2— Willen bestärkt worden, den Krieg fortzuführen. Es fehlt in der Hauptsache daran, daß das deutsche Volk genügend auf⸗ geklärt worden ist. Man hat den Konsumenten keinen Dienst erwiesen dadurch, daß man alle Schuld auf die Regierung schob. Mit dem Zwang allein ist es nicht getan. Es müsse aber versucht werden, zu praktischen zweckmäßigen Maßnah⸗ men zu kommen. An Lebensmitteln ist kein Mangel, wenn auch kein Ueberfluß besteht. Die Schwierigkeit liegt nur im Problem der Verteilung. Redner macht nun eine Reih. traulicher Mitteilungen. Die Produktion von Ersatz⸗Futter⸗ mitteln hat günstige Resultate ergeben. Der Bestand an Schweinen ist erheblich gestiegen. Schwieriger liegt es mit dem Schutz der Milch- und Butterproduktion. Die Produk⸗ tion an Butter ist etwas zurückgegangen, der Rückgang findet aber seinen Ausgleich durch die Einfuhr. Die Knappheit an Butter ist zurückzuführen auf die gesteigerte Nachfrage. Zu⸗ sammenfassend könne gesagt werden, daß Mangel an Lebens— mitteln nicht bestehe, die Aushungerung Deutschlands ist aus⸗ geschlossen. Die Widerstandsfähigkeit Deutschlands wird aber noch wesentlich gehoben, wenn man sich zu Einschrän— kungen entschließt. Dringend erwünscht sei, sich in der Kritik eine gewisse Reserve aufzuerlegen, denn es ist jedenfalls nicht zu bestreiten, daß auf allen Gebieten viel geleistet worden ist, wenn es auch nicht möglich war, alle Wünsche zu erfüllen.
Die Beratung wird Freitag fortgesetzt. Sozialdemokratische Anträge zur Lebensmittel⸗
5 versorgung.
Die Vertreter der sozialdemokratischen Fraktion haben in der
l folgende Anträge zur Lebensmittelversorgung
Die Kommission wolle beschließen, die verbündeten Regierungen zu ersuchen, die Verordnungen in der Lebensmittelversorgung weiter auszugestalten und für die Durchführung sicheve Garantien
zu 52 a 5 nsbesondere erweist sich als notwendig: 1. Kartoffelversorgung.
2) Die Kartoffelversorgung ist durch neue strikte Durchführung der Enteignung sicherzustellen. Die dem Abgabezwang unterliegende Menge muß bis zu 50 Prozent des Bestandes ohne Berücksichtigung künftiger Lieferungen erhöht werden, wobei der notwendige Bedarf für die Viehhaltung des eigenen Betriebes zu berlcksichtigen ist. Bei der Lieferung darf die gute Eßkartoffel nicht zurückgehalten werden.
b) Der Transport der Kaxtoffeln ist durch Frachtermäßtgung und eine gensigende Bereitstellung von Eisenbahnwagen zu er leichtern.
o) Soweit die Herbeischaffung der Kartoffeln durch Mangel au Arbeitskräften erschwert wird, ist durch Vereitstellung von Ge⸗ fangenen Ersatz zu schaffen.
d) Für Fabrikkartoffeln gilt der Höchstpreis für Speise⸗ kartoffeln mit einem Abzug, der dem geringeren Stärkegehalt der Kartoffeln entspricht. Vom 1. Januar 1916 ab wird der Höchst⸗ preis für solche Speisekartoffeln, die nicht bis zum 1. Dezember 1915 von den Landwirten bei der Reichskartoffelstelle oder ihren
Organen angemeldet sind, um 25 Prozent herabgesetzt. e) Es ist eine Frist zu bestinmen, bis zu der die Gemeinden die Höchstpreise für den Kleinhandel einführen müssen.
2. Gemüse und Obst.
a) Festsetzung von Höchstpreisen für Produzenten, Großhandel und Kleinhandel beim Verkauf von Obst und Gemüse, auch in ge⸗ trocknetem Zustand, ferner für Konserven und Marmeladen.
3. Vieh⸗ und Fleischversorgung.
a) Einführung einer Fleischkarte, die den Verbrauch gleich⸗ mäßig regelt.
b) Einführung einer kombinferten Karte, die den Bezug von Butter, Schmalz, Margarine und Fetten regelt.
c) Für Groß⸗ und Kleinhandel Höchstpreise für alle Fleisch⸗
arten, Fleischwaren und Wurst, abgestuft nach Fleischsorten. d) Höchstpreise für Vieh ab Stall und Schlachtviehmarkt. Ein⸗
führung eines Schlußscheins beim Vieheinkauf und verkauf. e) Herabsetzung der Preise für Futterschrot aller Getreide⸗ arten unter Zugrundelegung der von der Reichsgetreidestelle ge⸗ zahlten Uebernahmepreise und des Mahllohnes. Höchstpreise für alle Futtermittel, insbesondere für Stroh, Häcksel und Heu.
0 Besondere Berücksichtigung der Schweinemästereien und der Molkereien, die nicht mit landwirtschaftlichen Betrieben verbunden sind, bei Verteilung der Futtermittel.
4. Zuckerversorgung.
a) Herabsetzung der Höchstpreise für Verbvauchszucker.
b) Preisermäßigung für die als Viehfutter verwendbaren Rückstände der Zuckerfabrikation.
binter die Front von Krivolak bis Walandowo, östlich des
a 5. Versorgung mit Brennmaterial.. stpreise für Brennmaterialien für Produzenten, Groß⸗ und
Kleinhandel. 6. Rohstoffversorgung. 9 Mäßige Höchstpreise für Rohstoffe. b) Herabsetzung der bisherigen Richtpreise für Leder. 2. der Abgabe an die Milttärverwaltung. 5 Festfetzung von Höchstpreisen für technische Fette und deren Erzeugnisse.
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7. Versorgung vom Ausland.
a) Verleihung eines Einfuhrmonopols für Lebensmittel an die Zentraleinkaufsgesellschaft. Abgabe der eingeführten Lebens⸗ mittel durch sie nur an Behörden und behördlich bestimmte Ver⸗ teilungsstellen.
b) Festsetzung von Verkaufspreisen für von der Reichsprüfungs⸗ stelle als dringend notwendig erklärten Nahrungsmittel, ins⸗ besondere Reis und Hülsenfrüchte, die die Preise der Iulands⸗ waren derselben Art nicht übersteigen. Entschädigung der Zentral⸗ Norkuste ede alt durch das Reich für etwaige hieraus entstehenden Verluste.
f Aenderung des Höchstpreisgesetzes. Dem§ 4 des Gesetzes, betreffend Höchstpreise(vom 4. August 1914) als Absatz 2 hinzuzuflügen: ö 1 Der Käufer bleibt straflos, wenn er nicht den Verkäufer zur Ueberschreitung des Höchstpreises angereißt, verleitet oder ange⸗ stiftet hat. 1 Die Entente behält Saloniki?
Das Echo de Paris veröffentlicht einen Leitartikel über die Lage der Verbündeten auf dem Balkan und sagt in der Zusammenfassung des Artikels, der von Herbette unterzeich⸗ net ist, die Verbündeten behalten Saloniki; dafür be⸗ kommt Griechenland Kawalla. Niemals, heißt es in dem Artikel weiter, werden die Verbündeten Saloniki räumen, sie werden dort bis zum Ende des Krieges bleiben, damit die Bulgaren Saloniki nicht in Besitz neh nnen.
Die Lage der Franzo en und Engländer am Balkan. 5 4 a 8 4 7 Der Korrespondent des Nieuwe Rotterdannsche Courant in Sofia meldet seinem Blatte: Gegenüber den immer wiedet auftauchenden Meldungen von angeblichen Erfolgen d
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Engländer und Franzosen in Südmazedonien kann ie stimmt versichern, daß die Ententearmee am 14. November seine schwere Niederlage am Tschernefluß erlitten hat und sich Wardarflusses, zurückzog und jetzt dort hart bedrängt wird. Nach einer Meldung aus Saloniki von zuverlässiger neutraler Seite ist die Stimmung bei den französischen Truppen sehr gedrückt und fortwährend verschärft sich auch die Spannung zwischen den Franzosen und den Engländern. Dem Nouvelliste zufolge zieht sich das englisch⸗französische Landungskorps auf Saloniki zurück, da die italienischen Truppen jetzt nicht mehr rechtzeitig eintreffen können, um dem Landungskorps der Verbündeten Hilfe zu bringen.
Die Lage in Manastir.
Nach einer Meldung des Giornale d'Italia aus Athen soll Monastär gestern kapitultlert haben. Magrini de⸗ peschierte aus Monastir vom 29. November, seit zwei Tagen be⸗ findet sich Monastir in Agonie. Die Bulgaren haben die Offenstve der Serben gegen Prilep mit einer Offensive gegen den linken ser⸗ bischen Flügel beantwortet und die eine Umkreisung fürchtenden Serben gezwungen, sich auf ihre alte Verteidigungslinie am Flusse Tscherna zurückzuziehen; dann aber seien sie 20 Kilometer von Monastir stehen geblieben, wahrscheinlich um Hilfe zu erwarten.
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. 5 5 1 l 1 4 5 mitgebracht. Die 1 1 ttel darin befunden hätten. Man gle Studenten einen Mordanschlag im 1 99 5 fül dessen Ausführung durch die Explosion gehindert wo 5 Kriegs notizen. 1 Durch Ministerlatexlaß wird für die gesamte volks⸗ und fe gpg pee 3 ugend in Bayern das Tahak⸗ Zigaretten rauchen von Schulaufsichtswegen verbot Für die höheren Lehranstalten sind bereits entsprechende Ano nungen ergangen. In ganz Baden ist laut Neue Bad. Landesztg. eine Bie breiserhöhung von vier Mark pro Hektoliter in Kraft ge⸗ treten. Es ist dies die zweite seit Kriegsbeginn. Die erste betruß
3,50 Mark pro Hektol 5 stes, einen Waff N age zwischen
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Gestern fand die Beerdigung statt. Die deutsche Kolonie schmückte die Gräber mit Blumen. ö Die Londoner Dafly Chrontele vergleicht die finanziellen Leistungen der deutschen und englischen Arbeiten Während 2113 120 deutsche Arbeiter 87 Millionen Pfund Sterling auf die Kriegsanleihen gezeichnet haben, hat bie 5 8 Arbei 0 nur fünf Millionen Pfund Sterling auf die en, II riegsanleihen gezeichnet. Die Londoner Clarion dom W. vember bemerkt hierzu:„Das ist ahne Zweifel die schlim m Niederlage, die wir in diesein Kriege erlitten haben.“
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Marteinachrichten.
Zum Parteikonflikt in Wüettemberg. 4
Gegen die Maßnahmen des Parkesvorstandes und seine Stellung;
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veinsleit Stuttgart und die alte Kreisvereinsleitung i öppingen Beschwerde bei der Kontrollkommissi
Dfefe hat nunmehr liber die Beschwerden entschieden
unbegeündet zuräckgewiesen.
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Alle Behörden seien abgereist, ee die Leichtverwundeten und Kranken. Der italienische Konsul sei nach Saloniki, die an⸗ deren Konsuln nach Florina gegangen. Die Bevölkerung ist von einer Panik ergriffen. Am 28. November friih habe während eines Schneesturmes die Plünderung der Läden begonnen, die seit einem Monat geschlossen waren. Am 29. November sei der letzte Eisenbahnzug nach Saloniki abgegangen.
Geplantes Bombenattentat in Athen?
T. U. Budapest, 3. Dez. Nach einer Athener Meldung des A Vilag fand vorgestern in der Wohnung der Witwe Katia eine Bombenexplosion statt, wobei zwei Studenten, die dort zur Miete wohnten, getötet wurden. In der letzten Zeit kamen oft französische Soldaten zu Besuch und hatten
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Barfüßele. 1
Eine Schwarzwälder Dorfgeschichte von Berthold Auerbach.
Da sagte Amrei eines Tages:„Bas', wisset Ihr auch, warum der Wind weht?“
„Nein, weißt denn du's?“
„Ja, ich hab's gemerkt. Gucket, alles was wächst, muß sich umtun. Der Vogel da fliegt, der Käfer da kriecht, der Hab', der Hirsch, das Pferd und alle Tiere, die laufen, und der Fisch schwimmt und der Frosch auch, und da steht der Baum und das Korn und das Gras, und das kann nicht fort und soll doch wachsen und sich umtun, und da kommt der Wind und sagt: bieib' du nur stehen, ich will dich schon umtun, so. Siehst du, wie ich drehe und wende und biege und schüttle? Sei froh, daß ich komm', du müßtest sonst verhocken, und es würde nichts aus dir; es tut dir gut, wenn ich dich müd' mache du wirst es schon spüren.“
Die schwarze Marann sagte in der Regel auf solche Kund⸗ getlungen nichts weiter als ihren gewohnten Spruch:„Ich bleibe dabei, in dir steckt die Seele von einem alten Einsiedel.“
Nur einmal half die Marann den stillen Betrachtungen Amreis auf eine andere Spur.
Die Wachtel schlug bereits im hohen Roggenfelde, und neben Amrei sang fast einen ganzen Tag unaufhörlich eine Feldlerche am Boden, sie wanderte hin und her und sang immer so innig, so tief ins tiefste Herz hinein, es war wie ein Saugen der Lebenslust. Das klang noch viel schöner als die Töne der Himmelslerche, die sich aufschwingt in die Luft; und oftmals kam der Vogel ganz nahe, und Amrei sagte fast laut vor sich hin:„Warum kann ich dir's nicht sagen, daß ich dir nichts tun will? Bleib' nur da!“
Aber der Vogel war scheu und versteckte sich immer wie⸗ der. Und Amrei sagte schnell überlegt vor sich hin:„Es ist doch wieder gut, daß die Vögel scheu sind, man könnte ja sonst die diebsschen Sperlinge nicht vertreiben.“
Als am Mittag die Marann auf den Holderwasen kam, sagte Amrei:„Ich möchte nur wissen, was so ein Vogel den
lieben langen Tag zu sagen hat, und er schwätzt sich gar nicht aus.“
Darauf erwiderte die Marann:„Schau', so ein Tierlein kann nichts bei sich behalten und in sich hinein reden; im Menschen aber spricht sich immer etwas in ihm fort, das hört auch nie auf, aber es wird nicht laut; da sind Gedanken, die singen, weinen und reden, aber ganz still, man hört's selber kaum; so ein Vogel aber, wenn er zu singen aufgehört hat, ist fertig und frißt oder schläft.“
Als die schwarze Marann mit ihrer Holztrage fortging. schaute ihr Amrei lächelnd nach:„Die ist jetzt ein stillsingen⸗ der Vogel“, dachte sie, und niemand als die Sonne sah, wie das Kind noch lange vor sich hin lächelte.
Tag auf Tag lebte Amrei so dahin; stundenlang konnte sie träumerisch zusehen, wie der Schatten vom Gezweige de? Holzbirnenbaumes sich von dem Winde auf der Erde bewegte, daß die dunklen Punkte wie Ameisen durcheinander krochen; dann starrte sie wieder auf eine feststehende Wolkenbank, die am Himmel glänzte, oder auf jagende, flüchtige Wolken, die einander fortschoben.
Und wie draußen im weiten Raume, so standen und jagten, stiegen und zerflossen auch in der Seele des Kindes allerlei Wolkenbilder, unfaßlich und nur vom Augenblick Dasein und Gestalt empfangend. Wer aber weiß, wie die Wolkenbildungen draußen in der Weite und im engen Herzensraum zerfließen und sich wandeln?
Wenn der Frühling anbricht über der Erde, du kannst nicht fassen all das tausendfältige Keimen und Sprossen auf dem Grunde, all das Singen und Jubeln auf den Zweigen und in den Lüften.
Eine einzige Lerche fasse fest mit Auge und Ohr, sie schwingt sich auf, eine Weile siehst du sie noch, wie sie die
Flügel schlägt, eine Weile unterscheidest du sie noch als dunklen Punkt, dann aber ist sie verschwunden; du hörst nur noch ein Singen, und weißtzzicht, von wannen es kommt. Und könntest du nur einer eilzigen Lerche im freien Naume einen ganzen Tag lauschen, du würdest hören, daß sie am Morgen, am Mittag und am Abend ganz anders singt; und
und könntest du ihr nachspüren vom ersten zaghaften 45 lingsjauchzen an, du würdest hören, wie ganz andere Töne sie
im Frühling, im Sommer und im Herbst in ihren Gesang
mischt. Und schon über den ersten Stoppelfeldern singt eine[ Die neue Lerchenbrut. 1 1 kmic Und wenn der Frühling anbricht in einem Menschen. ben;
gemüte, wenn die ganze Welt sich auftut vor ihm, in du kannst die tausend Stimmen, die es umfließen, das tausendfältige Knospen auf dem Grunde und wie es immet weiter gedeiht, nicht fassen und festhalten. Du weißt nur noch, daß es singt, daß es sproßt. 7 Und wie still lebt sich's dann wieder, wie eine festge⸗ wurzelte Pflanze. Da ist der Wiesenzaum beim Holzbirnen⸗ baum, die Schlehen blühen früh auf und werden nut 5 reif. Und welch eine schöne Blüte hatte die Mehlbeere, wie kräftig duftete das, und jetzt sind schon kleine Birnen daraus geworden, und schön färben sie sich rot; und auch die 0 Einbeere beginnt schon schwarz zu werden. Es kommen hellen, schnittreifen Erntetage, wo der Himmel so wo blau ist, daß man den ganzen Tag den Halbmond, und wie er sich dann füllt und wieder abnimmt, wie ein fei 1 Wölkchen am Himmel sieht. J Draußen in der Natur und im Menschengemülte ist es. wie ein leises Atemanhalten vor einem Ziele.. Das war bald ein Leben auf dem Wege, der durch den Holderwasen führte! Schnellrasselnd fuhren die leeren Le g wagen dahin, und darauf saßen Frauen und Kinder und lachten, auf⸗ und niedergehoben von Schüttern des 1 wie vom Lachen, und dann fuhren die garbenbeladenen 14 gen leise und nur manchmal krächzend heimwärts, und Schnitter und Schnitterinnen gingen nebenher. 1 Amrei hatte von der reichen Ernte fast nicht gehn u ihre Gänse, die sich manchmal in kecker Zudringlichkest an beladenen Wagen herandrängten und eine he 5 Aehre abrauften.
t die 6 sten
en e 0 Jung i und
(Fortsetzung folgt.)
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