PPP
——
Organ für die Inter
essen des werktätigen
r
der Provinz
Volles hessen und der Nachbargebiete.
Die Oberhessische Volksseitung erscheint jeden Werktag Abend in Gießen. Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich 60 Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl. 1.80 Mk.
Ober Redaktion und Expedition
Gießen, Bahnhofstraße 23, Ecke Löwengasse. Telephon 2008.
i
Inserate kosten die 6 mal gespalt. Kolonelzeile oder deren Raum 15 Pfg.
Bei größeren Aufträgen Rabatt. Anzeigen wolle man bis abends 7 Uhr für die folgende Nummer in der Expedition aufgeben.
Nr. 232
Gießen, Montag, den 4. Oktober 1915
10. Jahrgang
Ar Wirshefrtig der geklf.
Während wir noch in den blutigsten Kämpfen des stehen und jeder gesundfühlende Mensch sich nach dem Krieges, den Frieden, sehnt, wird von der Presse des Vierver⸗ bandes schon für die Zeit nach diesem Weltkrieg ein neuer Krieg vorbereitet, der ebenso blutig sein soll wie der gegenwärtige, wenn
er auch mit anderen Waffen ausgefochten werden soll. Es wird verlangt, daß Deutschland, Oesterreich-Ungarn und alle Staaten, die mit diesen Mächten in der Gegenwart freundliche Beziehungen unterhalten, einer wirtschaftlichen Blockade unterworfen werden, dom Weltmarkt abgeschlossen bleiben, ihre Industrie und ihre Be⸗ völkerung damit dem langsamen wirtschaftlichen Untergang ge⸗ veiht werden sollen. Dieser Wahnsinn ist, wenn wir uns recht er⸗ unern, von französischer Seite ausgegangen, von englischen nam⸗ ten Volkswirtschaftern lebhaft unterstützt worden und um ihm ür die anderen Staaten, insbesondere für die neutralen, ein ob— ektives Mäntelchen zu geben, hat man ihm zunächst nur als ein Jegenstück gegen die Bestrebungen auf einen engeren zollpolitischen Zusammenschluß der Zentralmächte ausgegeben. Die Methode, die Zlockade von vornherein nur als eine Abwehr zu rechtfertigen, ist gar von sozialistischen Politikern nicht durchschaut worden und katt sich von vornherein mit aller Kraft gegen die Pläne des Vier- erbandes zu wenden, hat man versucht, den Zentralmächten klar u machen, daß eine Zollvereinigung nichts anderes bedeuten würde s eine Herausforderung der jetzigen Gegner. In der Sache aber ann es unter den Sozialisten aller Länder keine Meinungsver⸗ Jiedenheit darüber geben, daß jede spätere gewaltsame Ab nfürung vom Weltmarkt und jede Einengung der geschichtlich not— dendigen wirtschaftlichen Expansionen nicht zuletzt eine unge— ure Gefahr für die arbeftenden Klassen bedeuten. Gerade der
genwärtige Weltkrieg hat mit einer brutalen Eindeutigkeit ge— gt, wie alle minderbemittelten Klassen unter der Lostrennung vom Itmarkt und der Unterbindung des freien Güteraustausches zu. den haben, wenn auch unsere Organisation der Kriegswirtschaft aind die Energie des deutschen Volkes in der Ausnutzung seiner egenen Kräfte das Schlimmste verhütet haben. Die Idee des Vierverbandes, die Zentralmächte in Zukunft am Weltverkehr abzuschließen, hat nun aber erfreulicherweise auch de kteineren und neutralen Staaten beizeiten zur Abwehr aufge⸗ teen und selbst in Italien machen sich einsichtige Stimmen bemerk— kur, die aus sachlichen und politischen Gründen den Wirtlschafts⸗ der Zulunft von vornherein ablehnen. In ber angesehensten nischen Zeitschrift Nuova Antologia erklärt der Herausgeber radezu, daß man das ganze für ein Hirngespiunst zu halten ver⸗ saht sein könne, da eine Blockierung der Zentralmächte den Ruin id die Ohnmacht Europas vollenden würde— vielleicht. Ameri zer Japan zum Vorteil, der Menschheit aber sicher zum Verderben. * demselben Artikel wird von dem herrschenden historischen Haß igen Deutschland gesprochen und mit aller Deutlichkeit bie englische ockier! olitik abgelehnt. Es versteht sich, daß die russische un 0 che Presse nach wie vor an dem Plan sesthalten und so⸗ ih den neutralen Mächten drohen, sie in die Blockade hineinzu⸗ ichen, wenn sie nicht beizeiten ihren guten Willen zu erkennen en, den ungeheuerlichen Anschlag mitzumachen. 5
Der Wahnsinn des ganzen Planes wird sich aber, wie man sen darf, in sich selbst offenbaren und durch seine eigenen Me⸗ lden zugrunde richten. Es gibt heute keine Möglichkeit mehr, die t
Weltkriegs Ziel, des
in
La
schaftlichen Kräfte auch nur eines einzigen Landes zur vollen kswirtschaftlichen Geltung zu bringen, ohne die Kräfte des
Mltmarktes dafür mitauszunutzen. 5 1 65
ie englische Offensive zum Stillstand gebracht. l T. II. Rolterdam, J. Okt. Dem Nieuve Rotterdamsche Courant d aus London gemeldet. das Ausbleiben weiterer amtlicher Be⸗ itte von French wirkt befremdend. Man hat den Eindruck, daß englische Offensive vorläufig zum Stillstand gekommen ist. Belgische Mißstimmung gegen England und Frankreich. 4
T. U. Brüssel, 1. Okt. Es erregt hier großes Aussehen, die englische Regierung sich geweigert hat, der belgischen gierung in Le Havre einen weiteren Vorschuß zu e id daß Frankreich sich ebenfalls ablehnend aussprach. Die Anlische Regierung will zwar 200 Millionen Francs hergeben, allangt aber, da das Geld der belgischen National-Bank schon dpfändet ist, die Verschreibung der künftigen belgischen einnahmen.
Die Dardanellen sind unbezwingbar. N Von der russischen Grenze, 1. Okt. Wie bekannt, wird, halte russische Finanzminister im Pariser i e schtige Unterredung, die sich fast ausschließlich auf das, 11 0 5 danunternehmen ber Verbündeten erstreckte. Finanzmi aller k hat hier wenig Erfreuliches zu hören bekommen. e heit wurde ihm erklärt, daß die verbündeten Ginan munen indere Maßwahmen zur Stärkung des Rubelkurses 2 1 755 Aten, da vor der Hand und in absehbarer Zeit mit ein 1 6 Iten Ausfuhrmöglichkeit Rußlands nicht zu rechnen sei. 9 2
ils hätte sich der Kampf um die Dardanellen versteift, und ei zu erwarten, falls nicht 8 einträten. Die zu Beginn des
A ige Aenderung der Kampflage sei nicht zu dem Balkan nicht vorauszusehende Binge ülkel entwickle eine Widerstandskraft, die man Hernehmens nicht habe vorauslehen können. Balkan.
Die Entwickelung auf dem. Eine nötige 5 Note an Rußland?
in Bessarabien veranlaßt sei.
Schrecken verursacht hätten. Schließlich stellte die Note fest, vorkomme, daß russische Schrappnelle auf rumänischen Boden fallen. Hierdurch seien zahlreiche Verwundungen und Brände vorgekommen. Die Note fordere in sehr kräftigem Tone Vorkehrunge daß sich der tiges künfti icht ahr erei 5 Vorkehrungen, daß sich derartiges künftig nicht mehr ereigne.
Eine Erklärung Venizelos' in der Kammer.
T. U. Von der Schweizer Grenze, 1. Okt. Aus Mailand melden Schweizer Blätter: Die Zeitungen berichten aus Athen: In der Kammer gab Venizelos heute(30. September) eine kurze E klärung ab und wies auf das Ende der Ministerkrise hin. Er erklärte, daß er mit neutralen Absichten die Regierung übernommen habe. Nun sei aber durch die bulgarische Mobilisation die Lage vollständig ge⸗ trübt worden. 5 sei notwendig gewesen, daß der bulgarischen die griechische Mobilisierung folgte. Er schloß:„Radoslawow hat erklärt, daß die bulgarische Mobilmachung keinen aggressiven Zweck ver⸗ folge, weder gegen Griechenland noch gegen Serbien, sondern nur den Zweck habe, die bewaffnete Neutralität zu bewahren. Wenn dies die Absichtem Bulgariens sind, so muß auch die griechische Mo⸗ bilisation in diesem, jede aggressive Absicht ausschließenden Sinne gelegt werden. Das gricchische Volk wird auch bei dieser Ge⸗ genheit seine Pflicht zu erfüllen wissen.“ Die Regierung werde sich licklich fühlen, wenn die Lage sich so gestalte, daß die Mobilisation wieder rückgängig gemacht werden könne. Gunaris, der Vorgänger Venizelos, schloß sich im Namen der Opposition den Erklärungen des Ministerpräsidenten au. Der Finangzminister forderte einen Kredit von 150 Millionen.
Die Kämpfe in Mazedonien.
Rotterdam, 1. Okt. Eine in London eingetroffene amt⸗ liche Depesche hehauptet über die Kämpfe in Mazedonien, daß bisher 1680 Gefangene eingebracht wurden und noch weitere eintreffen. Die Stärke der Türken betrug 7000 bis 8000 Mann, die von einer großen Anzahl eingeborener Stämme unterstützt wurden. Die Minen auf dem Flusse fügten den Engländern schwere Verluste zu. Am Morgen des 29. tember meldeten Flieger, daß der Feind längs des Flusses nach Bagdad fliehe. Die Flieger bewarfen einen großen feindlichen Dampfer mit Bomben. Englische Torpedoboote verfolgten und beschossen eine auf, Dampfern befindliche Brigade Infanterie des Gegners. Keine Reise des bulgarischen Ministerpräsidenten
nach Berlin. T. U. Berlin, 1. Okt. Nach Erkundigungen der B. Z. bei Per⸗ sönlichkeiten, die darüber unterrichtet sein missen, über den Plan einer Reise bes bulgarischen Ministerpräsidenten Radoslawow nach Berlin, wie auswärtige Blätter zu berichten wußten, ist hier nichts bekaunt. Man glaubt auch nicht, daß der Ministerpräsident in der gegenwärtigen Lage, zu einer Zeit, in der das Land in Mobilisation begriffen ist, die Hauptstadt verlassen kann und wird. Ressisches Völkerrecht.
Eine neue Tat russischer Brutalität wird aus Persien ge⸗ meldet. Die Russen haben den türkischen Konsul in Rescht, Nordpersien, einfach durch Kosaken festnehmen lassen und in den Kaukasus verschickt. Sie behaupten, daß der Konsul gegen die russische Herrschaft in Nordpersien gearbeitet habe. Nordpersien ist heute noch rechtlich ein unverletzlicher Bestand— teil des persischen Reiches, der türkische Konsul vertritt sein Land nicht den russischen Eindringlingen gegenüber, sondern in Persien. Aber was kümmert sich russische Politik um Recht! Was freilich nicht hindern wird, daß gelegentlich wieder sogar in den westlichen Ententesändern die wahnwitzige Behauptung auftauchen wird, der Zar kämpfe für die Freiheit und das Recht der Völker. Das Hauptziel der feindlichen Offensive.
Haag, 2. Okt. Die englischen Militärkreise bezeichnen als Hauptziel der Offensive im Westen ein V
Sep⸗
Vordringen der Franzosen über Mezieres nach Belgien, sowie die Besetzung von Lölle mit dem Kohlenbecken Lens durch die Engländer. Die italienische Greuzsperre. Okt. Nach zuverlässigen Nachrichten steht die mit italienischen Truppentvansporten in Zu⸗ Der Durchbruch soll im Westen unter allen und mit aller Macht erfolgen. Man fragt sich hier auch, veranlaßt durch die außerordentliche strenge Grenz— sperre, ob nicht auch Truppentransporte durch das neutrale Hoch-⸗Savoyen erfolgen.
Goremykins Kuutenpolitik. Kopenhagen, 2. Okt. Im Anschluß au die Absage Goremykins gegeuliber der Forderung der Volksvertreter zur Wiehoreröffnung der Duma, hat i Moskau eine Sitzung der Führer der Blockpartesen
0
Genf, 2. Grenzsperre sammenhang. Umständen
Wien, 1. Okt, Die Czernowitzer Zeitung erfährt, daß
e ru näni che Regierung an Rußland eine Note gerichtet
habe, die anscheinend durch die russischen Truppenanhäufungen ie Note führte weiter aus, daß russische Flieger wiederholt über rumänischem Gebiet erschienen und unter der friedlichen bäuerischen Bevölkerung
daß es bei den bessarabischen Grenzkämpfen immer wieder d
8
unter anderen Miljukow, Maklakow, Kisewetter u. a. hervorragende Mitglieder der Kadetten und Oktobristenpartei erschienen. Haupt⸗ sprecher war Miljukow, der bei der Aubieng mit Goremykin persön⸗ lich zugegen gewesen war. Er bezeichnete es als absolute Notwen⸗ digkeit, daß die Blockparteien Schritte zur Verteidigung gegen die Kuutenpolitik Goremykins ergreifen und erklärt weiterhin, daß er 3 Absenden von Deputationen an den Zaren für überflüssig halte. e Worte Goremykins hätten deutlich bewiesen, daß die höchsten len im Reiche auch keinen anderen Standpunkt einnehmen, als zurzeit allmächtige Ministerpräsident. Insolge dieser letzten leußerung bam es zwischen den sehr zarenfreundlichen Oktobristen und Progressisten zu Streitigleiten. Nur dem Eingreifen Makla⸗ lows war es zu verdanken, daß die Gemüter sich wieder beruhigten. Ein von den Progressisten eing chter Vorschlag, von der Re⸗ gierung zu verlangen, die in verschiedenen Gouvernements getroffe⸗ nen Maßregeln zur Verbesserung der Lage sofort als außerordent⸗ liches Kriegsgesetz sür ganz Rußland in Kraft treten zu lassen, fand allseitigen Beifall. Von allen Vorschlägen, die über den Kampf gegen die Regi ig gemacht wurden, wurde derjenige der Arbeiter⸗ partei für dur hrbar betrachtet, der sich mit der Androhung des Generalstreikes in ganz Rußland befaßt. Trotz des Widerspruches der Kadetten wurde beschlossen, die Regierung vor die Alternative zu stellen, entweder Generalstreik oder Wiedereröffnung der Duma.
Ueberfüllung des Gouvernements Moskau mit Flüchtlingen.
Kopenhagen, 2. Okt. Die Einwanderung der polnischen Flüchtlinge in das Gouvernement Moskau hat in der letzten Zeit, wie aus Petersburg gemeldet wird, derart überhand genommen, daß Moskau gegenwärtig als Wohnort von Mil- lionen Polen gilt. Ein neues polnisches Blatt, das Polnische Echo, ist in Moskau gegründet worden.
Die Räumung von Riga.
Stockholm, 2. Okt. Wie die Nowoje Wremja berichtet sind die Rigaer Sparkassen während der letzten Zeit vom Publikum sehr stark belagert worden. Die Fuhrleute lösen ihre Geschäfte auf, da es ihnen infolge der Teuerung unmög⸗ lich ist, die Pferde zu unterhalten. Die fluchtartige Abreise des Publikums nimmt zu. Die Rigaer Telephon-Gesellschaft hat den Befehl erhalten, in allen verlassenen Wohnungen die Telephonapparate zu entfernen. Alles Eisen wird von der Stadt wegtransportiert. Ein schwedischer Ingenieur, der kürzlich aus Riga zurückgekehrt ist, erzählt von den Schreckens⸗ tagen in Riga und daß jedes zweite Haus ausgeräumt sei. Ganze Stadtteile ständen öde, es sei unmöglich gewesen, Ge⸗ schäfte abzuwickeln. Für ein Piano von 400 Rubel habe man drei Rubel geboten. Alle Maschinen seien an Orte wogge⸗ schafft worden, wo es unmöglich sei, dieselben wieder auf⸗ zustellen.
90 2
2
Die bulgarische Finanzlage.
Berlin, 2. Okt. Der Sonderberichterstatter des Berl. Tagbl. Dr. Leo Lederer meldet aus Soffa unterm 1. Oktober: Finanz⸗
minister Tontschew hatte die Liebeuswüfrdigkeit gehabt, mir in einer längeren Unterhaltung einige itteilungen über die finanzielle Lage Bulgariens und über die wirtschaftliche Rifstung des Landes zu machen. Sie wissen, fagte mir der Minister, daß wir eine ausge⸗ zeichnete Ernte gehabt ha und daß wir auch allen kommenden Ereignissen mit vollster Zuversicht entgegensehen können, ja, wir sind sogar in der Lage, fast alle Requisitionen bar zu bezahlen, was wir im ersten Balkankriege nicht tun konnten. Das läßt den Handel. und die Landwirtschaft Bulgariens die Mobllisierung leichter er⸗ tragen. Für die Familien der Einberufenen wird durch Gesetz ge sorgt werden. Wir hoffen auch bei einer n teren Komplizierung der Lage, ähnlich wie in Deutschland, womöglich ohne Erweiterung des Moratoriums auszukommen. Ich darf sagen. daß Bulgarien
Möglichkeiten gersistet
also auch finanziell und wirtschaftlich für alle ist.— 5 8 Zentralafrika neutral?
Rotterdam, 2. Okt. Dem Nieuwe Notterdamsche Cou— rant wird aus London berichte: Es besteht Anlaß zu der An⸗ nahme, daß die holländische Regierung ernstlich die Frage erwägt, auf Grund der Akte von Berlin(Kongo-Akte) den Kriegführenden ihre guten Dienste anzubieten, damit Zen⸗ trafafrika für neutral anerkannt werde. Der Gewährsmann der Zeitung versichert, England wünsche keine weiteren großen Kolnien in Afrika und suche keine neuen Gebiete zu erwerben. England würde, wenn Holland eine Konferenz für Zentral— afrika vorschlage, sich nicht weigern, daran teilzunehmen.
Kriegsnolizen. Ein„verschwundenes“ deutsches Armeekorps. In einer Meldung, die der Times aus Petersburg von„wohlunter— richteter“ Seite zugegangen ist, heißt es, ein deutsches Armeekorps sel durch Ueberschwemmungen in den Sümpfen von Pinsk überrascht worden, das ganze Armeekorps habe nicht mehr die Möglichkeit ge⸗ habt, zu fliehen, weshalb man annehme, daß es vollständig zugrunde gegangen sei. Dazu schreibt die Frankfurter Zeitung:„Diese Mel⸗ dung entbehrt nicht einer gewissen Kuriosität. Wir glauben in der Tat auch zu wissen, daß das 41. Armeekorps verschwunden ist; nur sind wir durchaus dartiber beruhigt, daß es recht bald wieder auf⸗
1
stattgefunden, die einem sehr stürmischen Verlauf nahm. Es waren
tauchen wird und sicherlich an einer Stelle, die unsern Gegstern wahrscheinlich sehr unangenehm sein wird“.


