Ausgabe 
16.11.1915
 
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Nr. 269 5

Gießen, Dienstag, den 16. November 1915

10. Jahrgang

In der französischen Presse, nicht zum mindesten Partei tern, liest man immer wieder, 9 5 absolut ade jedevoll vertrauensselig das arme Frankreich dahinlebte bis 5 uns grausame Deutschland überfiel, das heimlich, aber zielsicher seit zahren seinen brutalen Angriff vorbereitet hatte. Unter diesem esichtspunki ist sehr interessant, was Dr. W. Reiß in der Vossi⸗ en Zeitung vom 9. Oktober von den Schulbüchern zu e eiß, die er in seinem nordfranzösischen Quartier durchzustudieren gichlich Gelegenheit fand. Was da in Wort und Bild seit langen ahren bestrebt war, den jungen Franzosen den Rachekrieg als 10 zendig, den Ueberfall Deutschlands als bevorstehend und die Zer⸗ metterung Deutschlands als sicher hinzustellen, ist ganz unglaub⸗ ch. Die mitgeteilten Proben genügen, dem Verfasser des Artikels acht zu geben, wenn er abschließend meint:mit solchen Schul⸗ lichern, mit solcher Lektüre vergiftete eine Regierung ihre Jugend me Regierung, die von uns angeblichahnungslos überfallen zurde. Haben nun alle leidenschastlichen Verfechter der französi⸗ Zen Ahnungslosigkeit die Lehren ihrer Jugend so ganz vergessen? d doch blieben die Propheten-Stimmen nicht auf die Schulbücher ischränkt. Erstaunlich, bis zu welchem Grade sogar Einzelheiten 8 heutigen Krieges im ahnungslosen Frankreich vorgeahnt wur⸗ . Man erinnert sich, daß der Paris-Midi, ein chauvinistisches etzblatt in der Zeit der Kampagne für die dreijährige Dienst⸗ licht weissagte, daß im Fall der Mobilmachung Jaurès an der nichsten Straßenecke umgebracht würde. Im selben Paris-⸗Midi, dem(nach der B. Z. vom 1. September) schon im Januar 1913 r Redakteur den frommen Neujahrswunsch äußerte, daß sich ein 3 9 mage;der morgen den Erzherzog Franz Ferdi⸗ ermorden würde. Allerdings ist sicher, daß nicht jeder chauvinistische Zukunfts⸗ msik ernst nimmt. Und im sozialistischen Lager konnten solche Jeissagungen vollends verhallen. Trotzdem müssen wir es als kelbsttäuschung bezeichnen, wenn sich nun nachträglich die Führer 1 Partei immer wieder Ahnungslosigkeit einreden. Wenn nicht eles andere schon dagegen spräche, wäre die einzige Stimme sraneis Delaisi's genügend, dessen Büchlein vom kommen⸗ im Krieg(Uebersetzung bei S. Mittler erschienen) im Verlag der (uerte Sociale im Mai 1911 erschien. Die Auseinandersetzung lDelcassé'schen Anschlags vom Jahre 1905 ist ausführlich dar⸗ 4 tellt: jenerdenkwürdige Ministerrat:Während zweier Stun⸗ un setzte der kleine Mensch seinen überraschten Kollegen seine sautriguen auseinander und drang kalten Blutes auf die Fort⸗ ung seiner Politik der Einkreisung, auf eine Militärallianz mit bigland und auf den Krieg gegen Deutschland. Die einmütig Ant⸗ bort des Kabinetts war die Entfernung des gefährlichen, Menschen, und die Beziehungen zu Berlin wurden wieder normal. 1 Im Kapitel:Die Gefahr besteht wirklich heißt es: Serade jetzt(Mai 19111) beginnt die alte Intrigue Delcasses don Fuem, man ist daran, den Streich von 1905 Ju wiederholen. Ein Frchtbarer Krieg zwischen England und Deutschland bereitet sich Ir.... Nun haben aber beide Mächte, um den Kampf zu gutem bade zu führen, die Hilfe Frankreichs nölig. Deuischland praucht user Geld, England, dem die allgemeine Wehrpflicht, sehlt, braucht msere Armee... Gerade jetzt verhandelt Crunppi über eine Mili⸗ ürkonvention mit England! Kommt es zur Unterzeichnung, 99 3 iöt sich für uns daraus die Verpflichtung, uns auf den ve(gol schen Ebenen die Schädel einschlagen zu lassen, usr den Fon, benern den Besitz von Antwerpen zu sichern. Der Verfasser: ist enpört, daß in Frankreich niemand etwas zum Gerücht von dieser Jilitärkonvention sage,nicht ein einziger von den eee führern hat auch nur den Mut gefunden den Minister 5 1 leußern zu interpellieren. Nur Merrheim habe, daun d iner Abeiterkongreß in Birmingham zurücktommend, auf 0 167 erglischen Eindrücke in der Vic Ouvriere Hei 9 10 Zarstellung des wirtschaftlichen Aufschwungs dee iner scharfen Konkurrenz für England, kommt 5 9 2 sind lle Kräfte des englischen Weltreichs in den fünf Kon 1 25 hutzutage in ungeheurem Aufwand für den ee 0 tiert dabei auch Kitcheners Wort:die 1 5 Maaslinie und ichs in Europa ist nicht der Kanal, sondern. 1 10 hint dazu:ein eigentümliches Wort, das zeallerdings der Ver⸗ ülgischen Neutralität hält In einen, l Stärke nicht zu, einen fisser: er traut Deutschland die finanzielle ee 1 Krieg zu führen, er kommt daher immer W in einem Kapitel: Leutschland Frankreichs Geld nötig habe. an eee ed u d 1 Id nötig haber, daß alldie(geschil Die Bemühungen Wilhelms II. meint er, sind. Wilhelm 11 krten) Freundschaftsbezeugungen interessiert serm a 0 mit allen 5 5 5 1 sähern, weil er uns braucht. über ns Eine andere große Enttäuschung, der gegen auch 1 ainungslos gewesen zu sein, etzt, gern voralhe litiker und gar nich sehen;in Deutschland haben sozialistische Reichstags erklärt, daß schlechtesten, von der Rednertribüne des Mfrpell fehlen swürde; u Kriegsfall kein deutscher Sozialist bein der französische Bauer Wer freilich er sieht auch darin klardamit ee öffentliche Meinung dich guten Muts in den Krieg zieht, mcleht durch die allgemeine gehörig bearbeitet werden und das ls anderes denken, als an Guggestion, daß die Deutschen an m Stelle:die Franzosen dnen Einfall in Frankreich. An an ene ihnen mit Worten wie sad tapfer und kriegerisch.. des Vaterlandes und der Mationale Ehre undobersten Intere egen die Engländer) so ilisation zu kommen versteht(so n sicher sein, daß die Diplo⸗ erden sie marschieren... man kaun es so einzurichten ver⸗ aten des englischen. Auswärtigen für den Konflikt zu⸗ brhen werden, dem Gegner die Veran 8 Wund wir werden zuschresben, wenn sie den Krieg beschlossel um König warschieren, infolge einerdefensiven beorg V zu unterstützen. 12 20 dachte 1 in der eiale im Mai 3011.

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ahnungslosen Umgebung der Guerre

Ueltkrieg.

Italien vor dem Eingreifen in Albanien.

Luganv, 14. Nov. Die italienische Presse bereitet nun⸗ mehr, durch die Zensur ganz unbehindert, das italienische 1 0 a 2 5 Volk auf den Zug nach Albanjen vor. Der Secolo begründet den albanischen Feldzug in einem Leitartikel mit der Not⸗ wendigkeit, Serbien zu helfen und Italien nicht zu isolieren. Im Corriere della Sera stellt Torre fest, daß Italien keines⸗ falls eine Vergrößerung Griechenlands in Albanien erlauben werde. Torre glaubt übrigens, daß Griechenland für die Entente vollständig verloren sei und erwartet von den Kammerwahlen eine Mehrheit gegen Veniselos. Da die Er eignisse dem König recht zu geben schienen, sei des Königs Popularität gesteigert, während Veniselos seinen Stern sinken sähe.

Agitation gegen die italienische Parlaments⸗ Eröffnung.

5 Dem Avanti vom 6. November entnehmen wir, daß die von ihm schon früher gemeldete Agitation gegen die Eröffnung des Parlaments immer greifbarere Gestalt annimmt. Sie verbindet sich natürlich mit einer Hetze gegen die sozialistische Partei, die in den letzten Monaten konsequent bei ihrer Forderung der Parla⸗ mentseröffnung blieb. Römische nationalistische Blätter meinen, daß das Parlament zwar für normale Zeiten gut sei, aber in der veränderten Situation entbehrt werden könne. Und schon durch⸗ reisen die vom Mai her bekannten Tumultorganisatoren das Land, um, wie man das in Italien nennt:den Platz vorzubereiten. Heraus auf öffentliche Plätze und Straßen wagen sich nun auch wieder dieaus der Hecke(io bezeichnet man in Italien die Drückeberger), deren Bloßstellung dem Avanti von der Zensur untersagt wurde. Sie werden nun mobilisiert von den Freimauxer⸗ logen, deren famoses Agitationsprogramm wir unlängst mitteilten.

Die Zufuhr nach Deutschland.

Bukarest, 13. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die Independanee Roumaine meldet: Die mit Getreide für Oesterreich⸗Ungarn und Deutschland be⸗ ladenen Schlepper werden ohne Verzug den rumänischen Hafen verlassen, um das Getreide in die Bestimmungsländer zu führen. Die Zentralkommission für den Verkauf und die Ausfuhr von Getreide hat eine Bestimmung mit dem Bei⸗ fügen getroffen, daß der Abtransport in drei Abteilungen erfolgt. Immer, wenn ein abgegangenes Drittel vom Eisernen Tor zurückgekehrt ist, folgt das nächste Drittel. Für jene beladenen Schlepper, deren Getreide noch nicht verkauft ist, ist der Abtransport nur gestattet, wenn der Verkauf nach den von der Zentralkommission festgesetzten Formalitäten erfolgt.

Sofia, 13. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Meldung der Bulgarischen Telegraphen-Agentur. Zwischen der mit dem Einkauf von Bodenfrüchten beauftragten deutschen Kommission der Zentraleinkaufs-Gesellschaft und dem Aus- schuß für soziale Fürsorge, der die Oberaufsicht über den Handel mit Eßwaren und Nahrungsmitteln in Bulgarien hat, ist ein Uebereinkommen getroffen worden. Danach er⸗ hält die deutsche Kommission die Erlaubnis, sofort 20 000 Tonnen Mais auf dem Donauwege auszuführen. Der Ein⸗ kauf anderer Bodenfrüchte wird der Kommission in dem Maße gestattet werden, als sich nach Berücksichtigung der für das Bedürfnis des Landes notwendigen Mengen noch Ueber⸗ schüsse ergeben.

Die Kriegskontribution Belgiens. Hr ist vom Generalgouverneur für Belgien für das ktober 1915 bis Oktober 1916 wie im Vorjahre

Jahr vo eine Ko; schrieben worden, die in monatlichen Zahlungen von 40 Mil lionen Franken aufzubringen ist.

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Brüssel, 13. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Der General⸗ gouverneur hat folgenden Befehl erlassen:

In Gemäßheit des Artikels 49 des Haager Abkomanens betr. die Ordnung der Gebräuche und Gesetze des Landkrieges wird hier⸗ durch der belgischen Bevölkerung bis auf weiteres zu den Kosten der Bedürfnisse des Heeres und der Verwaltung des besetzten Ge⸗

bietes eine Kriegsko utribution in Höhe von monatlich 40 Millionen auferlegt. Der deutschen Verwaltung bleibt das Recht vorbehalten, die Auszahlung der monatlichen Raten ganz oder teil⸗ weise in deutschem Geld zum Umrechmungskurse von achtzig Mark sütr hundert Franken einzufordern. Die Verpflichtung zur Zahlung liegt den neun Provinzen Belgiens ob, die für die geschul⸗ deten Beträge als Gesamtschuldner haften. Die Zahlung der ersten Nate hat spätestens bis zun 10. Dezember 1915, die der folgenden jeweils bis zum 10. eines jeden Monats an die Feldkriegskasse des Kaiserlichen Generalgouvernements in Brüssel zu erfolgen. Werden zur Beschaffung von Zahlungsmitteln seitens ber Provinzen Schuld⸗ urkunden ausgestellt, so bestimmt deren Form und Inhalt der Kafserliche Gereralkommissar für Banken in Belgien.

Die französischen Sozialisten und der

dauerhafte Friede.

Die Resolution, die der ständige Verwaltungsausschuß

der französischen Partei in Sachen der Zimmerwalder, Kon⸗

ferenz einstimmig angenommen hat, liegt jetzt im Wortlaut vor:

Angesichts der Bemühungen zweier Genossen in der Fédération de la Seine eine Propaganda zu entfalten, die sich auf die Resolution der Zimmerwalder Konferenz stützt, an der sie ohne irgendein Mandat der Partei teil⸗ genommen haben, um dort über die Friedensfrage mit anderen Sozialisten neutraler und kriegführender Länder zu konferieren, von denen die Mehrzahl ebenfalls ohne Mandat war, erinnert die ständige Verwaltungskommiffion daran, daß sie es abgelehnt hat, an dieser Konferenz wie an Zusammenkünften ähnlicher Art, die seit Ausbruch des Krieges stattgefunden haben, teilzunehmen. 1 10

In Uebereinstimmung mit den Erklärungen des Nationalrats vom 14. und 15. Juli betont sie von neuem, daß ein dauerhafter Frieden nur erreicht werden kann

durch den Sieg der Alliierten und die Vernichtung des a

deutschen militaristischen Imperialismus, daß jeder andere Friede, jeder vorzeitige Friede nur ein Waffenstillstand oder eine Kapitulation bedeuten würde. 2.7

Der Nationalrat hat es ausgesprochen und die Ver⸗

waltungskommission wiederholt es, daß der Kampf, der Deutschlands aufge-

den Alliierten durch die Herrschenden zwungen ist, bis zu seinem logischen Ende fortgeführt wer⸗ den muß, d. h. bis zur Niederlage des deutschen Militaris⸗ mus, damit der Welt die große und notwendige Lehre gegeben wird, daß der Versuch der Weltherrschaft an dem Widerstand der freien Völker scheitert.

Der Verwaltungsausschuß ersucht daher alle rationen und ihre Sektionen, selbst den Anschein irgend⸗ einer Teilnahme an einer Propaganda zu vermeiden, die zuwiderläuft den Interessen nationaler Verteidigung und der nationalen und internationalen Organisation N Sozialismus, die man wiederherzustellen vorgibt. 1

Der Vorwärts bemerkt dazu: 77 7

Soweit die Ablehnung der Zimmerwalder Konferenz n Betracht kommt, unterscheidet sich die Stellungnahme der Franzosen nicht von der des deutschen Parteivorstandes. Darüber hinaus aber hält es der Verwaltungsausschuß für notwendig, dieVernichtung des deutschen militaristischen Imperialismus und dieNiederlage des deutschen Mili⸗ tarismus zur Bedingung des Friedens zu erklären, und er fällt damit wieder auf eine Phrase zurück, die man nach der Kammerrede Renaudels eigentlich für erledigt halten konnte. Diese Redensart ist deshalb so bedenklich, weil sie so vieldeutig ist. Vielleicht soll sie nur schlagwortartig die von dem sozia⸗ listischen Redner im Parlament aufgestellten Kriegsziele zu⸗ sammenfassen, aber so, wie sie lautet, muß man weitergehende Forderungen hinter ihr vermuten. Es wäre an der Zeit, daß unsere französischen Genossen endlich darauf verzichteten, in Worten so gut wie in Taten, jenen Teilen des Bürger⸗ tums Zugeständnisse zu machen, die einen Verteidigungs- feldzug in eine Art Strafexpedition umwandeln möchten.

Bernhard Shaw zum Fall Cavell.

Die Hinrichtung der Engländerin Edith Cavell in Brüssel wird

von den englischen Politikern, die die Wirkung des Sentimentalen

ribution von 480 Millionen Franken ausge- elod 1 1 1 wecke der Agitation ausgenutzt. Bernhard Shaw, der alle Heuchelei haßt,

und Melodramatischen auf die Massen sehr gut kennen, zu Zwecken

aber ein sehr patriotischer Brite ist, schreibt hierüber in einem un⸗ gemein interessantenEingesandt an den New Statesman vom 6. November:

Da was sie tat und litt, nur für uns geschehen ist, so ist es nur richtig und natürlich, daß wir sie als Heldin betrachten; und es wäre eine Schande für uns, wenn wir ihr Andenken durch kine⸗ matographische Knalleffekte entehren würden, oder, indem wir ihren Sarg zu Stöcken zerbrächen, um die Deutschen damit zu schlagen. Es gibt einen Weg, unsere Schuld an sie abzuzahlen und die Ehrlichkeit ihrer lautesten Verteidiger zu erproben. Wir dürfen uns nicht darüber beklagen, daß das Militärgesetz ihr jeden Schutz menschlicher Gerechtigkeit verweigerte, weil wir selbst 10 Leute, ohne solchen Schutz, auf Grund derselben Militärgesetze erschossen haben. Auch ihr Geschlecht dürfen wir hier nicht geltend macher, weil unser eigenes bürgerliches und militärisches Strafrecht keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen macht. Keine Frau verlangt das, so wenig Edith Cavell es verlangte.

Wir können nicht mit Ritterlichkeit prahlen, denn wenn sie lebend zurückgekommen wäre, um die dem gewöhnlichsten Mann zugestandenen politischen Rechte zu verlangen und ein Ladenfenster jerbrochen hätte, um ihrem Anspruch Aufmerksamkeit zu verschaffen, wäre sie angefallen, beleidigt und größter körperlicher Mißhand⸗ lung unterworfen worden, mit voller Billigung vieler Schriftsteller, die sie heute heilig sprechen. Was wir tun können, ist etwas sehr

Föde⸗

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