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Organ für die Interessen des werkta Provinz Oberhessen und der N

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tigen Volkes achbargebiete.

N 5 Die Oberbessische Volksgeitung erscheint jeden Werktag Abend in Wabar 5 6 f ö 91 5 12 1 1 25 0 on und Expedition Inserate kosten die 6 mal gespalt. Kolonelzeile oder deren Raum 15 Pig. g. 1 60 e n d 5 5 5 ent 5 fa. monatlich Giesten, Babnhofstraße 23, Ecke Löwengasse. Bei größeren Aufträgen Rabatt. Anzeigen wolle man bis abends 7 Uhr 1 00 Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl.1. 80 Mk. Telephon 2008. für die folgende Nummer in der Expedition aufgeben. K 1 8. g 7 0 Nr. 229 Gießen, Donnerstag, den 30. September 1915 10. Jahrgang a 10 5 Ertolgrei lesten * Wie Frauen der neutralen Länder i die. auf dem rechten Flügel der Westfront die] Ententemacht bestätigt, sodaß sie große Glaubwürdigkeit be⸗ i 1 3 Ofsensive. Ihre Vorbereitungen waren zeitraubend, kostspielig, fit 2 ines schie; i Se 2 5 1 für den Frieden wirken. gründlich, ihre Verluste find ungeheuer, ihre Refültate aua] ißt. Allerdings scheinen die Ententemächte, seitdem sie vo

Von Luise Zietz.

Der freisinnige Professor Tönnies ⸗Kiel, von dem bekannt

At, daß er die Geschehnisse des sozialen Lebens von hoher Warte beobachtet und beurteilt, hat sich kürzlich, wie die Ethische Kultur mitteilt, in einem Brief an das Stockholmer Swenska Dagbladet über die Aufgaben geäußert, die den Frauen der neutralen

Länder zufallen bei der Propaganda für den Frieden und nach dem Frieden bei den Bemühungen für die Wiederherstellung der

menschlichen Gemeinschaft, des freundschaftlichen Neben- und Mit⸗ einanderlebens der jetzt im Kriege stehenden Völker. Der Schluß⸗ satz des Tönnies'schen Briefes, der vielfach in der Presse Abdruck gefunden hat, lautet: Darum werden alle geistigen internationalen Bestrebungen in erster Linie auf Erhaltung des Friedens abge⸗ stimmt sein müssen, und ich wiederhole es zur Vermittlung und Versöhnung sind erstens die neutralen Völker, zweitens die . 1 8 durch die Natur der Dinge und durch das Sittengesetz be rufen.

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2 Zu unserer großen Freude anerkannten die Frauen der neu⸗ tralen Länder seit Kriegsbeginn die Pflicht, in diesem Sinne gu f wirken und sind eifrig bemüht, mit hoher Begeisterung und voller

Hingabe für die Idee der menschlichen Solidarität aller

lker zu wirken. . In den skandinavischen Ländern: Schweden, Norwegen, Däne mark, in Holland, der Schweiz und auch in Amerika haben große Frauenkundgebungen für den Frieden stattgefunden, die abgelöst wurden von einer stillen, eifrigen Propagandaarbeit. Je nach der Weltanschauung der Frauen trugen diese Kundgebungen einen ver⸗ schiedenen Charakter. Von den Pazifisten(bürgerliche Friedensfreunde) wird haupt fächlich die Barbarei des Krieges aufgezeigt: die grauenvolle Ver N michtung unzähliger Menschenleben, die Zerstörung wertvoller Kul kurgüter, die Leiden der Flüchtlinge, ber daheimgebliebenen Frauest end Kinder, der heimgekehrten Krüppel u. a. m. und unter Hinweis Zuf alle diese Leiden wird Propaganda gemacht für einen baldigen Frieden und für Maßnahmen, die den Frieden zu einem dauernden Zestalten sollen. Von den Sozialistinnen wird tie fer gegraben. Ohne die Schuldfrage der betreffenden Regierungen zu erörtern, legen sie die dpirtschaftlichen Ursachen des Krieges dar, weisen nach, daß der bochentwickelte Kapitalismus mit seinem Ausdehnungsdrang, seiner nung schuf, die sich im gegenwärtigen Weltenbrand entlädt. In klarer Erkenntnis dieser Ursachen begnügen sich die So- alistinnen der neutralen Länder nicht mit der Propaganda für die Zeendigung des Krieges, wenngleich diese naturgemäß das Nächst⸗ liegendste, das Wichtiaste ist und deshalb überall in den Vorder rund gestellt wird: sie rufen vielmehr, unter Hinweis auf das ent⸗ kEtzensvolle Völkerringen, gleichzeitig auf zum unermüdlichen Kampf für die Verwirklichung der großen sozialistischen Ideale, um so liner Wiederkehr männermordender Kriege vorzubeugen. 5 Und mit Recht verweisen unsere Genossinnen auf die Tatsache, gerade die Sozialdemokratie besonders viel durch den Krieg zerliert. Dieser Verlust kommt nicht nur zum Ausdruck durch die Zahl der verlorenen Kämpfer, durch die furchtbare Vernichtung von Nenschen leben, ihnen muß zugerechnet werden, was an Men⸗ henkultur, an hochentwickelten Intelligenzen, an hoher edler Hesinnung, an sozialistischer Weltanschauung mit in die Massen räber gesunken ist. 5 5 25 In ihren Kundgebungen begegnen wir auch Hinweisen auf die ungeheuren Summen, die in allen kriegführenden Ländern der Krieg lerschlingt, von denen ein kleiner Teil die Erfüllung alter sozial⸗ wlitischer Forderungen hätte bringen und den Aufstieg der Ar⸗ eiterklasse erleichtern können, während jetzt alles auf die gegen Altige Vernichtung von Menschen und Gütern eingestellt ist.

Die bürgerlichen Friedensfreunde führen also Krieg gegen den krieg: die Sozialistinnen dagegen bekämpfen den Krieg und seinen lährboden: den Kapitalismus. Denn sie wissen nur zu genau, daß Aer Abschen gegen die Kriege und die Barbarei, alles Entsetzen, un dem die Zeitgenossen gepackt werden, alle aufregenden Schil⸗ Erungen der blutigsten Schlachten à la Berta Suttner, Lamszus ad anderer, nichts vermögen gegen jene realen Kräfte, die aus den kulcnomischen Verhältnissen der Gegenwart ihre Nahrung erhalten umd stets erneut friedengefährdend wirken. e Was aber in all diesen Kundgebungen der Sozialistinnen und zazifistinnen besonders zum Ausdruck kommt, ist die Betonung der atsache, daß die Frauen am schlimmsten unter den Schrecknissen des Krieges leiden. 2

Als Trägerinnen und Gebärerinnen neuen Lebens, als Hüterin⸗ zun und Pflegerinnen der heranwachsenden Jugend schmerzt sie die Massenvernichtung blühenden Menschenlebens am tiefsten. g Sie nehmen den innigsten Anteil an dem schweren Seelenleid der Mitter, die ihre Söhne hergaben, der Frauen und Linder, die m Gatten und Vater beweinen, sie fühlen mit jenen, die infolge 0 be Krieges ein noch kärglicheres Brot als sonst ihre tägliche

slihrung nennen. 1 , Alle ernsten Bestrebungen, die die Beendigung des Krieges zu

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Achleunigen geesonet sind, finden ihre volle Sympathie und ihre salkräftige Unterstützung. 5 Dafür danken wir den Genossinnen der neutralen Länder und n die Hoffnung, daß ihr Wirken nicht ohne Erfolg sein möge.

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* Ungeheuere Verluste der Feinde. 5 Ueber die englisch⸗franzö feusive zwischen Mpern und las berichtet der be Berliner Tageblatts: N Mit einem Massenaufwand von Munition, üffzehn Divistonen, darunter ein Teil der K

mit vierzehn b is itchener-Armee, mit

Welteroberungsvpolitik, in allen Ländern die weltpolitische Span⸗

nennenswert. Vom 20. an begannen sie zu trommeln. vier Tage lang schweres Wirbelfeuer auf unsere Gräben, auf be⸗ stimmte Abschnitte einen volllommenen Feuervorhang. Von Ar⸗ nientiéxes bis hinab zur Lorettohöhe bereiteten sie den Angriff vor der am 25. begann. Die Hauptstöße waren nordöstlich von Fro⸗ melles. Hier wurden sie unter schweren Verlusten abgeschmettert, ferner westlich Aubers. Teilweise in unsere Gräben eingedrungen, wurden sie durch einen Gegenstoß geworfen und dabei eine indische Brigade total vernichtet. Von einem Bataillon von 800 Mann blieben etwa 100 am Leben, mehr als die Hälfte davon fiel in unsere Hände. Aehnlich erging es ihrem Angriff bei Givenchy und Festubert, demselben Festubert, wo sie bei ihrer Früh⸗ lingsoffensive 15000 Mann Verluste hatten. Sie arbeiteten hier erfolglos mit Rauchbomben. Das einzige nennenswerle Resultat erzielten sie südlich des Kanals von La Bassée, wo sie nicht mit Soldaten angriffen, sondern ihren Truppen Hunderttausende von Kubikmetern giftiger Gase als Sturmkolonnen voraussandten. Diese Gaswellen waren so dicht, daß man auf zehn Schritt Abstand keinen Baum mehr sah. Bis weit hinter La Bassée waren sie sühl⸗ bar. Vor diesem Austurm von Gaswellen mußten wir uns auf unsere zweite Stellung zurückziehen. Aber sobald es wieder lichter wurde, gingen unsere Truppen zum Gegenangriff vor und eroberten Teile der verlorenen Stellung zurück.

Gleichzeitig mit den Engländern und den Gaspwellen griffen die Franzosen von der Lovettohöhe bis Riviére südlich von Ar vas nach einem tagelangen Hagelwetter von Graualen an, unter Ver⸗ wendung von Gasgranaten. Ihre Verluste sollen ins Grauenhafte gehen. Spuchez om Fuße der Lorettohöhe, jener Trümmerhaufen, um den seit Monaten wsitend gekämpft worden war, wurde zum Ausgleich unserer Stellung geräumt. Wix haben 2500 Mann ge⸗ fangen genommen, darunter einen englischen General, einen Oberst⸗ leutnant, einen Oberst, sowie eine Anzahl Maschinengerbehre er⸗ beutet. Alle unsere Stellungen von Armentiekres bis hinab sibldlich von Arras sind bis auf unwesentliche Scharten vollkommen in unsexer Hand. Nur wo die Engländer Gaswellen zum Sturm ver⸗ wandten, sind wir auf unsere zweite Stellung zurückgegangen, ein flacher Bogen südlich von La Bassée und nordwestlich von Lens, Heute morgen wurde ein neuer Vorstoß der Engländer bei Givenchy unter sehr schweren Verlusten für den Feind abgewettert. Unsere Truppen sind bereit.

Große Freude in Amerika über die deutsche Niederlage.

Daily Expreß erfährt aus Newyork: Die englisch⸗ französischen Erfolge werden von der amerikanischen Presse als einer der bedeutendsten Siege seit der Marneschlacht an⸗ gesehen. Die amerikanischen Kritiker erklären, diese Erfolge bewiesen, daß die deutsche Front nicht unbezwinglich sei. Die Amerikaner sind der Ansicht, Frankreich und England hätten Petersburg gerettet und Bulgarien eine Lektion erteilt. Erfolge der Verhündeten haben den Amerikanern Freude verursacht.

Ein neutvales Urteil. Der Berner Bund schreibt zur englisch-französischen Offen⸗ sive:Die Verbündeten haben zwar einen klaren, bestimmt abge grenzten taltischen Erfolg davongetragen, der ihnen noch eine strategische Auswirkung verspricht, mußten sich aber damit bescheiden, eine Aufgabe in Etappen lösen zu wollen, die die größte Sicherheit der Ausführung nur durch das erste und überraschende Durchstoßen möglichst vieler Linien der befestigten Kordons empfängt. Es sei an den Durchbruch von Gorlice erinnert, der dergestalt angelegt und mit einer solchen Wucht ausgeführt wurde, daß neun russische Verteidigungslinien ohne wesentlichen Aufenthalt aufgerissen und erobert werden konnten. Das Abstoppen des Angriffs vor der zweiten Linie bedeute zwar nicht die Erledigung der Offensive im Westen. Der Angreifer werde versuchen, das Spiel von neuem zu beginnen. Wie lange er eine solche Etappenoffensive aus hält, ist eine andere Frage. Die deutschen Verluste sind sehr beträchtlich, sie entsprechen aber den Kampfbedingungen durchaus. Die Maschinengewehre und Ge schlitze waren eingebaut und unbeweglich und ihre Verteidiger nach der deutschen Vorschrift darauf eingeschworen, ihre Gräben bis zum äußersten zu halten. Nur so konnten die An⸗ greifer gebremst und bis zum letzten Augenblicke mit vernichtendem Feuer überschüttet werden. Den ersten schlimmen Moment hat die deutsche Verteidigung überstanden, die Elastizität ihrer Linien aufs neue nachgewiesen und damit viel gewonnen. Das verlorene Spiel der Italiener.

Der Berichterstatter Roda Roda meldet der B. Z. aus dem Kriegspressequartier: Ein sehr hoher Offizier, der eben von der Südwestfront zurückgekehrt ist, äußerte sich über die dortige Lage folgendermaßen: Wenn die Italiener fortfahren, ihre sogenannten Erfolge in demselben Zeitmaße wie bisher zu erringen, müssen 180 Jahre vergehen, ehe wir aus unserer Vorstellung in die erste Hauptverteidigungsstellung zurückgegangen sind. Ich und alle meine Kameraden sind überzeugt, daß die Italiener die Karten zusammen⸗ werfen und das Spiel aufgeben könnten, mit der Beruhigung, keinen Stich vergeben zu haben. Die italienische Partie ist aus⸗

sichtslos.

Die Balkanpläue der Entente. Die Nachricht des Corriere, daß England und Frankreich in Athen 150000 Mann Ententetruppen an⸗ boten, wenn Griechenland sich der Entente anschließe,

Sie legten

Die

große

einer Reihe von Tagen die Absicht kundgetan, Griechenland diese unerbetene Hilfe aufzudrängen, noch keinen Schritt zu ihrer Verwirklichung getan zu haben. Doch arbeitet die Diplomatie in Athen mit Hochdruck. Angesichts der Erfolge, die man von einer Landung in Salonik erwartet, soll zunächst Griechenland in den Ententekreis gepreßt und dann die Ver⸗ bindung Salonik-Nisch, die einzige, die Serbien mit dem Ausland verbindet, gesichert werden. Weiter hofft die Entente dadurch, Bulgarien von dem Anschluß an die Zentral- mächte noch abzuhalten, jedenfalls den deutschen Vormarsch nach Konstantinopel zu verhindern, indem nötigenfalls die vereinigten Serben und Griechen allein den bulgarischen An⸗ griff aufhalten, bis die Ententetruppen eintreffen. Nach Petersburger Meldungen bezweckt das Angebot weiter, daß Griechenland Serbien einen Ersatz für das gegen Oesterreich gebundene serbische Heer zuführt. Es soll der griechische Einwand entkräftet werden, der Bündnisfall mit Serbien liege nicht vor, da Serbien die Vertragsverpflichtung zur Entsendung von 150 000 Mann gegen Bulgarien nicht er⸗ füllen könnte. Diesen Einwand hatte Veniselos den ver⸗ sammelten Entente-Gesandten vorgebracht, worauf zuerst der französische und dann der englische Gesandte aufstanden, in⸗ dem sie erklärten, die Entente böte an, die Lücke auszufüllen. Darauf fiel der griechische Widerstand und die Mobilisation wurde angeordnet. Jedenfalls stimmen die verschiedenen italienischen Blätter darin überein, daß Griechenland zur Entente abschwenten werde, während die Haltung Rumäniens zweifelhaft bleibe.

Gegen Bulgarfen hegt man in Petersburg die größte Erbitterung. Die russischen Blätter dürfen das Balkan⸗ problem nicht erörtern, desto eifriger arbeitet die Diplomatie in Athen und Bukarest.(Frankf. Ztg.)

Der Seekrieg.

Der in Maasluis aus London eingetroffene norwegische DampferRollen meldet, daß auf der Themse ein

englischer Lotsendampfer in die Luft geflogen ist. Der große schwedische PostdampferFingal aus Kham ist im

Nebel an der Nordspitze von Skagen gestrandet. Bergungs- arbeiten sind im Gange. Amerikanische Baumwolle für Deutschland?

Wie bekannt, hat die kürzlich gegründete Bremer Baumwoll⸗Import⸗Gesellschaft 1915 einen funkentelegraphischen Auftrag nach Amerika auf große Mengen Baumwolle abgegeben. Der Köln. Ztg. zufolge wird es sich um eine Million Ballen handeln. Die Gesell⸗ schaft bot 15 Pence frei Bremen, wobei ein Aufschlag für Ge⸗ winn, Fracht und Versicherung von 6 Pence berechnet worden war. Insgesamt handelt es sich um einen Auftrag von 100 Millionen Dollars. Der Präsident der Baumwoll-Gesell⸗ schaft, Lohmann, hatte eine Unterredung mit einem Vertreter der amerikanischen Hearst-Blätter, worin Lohmann u. a. fagte: Die deutschen und österreichisch-ungarischen Händler könnten zwei Millionen Ballen Baumwolle gebrauchen, wozu noch die Versorgung der belgischen, französischen und spani⸗ schen Spinnereien mit Rohstoffen komme. Man erwarte jetzt den Eingang des Angebots von Amerika. Die inzwischen eingetretene Preissteigerung von Pence bedeute für die Vereinigten Staaten, auf 16 Millionen Ballen zu 500 eng⸗ lischen Pfund gerechnet, 120 Millionen Dollars Ge⸗ winn. Angenommen der Gewinn der Vereinigten Staaten für Kriegsmaterial betrüge 30 Prozent, so würde dieser Auf⸗ trag einem Auftrag auf Munition im Werte von einer Milliarde Dollars entsprechen. Washington habe denn auch in London Schritte unternommen, um die freie B förderung der Baumwolle durchzusetzen. Die Baum- wollverhältnisse in Deutschland und Oesterreich⸗Ungarn seien derart, daß die Regierungen genügend Baumwolle für mili⸗ tärische Zwecke auf Jahre hinaus fest in der Hand haben.

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Was jetzt gewünscht werde, sei einfach der gewöhnliche Jahres- bedarf für die Zwecke der friedlichen Bevölkerung. Es sei

nicht daran zu zweifeln, daß die Baumwollfrage eine be friedigende Li

ösung zugunsten der amerikanischen Ssüdstaaten finden werde.

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Entrüsten wir uns! 5 Mexikanische Indianer brachten einen sperrten 80 Frauen und Kinder in einen Heuwagen und zündeten ihn an, Nur 20 konnten gerettet werden. Wie schändlich! Wie wird Amerikas Moral aufschveien! Viel

Zug zur Entgleisung,

n aller Schattie⸗ ftiger Gase er⸗

tten, Irländern 8, Sith Farbige f 5. hs und Farbigen mit Hunderttausenden von Kubikmetern gi

wird aus Petersburg und auf der römischen Botschaft einer

leicht erkennt man bald die zivilisatorische Notwendigkeit, Mexiko einzugemeinden. 5