und Nachbargebiete.
Gießen und umgebung.
dessen
hießen im Rechnungsjahre 1914. Die im Voranschlag für 914 vorgesehene Gasabgabe wurde nicht erreicht; it A. euch des Krieges stockte Handel und Wandel und infolgs⸗
ossen wurde mit den Leucht- und Heizmitteln sparsamer als züher gewirtschaftet. Der Petroleummangel brachte viele zee Anschlüsse, der Zuwachs deckte jedoch den Ausfall nicht. zür das nachfolgende Geschäftsjahr darf nach den Pishe ie rgebnissen mit einem stark vermehrten Gasabsatz gerechnet erden. Die Gesamtgasabgabe ging um 18270 Kbm.= 0,80
zasmenge entfallen auf Leucht-, Koch⸗ und Heizgas 1636579 Jom. gegen 1618575 Kbm. im Vorjahre, Motoren- und In⸗ üstrieheiggas 90092 Kbm.(116765 Kbm.), Ballongas 1575 dom.(2520 Kbm), Straßenbeleuchtung 315500 Km., Selbst. 4 brauch, Verlust und Verdichtung 230534 Kbm. Am 1. April 15 waren 5072 Gasmesser(4694) mit 21866 Flammen
20623) und 16 Gaskraftmaschinen(15) mit 80 Pferdestärken
— 0. orhanden. Die Straßenbeleuchtung erforderte 4456965 M. 8 rg fir Gasbeleuchtung. Eine Nachtlaterne brannte durchschnitt⸗ fernt Ich im Jahre 3858 Stunden und kostete einschließlich Glüh⸗
örperersatz usw. 70,54 M., eine Abendlaterne brannte nur 860 Stunden und kostete mit allem 42,28 M. Zu der Her— sellung des Gases wurden 7670 Tonnen Gaskohlen ver⸗ raucht. Aus 1 Tonne Kohle wurde gewonnen: 296,53 Kbm. Has, 741,33 Kg. Koks, 52,45 Kg. Teer und 2,51 Kg. Ammo⸗ siak. Die Länge des Hauptrohrnetzes betrug am Schlusse bes Rechnungsjahres 42897 Meter, die der Haus⸗ und La⸗ N rnenleitungen 22242 Meter.— Das Wirtschaftsergebnis ist Afriedenstellend, nach den nötigen Abschreibungen verbleiben 1372 M. Ueberschuß. 8 1 Wasserwerk. Der Erguß der Quellen bei Großen⸗ zuseck und im Stadtsdalde, sowie die Förderung des Pump⸗ berks Queckborn betrug 1936788 Kbm. Die stärkste Abgabe ö 24 Stunden war 7947 Kbm., die geringste 3911 Kbm. und ie durchschnittliche 5305 Kbm. Die Länge der Zubringe⸗ titungen und des Hauptstadtrohrnetzes betrug am Schlusse ges Rechnungsjahres 100777 Meter mit 4032 Kbm. Raum⸗ sihalt. Es waren 13 öffentliche Ventilbrunnen, 2367 Haus⸗ Ind Gartenanschlüsse und 355 Straßenhydranten an die HVasserleitung angeschlossen. Das Dorf Queckborn, das be⸗ untlich Wasser von der Stadt Gießen unentgeltlich erhält, ühlt 124 Hausanschlüsse, 3 Ventilbrunnen und 13 Hydranten. rauspe ie Arbeitsleistung der 4 Pumpmaschinen in Queckborn be⸗ rr. Erg ef sich auf 11622 Stunden, die Gesamtarbeitsleistung im lch fahre war 112,63 Millionen M.⸗To. Das Wasser wurde wie⸗ meer laufend chemisch und bakteriologisch untersucht, es war N nmer von einwandfreier Beschaffenheit. Das wirt⸗ chaftliche Ergebnis ist wieder zufriedenstellend; es verbleibt ach Abschreibung und Schuldentilgung ein Reingewinn von
9739 Mark. — Höchstpreise für Gemüse und Süßwasserfische. Eine Ver⸗ dnung des Bundesrats setzt Höchstpreise für Gemüse fest, die am 3. Dezember in Kraft treten. Danach dürfen im Groß handel ir den Zentner folgende Preise nicht überschritten werden: Beißkraut⸗2,50 Mk., Rotkraut und Wirsiug 4,50 Mk., Braun⸗ oder 1 interkohl 3 Mk., Mohrrüben(gelbe Rüben) 5 Mk., Zwiebeln ub ö Mk, Sauerkraut 12 Mk. Insoweit für Gemüfe, Jwiebeln und Fauerkraut Höchstpreise in Kleinhandel festgesezt werden, feirfen sie folgende Sätze für das Pfund beste Ware nicht über⸗ serelten Für Weißkraut 5 Pfg., Rotkraut? Pfg., Wirsing und Praunkohl 6 Pfg., Mohrrüben 8 Pfg., Zwiebeln 15 Pfg., Sauer⸗ kraut 16 Pfg.— Die Höchstpreise für Fische im Klei n ha ndel fürsen für das Pfund nicht überschreiten bei Karpfen 1,30 Mk., Schleien 1,50, Hechten 1,25, Bleien von einem Kilogramm und sarüber 1 Mk., dieselben unter einem Kilogramm 0,5 Mk., Plötzen ind Rotaugen von 1 Pfund und darüber 0,75 Mk., dieselben unter nem Pfund 0,65 Mk. Die vorstehenden Sütze ermäßigen sich bei nten Fischen um 20 Prozent. 5 8 — Stadtverordneten⸗Versammlung. Für die Sitzung ade Donners ug den 9. Dezember, nachmittags 5 Uhr, 1 folgende agesordnung vorgesehen: 1. Mitteilungen. 2. Gesuch der Firma J. B. Noll um Erstrerkung der Frist zur Errichtung eines an für den israeliti⸗
Gebäudes an der Wiesenstraße. J. Belegungspl N f shhen Teil des neuen Friedhofs. 4. Festsetzung von Ae ene fr den Ladenschluß in offenen Verkaufsstellen im. Jahre 191 5 . Vergünstigungen bei Benutzung der Straßenbahn. 6. Boleue zung Undwirtschaftlich benutzter Grundstücke.. Nateiligung der 5525 un der Einkaufsgesellschaft südwestdeutscher Städte in Mannhelex⸗ J. Bewilligung eines weiteren Kredits zur Beschaßt ng erf 155 stigitätszählern. 9. Bewilligung eines weiteren Kredits 5! hosten. 10. Beitrag für das Rote Kreuz in Bulgarien. 128 ses Robert Möhring um Erlaubnis zum Schankwir schaftebe ters in Haufe Ludwigstraße 55. 12. Desgleichen des e ee bermanm Kuhn um Erlaubnis zum Betriebe einer a 0 In Haus Neuen⸗Bäue 9. 13. Desgleichen des Joga ch 19 7 20 Erlaubnis zum Schaukwirtschaftsbetrieb im Haus e 86 . Desgleichen der Karl Paul Ehefrau um Erlau 955 0 5 kiebe einer Kaffeewirtschaft im Haus Bahnhofstraße g.. de Beim städtischen Lebensmittelverkauf errsuste 1 1 85 ber sehr starker Andrang. Man hatte nämlich, enittwachs 11575 zerigen Festsetzung, nach welcher nur Montags, Mittwochs,
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— Ergebnisse des Städtis 5 Wa 5 10 sse des Städtischen Gas und Wasserwerks[was sie kaufen wollen und dies hält die Arbeit auf. Von jetzt ab
tozent auf 2274280 Kbm. zurück. Von der abgegebenen Philosopie 40, Staatswissenschaft 27, Sprachwissenschaft 11, Fremd⸗
Siesien, Mittwoch. den 8. Dezember 1915.
der Verkauf bedeutend leichter abwickeln wird und die Käufer nicht so lange zu stehen brauchen. Letztere könnten das Ge⸗ schäft auch dadurch etwas erleichtern, wenn sie die Waren, welche sie kaufen wollen, auf einen Zettel schreiben würden, den sie dem ver⸗ kaufenden Personal abgeben. Viele überlegen sich erst lange,
wird jeden Tag— mit Ausnahme am Samstag— nach⸗ mittags von 2 bis 6 Uhr, verkauft.— Der Erlös betrug am Mon⸗ tag 977 Mk., gestern, wo während des ganzen Tages verkauft wurde, gingen rund 2000 Mk. ein.
9 Oeffentliche Bücherhalle. Im November wurden 2541 Bäude ausgegeben. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 1435, Zeitschriften 210, Jugendschriften 264, Literaturgeschichte 15, Gedichte und Dramen 47, Länder⸗ und Völkerkunde 44, Kultur⸗ geschichte 30, Geschichte und Biographien 177, Kunstgeschichte 23, Naturwissenschaft und Technologie 129, Heer⸗ und Seewesen 31, Haus⸗ und Landwirtschaft 16, Gesundheitslehre 25, Religion und
sprachliches 20 Bände. Nach auswärts kamen 76 Bände.
— Stadttheater. Es sei schon heute darauf hingewiesen, daß am Dienstag den 14. Dezember ein Gastspiel des Neuen Theaters in Frankfurt a. M. mit Schnitzlers neuen drei Einaktern (Komödie der Worte) stattfündet. Vorbestellungen nimmt die Theaterkasse entgegen.
Von Nah und Fern.
Betrügerische Getreidehändler. Der Getreidehändler Brede aus Kelze wurde von der Strafkammer in Kassel zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Brede hatte sich Betrügereien und Fälsch⸗ ungen zum Nachteil des Proviantamtes in Hofgeismar zuschulden kommen lassen.
„Der Leipziger Hauptbahnhof ist nunmehr nach jahrelanger Ar⸗ beit ganz vollendet: am Samstag fand im Beisein der staatlichen und städtischen Behörden, von Vertretern der Industrie und des Handels eine schlichte Feier zur Schlußsteinlegung für den neuen Hauptbahnhof statt, der größten Verkehrs anlage Eu⸗ ropas. Nunmehr ist das ganze riesige Gebäude dem Betrieb übergeben worden.
Tagesbericht des Großen Hauptquartiers,
Kleine Erfolge im Westen. Ipek erreicht; 1250 Gefangene. W. B. Großes Hauptquartier, 7. Dez., vorm.(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz Bei Berry⸗Au⸗Bac glückte eine große Sprengung. Der französische Graben ist mit seiner Besatzung verschüttet. Eine fast vollendete feindliche Minenanlage ist zerstört. Oestlich von Auberive(in der Champagne) wurden etwa 250 Meter des vorderen französischen Grabens genommen. Ueber sechzig Mann fielen gefangen in unsere Hand. Oestlicher Kriegsschauplatz. Die Lage ist im allgemeinen unverändert.
Balkan. Ipek ist erreicht. Etwa zwölfhundertundfünfzig Ge⸗ fangene wurden eingebracht. Die Franzosen haben vor der drohenden Umfassung ihre Stellung im Ceona⸗(Karansu) Vardar⸗Bogen aufgeben müssen. Oberste Heeresleitung.
* Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht a Ipek und Djakova besetzt. Wien, 7. Dez.(W. T. B.) Amtlich wird verlautbart: 7. Dezember 1915. 5 Ruflischer Kriegs schauplatz. N Keine besonderen Ereignisse. Italienischer Kriegsschauplatz. Die Lage ist unverändert. Es fanden leine größeren Kämpfe statt. Südöstlicher Kriegsschauplatz. Südlich von Plevlje schlugen wir montenegrinische Vor⸗
slöße ab. N Im Grenzraum nördlich von Berane greifen unsere Truppen die montenegrinischen Hauptstellungen an. Sie erstürmten gestern mittag die Verschanzungen bei Suhodol. Südlich von Novipazar brachten wir abermals 1300 Ge⸗ fangene ein. 5 a Der Raum östlich von Jpek war gestern neuerlich der Schau⸗ platz heftiger Kämpfe. Der Feind wurde überall gewor en und verlor sechs Geschütze. Heute früh drangen wir in Ipek ein. Djakova wurde von den Bulgaren besetzt. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von Höfer, Feldmarschalleutnant. E
N
Bulgarischer Bericht. Rückzug der Franzosen. Furchtbare Niederlagen der Serben. (W. T. B.) Amtlicher Bericht vom
h
Sofia, 7. Dez. 4. Dezember:
Am Anfang unserer Operationen gegen Serbien, als unsere ganze Armee westwärts gesandt wurde, hatten die gelandeten französischen Truppen, unterstützt durch serbische Streitkräfte, bei ihren Operationen im südlichen Mazedonien sich auf der Linie Sonitscha—Glawa—Babuna Planina—Gradsko—Kriwolae einnisten können, aber wir
Beilage zur Oberhessischen Volkszeitung Nr. 288
unsere Truppen an dieser Front und gelangten bis Anfang November dahin, den Feind über die Linie Kriwolar Wardar—Tscherna zurückzuwerfen. Unser Ziel war, die französische Front zu umfassen, um sie nach der Ankunft genügender Kräfte einzusch ließen. Die Be⸗ setzung des östlichen Abhanges des Radowil Planina brachte uns dem erstrebten Ziele näher, denn die Franzosen sahen sich dadurch von Nordosten, Nordwesten und Südwesten um⸗ rüngt. Sie bemerkten die gefährliche Lage, in die wir sie versetzt hatten, und faßten sofort den Entschluß, sich zurückzuziehen, um der sie bedrohenden Kata⸗ strophe zu entgehen. Es ist anzuerkennen, daß sie das Rück⸗ zugsmanöver in vorbildlicher Art auszuführen ver⸗ standen, denn sie konnten sich aus der Zange, in die wir sie genommen hatten, befreien. Unsere Truppen gingen auf der ganzen Front zur Offens ive über und besetzten gegen Mittag die Linie Kriwola c- Nego tin-Kawa⸗ dartzi; der Feind zog sich sehr eilig, von unseren Ab⸗ teilungen bedrängt, zurück.
Nach der Durchführung der Operation auf der Prischtina setzte der Große Generalstab des Feldheeres starke Abteilun⸗ gen auf Tetowo—Gostiwar und Kitschewo an mit dem doppelten Zweck, erstens Dibra zu besetzen und den Serben den Rückzug nach Mazedonien, wo sie sich möglicherweise mit den englisch⸗französischen Truppen hätten vereinigen können, abzuschneiden, zweitens Ochrida und Struga zu besetzen und so den serbischen Abteilungen, welche in der Umgegend von Monastir und Resna operierten, den Rückgang nach Albanien unmög⸗ lich zu machen. Die Abteilung, welche der Besatzung von Monastir den Rückzug abschneiden sollte, wurde über Smilewo auf der Straße Monastir—Resna angesetzt; diese Abteilung zwang durch ihren Vormarsch die Serben, Monastir am 3. Dezember zu räumen. Heute wurde die Stadt durch uns besetzt. Weitere Abteilungen marschieren auf Ochrida und Dibra. Westlich Prizren geht der Vormarsch auf Djakowa weiter. Um Mittag überschritt eine Abteilung unsrer Truppen den Weißen Drin und nahm heute abend die Stadt Djakowa in Besitz. Nach ergänzenden Berichten haben unsere in der Um⸗ gegen von Prizren operierenden Truppen festgestellt, daß die Niederlage der Serben bei Kalu⸗Luma den Charakter einer Katastrophe trug. Auf der halt⸗ losen Flucht von Prizren nach Kula⸗Luma v erloren die Serben unterwegsihre ganze Artillerie nebst Staffeln, Fuhrpark, Kraftwagen, den Wagen des Königs, 320 Omnibusse, eine beträchtliche Menge Bereifungen, Munition aller Art und anderes Kriegsgerät. Bei jedem Schritt vorwärts finden wir Geschütze, die auf Wegen und verlassenen Stellungen stehen geblieben sind. Das zeigt, von welcher Panik die aufgelöste serbische Armee ergriffen ist, die vergeblich der Katastrophe zu entgehen sucht. Die seit zwei bis drei Jahren von den Serben durch die schlimmsten Aus⸗ schreitungen bedrückten Albaner erheben sich und kämpfen mit den Waffen gegen die serbischen Haufen, die durch die Gebirge Albaniens irren. 8
E Sofia, 7. Dez.(W. T. B.) Amtlicher Bericht über die Operationen am 5. Dezember:
Unsere Truppen setzen an beiden Ufern des Wardar die Verfolgung der Franzosen fort, die sich zurück⸗ ziehen. Die Kolonne, die nördlich von Monastir über Smi⸗ lewo gegen die Straße Monastir—Resna vorrückt, hat nach erbittertem Kampf die Serben am Bigla⸗Gebirge ge⸗ schlagen und die Stadt Res na besetzt. Die Kolonne, die nördlich von Monastir vorrückend, von Kitschewo gegen Ochrida marschiert, bemächtigte sich nach hartnäckigem Kampfe einer stark befestigten Stellung bei den Ortschaften Me⸗ dowo und Mliamorac sie marschiert jetzt gegen Ochrida. Die Kolonne, die von Kitschewo gegen Dibra mar⸗ schiert, hat die Serben nach blutigem Kampfe an der Wasser⸗ scheide, welche dem Kamm des Jama⸗Gebirges folgt, ge⸗
den Feind in der Richtung auf Struga verfolgt. An der Front bei Dickowa, Kula⸗Lama setzen unsere Truppen die Zählung des von den Serben und den Montenegrinern im Stich gelassenen bedeutenden Kriegsmaterials fort. Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen. Verlag von Krumm& Cie., Gießen.
Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H. Offenbach a. M.
Die Markipreise für Vieh und Frucht, und die Gießener Fleisch⸗ und Brotpreise am 6. Dezember 1915
Schlachtvichprelsd in
Frankfurt a. M.
Fleischpreise iu Gießen
Schsen 50 kg Schlachtgewicht 124—438 ME.. kg 120—124 Pfg. Kälber 3.— 102—138 Pf.“ ½%„ 120—124„ Schweine ½„ 15 78—129„ ½„ 150—000„
Getreidepreise in Mannheim. Brotpreise in Gießen Weizen 100 kg 27.00 Mk. Höchstpreis] Weißbrot Akg— Pfg.
7 90 1 7 schlossen, je den Tag
Freitags verkauft werden sollte, sich dazu entschloss a kgstelle i 2 58 ine zweite Verkaufsstelle in
Waren abzugeben. Es soll auch noch erbstuet werden, wodurch sich
zögerten nicht, je nach Möglichkeit vorzurücken, verstärkten
Roggen„„ 23.00„ Höchstpreis Schwarzbrot 2, 68„
er alten Gewerbeschule im Asterweg er
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177 f bis Lebensgrösse nac
Wiegen rechtzeitiger „ e Lieferung erbitten
schlagen und gegen Mittag Dibra besetzt, von wo 8
3
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