Ausgabe 
1.11.1915
 
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sie zu sorgen.

ungen beseitigt oder auch nur vermindert werden tteigerung der großen Miß stim mung

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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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Die Oberhessische Volkszeitung erscheint jeden Werktag Abend in

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Nr. 256

Gießen, Montag, den 1. November 1915

10. Jahrgang

Zur Lebens mittelteuerung.

Kartoffeln und Kohlen für die Kriegerfamilien. Die Vorstände der Sozialdemokratischen r tei und der Generalkommission der emen ch gaben dem Reichskanzler am Mittwoch, den 27. Oktober, folgende ae unterbreitet: 5

Die den Ange örigen der Kriegsteilnehmer zugebilli Erhöhung der Unterstützungssätze steht in keinem Wesbilee den Preissteigerungen aller Lebensmittel. Die bei weitem große Mehrzahl der Kriegerfrauen sieht mit den schlimmsten Be⸗ fürchtungen den kommenden Winter⸗Monaten entgegen.

Woher sollen sie das Geld nehmen, um ausreichende Nahr⸗ ungs⸗ und Heizmittel, Kleidung, Wäsche und Schuhe für sich und ihre Kinder zu beschaffen?

Zweifellos könnte von den Familien der Kriegs⸗ teilnehmer wenigstens eine sehr schwere Sorge genommen werden, wenn man ihnen für die Wintermonate No⸗ vember, Dezember, Januar, Februar und März die Kar⸗ toffeln und Kohlen auf Kosten des Reiches liefert. Das wird eine nicht unerhebliche, indes im Verhältnis zu den gewaltigen Kriegs kosten geringfügige Summe erfordern; aber gleichviel, wie hoch der Betrag sein wird, der für den erwähnten Zweck ausgegeben werden müßte wir sind es den Familien derer, die nun schon 15 Monate lang Unerhörtes an Strapazen und Entbehrungen geleistet haben, schuldig, nach Möglichkeit für

Wir müssen tun, was wir irgend können, um den Familien der Krieger Heizmaterial und ausreichende Nahrung zu ver⸗ schaffen. Die Kartoffel ist für die minderbemittelten Volkskreise

neben dem Brot das wichtigste Nahrungsmittel. Nach einer überaus reichlichen Ernte haben wir sie glücklicherweise in großer Menge zur Verfügung.

5 Kein Volksvertreter kann gegen eine Forderung sein, durch die die schlimmsten Sorgen von Weib und Kind unserer Truppen bis zu einem gewissen Grade gemildert werden. Die Frauen werden aufatmen, werden mit etwas weniger Sorge dem Winter entgegen sehen.

Bezugsberechtigt müßten alle Angehörigen des Heeres und der Marine sein, soweit ihnen die vom Reich geregelte Unter⸗ stützung zusteht. 5. 2 0 5

Was die Lieferung von bei so müßte für jede erwachsene Person eine bestimmte nge bewilligt werden, eben⸗ so für jedes Kind, das ein bestimmtes Alter erreicht hat.

Wir sehen davon ab, über die Durchführung unserer Vor⸗ schläge an dieser Stelle Einzelheiten vorzutragen; sie wird sich mit Hilfe der Gemeinden leicht regeln lassen.

Wir geben der Erwartung Ausdruck, daß unsere, Anregung baldigste Berücksichtigung findet. Sie ist diktiert von der Absicht, das Los der Frauen und Kinder zu erleichtern, deren Männern und Vätern das Reich zu unermeßlichem Danke verpflichtet ist.

*

Parteivorstand und Parteiaus schuß i aben von neuem über die Zustände auf dem Lebensmittelmaxkt

ane gründliche Aussprache gehabt, die eine volle Ueberein⸗ immung ergeben hat. 19

Rücksichtslose Spekulation hat die schwerste Gefahr für die Bolksernährung heraufbeschworen und in den weitesten Volks⸗

weisen eine Erbitterung sondergleichen erzeugt. 5 N C Dieser Erkenntnis hat sich auch die Regierung nicht entstehen önnen. Aber auch die am 29. d. Mts. veröffentlichtenVer⸗ ürdnungen genügen durchaus nicht: sie bleiben Stückwerk. Mit der 1 des Abwartens und den Halbheiten muß endlich gebrochen werden. 5 Der Parteivorstand und die Generalkommission der Gewerk⸗ schaften haben seit Ausbruch des Krieges immer wieder bis ins Enzelne Vorschläge gemacht, deren Durchführung die eee gustände verhindert hätte. Um weiteres Unheil zu ee 210 daß auf Einzelheiten eingegangen werden soll, folgende Maß⸗

geln ohne Verzug durchzuführen: 50 j Nach Art der Brotversorgung sind alle wich 10 5 lebensmittel zu beschlagnahmen und an 1 [raucher zu Höchstpreisen abzuführen, die die 1 bonfunktur⸗Gewinne ausschließen und jedenfalls auch für die ninderbemittelte Bevölkerung erschwinglich sind. Die eee üssen unter Berüicksichtigung der örtlichen Lerbälente nenten, Urken für das ganze Reich, und zwar sowohl für den Produzenten,

4 5. inhä r, festge⸗

Us auch für den Großhändler, wie für den Kleinhändler, feste atzt werden. D uawilde Spekulation des privaten Handels tzt werden. Der durch wilde 5 Auslande eingeführten

in die Höhe getriebene Preis des aus ringen Quantums an Lebensmitteln und ter keinen Umständen zum Maßstab für die em inländischen Lebensmittelmarkt dienen.

Futtermitteln darf Preisgestaltung auf

Den Gemeinden ist die Verpflichtung aufauer⸗ begen, daß sie ihre Einwohner mit Lebensmitteln versorgen.

ühnen missen aber zu gleicher Zeit die dazu erforderlichen 3 ur Enteignung und Preisfestsetzung verliehen werden. 60

Ein verhaängnisvoller Irrtum ist es, ch rt 1 95

der Groll im Volke durch noch weite ne 2.

er Presse und durch noch weitere Beschränkung ufhunte. Eine

wäre vielmehr

daher vor

Wir warnen* 5 Massen

breiten eie Kritik. *

se sichere Folge solcher Maßregeln. nen. Die Lebensinteressen der zes Volkes erfordern mehr denn je die fr 1*

Die Entente⸗Truppen in Salonik.

zuffische Flotte au und torpedierte ein Linienschiff vom Tup

Mann auf Frankreich. Während die Franzosen etwa 30 000 Mann bei Gewgeli konzentriert und 10000 Mann gegen Strumitza vorgeschoben haben, sind von den Engländern nur kleine Abteilungen zu Streitkröften in der Richtung Strumitza abgegeben worden; ihre übrigen Truppen haben vom Haupt⸗ bahnhof von Salonik bis zu den Höhen südwestlich von Ajoali ein großes Lager bezogen. Es bietet Raum für mehr als 100 000 Mann. Die Engländer führen dort mehrfach Beton- bauten auf, und englische Pioniere legen längs der Bahnlinie von Salonik nach Gewgeli eine eigene Telegraphenleitung, um sich unabhängig von dem griechischen Staatstelegraphen einzurichten. Bulgarien und Griechenland.

Eine aus Vertretern des griechischen Ministeriums des Aeußern und der griechischen Nationalbank bestehende Abordnung ist in Sofia eingetroffen, um die Verhandlungen wegen Ankaufs von Lebensmitteln zu führen. Der bulgarische Minister⸗ rat hat der griechischen Regierung den Ankauf gestattet und ver⸗ schiedene Ausfuhr- und Uebergangsbegünstigungen bewilligt.

Der türkische Tagesbericht. Ein russisches Linienschißf torpediert.

Konstantinopel, 29. Okt.(W. T. B.) Das Haupt⸗ quartier teilt mit: Am Vormittag des 27. Oktober griff eines unserer

Unterseebvote im westlichen Teil des Schwarzen Meeres die

schwer beschädigt wurde. Die nach Sebastopol

des Panteleimon, welches russische Flotte zog sich darauf schleunigst zurück.

Auf der Dardanellenfront dauerten am 27. und 28. Oktober die üblichen örtlichen Kämpfe an. Bei Ari Burnu und Sedd⸗ül⸗Bahr nahmen zwei feindliche Monitoren an der Beschießung teil, wurden aber durch unsere Artillerie verjagt. Auf den übrigen Fronten keine Veränderung. Obgleich an der Dardanellenfront seit einiger Zeit nur gegenseitiges ört⸗ liches Gewehrfeuer stattfindet, das für beide Teile wirkungs⸗ los bleibt, fährt der Feind weiter fort, Lazarettschiffe als Transportschiffe und Lazarettzelte für militärische Zwecke zu benutzen. So beobachteten wir deutlich am 27. d. M. bei Kutchuk Kemikli, wie euglische Soldaten Militärübungen vor Zelten, die das Rote Kreuz trugen, machten und nach Schluß dieser Uebungen die Zelte zurückzogen.

Macht der Men scheuschlächterei ein Ende!

Hunderttausend Mann haben die Engländer in den Dardanellen verloren. Im deutsch⸗französischen Kriege, der hundertneunzig Tage gedauert hat, betrug der deutsche Gesamtverlust 123 453 Mann, unter ihnen 40 080 Tote. Vierzigtausend Tote: das mäht heute eine Schlacht hinweg!... Und die Dardanellen sind, wie das Wort sautet, ein Nebenkriegschauplatz! Im englischen Ober⸗ hause hat der Lord Milner das bissige Wort gesprochen, die Unter⸗ nehmung in Saloniki komme zur rechten Zeit, sie biete die Gelegen⸗ heit, dieUnternehmung an den Dardanellen zu beenden. Ofsen⸗ bar fängt man so eineUnternehmung an und weiß nicht, warum, und endet sie einfach, wenn sich einepassende Gelegenheit findet: inzwischen müssen aber hunderttausend Menschen ihr Leben her⸗ geben. Wenn sich England fvagt, aus welchem Grunde und zu welchem Zwecke es dieUnternehmung an den Dardanellen be⸗ gonnen hat: es wird keine Antwort finden. Ist im Marmarameer irgend ein englisches Interesse, sei es auch nur das entfernteste, in Gefahr gewesen? Vor etlichen dreißig Jahren hat England noch zum Kriege gerüstet, um Konstantinopel vor den Fängen der Russen zu retten: kann sich die Welt seither geändert haben, daß heute hunderttausend Engländer für den Versuch ihr Leben lassen müssen, um Konstantinopel dem Zaxen zu verschaffen? Das Dardanellen⸗ abenteuer, das in eine so gräßliche Metzelei auslief, ist im Grunde nur ins Werk gesetzt worden, weil man einen Erfolg brauchte und sich dabei einen billigen Erfolg versprach; man ging auf einen Nebenkriegsschauplatz, weil der Krieg auf dem Hauptkriegsschauplatz nichts vorwärts gehen wollte. Weil es nicht gelang, die Deutschen aus Frankreich und Belgien zu werfen, fing man an, die Türkei zu bekriegen; um den Mißerfolg in dem Kriege mit Deutschland zu bemänteln, erfand man sich die Lebenslüge, daß die Weltentschei⸗ dung in Konstantinopel liege und dort der Weltkrieg entschieden werden wird. Jetzt wird er bekanntlich wieder in Serbien ent⸗ schieden

Das ist nicht mehr der Krieg, wie er wohl jedem menschlich Fühlenden schrecklich, aber doch, als eben die letzte Eutscheidung, jedem auch verständlich ist: daß man den Feind angreift, um ihn zu vernichten, daß man sich gegen den Angriff des Feindes ver⸗ teidigt, um von ihm nicht vernichtet zu werden. Das ist ein Suchen nach Erfolgen, man möchte schier sagen, nach Theatereffekten, wenn man sich nicht erinnerte, daß dabei hunderttausende Menschen ge⸗ mordet worden sind. Daß das Volk aufsteht und sein Leben einsetzt, um das Vaterland zu verteidigen: diesen Sinn des Krieges, den einzigen, der ihn zu rechtfertigen vermag, verstehen die Völker. Aber daß auf Gallipoli hunderttausend Menschen das Leben, das sie alle geliebt haben, um eines politischen Erfolges willen lassen

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mußten, der überdies unerreichbar war und nicht erreicht wurde,

Auf dem Ulege nach Konstantinopel.

gen hat, so würde denen, die dieUnternehmungen in Szen⸗ setzen, das Spiel schon vergehen. Wie lange werden sich die Völker der Entente von der Lebens⸗ lüge des Krieges, daß nämlich nächstens oder daß an einem neuen, noch auszukundschaftenden Orte die Entscheidung fallen werdedie sie zu Siegern macht, noch narren lassen? Schließlich sind fünfzehn Monate für einen Krieg ein immerhin ausreichender Zeitraum, um den letzten Ausgang berechnen zu können; die Ergebnisse von sünf⸗ zehn Monaten sind eben schon auch Eutscheidungen. Was haben die Vierverbandsstaaten bisher erreicht? Wenn Rußland in fünf⸗ zehn Monaten, statt der von ihm gewollten Zertrümmerung Oester⸗ reichs,erreicht hat, daß sein eigentliches europäisches Gebiet in der Hand seiner Gegner ist; wenn Frankreich in fünfzehn Monaten, statt der von ihm erhofften Wiedergewinnung von Elsaß⸗Loth⸗ ringenerreicht hat, daß nicht nur fast ganz Belgien, sondern auch ein erklecklicher Teil von Frankreich von den Deutschen besetzt ist, nicht erst seit heute, sondern ein ganzes Jahr hindurch; wenn Eng⸗ land in fünfzehn Monaten, statt des von ihm beabsichtigten Unter⸗ liegens und Einschnürens Deutschlandserreicht hat, daß die Wirbelsäule seiner Weltherrschaft in die Gefahr des Zerbrechens geraten ist: was können sie alle dann von der Zukunft erwarten? 5 Die Wahrheit zu sagen: Gar nichts! Sie können den Krieg fortführen und es herbeiführen, daß noch weitere Hekatomben von Menschen auf allen Seiten geopfert werden, daß sich Schmerz und Leid, Not und Elend noch stärker und furchtbarer verbreiten; aber erreichen im Sinne einer Wendung des Krieges und seines Standes könnnen sie nichts! Das fühlen sie und wissen sie ja alle: deshalb die krankhafte Sucht, immer neue Kriegsschauplätze zu ersinnen, auf denen die Kampfbedingungen günstiger sein sollen; was doch schon seit sehr langer Zeit ein schmerzliches Sichselbst⸗ belügen ist, eine offenkundige und bewußte Selbsttäuschung, die von dem wahren Stande der Dinge flieht und sich gegen die Erkenntnis sträubt, daß es nicht nur nicht besser wird, daßs e für die schon heute Unterlegenen nur immer schlechter werden muß! Wer unter den Mächten des Vierverbandes sein Volk liebt und es nicht verbluten und ausbluten lassen will, der müßte aufschreien vor Wut über diese Staatslenker, müßte ihnen donnernd zuxufen: Macht der Men⸗ schenschlächterei ein Ende und schließet Frieden!

Die französische Kammer zur Lage.

T. U. Paris, 29. Okt. Die Sitzung der Kammer wurde um einen Tag verschoben, um der neuen Regierung Gelegen- heit zu geben, sich zu konstituieren. Verschiedene Abgeordnete, die die Regierung zu interpellieren wünschten, protestierten gegen diese Vertagung.

Die Teuerung in Frankreich.

Die sozialistische Fraktion hat einen Gesetzentwurf über Maßregeln gegen die Teuerung eingebracht. Sie verlangt, daß in allen Ortschaften von über 3000 Einwohnern eine Kommission eingesetzt wird, die Höchstpreise für die not⸗ wendigen Lebensmittel festsetzt. Die Kommission soll auch das Recht haben, die Geschäftsbücher, Fakturen und Rech⸗ nungen der Händler zu untersuchen. Jede Ueberschreitung der festgesetzten Preise soll mit Geldstrafen von 10 bis 100 Franken bestraft werden.

Die Gesamtverluste der Engländer.

Amsterdam, 29. Okt. Reuter meldet aus London: Offiziell wird mitgeteilt, daß die Gesamtsumme der Verluste der Engländer auf allen Operationsgebieten bisher 493 294 betrügt. Hierunter sind 101 652 Tote, 317 465 Verwundete und 74177 Vermißte.

Die Verluste der englischen Handelsmarine im dritten Quartal.

T. U. Hamburg, 29. Okt. Die Times melden nach den Ham⸗ burger Nachrichten: Das VersicherungsbureauVeritas schätzt die Verluste der englischen Handelsmarine während der Monate Juli, August und September auf über 100 Millionen Maxk; in der gleichen Zeit des Vorjahres zahlte die Versicherung 20 Millionen Mark Schaden.

Ein Unfall des englischen Königs.

London, 27. Okt. Wie das Pressebureau mitteilt, fiel bei der Inspektion über die Truppen in Frankreich der König von England vom Pferd und zog sich dabei schwere Quetschungen zu.

Teuerung und Unzufriedenheit in London.

Ein schwedischer Sozialdemokrat schreibt aus London: Daß hier teuere Zeiten herrschen und mit ihnen Unzufrieden heit vorhanden ist, braucht kaum konstatiert zu werden. Eine wesentliche Erklärung dofür, daß man so wenig über die Stimmung wegen der Teuerung hört, dürfte in dem Fehlen einer täglich erscheinenden Arbeiterpresse zu suchen sein, die der tatsächlich vorhandenen Unzufriedenheit Aus druck geben könnte und wollte.

Der letzte Zepelinangriff auf London.

Newyork, 29 Okt.(W T. B. Nichtamtlich.) Durch Funk⸗ spruch von dem Vertreter des Wolffschen Telegraphen-Bureaus. Reisende, die gestern mit dem DampferSt. Paul hier eingetroffen sind, berichten, daß bei dem Zeppelinangriff auf London am 13. Ok⸗

das ist schändlich und entsetzlich. Wenn die Völker nachdenken wülr⸗

4 2 ö 1 78 000 ö Aus Salonik wird gemeldet: Bis gestern baren Mann der Entente⸗Truppen gelandet. Davon entfallen 50 000

den, welche Gestalt der Krieg mit derleiUnternebmungen empfan⸗

tober 300 Personen umgekommen sind. Der amtliche Bericht gab