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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
Die Oberbessische Volksseitung erscheint jeden We i. da onnesmentsvreis beträgt wi entlich 16 win m in Redaktion und Expedition Juserate kosten die 6 mal gespalt. Kolonelzeile oder deren Raum 15 Pfg. 80 Wia einschl. Bringerlobn. Durch die Post bezogen vierteljäl onatlich Gießen, Bahnhofstrasse 23, Ecke Löwenaasse. Bei größeren Aufträgen Rabatt. Anzeigen wolle man bis abends 7 Uhr eljährl. 1. 80 Mk. Telephon 2008. für die folgende Nummer in der Expedition aufgeben. Nr. 289 N g at Gießen, Donnerstag, den 9. Dezember 1915 10. Jahrgang
Englisch⸗russische Niederlagen im Orient.
2 N 2*** Re Sozialdemokratie im sächsischen Landtag ane besonders auf die Bedarfsversorgung und An der Irakfront näherten sich unsere Truppen am Aus Dres d ird uns geschri 8. 5 Alle biese Ausfuhrun en der sozialdemokratischen Redner 4 Dezember Kut⸗el Amara und unternahmen in der Nacht en wird uns geschrieben: 5 e. een zum 5. Dezember mit starken Abteilungen eine Erkundung
IJIn der 8 fz 2 4 brachten die Vertreter der bürgerlichen Parteien und auch die Re⸗ 8 8 9 . Zweiten Kammer des sächsischen Landtags wurde in gierung zu mehr oder weniger scharfen Gegenäußerungen auf den] auf dem rechten Tigrisufer und mit Hilfe überraschenden
Uurt f boriger Woche an T ii 5 1 8 2 g 5 1 5 8 9 ch drei Tagen über den Etat 1916/17 e In bezug auf die Steuerfrage war ihnen besonders der Feuers einen Angriff gegen die feindlichen Stellungen. Am
0 g ieben mehr oder weniger damit zusammenhängende 2 a Si 1 ö 97 0055 1 verhandelt, darunter fünf sozialdemokratische. Diese 19290 115 en e[din England auf, die Nerven ger 5. Dezember beschoß unsere Artillerie die Stellungen des Fein⸗ nd ien Kar 5 8815 5 atten fallen. Schon der Gedanke möchte strafbar sein, daß zur Zeit im 4 75 0 oflogenheit r seit d da man mit der Ge- feindlichen Ausland irgend etwas besser sein könnte. wie bei uns. des, sowie die Umgebung von Kut-el⸗Amara. Unsere Ko⸗ ate 1 1 dre zu machen, Gründe für diesen Standpunkt vermochte man allerdings nicht lonnen, die getrennt östlich Kut⸗-el⸗Amara vorrückten und ihr benutzt. So 5 2„Erorterungen vorzutragen. Die direkten Steuern im Reich seien„unmöglich“—] Feuer gegen drei Transportschiffe und zwei Monitore des 4 1 war es auch diesmal, denn die sozialdemokratische warum, das wurde diskret verschwiegen. Nicht einmal„abbauen“] Feindes ri; 1 1 Fraktion lehnte das Ansinnen ab, sich mit dem Hinweis auf den will man die indivekten Steuern, für deren Beseitigung die sächsische Feindes richten, steckten einen Mo nit ie a verbinden zu lassen. Darauf haben auch Regierung im Bundesrat nach einem sozialdemokratischen Antrage Brand und nahmen zwei Schiffe weg. Außer⸗ daten beteiligt. Pts dee e ee Wasse sich an den De- eintreten soll. Den nationalliberalen Rednern blieb es vorbehalten, dem erbeuteten unsere Truppen in der Gegend von Kut⸗el⸗ Febner— di 8 0 91 u Fraktionen stellten je zu behaupten, die indirekten Steuern würden auf die Unternehmer] Amara zwei Frachtkähne. Auf einem derselben fanden wir drei Redner— die Sozjaldemokraten außerdem noch zwei zur be⸗ abgewälzt, die den Arbeitern entsprechend höhere Löhne zahlen.] 1 IIi 5 sonderen Begründung von Anträgen— die acht Mann starke Fral⸗Die Gründe für diese ungerechte Besteuerung werden immer faden⸗ Flugzeuge und 5 Menge Fliegergerät. Im ann erben ion der Fortschrittler zwei. Weiter haben außer dem Justiz⸗ scheiniger. 8 5 teten wir bisher an dieser Front sechs feindliche Flugzeuge. 1 en Minister— zum Teil wiederholt— in die De⸗ e war 90 den Debatten, daß 15 erste kon 1 Der Feind feuerte, um seine Niederlage vor 7 Eingebore⸗ 3 geg 5 8 vative Redner in auffälliger Weise an die Spitze seiner Aus⸗ imli i iegess 1 5 Der Finanzminister eröffnete wie gewöhnlich die Verhand⸗ führungen eine scha 5 een ung des e 1 1 eee 120 wir n v Jungen mit einer längeren Rede über den Etat und den Stand der vativen Gedankens stellte. Verbrämt waren diese Bekennt⸗[ Nein 1 98 1 55 e g 5 den n en sächsischen Finanzen. Diese Reden bleiben sich in ihrem Charakter nisse, die eine leicht erkennbare Abwehr aller fortschrittlichen Feinde in der Nacht vom 4. zum 5. Dezember gegen unsere seit Rügers Zeiten— dem Vorgänger des jetzigen Finanzministers Forderungen bedenten, stark mit religibsen Floskeln.„Ein Volk Vorposten im Abschnitt Kale⸗Bogaz unternommenen Ueber⸗ i 7 Ihr Grundton ist Schwarzmalerei mit dem Er⸗ von Gottsuchern“ seien die Deutschen geworden, die Religion hat fall ab und machten einige Gefangene. In den anderen Ab⸗ er teht seit vielen Perioden der Rechnungsahschluß mit den Etats⸗ nur so weit gelten, als sie„ein Teil der Wahrhaftigkeit“ ist, wie Neues. 5 kveden 155 Finanzministers im krassen Widerspruch. Die Ueber⸗ der eine ihrer Redner erklärte.— Die Friedens frage wurde An der Dardanellenfront bei Ana forta 12050 5 0 11 1 5. 8 e des von konservativer Seite auf die Formel nenen die 28 nahm unsere Artillerie feindliche Truppen, die Befestigungen Eta n dem viele Ausgaben zu hoch und viele Einnahmen zu Annexionen ist nicht politisch oder rlamentarisch, sondern 5 9 77 1 1 2 5 iedrig eingestellt werden. Der Zweck dieser Uebung i, einer lediglich eee e e eee und au Lntschelpen.. 1 5 7 2 Bie Ager 5 3 1. größeren Belastung der Besitzenden durch direkte Steuern auszu⸗ Frieden darf nur so gemacht werden, wie wir ihn haben wollen. schuß ein feindlicher Kreuzer am 3. Dezember einige Augen weichen; die Folge, daß zur Lösung wichtiger Kulturaufgaben die Wir perlangen eine dauernde Sicherung des Friedens“ durch ent⸗ blicke ohne Erfolg unsere Stellungen. Unsere Artillerie zwang Mittel fehlen.— Von sozialdemokratischer Seite ist diese Plus⸗ sprechende militärische Machtstellung Deutschlands. Nur wer die] einen anderen Kreuzer, der sich Kava⸗Tepe zu nähern versuchte
macherei schon immer gebührend kritistiert und Aenderung verlangt Ma cht hat, bringt den Frieden 2 8 10 5 2 worden. Auch diesmal geschah das in rücksichtsloser Weise; wie So ergeben die dreitägigen Debatten das Bild normaler. See San
bisher schlossen sich die Fortschrittler dieser Kritik an.— Im Zeiten: die alten Gegensätze zwischen den Parteien bestehen 5 1 4 1
übrigen ist diesmal der Etat durch die Kriegsverhältniisse insofernf unvermindert weiter, Bei der Regierung und den bürger⸗ des Feindes und verhinderte ihn, das namentlich gegen un⸗
beeinflußt, als die Ueberschüsse des letzten Etats, die man sonst auf lichen Parteien besteht im allgemeinen auch fetzt noch nicht der] seren linken Flügel gerichtete heftige Lufttorpedo⸗Feuer jort⸗
die hohe Kante legte oder zur Bestreitung der für den außerordent⸗ kleinste Wille, sich auf„Neuorientierung der inneren Politik“ einzu⸗ zusetzen
lichen Etat nötigen Mittel benützte, bereits verflüchtigt ist. Deshalb richten: außer der Ernährungsfrage und Kriegsfürsorge werden 0 8
ind neue Einnahmen nötig, zunächst für das Etatsjahr 1917. Man alle politischen Forderungen der Sozialdemokratie abgelehnt. Die Bedeutung des Balkauerfolgs der Mittelmächte
braucht 6 Millionen, die Regierung will sie durch Steuerzuschläge Die Konsequenzen für unsere Partei ergeben sich von selbst. wird von der Humanité(vom 1. Dezember) in einem militärischen
5 1 Situationsbericht also gewürdigt: 1 5„
Man muß zugeben, daß es den Mittelmächten durch die einheit⸗
e er 912 bei Einkommen von über 1400 19 Ache 101, 4 progressiv bis zu 25 Proz. steigen. Die sozialdemokratische Frak⸗
ion aber verlangt in einem spezialisierten Antrag eine gründ⸗ Das Elend in Montenegro. liche Leistung des deutschen Generalstabes zu drei Vierteln gelungen
liche Steuerreform, die die unteren vier Einkommens⸗ Lyoner Blätter melden aus Cetinje, daß die Aus wan der- ist, das Ablenkungsmanöver durchzuführen, durch das sie sich Luf;
stufen freiläßt, die höheren und höchsten Einkommen aber ent⸗ ung serbischer Flü chtlinge nach Montenegro ohne Unter- geschaffen haben. Mag unser Expeditionskorps standhalten oder
fprechend mehr belastet. Jetzt beträgt der höchste Steuersatz 5 Proz. brechung fortdauert. Die Flüchtlinge, die genötigt seien, die hohen auf Saloniki zurückgezogen werden. Jedenfalls haben die Mittel⸗
igen, oder den bedeutend- schneebedeckten Berge zu übersteigen, befänden sich in einem mächte durch ihre und die bulgarischen Siege die englische Blockade
n Lande durchbrochen und sich durch die Verbindung mit der
ürkei eine Verproviantierungsmöglichkeit aus weiten,
durch die Zuschläge würde er bei nur weni 0 N sten Steuerzahlern auf 6% Proz. gebracht. Wir fordern eine sammervollen Zu stau de. Ipek sei mit Flüchtlingen auf den vesentlich stärkere Belastung! Wir verlangen weiter, daß die überfüllt, es fehle an Platz, um alle unterzubringen. Die meisten asiatischen T lächerlich geringe auf Vermögen gelegte sogenannte Ergänzungs⸗seien genötigt, im freien Felde, dem schlechten Wetter und der fruchtbaren Gebieten erschlossen. Dazu blockieren sie von Kon⸗ teuer zu einer wirklichen Vermögenssteuer ausgestaltet werde. Die] Kälte ausgesetzt, zu bleiben. Man erwartet mit größter Ungeduld stantinopel aus die Verbindung zwischen zwei Meeren und zwei Ergänzungssteuer beträgt 4(1) Proz., sie kennt keinen Deklarg⸗ die von den Verbündeten versprochene Hilfe. Das Elend in Erdteilen. tionszwang und bringt 5—6 Millionen Mark ein. Mit Leichtigkeit Montenegro werde jeden Tag größer, alle Hilfsquellen des Landes Das sind die Folgen der Fehler auf diplomatischem, der Ver⸗ und ohne besonderen Steuerdruck könnte sie zwanzig mal so viel seien erschöpft und es sei unmöglich, die Flüchtlinge weiter zu ver- zögerungen auf militärischem Gebiet und des Mangels an Einheit und mehr bringen. Sachsen würde dann erkleckliche Mittel zur pflegen. Eine Hungersnot stehe vor der Tür. zwischen den Verbündeten. Sie sind ernst und schwer. Sie ver⸗ en 168 e de 15 5 e wriedenswünsche in 9 ontenegro. e Krieg, weil sie allem Anschein nach nicht wieder gut zu ex en. So zei 1 ozialdem U 12 5 1 0 4 2 8 N— Zlerung die Geldguellen die fließend gemacht werden können, um Der König von Montenegro hat nach einem Privattele-⸗ Besonders England ist durch dieses böse Abenteuer bedroht.
die Kosten zu bestreiten, die die Durchführung sozialdemokratischer gramm der Frankf. Ztg. aus Cetinje in einem von ihm Wenn auch Deutschland nicht selbst gegen Aegypten und Indien i vorgehen wird, kann und wird es doch sicher den Türken Waffen,
7 1 ürde.— Die Regierung lehnt auch jetzt J f 1 1 5 bit ger en der Mä
ile Vorschlöhe ab 1 bürgerlichen Parteien! Nur die i 1 0 ee 995 1 Munition und Offiziere zur Verfügung stellen, um sich möglichst
Fortschrittler stimmen einem Teil unserer Anträge zus wollen die Überre! ten 2 eee. 9 0 1 tralmächt weitreichende industrielle und kommerzielle Einflußgebiete zu
Erledigung jedoch bis nach dem Kriege vertagen i Sonderfri edens Montenegros mit den Zentralmächten sichern.(N. d. A.)
ferner Beseitigung der indirekten Sine belstenel. Ale diese erwogen. Der König führt aus, daß bei dem fühlbaren Druck Die Antwort der Alliierten.
Orauchsabgabe auf Fleischwaren und 2 40 in e weit überlegener feindlicher Streitkräfte gegen Montenegro, Die englischen Blätter veröffentlichen den Wortlaut de
e e einen Bundesstaat während das der Erschöpfung nahe ist, ein e ne e Fünf-Mächte Abkommens wie folgt: 1
des Kri 8 sch dur irekte Steuern verteuert wirdisstand un möglich sei. Die Vertreter der Ententestaaten eee e gt: 5 t
es Krieges das Fleisch ch indire An ihre Zustimmung ist haben nunmehr ihre An two r t erteilt: sie drohen einmütig Nachdem die italienische Regierung sich entschlossen hat, der am 7. September 1914 in London zwischen der englischen.
Die Regierung schwieg sich diesmal aus. 5. 0
jedoch kaum zu denken. Unsere Genossen Aunpekene 1 1 mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehun⸗ n sisck 9 5 5
großem Nachdruck die schleunigste Einfübru g setz für ihre Er⸗[gen und mit Einstellung sämtlicher Unterstützungen, wenn französischen und russischen Regierung unterzeichneten Er. Bes 5 klärung, welcher die japanische Regierung sich am 19. Novem-
Kriegs ⸗Gewinnsteuer durch ein besonderes Reichs er- 4 e nt 0 8 N e. egr Sondergelüsten nachgeben sollte. 2 8 2 N 8 tee en e Montenegro diesen s gelüf 1 5 ber 1915 anschloß, beizutreten, erklären die Unterzeichneten,
din See ene Ferner sind von den Vierverband i 8 cel 5 5 2„ 15. 8 80 05 8 eee der Kriese Ein⸗ tienen ee en Bierve„ welche von ihren Regierungen dazu ermächtigt wurden, Fol ü i Erwerbslosen⸗Unterstitzung und Gewährung von 4 5 9 5 15 gendes: an 0 Ange ä—œ—ꝑ Ia de Ferme 0 een ne Die britische, französische, italienische, japanische und ruf ringem Einkommen gestellt. Auch diese Anträge wu 1917 60 statt 1 1 1 forderte die sofortige Entfernung der eng⸗ sische Regierung verpflichten sich, im gegenwärtigen Kriege d zog daraufhin vor die Kon⸗ einzeln nicht Frieden zu schließen. Die fünf Regierungen
lich begründet.; 1 25 f d die allgem einen poll lischen und französischen Truppen un 5. 5 8 een e dieß di aldemokratische Fraktion sulate Deutschlands und Oesterreich⸗Ungarns, wo sie Beifallskund⸗ vereinbaren, daß, sobald Friedensbedingungen zur Diskus⸗
tischen Verhältnisse ließ die sosz eee i 5 5 durch ihre Redner folgende Gesichtspunkte e gebungen veranstalteten. sion gelangen werden, keiner der Verbündeten Friedensbe⸗ . Rückkehr der englischen Etappentruppen dingungen aufstellen wird, ohne vorher die Genehmigung
ganzen Volke vorhandenen heißen Wunsch nach 8 1 ö 0 f men, d. h. ernsthaft nach den f n 15 55 eee, eee de Friedens darf durch n ach Salon ki.(eines jeden der anderen e e
0: nach Kriegsentsch digung T. U. Athen, 7. Dez. Der englische General Brian ist Zur Bestätigung unterschreiben die Unterzeichneten diese
keinerlei Annexionen oder Forderung n 8 Wir ver⸗
i G nach Arden, Wir ver 5 2 5 5 2 I. reiben hinausgeschoben, erschwert oder gar verhindere ee der Ci. om Doiran-See nach Saloniki zurückgekehrt und hat das Erklärung und heften daran ihr Siegel. langen Mitwirkung des Volkes in dieser Frag der inneren Pole Oberkommando von Mahon übernommen. Er befahl den Gegeben in London am 30. November.
5 ent ele eine Neuorientierung une 1 0 15 8 12 Init ei 5 i 5 5 5 15 5
n Foistssce Gielcberechlignng für die wir im anden gal schen Etappentruppen, die Arbeit einzustellen und sich gez. Edward Grey, Cambon, Imperiali, Inouye, Benkendorff.
Falle den Kampf mit aller Rücksichtsiosiakeit fü erenden Ee 9 Saloniki zu begeben. Serbien, Belgien und Montenegro haben sich nicht ange
sind scharse Gegner des die Verständigung eigluch die ba. e er uri sche 2 ericht chlossen.
dinismus, wie immer er e 14 1 e. 0 ehandl 1 ng l 10 1* 3 Nei.
Klagen der Soldaten über 0„ biicher An riff aun Kut⸗el⸗Amara. Weiter wird aus Parjs gemeldet, daß am Montag unter dem Vorsitz Joffres die erste Sitzung des großen Entente⸗Kriegsrate
17 f surdert
i d Abhilfe gefordert. i 6 6
Aae; Menn ern e die Tatsache, 111 Grktillericersol e an den Dardanellen. abgehalten wurd f 6 d, Rußland, Ital Belgi 150 10 it ellen uu en diefer tunftontinof 7. D M F 33 Das 700 gehalten rde, auf der England, Rußland, Italien, Belgien N eee wir len uns in die er gegestontinopel, 7 Dez.(W. T.) Das Hauptquar- und Serbien vertreten waren. Es nahmen daran teil der frither;
Anabne. bel 5 bebauntet werde. Es tier teilt mil: Cbef des Lufsischen Generalstabs. General Gilinski, der Unterchef
Annahme durchaus nicht geirrt wie vielf
wurden zur Sprache Einer der sozialdemo ein wesentlicher Teil de


