Ausgabe 
11.10.1915
 
Einzelbild herunterladen

4 En Inhalt, läßt ihm das Dasein wertvoll erscheinen.

9

Organ für die Interessen des werktätigen der Provinz Oberhessen und der Nach bargebiete.

Volkes

Die gesetzliche Regelung der Kriegsinvalidenfürsorge ist immer och nicht in der Weise erfolgt, wie es im Interesse der Kriegs⸗ waliden selost nicht minder als im Interesse der Gesamtheit un⸗ ledingt erforderlich wäre. Daß es so wie bisher nicht weitergehen unn, hat auch der Reichstag anerkannt, indem er eine größere Leihe von Anträgen auf Abänderung des Gesetzes dem Re chs⸗

unzler zur Berücksichtigung überwiesen hat. In der Hauptsache ndelt es sich dabei um die Berücksichtigung des Arbeitseinkom ens bei der Versorgung von Kriegsteilnehmern und ihren Hinter Liebenen neben den ihnen nach der geltenden Versorgungsgesetz Ebung zustehenden Bezügen. Der Vertreter der verbündeten Re⸗ gerungen hat dieser Forderung grundsätzlich zugestimmt, aber einen rtsprechenden Gesetzentwurf wird die Regierung früheftens in der

einer Wiedereinreihung der Kriegsinvoliden in die werktätige Be⸗ völkerung ohne die verständnisvolle Mitwirkung der Arbeitgeber⸗ und Arbeitnehmerkreise nicht zu lösen ist, gibt es doch immer noch zahlreiche Ausschüsse, die unter gigen Arbeitervertreter auf Genau wie vor dem Kriege, so vermeidet man auch jetzt noch vielfach jede Berührung mit den Ge⸗ werkschaften. Ob dieser Unterlassungssünde ma soziale Einsicht oder die bewußte Absicht zu Grunde liegt, Männer von der Mitarbeit fernzuhalten, deren Streben darauf gerichtet ist, zu ver⸗ hindern, daß Kriegsinvaliden zu Lohndrückern werden, bleibe da⸗ hingestellt. Jedenfalls wird die Erfahrung lehren, daß man ohne die Mitwirkung der Arbeitnehmerorganisationen überhaupt nicht aus Ziel gelangt, wenn anders man eine von i 18

sten Tagung des Reichstages nach Friedensschluß is dahin soll der allgemeine Pensionsfonds aushelfen. Ebenso notwendig, wenn nicht notwendiger als die Erhöhung r Bezüge ist eine Bestimmung, wonach die einmal gewährte Rente inter keinen Umständen wieder gekürzt werden far f. Wir wissen aus der Erfahrung, welche großen seelischen zerwüstungen die Furcht vor einer Verringerung oder Entziehung ir Rente bei gesteigerter Arbeitsfähigkeit auf die Friedens⸗ validen ausübt, wie gerade diese Furcht die sogenannten Renten⸗ iichosen zur Folge hat. Die Gefahr, daß dieser Mißstand auch auf de Kriegsinvaliden übergreifen wird, ist umso weniger von der fund zu weisen, als der preußische Ministererlaß vom 15. Juni sdrücklich betont, daß es Aufgabe der Vertreter der Arbeitnehmer den verschiedenen Ausschüssen sein werde, in den Kreisen der Ebeiterschaft die Erkenntnis verbreiten zu helfen,daß nach dem sutigen Stande der Wissenschaft die Kriegsinvaliden in weitem aße wieder zu voll erwerbsfähigen Arbeitsgenossen hergestellt wrden können und daß sich daher, von allen anderen Erwägungen gesehen, unter dem Gesichtspunkte der Einwirkung auf ie Lohnhöhe kein berechtigter Grund gegen ihre weitere urtschaftliche Beteiligung erheben läßt. Sind diese Worte so zu nestehen, daß es Aufgabe der Arbeitervertreter sein soll, unter hen eigenen Klassengenossen darauf einzuwirken, daß sie ihr Ligtes- einsetzen, damit sie wieder voll erwerbsfähig werden und uf die Rente verzichten können, so werden sie sich für eine solche Amutung bestens bedanken: denn ihr Bestreben muß darauf ge⸗ ictet sein, die Fürsorge sozial auszugestalten, nicht aber zu anti⸗ spialen Maßnahmen ihre Hand zu bieten. Ganz anders, wenn lemit gesagt sein soll, die Arbeitervertreter sollen unter ihren Be⸗ Eskollegen die Freude an der Arbeit erwecken, indem sie ihnen i Ueberzeugung beibringen, daß sie auch bei voller Arbeitsfähig⸗ im Genuß ihrer Rentenbezüge bleiben. Hierfür freilich wäre erläßliche Vorbedingung eine Gesetzesbestimmung, die jede irzung oder Entziehung der Rente unmöglich macht. Mit dieser Affassung stehen wir keineswegs allein. Um nur eine Autorität Amennen, verweisen wir auf den Geheimen Medizinalrat Professor lomon, der sich auf Grund seiner langjährigen Erfahrungen lin äußerte:Die beste Willensstärkung und somit die beste Art, u Arbeitsfähigkeit zu fördern, würde für den Kriegsbeschädigten u Bewußtsein werden, daß die Rente sein lebenslängliches Eigen⸗ ur ist, daß die Aufwendung seiner Energie nicht dem Stagt durch katenersparnis Nutzen schafft, sondern ihm selbst und den Seinigen n Vorwärtskommen ermöglicht! Und er fügt hinzu: 5 Wenn unsere gesetzgebenden Faktoren den Pulsschlag der geit richtig zu fühlen imstande sind, daun werden sie in dem uen Gesetz für Invaliden⸗ und Reliktenversorgung nicht nur ie Dauerrente festlegen, sondern Arbe und Ar⸗ leitskraft bei allen Invaliden noch d useuern, laß sie Prämien aussetzen für diejenigen, die besonders eifrig bieder zu arbeiten und für die Familie zu verdienen gelernt laben. Der Staat wird sich dabei auch finanziell nicht schlecht ehen. Wird es doch nach dem Kriege darauf ankommen, jeden, ich den geringsten Bruchteil vorhandener Arbeitskraft möglichst Is auf den letzten Rest zu verwerten und auszunutzen. Kein vernünftiger Mensch wird sich auf den Standpunkt stellen zwen, daß die Kriegsinvaliden den Rest der ihnen verbliebenen Aeitskraft überhaupt nicht mehr verwerten wollen. Im Gegen⸗ Auch Genosse Leipart weist in seiner SchriftKriegsinvaliden 1 Gewerkschaften den Gedanken, daß man dem Krüppel keine Fleit mehr zumuten dürfe, sondern daß der Staat, für den er sich üllkrumm schießen lassen, ganz für ihn zu sorgen habe, ausdräick⸗ won der Hand und zwar im Interesse des Krüppels selbst. Na⸗ bescch solle der Staat für ihn sorgen, aber nicht ihn zur dauernden Uititigkeit verdammen, denn das wäre nicht eine Fürsorge, son⸗ eine Strafe. Erst die Arbeit gibt dem Leben des Menschen 9 Wenn das 9 für den gefunden Menschen gilt, in wieviel höherem Maße Atffür den Krüppel, der 1 6 fein dauerndes Leiden, durch sein kopeltum so leicht niedergedrückt und aller Lebensfreude be⸗ mut wird. Es wäre daher geradezu unmenschlich gehandelt, ile man die Kriegsverstümmelten von ber Arbeit. fernhalten. 10 2 7 5 15 auch unsozial, der Voltswirtschaft eine so große ich pon Arbeitskräften zu entziehen. 0 8 Wie kann nun aber der Volkswirtschaft die Arbeitskraft der hsinvaliden am besten erhalten werden, und was ist in dieser hung bisher geschehen? Geht man an die Beantwortung dieser de, so muß man zunächst mit Bedauern feststellen, daß das Reich it wie völlig verfagt und die Lasten wieder einmal auf die igen und die Gemeinden abgewälzt hal. Stellt sich bei einem ö r dundeten oder Kranken nach feiner Entlassung aus dem Heere Bedürfnis zu weiterem Heilverfahren heraus, so obliegt die sörge den provinziellen und kommunalen Orgaufsationen, ide sist überall gebildet oder doch in der Bildung begriffen sind. n Organisationen gehören vielfach, wenn auch bei ee fiberall, neben Aerzten, Kommunalpolitilern und Arbeit⸗

villen rch besonders a

6

einbringen. 31

ten geleitete Kriegsinvalidenfürsorge anstrebt. (Schluß folgt.) 6 0 6

Vevluste unserer Untersee⸗Bos e

Berlin, 8. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) n den le Zeit sind in der Auslandspresse fortlaufend Angaben ü deutsche Verluste im U-Vootkriege veröffentlicht und immer größere Verlustziffern genannt worden. So gibt der Zeit⸗ ungsdienst der englischen Großfunkenstation Poldhu am 5. Oktober unsere U-Bootperluste schon zu 60 an. Dieser mit ganz bestimmter Absicht maßlos übertriebenen Meldung gegenüber sind wir von zuständiger Stelle zu der Erklärung ermächtigt, daß die tatsächlichen Verluste an deutschen U-Booten weniger als ein Viertel der ger Jahl be⸗ tragen. Ferner wird von der Auslandspresse an die Ver⸗ öffentlichung dieser Verlustziffern die Vermutung geknüpft, daß Deutschland nur durch seine Verluste zu einer gewissen Einschränkung des U-Bootkrieges gezwungen sei. Demgegen⸗ über können wir feststellen, daß die Zahl der verfügbaren U- Boote erheblich größer ist als zu Beginn des C-Bootkrieges.

Die Landung in Salonik.

Ueber die Landung der englisch-französischen Truppen. Salonik meldet der dortige Korrespondent des Secolo, daß englische Kriegsschiffe während der Landung die Umgebung des Hafens ab⸗ patrouillierten, weil Angriffe von deutschen 11 ntersee⸗ booten befürchtet wurden. Die griechische Gendarmerie hatte den Hafen abgesperrt. Zum Empfange hatten sich auf dem Kai der Stadtkommandant Oberst Messalas und die französt⸗ schen Obersten Bousquier, der aus Nisch eingetroffen war, und Barquet, der Militärattaché in Athen, eingefunden. Auch zwei serbische Generalstabsoffiziere waren zur Begrüßung erschienen. Unmittelbar nach der Landung wurde ein Detachement beauftragt, die Bahnlinie nach Serbien zu bewachen. 5 Dagegen bleibt der Bahn⸗ hof unter griechischem Kommando. Bereits am ersten Tage wurden bedeutende Mengen von Material und Artillerie ausgeschifft. Als die Ententetruppen nach dem außerhalb Saloniks gelegenen Biwak zogen, hielten griechische Truppen mit präsentiertem Gewehr; die Menge zurück, die schweigend und ohne irgend welche Kundgebung zu äußern, dem Schauspiele zusah.

Von den Dardanellen.

Salonik, 8. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) Der Korre⸗ spondent des Figaro, der hier durchreiste, erklärte, in Alexandrien seien 25 Spitäler, darunter solche bis 2000 Betten, mit Verwundeten aus den Dardanellen⸗ kämpfen belegt. Fortgesetzt träfsen aus Mudros Verwundete ein. Gegenwärtig würden auf Mudros französische und englische Truppenkontingente bereitgehalten, um zur Unter⸗ stützung Serbiens und zum Angriff gegen Bulgarien ver wendet zu werden.

Der Schutz der Entente⸗Angehörigen.

Sofia, 8. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) Meldung der bul⸗ garischen Telegraphenagentur. Der Vertreter der Niederlande ist mit dem Schutz der französischen, russischen, englischen, italieni⸗ schen, belgischen und serbischen Untertanen wie deren Interessen be⸗ auftragt worden. 5

Diplomatischer Durcheinander in London.

T. U. Amsterdam, 8. Okt. Die neuesten Ereignisse auf dem Balkan haben in den Regierungskreisen Englands nicht geringe Unruhe hervorgerufen. Der König empfing am Mittwoch verschiedene Minister, unter ihnen Sir Edward Grey, in längerer Audienz. Zahlreiche Diplomatenbesuche stellten sich im Laufe des Mittwoch im Auswärtigen Amte ein. Der russische, französische und italienische Botschafter trafen zusammen im Ministerium des Aeußern ein und hielten unter sich lange Konferenzen ab. Die Gesandten Griechenlands, Serbiens und Hollands besuchten ebenfalls das Ministerium. Im Laufe des Tages fanden noch längere Beratungen des Kriegsausschusses und des Kabinetts statt. Die Enttänschung in Frankreich.

(W. B. Nichtamtlich.) Die griechische Krise hat in Frankreich lebhafte Ueberraschung hervorgerufen. Die Presse spricht vom einem

in

ein auch Vertreter von Arbeitnehmerorganisationen an. 10 9 die Gewerkschaften bereies zu Beginn des Jahres

ihre Mit⸗

r ihren Mitgliedern nicht einen ein⸗

1 5 8 6 14 95 de e e 15 e Abend in Redaktion und Expedition Inserate kosten die ö mal gespalt. Kolonelzeile oder deren Raum 15 Pfg. 4 ließen. Der Abonnementspreis 1 10 ich 15 Pfg., monallich Giesten, Bahnhofstraßse 23, Ecke Löwengasse. Bei größeren Aufträgen Rabatt. Anzeigen wolle man bis abends 7 Uhr 4 60 Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl. 80 Mt. Telephon 2008. für die folgende Nummer in der Expedition aufgeben. 1 a 1 4 . Gießen, Montag, den 11. Oktober 1915 10. Ja hrgan 4 1 1 0 0 1 f N E 0 2 2 2. 0 8 V 1 d 99 0 0 0 arbeit namentlich bei der Beschaffung geeigneter Arbeit für Kriegs⸗ solche Entwicklung nicht erwarten können. Die tieferen Gründe Kriegsin 6 7 en Arsorge. verletzte angeboten haben, und obwohl der Staatssekretär im] der Absetzung von Veniselos, welche eine schwere Enttäu⸗ 5 Reichsamt des Innern erklärt hat, daß die schwierige Aufgabe schung für die Alliierten und kein Erfolg ihrer Diplomatie sei,

seien noch unbekannt. Die Folgen des wichtigen Ereignisses seien äufig unabsehbar. sei wohl ausgeschlossen, daß land für die Mitt ichte Stellung nehmen werde. Die der Alliierten na zedonien sei aber keineswegs in ellt, selbst hie Haltung Griechenlands könne

wäre die Expedition der Alliier⸗

s ändern. Allerd citwi Griechenlands bebeutend erleichtert worden.

er gutgeheißen wurde. Der Temps erklärt:Die Alliierten wer⸗ den den Weg nach Serbien fortsetzen. Dies ist die Haupt⸗ sarche, denn die Ereignisse haben wieder einmal gezeigt, daß im Orient nur Taten zählen. Die begonnene Unternehmung muß. schnell ausgeführt werden und zwar mit Kräften, die zum Gelingen genügen. Unter dieser Bedingung wird sich die Krise, die den ganzen Balkan erschüttert, zu unseren Gunsten lösen.

Ein neutrales Urteil.

Ueber die politische Lage urteilen die Basler Nach richten wie folgt: Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen haben an mehreren Stellen die Drina, die Save und die Donau überschritten und die serbischen Vortruppen zurückgeschlagen. So böse Glocken haben der Entente schon lange nicht mehr geklungen! Innerhalb weniger Tage sind die Balkanrollen vollständig vertauscht worden. Als die Kunde von der Landung in Salonik kam, schien es, als ob die Entente das zögernde Griechenland mitreißen und mit den vereinigten Heeren rechtzeitig in Serbien erscheinen werde, um die gefürchtete Vereinigung zwischen der Armee der Zentralmächte und Bulgarien zu verhindern. Statt dessen hält sich Griechenland beiseite, der Vorstoß von Salonik aus entbehrt dadurch der nötigen Kraft, und im Norden drängen die deutschen und österreichischen Armeen mit voller Wucht der Vereinigung mit den Bulgaren und Türken ent⸗ gegen. Wenn im letzten Augenblick nicht Bulgarien für die Zentralmächte ebenso versagt, wie Griechenland für die Entente versagt hat, und wenn nicht der wenig wahrschein⸗ liche Fall eintritt, daß Rumänien einen Flankenstoß führt, so hat der Plan der Freimachung des Weges Berlin

Bagdad alle Aussicht auf Erfolg. Dann wird der verpönten deutschen Diplomatie einmal ein Kranz gewunden werden müssen. Die Hauptsache haben freilich auch da die deut⸗ schen Armeen getan. Sie haben, ganz abgesehen von allen politischen Sympathien und Antipathien, den General⸗ stähen und Offizierkorps der Balkanstaaten, die durch zwei blutige Kriege mehr Verständnis dafür erworben haben als die italienischen Kameraden, so sehr imponiert, daß die Könige bei ihrem Widerstand gegen die interventionslustigen Politiker einen starken Rückhalt an den Armeen finden. An⸗ stelle der Gefährdung der lebenswichtigsten Stelle des Os⸗ manenreiches tritt dann die Gefährdung der analogen Stelle des britischen Monopols: des Suez-Kanals. Gelingt es einer deutsch⸗türkischen Armee, den Suez⸗Kanal zu besetzen, so ist der große Vorteil, den die Entente bisher besaß, das Zeithaben, dahin. Wenn nicht der ganze englische und fran⸗ zösische Besitz in Asien ins Wanken geraten soll, so wird es für, die Entente mit einer Entscheidung in Europa plötzlich furchtbar eilen, während sie

bis jetzt besser warten konnte als die isolierten Zentralmächte,

Keine japanischen Hilfstruppen. Aus Peking sind von unterrichteter Quelle Nachrichten in Berlin eingelaufen, die besagen, daß von England und Frankreich die Entsendung japanischer Truppen auf den euro- päischen Kriegsschauplatz verlangt worden sei, daß die japa⸗ nische Regierung das aber abgelehnt hat. Das Einzige, was die japanische Regierung zugestanden hat, ist die Liefe⸗ rung von Kriegsmaterial, allerdings nur insoweit, als die japanische Kriegsbereitschaft dadurch nicht beeinträch⸗ tigt wird. Infolgedessen ist von japanischer Seite auch viel weniger geliefert worden, als verlangt worden ist. Der japa⸗ nische Minister des Aeußern, Kato, hat übrigens in aller Oeffentlichkeit vor seiner Partei erklärt, der Krieg in Europa ginge Japan direkt überhaupt nichts an. Das japanische Heer und die japanische Flotte seien nur zur Verteidigung der Rechte und Interessen Japans bestimmt, und deshalb sei die japanische Regierung gegen jede Ent sendung japanischer Truppen auf den euro⸗ päischen Kriegsschauplatz, zumal da auch das Christentum und die Gebräuche sowie die Rassenverhältnisse

Theatercoup und Staatsstreich. Sie erklärt, man habe eine

den Japanern nicht entsprächen, und zumal da es weiter au