In den ältesten gedruckten Kochbüchern findet sich die Butter und 1908, joniert werden mußte, und auch danach wieder mit 1 5 5 angeführt. Seit 5. 35 5 8 7 1 Unterbilanz arbeitete, gehört zu denjenigen, in Gedichten vorkommt, hat sie dann im feineren Haushalt u 5 die e eieg aus ihrer Kalamität herausgebracht d und mehr Aufnahme gefunden. Anstelle der Morgensuppe tritt schon N N e in der 5 Hälfte des 17. Jahrhunderts Gebäck und Butter.] die Lage versetzt hat, neben beträchtlichen Abschreibungen Das trockene Brot weicht mit dem wachsenden Wohlstande dem zum ersten Male einen Gewinn zu erzielen, der ihr die Zah⸗ i Zutterbrot. Seitdem ist die Butterbemme in der deutschen Fa⸗[ lung einer Dividende ermöglicht. Ueber das Ergebnis milie ein iieer Hausgenosss gediehen, and iche W äußert sich der Bericht der Verwaltung unter anderem: Als
thes Werk so deut d vertraut an, wie die Szene im]! f. f l F „Gerber,, da tte Wen Geschwistern die Butterbrote zur m Laufe des Jahres die Kriegsgetreidegesellschaft einsetzte,
Abendmahlzeit austeilt. schloß die Gesellschaft mit ene 5 . 5 5. außerdem gelang es ihren Bemühungen, an erweit Mahl⸗ f Für die Hinterbliebenen der 11 8 5 1 3 aufträge zu erhalten. Im neuen Geschäftsjahre ist die Ge⸗ dung sehr. 595 e 15 15 558 Krieg den sellschaft der Reichsgetreidegesellschaft angeschlossen, ferner engen ee gen ener ei ans, bat sie durch W 85„ 0. 7915 a us,] Zentrale G. m. b. H. in Charlottenburg volle Beschäftiguns reichend erfolgen, 975 sie eee e 115 en ihrer Grießmühle gesichert. Wenn nicht unvorhergesehene i ee veg en den ne de er ah en dene ek ebe webe 7 5 5 5„jahr ein günstiges Ergebnis erwartet werden. währung von Zusatzrenten für die Hinterbliebenen von. 3 255 8 5 5 5 Gr; ö e N N i— Gefallene aus Oberhessen und Nachbargebieten: 55 Kriegsteilnehmern auf gesetzlichem Wege zu regeln. In der] e 0 e ö ö:: 3 o; ch] Wehrmann Friedrich Eckhard aus Wetzlar, Inf.⸗Regt. 87. Zwischenzeit soll den Hinterbliebenen nach Möglichkeit durch, Reserwist Otto Schaaf aus Heimertshausen, Kr. Alsfeld 1 Gewährung einmaliger Zuwendungen geholfen werden. Zu uf He 1 116 5 1 5 5 f 7 diesem Zwecke sind besondere Mittel beim Kriegsjahresetat] 1 8 1 0 V 0 4. 2 55 2 i 1 1 85 8 5 3 zur Verfü n gestellt worden. Die näheren e stellung im Turmhaus Am Brand ist nun die neue Einrichtung, und Bedingungen, unter denen solche Zuwendungen an die] worin die Sammlung der Dr. Haus Bock⸗Gedächtnis⸗Stiftung 4 Hinterbliebenen der Unterklassen bewilligt werden können, untergebracht ist, fertiggestellt und morgen, Sonntag, zum ersten⸗ 1 0 sind den Behörden bekannt gegeben und die betreffenden 4 558 N dee 00% 5 15 5 1 1 5 5 f sol en] die 2 usstellung noch weitere gemälde bekannter Meister, deren 105 Kassenbeamten sind mit Anweisung e 92 0 105 Bilder ebenfalls der Ausstellung ein künstlerisches und vornehmes e 1897 1 9680(außer Samstag, von i 1, N w o nach f tags —— halten, entsprechende Auskunft, insbesondere auch über diesauchnoch von 3 bis 5 Uhr und an Sonntagen von 11 bis 3 Uhr 0 zur Erlangung der Zuwendungen erforderlichen Schritte, ununterbrochen. 5 5 5„ 7 zu geben— Im Stadttheater kam 10 n 117 recht i une 10 1 27 5 7447 8 Lustspiel zum ersten Male in Gießen zur ufführung, das unter 1 Landwirtschaft und Patriotismus. Zur Beschlagnahme Leitung von Direktor Steingoetter vom Publikum recht freundlich * von Hafer und Enteignung der Hafervorräte mußte der aufgenommen wurde. Alle Mitwirkenden hatten den Beifall auch Kommunalverband des Kreises Groß-Gerau schreiten, da die 1 1 5 nicht bloß an e e 5 ee e i ö und gewiß ehrlich gemeint war.„ ein alter Herr“ heiß 1 0. e e 7 5 8 die Uleberschrift des heiteren Stiückchens, das uns eine höchst merk⸗ ꝙiê 1 5 5 r Le[G o prächtig dargestellte lebsüchtige Baron v. Troß⸗Zellin si ö verteurer sind sehr vielseitig, um den bezweckten Erfolg für a 85 e 1 1 10 1 1 1 817 1. is• und wirtschaftlichen Sohnes. Dieser aber heiratet ein tertelfahr 167 die eigenen weiten, Taschen zu erzielen. In der Oberhessischen später die Mutter seiner nunmehrigen jugendlichen Stiefmutter!
Zeitung in der Nummer vom 13. Oktober befindet sich fol-] Ein alter Stoff zwar, aber er ist in ganz geschickter Weise ver⸗
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0 1 gendes Inserat: arbeitet und es ergeben sich daraus die komischsten Szenen. Neben] 5 Auskunft ell 1 1 5 30000 Zentner Speisekartoffeln Goll waren Wilh. Hellmuth, Ferd. Steinhofer und Ernst Orräte 6 435 5 ftst e 3 s f gesund, weißfleischig, handverlesen oder geharft, Theiling die Hauptdarsteller; ersterer wußte den im vor⸗ 0 0 ür! srauenberu e,, 6 1 0 5 ucht gerückten Alter befindlichen geschäftsgewandten Kommerzienrat 5. 2 e 100 zur Versorgung von süddeutschen Städten, den v. Schimmelmann vortrefflich wiederzugeben, während Steinhofer 5 In Frauen und Mädchen erhalten“ 10 Zentner zur Mk. 3.00 ab oberhessischen Stationen, als flotter Leutnant gefiel, der mit der Gewinnung der Tochter des Kleider- Stoffen un Mere 1 g sofort einzukaufen. Kommerzienrats— von Frl. Burghoff gespielt— seine Rathaut M 111 rufe in ee ö 8„ 1 5. 2 ee 5 95 haus, Marktplatz 14. Diens⸗ 0 0 Der Verband deutscher Gemüsezüchter, Schulden los wird. Martha Schild war als junge Frau des Bl Si f tags nachm. bon 6½.—7½ Uhr. „ Berlin⸗Friedenau, Evastraße 3. alten Herrn sehr liebenswürdig, was auch von Anna Rubens zu USen⸗ Olen 13 10. F sagen ist. 85 f ö Die Frankfurter Volksstimme gibt dazu folgende Er⸗— Stadttheater. Im Spielplan überwiegen zur Zeit die Stücke Kostüm Stoffen Rechtsschutzstelle.
läuterung:„Der naive Leser wird sich auf Grund des Inse⸗ e 1 1155 a e eee 0 ra ö in Süddeuts⸗ sche; 5 Kar-] teils seststehen und daher gute ufführungen verbürgen; ernste 3 8 5 5 3 a lamea“ werden vorbereitet.— Die morgige, Sonntagabend⸗Vor⸗
kommen, daß dahinter eine skrupellose Preistreiberei steckt.] stellung gibt in„Filmzauber“ der neuen feschen Soubrette Frl.
Wer ist aber dieser P. Buhl, dem die Not der süddeutschen] Hertha Zonderpan vom Magdeburger Stadttheater und dem]
tädte so sehr am Herzen liegt? Herr P. Buhl ist der Vor- heat d 5 Herrn Eu een Fa Aden Stadt⸗f
0 1 8; g 8 heater Gelegenheit, sich in ausgesprochenen Fachrollen zu zeigen
stzende des Provinzialverbandes der Landwirte in Hessen⸗ Der Nachmittag bringt den bekannten Schwank„Die spanische.
Nassau, der gleichzeitig beim Bunde der Landwirte Deutsch⸗[Fliege“, der erst jüngst wieder bei einer Aufführung im Nau⸗
lands eine Sekretärstelle bekleidet. Auf diese Weise und heimer Kurtheater, die hauptsächlich von Militär besucht war, die durch solchen Aufkauf werden in einer rein ländlichen Gegend stürmische Heiterkeit unserer Feldgrauen erweckt hat.
die Kartoffelpreise willkürlich in die Höhe getrieben.“— Der Konzert⸗Verein veranstaltet am morgigen Sountag ffelpreif ch i ie Höhe getri ben sein erstes Konzert in diesem Winterhalbjahr in der Universitäts⸗
— Mit den Verhältnissen auf dem Milch- und Butter-] Aula. Und zwar wird der in Gießen bestens bekannte Künstler
8 markte beschäftigte sich gestern eine Versammlung des Land—⸗ 8 7 50 ckhaus einen 25 a v 10 a 19 binchen gegn wirtschaftlichen Lokalvereins Gießen, die im Sender servorragendsten Tonkünstler, Beethoven, Mendelssohn,
2 Schi 5 Sie 5 Schubert, Weber, Chopin, zum Vortrag gelangen. Musikfreunden Lokale des Hotel Schütz stattfand. Sie war von etwa 60 wird daher auch diesmal, wie bei allen Veranstaltungen des
Personen besucht, worunter sich auch Vertreter des Konsu-] Konzertvereins, ein hoher Genuß geboten, den sich keiner gern enk⸗ menten⸗Ausschusses und Hausfrauenvereins befanden. Ueber gehen lassen wird.
die Milch- und Futtermittelfrage sprach Gutspächter Petry— Anlagenmusik. Sonntag, den 24. Oktober, vormittags 111 von Hof Albach, über den Buttermarkt Molkereibesitzer Uhr in der Süd⸗Anlage ausgeführt von der Kapelle des Landsturm⸗
10 6 1 Tad 41; f., df; i„Infanterie⸗Ersatz⸗Bataillons Gießen. Spielfolge: 1. Choral: Wie Grieb. An die Referate schloß sich eine Diskussion, an der schön leuchtet der Morgenstern“. 2. Ouverture z. Op.„Nabucadono⸗
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sich zahlreiche Redner beteiligten. Man kann nicht sagen,] or“ von Verdi. 3. Pilgerchor und died. an den Abendstern aus 8 0 5 Kilo- Postkolli gegen Nach- daß dabei viel herausgekommen wäre; auch in den Referaten]„Tannhäuser“ v. R. Wagner. 4.„Mondnacht auf den Alster“ Walze nahme Mk. 4. 25 wurden keine Vorschläge irgendwelcher Art gemacht. Der von Feétras. 5. Kaiser Wilhelm J. Gruß an sein Volk, Charakter⸗ f 5 9 erste Referent schloß mit der Versicherung, daß die Landwirte stück von Eilenberg. 6. Abschied der Gladiatoren, Marsch von Man verlange Preisliste. 43
1 4 8 Blankenburg.. alles tun, um Nahrungsmittel herbeizubringen, daß sie aber 4 dafür auch die Unterstützung der Konsumenten forderten. 4 eee Mittwoch in 5 An die 2 5. 0 2 5 d. äude. Als st 9 h in] 10 1 0 bestehen soll, sagte 55 nicht. Der Betrieb genommen worden. Doch sind die Unterführungen nach den zweite Referen wies auf die Tatsache hin, daß bisher 124 Bahnsteigen noch nicht sertiggestellt, es wird vorläufig noch ein an⸗ Millionen Kilogramm Butter aus dem Auslande eingeführt] derer Weg dorthin benutzt.— Die Strecke nach Grebenau soll am wurden, die natürlich jetzt fehlen. Aus Holland und Däne⸗] 1. November in Betrieb genommen werden. 5 mark, komme auch nur wenig. Im übrigen wurde von 555 Brand in 1 1 Gestern vormittag de e„dem vielen auf die! 1 dene„ 80„Wohnhaus von W. Koch III. in der„Hofstatt“ Feuer, das den Dach⸗ sagten 1 1 10 e Fin mel en andere Redner stuhl des Gebäudes ergriff und in Asche legte. Es gelang schließlich 0 gten Wieder, daß Futtermittel genug vorhanden wären. durch die Bemühungen der Feuerihehr und des Landsturmbatail⸗] Weiter wurde festgestellt, daß die Milchproduktion überall lons, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Doch ist das Ge zurückgehe und daß die Verbraucher sich die größte Einschrän⸗ bäude fast völlig zerstört. Das Feuer hätte bei weiterem Umsich⸗ kung auferlegen müßten. Daß etwa Milch und Butter 81 in diesem Stadtteile ganz bedeutenden Schaden anrichten billiger werden könne, davon war nicht di i ede* 5 5 5 8 2 5 020 5005 geringste Rede. Verstorbene. Elisabethe Schmidt aus Wieseck, 18 Jahre alt.] — Höchstpreise für Butter. Gestern sind sowohl vom—
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Oberbürgermeister der Stadt Gießen, als auch vom Kreis— Wochenmarktpreise in Gießen amt Gießen Höchstpreise für Butter festgesetzt worden. am 16. Oktober 1915 1 5 Sie sind in der Stadt wie im Kreise die gleichen; 2,40 Mk. Puter ver Pfd. 1.99, 290 Jur. Hanne made 77.50 Alf 5 2 1 für Süßrahmbutter und 2,10 Mk. für Landbutter. Aus⸗ e Sti 1 0 0 er ü 6 Lehrling oder 0 ländische Butter darf nur von Händlern verkauft werden, die] Gänseeier Stück— Pfg.] Zwiebeln per Pfund 15—18 Pig. 5 i 1 5 7 die Genehmigung des Oberbürgermeisters haben; für] Käse Stück 8—9 Pfg. 5 1 r 1 Pfg.]! Le K ü 1 diese Butter dürfen höhere Preise verl Käsematte 2 Stück 5.—6 Pfg.] Weißkraut d. Haupt 10—50 Pfg. m ell f
fen höhere Preise verlangt werden. Man Talben per Paar 1.30.—1.50 M. Rotkraut b. Haupt 10—25 Pig. 1
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sehe sich aber vor, daß nicht etwa einheimische unter auslän- Hi N 255 f 5 8 3. 8 ühner per Stück 1.80— 2.30 Mk.] Wirsing p. Haupt 10—45 Pfg. discher Flagge segelt und teurer verkauft wird! Die Ver⸗ Hahne 155 Stück 1.50—2.50 Mk.] Kohlrabi! ver Stück 6—8 Alg.
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käufer solcher Butter müssen die Verkaufsbedingungen in]Gänse Pfd. 1— 1.15] Sellerie per Kopf 8—12 Pfg.] Es wi 7 gesucht. 1 5 5 0.. 15.6. kohf 5—43 Pfg. wird kalt! f ihrem Verkaufsraum aushängen. Wer mehr als die Höchst. Ochsenfkeisch per dfb. 4.20—f,2 mf. wirren 15 7005 112 Pig. Sade ee Näheres Marktplatz 112 preise fordert, wird bestraft, ebenso der, welcher mehr bezahlt.] Kaindl id. 120.124 lg.] Aepfel. Pfun 6.12 fg ins Feld! i e. a Wohl kt, es sind das di ö chf 1 e Kuh⸗ u. Rindfl. per Pfd. 110-116 Pfg.] Falläpfel Pfund 4 Pfg. ins Feld! 8 a
ohlgemerkt, es sind das ie Höchstpreise, billiger darf] Schweinefleisch Pfd. 180490 Pfg. Nüsse 100 Stück 4045 Pfg.] e Num natürlich verkauft werden. Sie sind für Gießen überhaupt een
diel zu hoch; man hat sie aus gewissen Gründen den Frank— Von den Apotheken in Giessen ist am Scuntag. furter Preisen angepaßt.— Frankfurt hat in Berlin gegen den 24. Okt. von 3. Uhr nachmittags an und die Nacht den Höchstpreis protestiert, der dort 2,80 Mk. beträgt. hindurch geöffnet die Engel-Apotheke.
Magenbitter ete. 0 Zu haben in Feldpost⸗ briefen bei:
— Mühlenprofite. Die Wesermühlen-A.-G. in Hameln, 5 Reichbelliges Lager in Uhre Lebensmitelhaus Cishen mus, Ischias u. die im Vorjahre mit einem Verlust abschloß, erzielte diesmal D Kaminka Gießen 5 Marktstraße 14. Sie selbst beämp einen Reingewinn von 987 317 Mk., woraus nach Abtragung“ 4 mans
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des Verlustwortrages 6 Prozent Dividende gezahlt werden. Marktplatz ll..
Die 1898 gegründete Gesellschaft, die bereits zweimal, 1903 Uhrmacher und Godbarbeile. en tende Nakattmrarfen.—
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