Truppen hinwies. Dies sei der Hauptbeweggrund seines
1 5 5 Die Einheit der Schweizer Partei und der G 11
Vierverbandstruppen Schwierigkeiten zu bereiten. Eine der⸗. J 9 0 N. gcc artige Garantie gebe nur die Abrüstung Griechenlands. Ratschlages, die Halbinsel Gallipoli zu räumen. Die Der kommende Schweizer Parteitag soll die Entscheidun 10 Wie die Stampa berichtet, verlangt der Vierverband Minister b en, erst von Kitchener ein C zu- die Stellung der Gritlivereine innerhalb der Schweizer f 5 8 5 e 1 fällen. Die Auseinandersetzung liegt seit Jahren in der von Griechenland, daß es nicht nur die Sicherheit der schon] warten. 5 brennend wurde sie jetzt durch die Kriegswirren, die neue L gelandeten Truppen, sondern aller noch zu landender Kriegsnssizen. ider Internationale und die Notwendigkeit, zur Konferenz von verbürge, sowie daß es nie zu einer Entwaffnung, Die Partei Nordbayerus hatte beschlossen, unn Protest Zimmerwald Stellung zu nehmen. Der Grütliverein, der ale fü sei es der Vierverbandstruppen, sei es der auf griechischen sgegen die herrschende Lebensmittelteuerung in den ältere Organisation seine Selbständigkeit nicht aufgeben will, bildet 0 5 2 4 5 ies„größeren Orten Nordbayerns öffentliche Volksversamm⸗ zwar zahlenmäßig eine Minderheit in der Partei, doch ist er an d Ad Boden flüchtenden Serben, schreiten werde. Dies soll Herr lungen über die Lebensmittelfrage abzuhalten. Während diesen] Wahl des 11köpfigen Parteivorstandes mit 5 Vertretern beteiligt, Nele Denys Cochin zunächst in Güte erreichen. Sollte es Lersammlungen im Bezirk des 3. bayerischen Armeekorps keine] besitzt eine gutgeleitete Presse und verfügt über einen starken Ein⸗ lite ihm jedoch nicht gelingen, so werde man wahrscheinlich zu Schwierigkeiten von den Behörden in den Weg gelegt werden, sind fluß. Es spielen natürlich in der Polemik der beiden Richtungen 2105 einer Besetzung der griechischen Inselnssie im Bezirk des 2. bayerischen Armeekorps verboten worden. starke personliche Momente mit: durch den dauernden Vorwurf an f 1 11 85 1. ö Der„Bund“ weiß einen ebenso erstaunlichen wie kennzeich⸗ die Adresse des Grütlivereins, daß er alle Aemter und Ehren für i schreiten ein pan d für dos Werden ene 9 rg französischen Aeufur zu melden.] sich in Anspruch nehme, klingt in vielen Fällen der Neid auf ebe ut! lands in Händen zu haben.— Es bat sich nämlich herausgestellt, daß diese samtliche Einladungen] diese Aemter hindurch. Es sind gerade die Kreise, die die Zimmer 90 5 j 3 be i ee, Or. walder Konferenz einberiefen, die— wie der Avanti es seinet 0 Die Antwort Griechenlands. r Zeit nannte— die schwefzerische wege keine, daß le 1 8 aa 35 0 Persönlichkei 15 a je Taft Rooser f seschickt. lösen“ wollen, während sie immer wieder betonen, daß sie auf bie c 0%% Pesti Hirlap meldet aus Saloniki: Die griechische Re⸗ W Briefe l. ffest entschlossen, an ihrer alten Selbstverantwortlichkeit fest 5 gierung setzt alles daran, um den Effektivbestand des Heeres Der Adsutant des Zaren, Generalmajor Djiunkowski ließ halten und sich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen durch die„thebs e ö Es werden auch Männer ei die nach einer Automobilfahrt seine Lede die ichtiges retischen Schmeißfliegen, wie, ihr Organ, Der Grüttianer et zu vergrößern. erden U 0 eingezogen, ie s nach einer Auton fahrt seine Ledermappe, die sehr w cht ig Gegner 6 Blatt fordert im Hinblick auf die kommend Anm bisher keinerlei Waffendienst geleistet haben. Nach Ansich! Schriftstücke enthielt, im Wagen liegen. Die Mappe ist seite] A Aut de Das 2 75 17 f. eher die Parteieinheit z 10 514255 77 ö; 4: dem verschwunden, was in der Umgebung des Zaren und im] Auseinandersetzungen die Genossen auf, eher die ieinhei rech. militärischer Kreise wird nach einer letzthin angeordneten Kriegsministerium große Aufregung verursachte. Die Polizei] opfern, als die Richtungsänderung, die verlangt wird, vorzunehme eine Verfügung die Effektivstärke des griechischen Heeres eine fahndet eifrig nach der Autodroschke. Die Nachforschungen waren oder sich mundtot machen zu lassen. Denn eine leere Form der Or⸗ ei a halbe Million Mann betragen. bisher ergebnislos. Djunkowski ist seiner Stellung enthoben steher: de der ng 1 Welten Were 110 Die loyale Haltung Griechenlands gegen Bulgarien 1 Bezirkskriegsgericht Jekaterinoslaw verurteilte den öster⸗ haben, die alles mit Wage, Meter, Zahl bestimmt und mißt und lhnen T. U. Sofia, 20. Nov. Vom Landungskorps in Saloniki reichischen Kriegsgefangenen Schumejer zum Tode, amchen merbalb ber 11 bei stattun wurden bisher Truppen nach Serbisch-Mazedonien dirigiert. angeblich weil er einen Fabrikswächter unter einen Eisenbahnzug Anzeige Ausbildung des Intelekts die seelischen Kräfte lite Wie zuverlässige Nachrichten besagen, hatte der Vierverband gestoßen hat.. 5 5 e ze darben und verdorren lasfen.„Es fragen Nationen und Klassen lee 5 5 8 85. 5 Die Rußkija Wjedomosti berichtet aus Odessa über eine nie dan 7 55 i ir Soziald 0 an Griechenland die Forderung gestellt, die Zusammenziehungsdagewesene Not unter den Studenten, deren Zahl durch nür nocht was nützt's, was trägt s ein?„„ wir Sozialdemokraten auen von Truppen auch an der griechisch-bulgarischens Flüchtlinge gestiegen sei. Vielfach kämen buchstäblich Sangerfale fapttafiseiscen 5 auch nicht ein Jota von der verpönten iinlan Grenze zu gestatten, was jedoch entschieden ver- ver. Der Rektor hat öffentliche Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Eine kapftaßestlschen Welt. 1 ier weigert wurde. Der griechische Generalstab widersetzte sich Anzahl Studenten der früheren Warschauer Universität in Rostow 1 0 N d Ent 5 d 91 3 Sabteil der am Don arbeiten als Hafenarbeiter. 8 f J cer be. f 8 sen 110 e 5 1 5 0. 1 55 gra 99 en en russischer Blätter ist es in Aschabad in Arbeiterbewegung. un d: ntentetruppen an die bulgarische Grenze. des bestätigt,[ Transkaspien hinter der kaukasischen Front zu schweren 9a 713 5 5 24 ift daß Griechenland alles vermeiden will, was zu einem Konflikt[ Ausschreitungen und Unruhen gekommen. Auf einer Weihnachtsunterstützung des Allgemeinen Deutschen Gärtner 0 mit Bulgarien Anlaß geben oder die Kriegslage zu einem Eisenbahnstation, 2 mehrere Eisenbahnzüge mit Munition standen, vereins.. 5 7 K— 228— 2 8— 5 i 2 0 N 5 ta il i* 7 1 1 7 er 1 späteren Zeitpunkte komplizieren könnte. Hier herrscht über war gau Conseb deen Se e e Der Hauptvorstand hat nach Verständigung mit den g 5 8 85 S in Willi! 85 des beschl d 1 serngel die loyale Haltung Griechenlands große Befriedigung. tär depot von Alessandria ein Brand ausge⸗ aud Jam 5 1291 5 if e 0 9 igen brochen. Trotz der sofort eingeleiteten Löscharbeiten übersteigt und Familien der Kriegsdienste leistenden Mitglieder eine 9 55 Die bevorstehende Besetzung von Monastir. der Schaden eine halbe Million Lire. Große Bestände Wollunter⸗ Weihnachtsunterstützung zukommen zu lassen, die je zur el Lugano, 20. Nov. Der italienische Korrespondent des Corriere kleidung für die Soldaten sind verloren gegangen. Hälfte von der Hauptkasse und den Ortskassen bestritten Kriege della Sera in Monastir meldet die bevorstehende Besetzung der Die Daily Mail veröffentlicht das Bild eines 17jährigen 7 a 25 1 5 5 J. darübe Stadt durch die Bulgaren, deren Uebermacht die Serben zwang, die franzöfischen Mädchens, der Heldin von Loos, die bei werden soll. Die Zahl der Unterstützungsbezieher ist verhält. bed Höhen von Babuna zu räumen und eine Anzahl Geschütze preiszu⸗ Loos fünf Deutsche getötet hat. nismäßig hoch, die Zahl der Beitragszahler zur Zeit also in e geben. Die Serben hätten keine Munition mehr und könnten auch Die Zensur hat ein neues Stück Bernard Shaws sehr gering; es konnte also für die Weihnachtsunterstützung neben von den Franzosen keine erhalten. Auf endlosen Wagenkarawanenz unterdrückt, das die Rekrutierung satirisierte und nur ein geringer Satz in Betracht kommen. Es sollen alle fiehunt werden die in Monastir lagernden stagtlichen Tabaksvorräte weg⸗ in Dublin aufgeführt werden sollte. 9 8 Satz 10. ö 3 Halers geschafft. Man fürchtet jeden Augenblick den Angriff bulgarischer Die Ausfuhr aus Amerika erreichte in der letzten Frauen und Familien der Verbandsmitglieder 4 Mark er Jalels Komitatschis und regulärer Truppen. Die Konsuln der Entente] Oktoberwoche die noch nie dagewesene Höhe von 80 Mil- halten. Außerdem soll allen Heeresdienst leistenden Mit⸗ wellen JJ td en ne en ee da fen Lehe gliedern, sowohl verheirateten als auch ledigen, eine kleine en ges — 0 fei. enen ate auß da Gefahr im Ver⸗ 6 55 Liebesgabe zugewendet werden, deren Leistung zum Teil zeichen i 8 Partei⸗Nachrichten. aus freiwilligen Geldspenden ermöglicht wird. Da manche zunge Albanische Truppen auf gen Wege nach Serbien. Ausschluß aus der Landtagsfraktion. Familien zurzeit mit dem Verbande nicht in Fühlung stehen hunkte T. U. Budapest, 20. Nov. A Vilag meldet aus Saloniki: In der letzten Sitzung des Meininger Landtags übergab die d dadurch d Adress icht bekannt sind, werden die ind we i 100 i ozialdemokratische Fraktion dem Präsidenten eine einstimmi ee eee 17 N. i 1 255 Nach Berichten aus Korfu haben albanische Truppen, die den sozialdemok 0 e instimmig ge⸗⸗ t fich dei der Orts-, Ga lit sich zurückziehenden Serben den Weg nach Albanien ab. faßte Erklärung, daß der Abgeordnete für den Kreis Pößneck, Frauen hiermit ersucht, sich bei der zuständigen Orts Gau. sitzun 1d berei 2 20 000 i[Paul Seige, langjähriger Landesvorstand für Sachsen⸗ oder bei der Hauptverwaltung in Berlin S. 42, Luisenufer 1, T mferer schnei en, ereits die Zahl don 8 Mann erreicht. Die Weiningen, als nicht mehr zur Fraktion gehörig betrachtet wird. zu melden und, falls das nicht schon geschehen sein sollte, zu- Albaner sind gut ausgerüstet und verfügen über eine vortreff-Dieser Beschluß ist die Konsequenz des Verhaltens Seiges in einem gleich auch das Mitgliedsbuch mit einzusenden ö 5 liche Artillerie. Albanische Truppen befinden sich bereits auf gegen ihn wegen Unterschlagung fremden Geldes eingeleiteten n g I untag dem Wege nach Serbien Strafverfahrens. Seige behauptet, er sei unschuldig und die An⸗ Knappschaftsältestenwahlen. 5 0 N 1 1 20 2 lediglich eine Racheakt. en nun 75 e eee Im Frühjahr 1916 hat die Generalversammlung des Alige⸗ die Gr „ u dringen, weig 5 0 5 r 8 5 ö 0 5 117 l Schwierige Lage per Verbündeten auf! zer dlaaskonger i habende enbeseen gergers ing an er: gene Fee ee denne eee en Gallipoli. scheinen und seine Unschuld zu beweisen. Vielmehr schützte er eben die e ien dene 10 1 5 5 S eine Immunität als Abg 90 7 5 aben die Versicherten 80 Abgeordnete zu entsenden, die von den dit T. u. Genf, 20. Nov. Knapp vor Schluß der lezten Jene donate e Die Aeltesten aus ihren Reihen zu wählen sind. Der Bergarbeiterver. en, französisch⸗englischen Ministerberatung gab Asquith eine Fraktion ließ durch den Genossen Hofmann erklären, daß wir So- band, dem die meisten Knappschaftsältesten angehören, vereinbarte fine, Depesche des Oberkommandierenden an den Dardanellen, zialdemokraten stets für den Schutz der Immunität eingetreten sind, mit den anderen Organisationen, bei der Wahl zusammen zu gehen n General Monrö, bekannt, der eine erhebliche Ver- daß es aber Fälle gäbe, wo es Ehrenpflicht eines Abgeordneten sei⸗ sport wird. a e Elan 58 e stär kung der kürkeschen Artillerke sesstelee und da Slg lesen erlangen der ralston aich machgedonmen al. Mandate, auf zie des anifsichen Gewerkverelns 1 und af ie den 7 7 5 5 2 0 gen N 1 0 men ist, No 9 2 N 10 ber au auf die enormen Hindernisse bei den Nach ⸗ mußte er, um das Schild der Partei rein zu halten, von der Frak⸗ volnische Berufsvereinigung 5 Mandate. id de schüben und der Verpflegung der verbündeten tion ausgeschlossen werden. B„ 2 1„Da dem Josenhans,“ antwortete Amrei, auf das Haus„Ja,“ sagte Amrei entschlossen. 5 3 ar fu 5 ele. 5 A. Da fühlte sie sich von hinten angefaßt und geschlagen. be 8 10 0„O ihr armen Kinder!“ rief die Bäuerin, die Hände zu—„Du darfst nicht,“ rief Dami, der sie umfaßte; sein ganzer 9 5 Eine Schwarzwälder Dorfgeschichte von Berthold Auerbach. sammenschlagend.„Dich hätte ich kennen sollen, Mädle,] Körper zitterte. g 1. Die ferne Seele. gerad' so hat deine Mutter ausgesehen, wie sie mit mir in„Sei stet,“ beruhigte Amrei,„die gute Frau nimmt dich 10 je Der Rodelbauer, dessen Haus mit dem rotangestrichenen[ die Schul gangen ist. Wir sind gute Kamerädinnen ge-] ja auch mit. Nicht wahr, mein ami geht auch mit uns?? ke, Gebälk und einem frommen Spruch in einer großen wesen, und euer Vater hat ja bei meinem Vetter, dem Rodel—„Nein, Kind, das geht nicht, ich hab' Buben genug.“. Herzform nicht weit vom Hause des Josenhans war, hatte] bauer, gedient. Ich weiß alles von euch. Aber sag', Amrei,„Dann bleib' ich auch da,“ sagte Amrei und faßte ihren darm sich vom Gemeinderat zum Pfleger der verwaisten Kinder] warum hast du keine Schuhe an? Du kannst ja krank wer⸗[ Bruder bei der Hand. di ernennen lassen. Er weigerte das um so weniger, da Josen-] den bei dem Wetter. Sag der Marann, die Landfried⸗ Es gibt einen Schauder, in dem Fieber und Frost sich[d Au hans vordem als Anderknecht bei ihm gedient hatte. Seine] bäuerin von Hochdorf ließe ihr sagen, es sei nicht brav, daß] streiten, Freude an der Tat und Furcht vor ihr. So war ndl Pflegschaft bestand aber in weiter nichts, als daß er die] sie dich so herumlaufen läßt. Nein, brauchst nichts zu sagen,] die fremde Frau in sich zusammengeschauert, und jetzt sah uh, R unverkauften Kleider des Vaters aufbewahrte und manchmal,] ich will schon selber mit ihr reden. Aber, Amrei, du mußt] sie mit einer Art von Erleichterung auf das Kind. In über⸗ As Ale wenn er einem der Kinder begegnete, im Vorübergehen] jetzt groß und gescheit sein und selber auf dich achtgeben.] wallender Empfindung, vom reinsten Zuge des Wohltuns Htlar fragte:„Bist brav?“ und ohne die Antwort abzuwarten,] Denk daran, wenn das deine Mutter wüßt' daß du in solcher] erfaßt, hatte sie eine Tat und eine Verpflichtung auf sich J lehl weiterschritt. 5 f Jahreszeit so barfuß herumläufst.“ 5 nehmen wollen, deren Schwere und Bedeutung sie nicht 0 A8 Jo Dennoch war in den Kindern ein seltsamer Stolz, da sie Das Kind schaute die Bäuerin groß an, als wollte es sattsam überlegt hatte, und namentlich wie ihr Mann, ohne 1 Rüll, erfuhren, daß der Großbauer ihr Pfleger sei; sie kamen sichf sagen: weiß denn die Mutter nichts davon? vorher gefragt zu sein, das aufnehmen werde. Als jetzt das[ Iflar dadurch als etwas ganz Besonderes, fast Vornehmes vor.] Die Bäuerin aber suhr fort:„Das ist noch das ärgste,] Kind selber sich weigerte, trat eine Ernüchterung ein, und Sie standen oft abseits bei dem großen Hause und schauten] daß ihr nicht einmal wissen könnet, was für rechtschaffenef alles ward ihr rasch klar; darum ging sie mit einer gewissen ute verlangend hinauf als erwarteten sie etwas und wußten] Eltern ihr gehabt; darum müssen's euch ältere Leute sagen.] Erleichterung schnell auf die Abwehr ihres Unternehmens ag nicht was, und bei den Eggen und Pflügen neben der Scheune] Denket daran, daß ihr euren Eltern erst die rechte Seligkeitf ein. Sie hatte ihrem Herzen genügt, indem sie die Tat tun 15 saßen 1 8 und lasen immer wieder den Bibelspruch am ee sie 25 nel droben 1 8 0 wie hier unten die wollte, und jetzt, da sich Hindernisse entgegenstellten, hatte 1 nn Hause. Das Haus redete doch mit ihnen, wenn auch sonst! Menschen sagen: des Josenhansen Kinder, die sind die Probe sie eine Art Befriedigung, daß sie unterblieb, ohne daß sie en niemand. von allem Guten, da sieht man recht deutlich den Segen der] selbst ihr Wort zurücknahm. 0 wn 0 5 e ee e 56 e Kinder eee 5-Wie du willst,“ sagte die Bäuerin.„Ich will dich nicht 1 0 iederum vor dem verschlossenen Elternhause spielten— sie Rasche Tränen rannen bei diesen letzten Worten der überreden. Wer weiß, vielleicht ist es besser so, daß du ier e waren wie an den Ort gebannt— da kam die Landfried-] Bäuerin von den Wangen. Die schmerzliche Rührung inferst groß wirst. In der Jugend Not ertragen lernen, das u bäuerin den Hochdorfer Weg herein; sie trug einen großen] ihrer Seele, die noch einen ganz anderen Grund hatte, brach] tut gut, das Bessere nimmt sich leicht an; wer noch etwas I 0 roten Regenschirm unterm Arm und ein schwarzes Gesang⸗ jetzt bei diesen Gedanken und Worten unaufhaltsam hervor,] Rechtes geworden ist, hat in der Jugend Schweres erfahren ee buch in der Hand. Sie machte ihren letzten Besuch in ihrem] und Eigenes und Fremdes floß ineinander. Sie legte ihre] müssen. Sei nur brab. Aber das behalt' im Andenken, 1 10 Geburtsorte, denn schon gestern hatte der Knecht auf einem] Hand auf das Haupt des Mädchens, das im Anblicke der] daß du allzeit, wenn du brap bist, um deiner Eltern willen 0 vierspännigen Wagen den gesamten Hausrat zum Dorfe weinenden Frau auch heftig zu weinen begann; es mochte] eine Unterkunft bei mir haben sollst, so lange mir Gott das hinausgeführt, und morgen in der Frühe wollte sie mit ihrem fühlen, wie sich eine gute Seele ihm zuwandte, und eine] Leben läßt. Denk' daran, daß du nicht verlassen bist auf Manne und ihren drei Kindern auf das neuerkaufte Gut im dämmernde Ahnung, daß es wirklich seine Eltern verloren,] der Welt, wenn dir's übel geht. Merk' dir mur die Land- fernen Allgäu ziehen. i 94. begann ihm aufzugehen. 1 friedbäuerin in Zusmarshofen im Allgäu. Und noch eins. Schon von weitem bei der Hanfbreche nickte die Land⸗ Das Angesicht der Frau leuchte plötzlich. Sie richtete Sag' im Dorf nichts davon, daß ich dich habe mitnehmen friedbäuerin den Kindern zu, denn Kinder sind ein guter] das Auge, in dem noch Tränen hingen, zum Himmel auf] wollen; es ist auch wegen der Leute, sie werden dir's übel⸗ „Angang“— so nennt man die erste Begegnung— aber die und sagte:„Guter Gott, das schickst du mir.“ Dann fuhr sie] nehmen, daß du nicht mitgegangen bist Aber es ist schon Kinder konnten nichts davon sehen, so wenig als von den zu dem Kinde gewandt fort:„Horch, ich will dich mitnehmen.] gut so. Wen ich will dir noch was gebel das du an mich wehmutsvollen Mienen der Bäuerin. Meine Lisbeth ist mir in deinem Alter genommen worden.] denkst.“. 2 5 Als sie jetzt bei den Kindern stand, sagte sie:„Grüß]„Sag', willst du mit mir ins Allgäu gehen und bei mie(JFortsetzung folgt.) Gott, Kinder! Was tut denn ihr schon da? Wem gehört ihr?“ bleiben?“


