu retten. Ob es ihr gelingen wird, diese mit geordneten Kräften zu erreichen, ist bei der feind⸗ lichen Gesinnung der Bewohner des zu durchziehenden Ge⸗ bietes sehr fraglich, und daher die Nachricht, daß ungefähr vier serbische Divisionen Durazzo zustreben, von wo sie zu Schiff nach Salonik gebracht werden sollen, wohl nur ein Wunsch, der weit davon entfernt ist, zur Tatsache zu werden.

Die bulgarische Regierung soll Griechenland versichert haben, daß ihre Truppen nur bis auf Gewehr⸗

schußwerte an die serbischgriechtsche Grenze bera werden und griechisches Gebiet keinesfall treten wollen. 1

Nach französischen Meldungen wird die Einkreisun Montenegros als vollständig betrachtet und die 001 n österreichisch⸗ungarischer Truppen in S tari als nahe bevorstehend bezeichnet. Die Aufstands⸗ bewegung in Albanien nimmt immer größeren U fang an, überall treten starke Banden den umherirrenden Trümmern der serbischen und montenegrinischen Armee mit bewaffneter Hand entgegen. Die nach Skutari und Durazz führenden Kommunikationen sind von albanischen Banden besetzt.„ 8 f

*

T. U. London, 10. Dez. Reuter meldet aus Saloniki: Die bu garischen Angrifse in den letzten drei Tagen scheinen einen ernsteren Charakter angenommen zu haben, als zuerst vermutet wurde. Dle Truppenmacht der Bulgaren wird immer größer. Sie sind gut aus⸗ gerüstet mit Kanonen, die sie nach deutschem Muster gebrauchen, d. h. sie wersen eine Anzahl von Geschossen alf unsere Stellung, worauf die Infanterie zum Angriff vorgeht. Seit Montag be: schränken die Bulgaren ihre Angriffe hauptsächlich auf die englischen Linien, sodaß die englische vorgeschobene Front durch die Ueber⸗ macht gezwungen wurde, sich auf die Hauptstellungen zurückzuziehen. Es haben auch hier und dort Gesechte Mann gegen Mann statt⸗ gefunden. Auch unternahmen die Bulgaren einen., Bajonettangri

gegen eine englische Truppenabteilung, die die Angreifer sed

zwlickwarf. Da die Linien der Alltierten jetzt bis zur griecht ch Grenze weichen, wird es für die griechische Regierung immer not⸗ wendiger, eine Entscheidung bezüglich ihrer Haltung zu treffen.

Der türkische Bericht. Konstantinopel, 10. Dez.(W. T. B.) Das Hauptquartier teilt mit: An der Jrakfront drangen unsere Truppen Norden und Westen noch näher an die feindlichen Stellungen bei Kut⸗el⸗Ama ra heran und brachten dem Feinde große Verluste bei; sie zwangen Abteilungen, die sich am rechten Ufer des Tigris befanden, zum Rückzug nach Kut⸗el⸗Amarg. Im Osten bemächtigten wir uns einer Brücke über den Tigris und zwangen einige feindliche Abteilungen, nac Kut⸗el⸗Amara zurückzugehen, und feindliche Kanvnen⸗ boote, zu entfliehen. 75

Au der Kankasusfront machten wir in der Gegend von Milo einige feindliche Patrouillen zu Gefangenen, andere vernichteten wir. Von den anderen Abschnitten ist nichts zu melden.

An der Dardanellenfront beschossen feindliche Panzerschiffe bei Kimikli Liman kurze Zeit unsere Stellungen. Unsere Artillerie erwiderte und richtete sichtlichen Schaden in den feindlichen Schützengräben und Artilleriestellungen an. Zwei Granaten trafen die Landungsstelle bei Kimikli Liman und verursachten dort Verluste und Verwirrung. Von fünf Minen, die der Feind am 8. und 9. Dezember in diesem Ab⸗ schuitt spriugen ließ, explodierten drei gerade unterhalb seiner Schützengräben, die beiden anderen, die in einem ungefähr⸗ lichen Abstand explodierten, verursachten uns bloß einen Ver⸗ lust von 10 Toten und Verwundeten. Bei Ari Burnu heftiger Kampf mit Artillerie und Bomben. Der Feind schleuderte Lufttorpedos. Ein Kreuzer beschoß in Zwischenpausen unsere N Stellungen; unser Feuer zwang ihn, sich zu entfernen. Ein anderer Kreuzer kam auf Kanonenschußweike heran. Be: Sedd⸗ül⸗Bahr bewirkte unsere Artillerie die Einstellung den Bombenwürfe und brachte die feindliche Artillerie zum Schwei gen. Zwei Kreuzer beschossen wirkungslos unsere Stellungen

Die Entwickelung in Persien. 1

T. U. Konstantinopel, 10. Dez. Die persische Regierune

ist, wie Ikdam meldet, entschlossen, sich endgültig von den 0 ö

englisch-russischen Vormundschaft zu befreien. Die Ablehnung der Persien angebotenen Anleihe sei das erste sichtbare Zeichen 5 gewesen, daß Persien sich für einen Anschluß an die Türke entschlossen habe. Nach der Erklärung des Heiligen Krieges in Persien haben Rußland und England ihr Spiel verloren

0

Zur Friedensinterpellation im Reichstage 4 Das Echo im Auslande. 4

1 Schweizerische Stimmen: 3 Die Baseler Nachrichten stellen fest, daß der Deutsche„

gestern einen großen Tag gehabt hat. Bei der Diskussion Friedens möglichkeit sei das Zuviel und das Zuwenig ven mieden worden, insbesondere wegen großen Taktes des Reichskanzlers, der vollständig auf der Höhe der parla mentarischen Situation gestanden habe. Das Blatt schreibt: De. Eindruck feiner absolutesten Sicherheit ist durch seine beiden Reber so klar zutage getreten, daß daran niemand wird drehen und deuteln können. Deutschland, seine Verbündeten, seine Feinde und die Neu tralen wissen jetzt des Kanzlers Meinung:„Unter den gegen wärtigen Umständen wäre jedes Friedensangebot unsererseits ein .

Torheit.“ Die Ententepresse hat in den letzten Wochen wohl 0 in allen möglichen Meldungen und Andeutungen über kramofhe deutsche Versuche, Friedensverhandlungen in Gang zu bringen. aun diese Stimmungsmacherei wird nun wohl für einige Wo ver

zichtet werden.“ N

f 1 Der Berner Bund schreibt:„Die beiden großen Reden des 1 deutschen Reichsbanzlers sind zweifellos historische Dokumente vor größter Bedeutung. Sie umreißen in einem die wichtigen Augen. ö blicke das bisher durch die Zentralmächte Erreichte und bestimme, klar und scharf die Ziele, die Deutschland im Auge hat. Die erstg

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