Ausgabe 
16.11.1915
 
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Oncke unserer Stellung einzudringen.

4 a 23 5 f 1. g 5 922 5 L s 1 ür 177 dieser Einbruchstelle zum Angriff vorgingen, Vereinskalender. Künstlicher Dünger. 1 1 i

ia abgewiesen. Hierauf setzte unser Gegen⸗ Donnerstag 18. November

angriff ein, der das verlorene Frontstück v

gewann und dem Feinde außerordentlich

Auch ein starker italienischer Angriff gegen rach wie alle früheren zusammen.

Durch die Veschießung von Görz wurden bisher 58 Zivilpersonen getötet, 50 verwundet, etwa 300 Häuser

und fa st alle Kirchen und Klöster

Eines unserer Fliegergeschwader belegte neuerdings Verona

mit zahlreichen Bomben. Südöstlicher Kriegssch

Alle Armeen verf olgen. Nur stellenweise hält noch der Feind. Unsere Visegrader Gruppe hat die Montenegriner über den Din zurückgeworfen und Sokolovic, sowie die östlichen An⸗

höhen erreicht.

Bei der Armee von Koeveß wurden wieder 850 Gefangene ein⸗

gebracht und zwei Maschinengewehre erbeutet. Im Toplica⸗Tale ist Prokuplje erreicht. 255 Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von ober, Feldmarschalleutnant.

Die Bulgaren in Prokuplje.

Aus Wien wird der Frankf. Ztg

dem 13. d. M. stehen bulgarische Truppen in Prokuplje(im

Toplitzatal, etwa 26 Kilometer westlich

Sie erbeuteten dortselbst außer 6 Haubitzen eine Anzahl von Geschützen, zahlreiche Artillerie-Munition und machten 7000

Gefangene. Unter äußerst erbitterten sie nach dem Fall der Festung Nisch den

südliche Morawa, wo die zurückgehenden Serben alle Ueber gänge zerstört hatten. Die Morawa, die infolge Hochwassers bis 200 Meter breit ist und eine Tiefe von 2 Meter hat,

mußte angesichts stark befestigter und m

versehener Stellungen, aus welchen die Serben in Anwesen

heit ihres Königs oft zu heftigen Gege

überschritten werden. In mehrtägigen heftigen Kämpfen gelang es endlich den tapfern Bulgaren, den allerorts energischen und verzweifelten Widerstand zu überwinden und

a e Bahnhofstraße 23 sich am Westufer des Flusses festzusetzen. Hierbei erbeuteten Georq&. St 1Aklien SSellSchaifl. 5 sie in dem Orte Grejatz, der am Nordostfuß der Mali 5 e 8 5.

JastrebatzPlanina liegt, 150 Eisenbahnwagen. 8 Bei Abweisung des von den Franzosen am rechten 5 5 Wardar⸗ufer in der Nacht auf den 13. November versuchten Angriffes auf die bulgarischen Stellungen wurden dieselben

auf das südöstliche Ufer des 20 Kilomete bei Gradsko in den Wardar mündende worfen. Bei dieser Gelegenheit nahmen

zwei bespannte Maschinengewehre und zwei Gebirgs⸗

geschütze ab 17 75 1 Noch den bulgarischen Generalstabs

das erste serbische Landwehrregiment und ermordete den Fee Obersten Milan Pribitschewitz, welcher einer

der Ansti

Rußland kann nurmoralis T. U. Stockholm, 15. Nov. Der serbische

burg, der wochenlang ohne Nachricht von seiner Regierung ge

blieben ist, erhielt am Freitag von Pasitsch ein

gab sich sofort nach dem auswärtigen Amte und konferierte dort längere Zeit mit dem Ressortchef Gulkewitsch. Wie verlautet, schlug der Gesandte eine energische, ja drohende Sprache an, ohne

jedoch einen Erfolg zu erzielen. Gulkewitsch

Rußland müsse sich auf die moralische Unterstützung beschränken. g 2 Gesandte richtete daraufhin einen Notschrei an die Presse, wo⸗ mit er das Schickfal Serbiens als besiegelt bezeichnet. Die Ant⸗

wort Gulkewitschs war das Ergebnis einer nisterium des Aeußern, die nach Eintreffen richten vom russischen Gesandten in Bukarest

Diaort war beschlossen worden, die rumänische Neutralität weiterhin fu achten

125 Veerschlechterung der serbischen Lage. Liugano, 15. Nov. Telegramme aus Salonik vom 14. No⸗ vember stellen nach vorhergegangenem Optimismus ein wesentliche Verschlechterung der Lage der Serben und der

Entente fest. Die Bulgaren nahmen Te rücken gegen Gostiwar und Kitschewo vor. tobt um das Babunadefilé zwischen

das die Serben zwei Wochen lang mit schwachen Kräften er⸗

folgreich gehalten haben. Sie wandten

Monastirs ab. Die Bulgaren haben nunmehr Verstärkungen aus Pirot und Nisch herangezogen und beherrschen mit starker

Artillerie die Straße Kriwolak P serbische Heer von den Engländern und Die Bulgaren eröffneten am 18. November

ihr Geschützfeuer auf die französischen Stellungen am linken Ufer des Zrnaflusses und stürmten dann. Abends 8 Uhr wogte noch der Kampf. Seitdem sind in Salonik keine Nach richten mehr eingelaufen. Nehmen die Bulgaren die Babuna

schlucht, dann beherrschen sie Prilep un Korrespondent des Corriere stellt fest, daß

lung an der Babunaschlucht gefährdet ist, da die Serben mit ihren schwachen erschöpften Kräften den Bulgaren, die be

ständig Verstärkungen erhalten, nicht mehr

können. Der Korrespondent des Secolo erwägt die Möglich

keit, daß nach der Aufgabe der Babunastellung die Serben auf dem Schlachtfeld von 1912 in der versumpften Ebene von

Monastir eine Schlacht liefern. Auch die Schlacht von K atscha

die Serben ungünstig. Die Bulgaren haben bereits Dreiviertel der Schlucht genommen. Nur der Schluchtaus gang wird noch von der Armee Boiovich gehalten.

Verantwortlicher Redakteur: F. Vette

1 Verlag von Krumm& Eie., Gießen. Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt. G. m. b. H., Offenbach a. Verstorbene. Wilhelm Noll, Schneider in Gießen, 48 Jahre alt. Else Judt in Gießen, 16 Jahre alt. Wilhelm Schmidt, Metzgermeister in Großen-Buseck. Salomon Sternberg in

Katzenfurt, 74 Jahre alt.

bei der Ermordung des Thronfolgers Erzherzog Franz Fer inand und seiner Gemahlin gewesen ist.

1

Starke feindliche Kräfte,

ollständig zurück⸗ große Verluste zufügte.

zureichen. schwer beschädigt.

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