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Gegen Bepersorderungen im Handel mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen. Seit mehreren Wochen schon ist für die Stadt Gießen eine Preisprüfungsstelle er⸗ richtet, deren Bureau sich im Bürgermeistereigebäude befin⸗ det. Zu den Aufgaben der Preisprüfungsstelle gehört auch dafür zu sorgen, daß Fälle von Unredlichkeiten im Handel mit den täglichen Lebensbedürfnissen der Bevölkerung der strafrechtlichen Verfolgung überantwortet werden. Diese Aufgabe kann die Kommission aber nicht erfüllen, wenn ihr von solchen Vorkommnissen keine Mitteilung gemacht wird. Es liegt im allgemeinen Interesse, wenn jeder, der Verstöße dieser Art sicher nachzuweisen in der Lage ist, oder dem Fälle bekannt geworden sind, die der Untersuchung bedürfen, diese bei der Preisprüfungsstelle, immer 11 im Bürgermeisterei— gebäude, anzeigt, damit das Weitere veranlaßt werden kann. — Butterpreise. Wir hatten im gestrigen Blatte von einer ministeriellen Verordnung Notiz genommen, welche den Verkehr mit Butter für das ganze Land regelt und die am 1. Dezember in Kraft treten soll.— Es sei dazu noch be⸗ merkt, daß bis auf Weiteres die vom Oberbürgermeister für die Stadt Gießen festgesetzten Höchstpreise in Gel⸗ tung bleiben. Es darf also nicht mehrals Mark 1,90
für Landbutter gefyrdert und bezahlt werden! — Gefallene aus Oberhessen und Nachbargebieten.
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Schwindel Leute he reinfallen, ist heutzutage ganz gut möglich, denn jetzt wird das tollste Zeug geglaubt. Dieses aus gewöhnlichem Ton gefertigte Wunderstück kostet auch nur 1,60 3 Sein Erfinder soll ein gewiffer Dr. Hermann in Karlsbad sein. Der Schwindler wird als auffallend klein mit blondem Hagar und blondem Schnurr⸗ bart beschrieben, der äußerlich den Eindruck einer den Avbeiter⸗
ständen angehörigen Person macht und eine braune Handtasche mit] z
sich führt. Geschäftsleute versucht er auch zur Uebernahme einer Vertretung zu veranlassen, die er au den oben genannten Dr. Her mann weist und wodurch dann der Schwindel zutage tritt.— Also Vorsicht geübt! Uebrigens wird wohl ein halbwegs verständiger Mensch auf derartigen Schwindel nicht hereingsallen.
Von Nah und Fern.
Großfeuer. Ju der Nacht zum Donnerstag wurde die Zirkel⸗ sche Schueidemühle zu Elsenfeld im Spessart durch ein Groß⸗ fcucr vollständig eingeäschert. Der Schaden beträgt etwa 85 000 Mk.
Eine scheußliche Tat verübte in Elberfeld der 35jährige Kauf⸗ mann Robert Pollak, Mitinhaber der Kurzwarengroßhandlung Louts Beer. Er schlitzte dem 18jährigen Sohn des Teilhabers Beer, nachdem er ihn geknebelt hatte, den Leib auf und;ötete sich dann selbst durch Durchschneiden der Kehle. Beer wurde in hoff⸗ nungslosem Zustande dem Krankenhause zugeführt.
Partei⸗Nachrichten. Zur Angelegenheit Emmel.
Parteivorstand und Reichstagsfraktion der sogialdemokratischen Partei Deutschlands haben die aus Anlaß des Prozesses gegen die
1 75 Viehes ist: guf längere Zeit eingestelltes Vieh w behandelt. Viehstücke, die vorübergehend(auf Reisen, abwesend sind, sozvie Viehstücke, dis im Laufe des 1. kaust werden, sind mitzuzählen. 5 5 Nia mizuzählom sind Viehstücke, die im Laufe des 51 r) erst gekauft werden, oder die nur zufällig u anwesend sind. 5 2 2 r und Händler haben auch die bei ihnen stehenden zn Laufe des Zähltages eintreffenden und die in der Nacht 30. November zum 1. Dezember 1915 auf dem Transport gew zum Schlachten oder Verkauf bestimmten Viehstücke auf, sofern sie nicht etwa erse am Zähliage gekauft werden. Bei den Pferden sind die Militärpferde nicht mitzuzähh Als Militärpferde gelten alle zu milktärischenn Zwecken gehalt serde, für welche Rationen in Natur oder in Gestalt v situng oder gegen Bezahlung aus Magazinen der Mi waltung abgegeben werden. Pferde der Landgendarmer nicht als Militärpferde. Schafherden sind stets in der Gemeinde zu zählen, in der sich auf Weide oder in Fütterung, wem aurch nur vorübergehen befinden, und zwar bei der Haushaltung desjenigen, in dessen O oder Pflege sie stehen, auch wenn es nicht der Eigentümer it Wer vorsätzlich die Anzeige seines Viehbestandes, zu der er e zusgefordert wird, nicht erstattet, oder wissentlich unrichtige uuvollständige Angaben macht, wird mit Gefängnis bis zu
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Monaten oder mit Geldstrafe bis zu zehntausend Mark bestra 0
auch kann Vieh, dessen Vorhandensein verschwiegen worden ist, Urteil für dem Staate verfallen erklärt werden. Gießen, den 25. November 1915. Der Oberbürgermeister.
Musketier Wilhelm Führer aus Hohensolms, Infanterie⸗ 7„ e 5 8 1 eee 1— ET— 0
Regi 166.— Otto Bock aus Gießen. Ers.⸗Res. Ludwig dortselbst gegen den Genossen Emmel erhobenen Veschulbigungen Verstorbene. Fritz Keuche, Rechnungsrat in Wetzlar. 10
791774 18 t e it 17 eingehend untersucht und sind zu folgendem Ergebnis gelangt: Luise Vinhofen in Wetzlar, 33 Jahre alt.— Ludwig B Mac 0 5 Aus Wieseck, Jütte Regissent 88. In der Anklage wie in dem Ürteil gegen den Genossen Martiashol d in Wetzlar, 53 Jahre alt.— Justus Kemmer in
— Ein gewaltiger Schneefall ging in gestriger Nacht in unserer Gegend nieder. In solchen Massen siel der Schnee, daß ganz kurze Zeit, kaum mehr als eine Stunde, gemigte, die Erde mit einer gau respektablen Schnerdecke einzuhfillen. Mit Beseitigung der Schneemassen hatten manche Hausbesitzer und auch das städtische Tiefbauamt ihre Last; hier und da sah man Gefangene als Hilfs⸗ kräfte in Tätigkeft. Fuhrwerke konnten nur mit großer Schwierig⸗ keit und zum Teil mit Vorspaun weiter gebracht werden. Es ist
sehr wahrscheinlich, daß durch die Schneelast im Walde Aeste von den Bäumen heruntergebrochen sind.
— Kreiswahlverein Gießen. Wie schon kürzlich mitgeteilt wurde, hat der Vorstand des Kreiswahlvereins auf Sauntag den 5. Dezember eine Mitgliederversammlung einberufen. Diese findet nachmittags 123 Uhr im Gewerkschaftshause statt und hat in erster Linie den Zweck, die infolge des Kriegsgzustandes zum Teil gelöste Verbindung unter den Mitgliedern wieder herzustellen. Sie soll gewissermaßen die Kreiskonferenz ersetzen, die in diesem Jahre aus⸗ falleit mußte. Es wird über den gegenwärtigen Stand unserer Orgamisation Bericht gegeben werden und außerdem sind sonstige
Partesjangelegenheiten zu besprechen. Wer von den Mitgliedern es irgend ermöglichen kann, der Versammlung beszuwohnen, wolle sich einfinden.
— Stadttheater. Die vorgestrige Aufführung der„Karls⸗ schüler“ von Heinrich Laube hatte ein sehr zahlresches Publikum angelockt, das Haus war vollbesetzt. Vielleicht trug dazu noch der Umstand bei, daß es eine„Festvorstellung“ war, bei welcher ver— schledene Honoratioren und alte Herren Gelegenheit hatten, ihre Orden und Bänder zur Schaut zu tragen. Eingeleitet wurde die Vorstellung durch einen Muftkvortrag der Kapelle des Ersatz— batalllons, unter Leitung des Kapellmeisters Herrmann(Ouver⸗ ture zu„Egmont“) und einer Rede des Oberbürgermeisters auf den Großherzog.— Der Verfasser der„Karlsschüler“, Laube, war 1848 Mitglied des Frankfurter Parlaments, später Direktor des Leip⸗ ziger Stadttheaters und des Wiener Stadttheaters. Als Bühnen— leiter war er bemüht, die Werke der bürgerlich-revolutlonären Dichter der Deffentlichket zugänglich zu machen. In den„Karls⸗ chüilern“ stellt er die Verhältnisse dar, unter denen Schiller seine raurige Jugend auf der„Karlsschule“ des Herzogs Karl Eugen von Wlirttemberg zu verbringen hatte. Diese„Akademie“ hatte letzterer eingerichtet, um sich einen Stammt willenloser Werkzeuge zu erziehen. Die Schitser wurden in seder Beziehung bevormundet und gekuechtet. Trotzbem entwickelte sich dort das Genie Schillers: die gewalttätige Niederhaltung hat vielleicht besonders den Wider⸗
stand Schillers und seiner Mitschüler gegen die Tyraunenmacht ge⸗ reizt.— Unter Direktor Steingoetters Leitung war die Aufführung wohl vorbereitet und alle Mitwirkenden taten ihr Bestes, das gute Gelingen zu sichern. Herr Steinhofer brachte in der Rolle a die geistigen und seelischen Qualen, die dieser jugendliche lirmer in der„Sklavenplautage“, wie die Karlsschule genannt wurde, zu erdulden hatte, lebenswahr zum Ausdruck. Herr Hell⸗ mut h spielte den tyrannischen Herzog, der in dem Stück entgegen der historischen Wahrheit bedeutend menschlicher und würdiger ge⸗ zeichnet ift. Hervorzuheben sind noch die Damen Martha Schild, Anna Rüiebeus und Auguste Freugel, welche den jungen Schiller zu beschützen suchen und ihm schließlich bei seiner be⸗ kannten Flucht aus Ludwigsburg hilfreich, beistehen. Mit leb⸗ 15 Beifall dankte das Publikum den Künstlern für ihre vor⸗ refflichen Leistungen.
— Tabakarbeiter! Auf die Verfa m mung der Tabak⸗ arbeiter und Arbeiterinnen von Gießen und Umgegend, die morgen nachmittag im Gewerkschaftshause stattfindet, sei an dieser Stelle aufmerksam gemacht.
L Anlagemusik. Bei günstiger Witterung findet morgen von 11% Uhr ab in der Südaulage Konzert von der Kapelle des Landsturm-Juf.-Ersatz⸗Bataillons 1 statt. Die Reihenfolge des Programms lautet: Choral„Wie schön leuchtet der Morgenstern“.— Ouverture„Berlin, wie es weint und lacht“, von Conradi.— Lied„Das Herz am Rhein“, für Posaune, von F. Hill.— Walzer
wird auf eine Aeußerung von ihm Bezug genommen, die in einem Bericht über die Vorkommnisse in dem Betrieb der Miilhauser Volkszeitung enthalten ist, den Genosse Emmel und sein Mit⸗ schäftsführer am 2. Januar 1915 dem Parteivorstand erstattet aben. Die Absendung dieses Berichtes, der im offenen Briefe die Zenfur passieren mußte, ist nicht erfolgt in der Absicht, Genossen zu schäbigen, sondern um den Parteivorstaund zu informieren. Immerhin war unter den obwaltenden Umständen diese Art der Porichterstattung eine grobe Fahrlässigkeit, die hätte vermieden werden miissen und bei ruhiger Ueberlegung wohl auch vermieden worden wäre.
Die gegen Emmel erhobene Beschuldigung, er habe Partei⸗ genossen der deutschseindlichen Gesinnung und eines staatsgefähr⸗ lichen Treibens bezichtigt, sowie ihre Verhaftung veraulaßt, ist nicht erwiesen. Die widerspruchsvollen Angaben, die darüber vorliegen, können als Beweis micht anerkannt werden. Bei den Unter⸗ redungen mit dem Zensor, die er nicht gesucht hat, sondern zu denen er als Redakteur gezwungen war, hat Emmel sich nicht immer die Zurückhaltung auserlegt, die geboten war.
Für die Behauptung, durch den von Emimnel geschriebenen Ar- tikel in der Mülhauser Volkszeitung vom 25. Februar 1915, in dem die Wendung von den Hallein echten Sozialdemokraten mit chanvinistischem Einschlag“ vorkommt, sei die Verhaftung von Parteigenossen veranlaßt worden, konnte ein Beweis nicht erbracht werden. Dieser Artikel diente lediglich der Abwehr einer Notiz
ein einem bürgerlichen Blatte über die Absetzung Emmels als Vor⸗
sitzender der sozialdemokratischen Gemeindevertreterfraktion.
Das gesamte Verhalten des Genossen Emmel in dieser Ange⸗ legenheit, auch soweit es nicht gebilligt werden kann, wird erklärt durch das unser Partejunternehmen in Mülhausen, dessen Leiter Genosse Emmel ist, schwer schädigende Treiben einzelner Partei⸗ genossen.
Auch der Vorwurf, Emmel sei der Reichstagssitzung vom 4. August 1914 absichtlich serngeblieben, ist nicht erwiesen.
Emmel ist am 3. August 1914 nach Berlin gefahren, konnte aber infolge Verkehrsschwierigkeiten sei Ziel nicht erreichen.
Vereinskalender.
Samstag, 27. November.
Wetzlar. Gewerkschaftskartell. Abends 129 Uhr michtige Sitzung bei Schreier für Delegierte und Vorstandsmit⸗ glieder der Gewerkschaften. Um die Abrechnung fertig zu stellem, wolle man die Beiträge entrichten.
Bekanntmachung.
Betreffend: Viehzählung am 1. Dezember 1915.
Durch Bundesratsbeschluß vom 15. November 1915 1. Dezember 1915 eine Viehzählung angeordnet.
Die Zählung ersolgt durch die Schutzmannschaft.
Gezählt werdem das Rindvieh und die Schweine nach bestisumten Altersklassen, die Pferde, Schaße und Ziegen nur insgesamt. Feder⸗ vieh bleibt außer Betracht.
Es sind alle Viehstücke zu zählen, die sich im räumlichen Ver⸗ sügungsbereich einer Haushaltung in der Nacht vom 30. November zum 1. Dezember befinden, sei es im Haufe, Stalle, Scheune, Schuppen, Hof und Garten, sei es in Außenwerken oder auf Wiese,
ist am
83 Jahre alt.
Sdzfalkemskratifch. Kreiswapfverei iegen-Grünberg- Nidda.
5 Unterzeichneter Vorstand beruft zum 0 Sonntag, den 5. Dezember, nachmittags halb 30 ö nach Giessen(Schanzenstrasse lo) eine
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ein.— In der Versammlung soll eine Uebersicht über den S8. unserer Organisation gegeben, sowie sonstige Partei-Angele heiten besprochen werden. 8
Wir ersuchen unsere Mitglieder, in dieser Versammlun
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„Scheiden und meiden“, von Fetras.—„Waffenruf des Kai⸗
sers“, von Clarens.—„Deutsche Meereswacht“, von P. Linke. — Stabttheater. Am morgigen Sonntag nachmittag findet die vo raussichtlich letzte Aufführung der beliebten Gesangsposse„Wie 0 einst im Mai!“ statt: am Abend wird Björnsons wirkungsvolles 179 Schauspiel„Ein Fallissement“ wiederholt, dessen Neuein⸗ ö studierung bei Publikum wie Presse mit lebhafter Anerkennung 0 aufgenommen worden ist. Die belden Vorstellungen werden bei N kleinen Preisen gegeben. 9 Spieltlan des Stadt⸗Thealers Gießen. Dienstag, den 90. Nop, abends, 8 Uhr: Volks- und Garnison-Vorstellung:„Doktor Klaus“, züstspiel in 5 Akten von Adolph L'Arronge. Ende 103% Uhr. Volks reise.— Donnerstag(in Marburg), den 2. Dezember, abends
Dem Völkerktiege fielen zum Opfer die Kollegen: Ludwig Gilbert, Dreher, Heuchelheim Otto Henche, Former, Niedershausen Karl Bechthold, Hobler, Launsbach Heinrich Geisel, Hilisarbeiter, Giessen
unentgeltlich N kunft für alle Berufe im Rathaus, Marktplatz 14. lags nachm. von 6/—7½ Uhr.
Rechtsschutzstelle. Frauen und Mädchen
erhalten unentgeltlich 10 Rat und Aus kunst in Nechts angelegenheiten
7. Freitags-Aboun.-Vorstellung:„Der Erbförster“, Schauspiel in 5 Aufzügen von O, Ludwig. Ende 10% Uhr. Gew. Pr.(erm.).— Sonntag, den 5. Dezember, nachmittags 3. Uhr: Volks⸗ und Schüler⸗Vorstellung:„Die Karlsschüler“, Schauspiel in 5 Akten von H. Laube. Ende 6 Uhr. Blkspr. Abends 7½ Uhr:„Als ich noch im Flügelkleide“, ein fröhlsches Spiel in 4 Aufzügen von Albert Kehm und Martin Frehsee. Ende 10% Uhr. Kleine Preise. Kreis Friedberg⸗ Büdingen. Bad⸗Nanheim, November 1915 22611 Kurgäste wurden bis dahin 306 346 abgegeben.
8% Uhr: 4. Abonn.⸗Vorstellung. Neuheit!:„Herrschaftlicher Diener f j 1 alten Malhaus Markihl⸗ 1 ade ne Schwank in 3 Akten von Eugen Burg und Louis Feen Heinrich 8 imon 1 Dreher, Odenhausen itwoch nachmeittaß von g 55 de nach 10 Uhr.— Freitag, den 3. Dezember, abends 8 Uhr: bis 8 Uhr. b
Wilhelm Nau, Former, Giessen
Otto Wacker, Installateur, Wieseck Adolf Wiess ner, Installateur, Wieseck Christoph Rohrbach, Former, Gr.-Buseck Otto Bock, Elektromonteur, Giessen
Ehre ihrem Andenken! Die Ortsverwaltung. Daß auch aul folchen plaauven L. 8 8 l
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n. Vor einem Schwindler warnt der Wetzlarer Blirgermeister in einer öffentlichen Bekanntmachung. Dieser unternehmende Handelsbeflissene verkauft einen Becher, der die Merkwürdigkeit besitzen soll, daß darin gegossenes Wasser zu angenehm duftenden Mund⸗ und Zahnwasser wird! f


