Ausgabe 
21.9.1915
 
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1 2 5 8 6 ssen und Nach bargebiete. inden 1 Der Antrag wurde nach ausführlicher Be⸗ 552 A gewöhnliche 1 Aae und 0 g gründung durch den Antragsteller und eingehender Aeuße⸗ ellungsbestellungen sowie der zur Franklerung der Sendungen, J Gießen und Umgebung. er Großhe 0 e 20 58% zur Bestellung der Zeitungen und zur Beschaffung von Wertzeichen 1 rung der Großherzoglichen Regierung für spätere Verhand⸗ ihm übergebenen Beträge dient. Ein gleiches Annahmebuch führt

3 lungen zurückgestellt. Zur Anfrage der Abgg. Dr. Osann jeder ö Mime, ir gie bei dieser niedergele 0 Ausreden der Landwirte. und Bach betreffend weite und Abgangspeseng der Ariegs. Wertherbungen ul. t wende, daß de Kaszeber bie En . Der Mangel an Milch und Butter wird gern damit er. primaner und Lehrerseminaristen, machten die beiden Antrag-eraaneh der Sendungen ulm in 1 3 JWJV%% Jen deere eee und nicht so gute Milch geben. Grünfutter allein erzeuge Kriege teilnehmenden Primaner und Lehrerseminaristen das Da diese Bestimmungen noch immer nicht ausreichend bekannt sind nicht genug Fettstoffe. Es ist deshalb eine Tatsache von Reifezeugnis ohne Ablegung einer besonderen Prüfung ver-] werben sie erneut zur öffentlichen Kenntnis gebracht. 5 großem Interesse für die konsumierende Bevölkerung, die aus langten. Der Regierungsvertreter, Geheimrat Dr. Nodnagel, Kreis Wetzlar. Plauen berichtet wird und die recht deutlich zeigt, wie die 12 e Entgegenkommens für die u. Unsälle im Bergbau. Die Zahl der durchschnittlich im Berg. Konsumenten beschwindelt und betrogen werden. Es ist der Negterung rückhaltlos an, wies aber auf die großen bau beschäftigten Personen ist durch den Krieg um 8,5 Prozent oder Monatsbericht des Hofrats Dr. Forster in Plauen, der uns Schwierigkeiten hin, die sich bei der praktischen Lösung der ven 918 805 im Jahre 1913 auf 841 118 zurückgegangen. Die Zahl einen interessanten Einblick in die Geheimnisse der Lebens⸗ Frage ergeben, umsomehr, da Hessen nicht für sich allein ent⸗ uno en N e eee 2 i ö K; 1 2 5 50 8 f N e 5 ngsbe! Knappschaftsberufsgenossenschaft 122 0 mittelversorger tun läßt. In dessem Laboratorium sind im[scheiden könne, sondern auch Rückicht auf die Stellungnahme] fag 210 im Jahre 1018, Bevol ware entschab gung vflichig 18672

S .

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8 Monat August 130 Proben Lebensmittel und Gebrauchs- der anderen Bundesstaaten nehmen müsse; jedenfalls werde] Unfälle im Jahre 1914, das sind 15,07 guf 1000 versicherte Per⸗

1 gegenstände amtlich untersucht und begutachtet worden. Von es die Regierung an Entgegenkommen nicht fehlen lassen,]sonen gegen 13 763 ber 14,08 im Jahre 1913. f

1 der Marktvollmilch waren 13,68 Prozent minderwertig oder jedoch könnten heute schon bestimmte Entschließungen noch dieb n eu 8 Pee e 12 105 n e

l 1907 34 0 1 1 7 1 7 1 1 1350 0 ö ot 1952 Be er gegen 2 1 ihr J. zeefälscht, 16,84 Prozent waren schmutzig und 17,89 Prozent nicht getroffen werden. Eine nochmalige Verweisung derf ein fruheren Jahren, ale die Jaht der unsaue Mogieg er⸗

M waren unsauber. Im Laufe des Monats wurden auch fünf Feldzugsteilnehmer auf die Schulbank sei jedenfalls nicht in] lich hoch war, gegenüber anderen Wochentagen, wollten die Berufs⸗ Stallproben entnommen. In allen fünf Fällen gelang es, Aussicht genommen. Zum Schlusse wurde der Antrag der] genossenschast und die Umernehmer für die Höhe der Unsallzifser an den Nachweis zu führen, daß die Stallproben zum Teil erheb. Abgg. v. Brentano, Dr. Schmitt und Genossen, betressend 1 de bh pie en, der E 5 9 e mürke⸗ lich fettreicher waren als die dem freien Verkehr übernom- 1. freie Eisenbahnfahrt für beurlaubte Offiziere und Mann⸗ Alkohelgenuß trügen Schuld daran Die neueste Staff der Be⸗ maenen verdächtigen Proben. schaften, 2. Beurlaubung von Landsturmmännern, 3. Selbst⸗] rufsgenossenschaft widerspricht diefer Behauptung: denn der Montag

Die Stallprobe B hatte 3,15 v. H. Fett, die beanst. Marktmilch 2 50 v. H. verköstigung von Mannschaften in der Festung Mainz, für zeigt mit 15,48 Prozent die niedrigste Unsallziffer; die anderem 0 5 VV beid. Prob. 910 5 erledigt erklärt, weil die in diesem Antrage niedergelegten Wochentage differieren mit über 16 Prozent nur wenig. M

* Fr.*,* 2BZ2᷑6]³.

Nin 5 71. 0 5 sind die wenigsten Unfälle vorgekommen, Dienstags und Sams 110 8 Münsche mittlerweile erfüllt worden sind. 8 die meisten. Da man nun das Feiern am Sonntag nicht mehr als R. 40 verdächt. Marktm. 9780. Agrarier für Bierpreiserhöhung. In dem mit äußerster Schuld hinstellen kann, geht diesmal die Berufsgenossenschaft dazu VVVCCWÜWiñLl iind, 2.55 Zäbigkeit geführten Kampf der Landwirte, für ihre Gerste ie Hergu deen delt or mee,dee Folter he Pere 5 5 8 870 ö 123 8 6 i i 0 zu machen:Die Folgen des Feiern; Bei Entnahme der Stallproben wurden außerdem fest⸗ 0 e bekommen, ist jetzt ein neuer Vorschlag Sonntag und Monkag kommen in der größeren Zahl der Unfälle am gestellt, daß in keinem Falle Kraftfuttermittel verfüttert aufgetaucht. In einer Zuschrift an die Deutsche Tages iind nee ann enen Weshalb Samstags die Unfälle gleich waren. Das Wesentlichste an dieser Veröffentlichung ist 8 0 den Bierbrauereien empfohlen, die 1. e e 1605 e 15 1 5 . 1 1 5 gierpreise noch weiter zu erhöhen, nämlich 39 pro] denn daun müßten sie sich sagen, daß die schwer angreifende? e ene e eee fetthaltige Milch er Sektoliter. Das würde natürlich nämch une s dert alter ber Seenere ogterte dehe ae eie beg futtermitteln eine so ausgezeichne fetthaltige Milch er⸗ Bier i 8 5 e en, daß der Liter macht hat. Daß Dienstags auch die Unfallziffer eine hohe ist, liegt zeugt worden ist. Und daß es den Händlern gelungen ist,] der im Handel um mindestens 5 Pfg., vermutlich aber um faber nicht an dem Feiern am Sonntag oder Montag, sonderm der durch Beifügung von Wasser den Fettgehalt so wirkungsvoll 10 Pfa. teuerer würde. Die Massen des Volkes sollen also] Bergmann iüßt es gewöhne an, wonnen e Neth e zu vermindern. Dabei kann man fortwährend die Klagen] berhalten müssen, damit die Landwirte Preise für ihre Gerste iwas langsam gehen, er macht Lorarbei en eder Nebenarbeiten

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95 1 2 1 1. 1 008 4 7 f am Ende der vergangenen Woche nicht bewältigt wurden. Di über das arme bedauernswerte Vieh hören, das kein ordent⸗ erhalten, die durch nichts gerechtfertigt sind. tags geht es aber mit allen Kräten in die Kohlenförderung: w

liches Futter zu fressen hat und infolgedessen auch nur schlechte Kriegsopfer der Partei und Gewerkschaften. Wir am Montag in dieser Hinsicht versämnt wurde, soll und muß nachge⸗ Milch gibt. Da kommt nun die niederträchtige Chemie mit haben mehrmals darauf hingewiesen, welche gewaltigen Per. danch di Vel dicken; chatten es dolle vrt deere dee ihren wissenschaftlichen Errungenschaften und kennzeichnet luste unsere Organisationen durch den Krieg erleiden. Diese 2 die 5 r Steg den 1er Me dieses Gerede als Schwindel! fallen natürlich in den Großstädten, wo die einzelnen Ver⸗] Tagen immer auf das Feiern der Bergarbeiter schieben zr wollen, 5 bände Tausende von Mitgliedern zählen, besonders ins Ge statt die gesamten Arbeltsverhältnisse in Betracht zu ziehen. In der elften Sitzung des Kriegsausschusses der wicht. Im Hamburger Echo zum Beispiel und unserem Ber⸗ Vielleicht genügt dieser Hinweis, daß in spaäteven Berichten solcho

Zweiten Kammer wurde die Besprechung der Anfrage des liner Parteiblatte, dem Vorwärts, füllen die Todesanzeigen Bemerkungen, wie wir sie hier keititeren mußten, e

Abgeordneten Henrich und Genossen, betreffend die Unter-für die Gefallenen manchmal mehrere Seiten. In der letzten 5 b

stützung notleidender Staatsbeamten, Ge- Sonntagsnummer des Hamb. Echo zählt man nicht weniger Von Nah und Fern werbetreibender und Staatsarbeiter fortge⸗ als 137 Gefallene von den Partei- und Gewerkschaftsorgani⸗ 5 8 5 25 1 81.

setzt. Die Erörterungen führten zur Zusammenfassung der sationen. Dabei befinden sich allerdings Sammelanzeigen am 85 8 n Aer dee verschiedenen Vorschläge und Anregungen in einem Antrage Enn schäftigte Landwirtschafts⸗Eheve Heppner aus Dillenburg, dadurch erschlagen wurde.

der vom Gesamtausschuß dem Plenum zur Beratung vor⸗ 9 0 9 ums Leben, daß er von einer Tür eines Waggons gelegt wird und folgenden Wortlaut hat: Zeichnet die dritte Kriegsanleihe ö 7 war 19 10 Verladen von e tätig, und 1 1 7 Wi f f 1 1 der offenen Güterwagen, als beim Vorfahren eines Fuhrwerkes i di 1 5 e 9* 50 gere 19 Türe des Güterwagens mitgefaßt wurde und den jungen Menschen, ürftigen Beamten und in Sbaalsbetree den beschaftigte Letzter Zeichnungstag: der in der Türöffnung stand, derart packte, daß die Wagentüre ihm Arbeitern und Staatsdienstanwärtern sowie Pensionären Mittwoch, den 22. September 1915 das Genick abdrückte, sodaß alsbald der Tod eintrat. 5 und Hinterbliebenen von, Staatsbeamten im Falle des 3 1 f 8. 5 Durch eleklrischen Strom getötet e Nachweifes der Bedürftigkeit auch über das Maß der seit: W 5 N wurde am Samstag abend der Metzgerbursche Schmitt lu her gewährten Beihilfen hinaus aus den zur Verfügung von Vereinen,

0 1 in welchen die gefallenen Mitglieder von]Aschafsenburg. Der Bursche wollte eine elektrische Handlampe, fstehenden Dispositionsfonds Zuschüsse oder während des einem längeren Zeitabschnitt vielleicht mehrere Wochen deren 9 201 zerbrochen 5 5 ohne den Strom i. vepa⸗ e 8 N 5 in? 1 lck⸗ au ührt werden, abe t in 0rieren. abei griff er mit nassen Fingern an ie Fassung und Krieges i ene e nach 57 8 1 5 1 zurück 57 0 sich 158 50 5 10 5 19 9 97 eee e e 3 wurde, da er auch nasse Stiefel trug und auf feuchtem Boden stand, zuzahlende Darlehen zu gewähren un ie Regierung zu! sich große Zahl T esanzeigen für rieger![getötet. Sofort angestellte Wiederbelebungsversuche waren er⸗ ermächtigen, falls diese Mittel nicht ausreichen sollten, Das reißt gewaltige Lücken in unsere Organisationen; es folglos. 5 1

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über den Rahmen dieser Mittel hinaus die im Budget be⸗ 8 0 Jahre vergehen, bis sie wieder gefüllt werden. Na⸗ e e e N 1. willigten Kredite zu überschreiten. ürlich werden in gleichem Maße auch die außerhalb unserer. 752 2 Der darauf zur Beratung stehende Antrag des Abg.] Bewegung Stehenden betroffen; ziehen wir aber in Betracht, Vor dem letzten Zeichnungstag.

Calman und Genossen, betreffend Zuschuß zur In⸗ daß unsere Partei ein Drittel sämtlicher Reichstagswähler Man schreibt uns 5Nur ein Tag noch treunt uns vom Schluß validen⸗ und Angehörigenrente, ist zum Teil] stellte, so kann gesagt werden, daß wir mit den größten Teil i dee e ee 9 1 4 5 23 2 2 2 5 7 5 7 5 2 2 boch, el 2. t= 1 7 erden E 9 durch die mittlerweile geschaffenen reichsgesetzlichen Maß⸗ der Blutopfer zu tragen haben. Wie viele törichte Men. üisten geschossen. Wer bis Heute versänmt hat, seinen Anteil von Emme schen haben vor dem Kriege oft frivole Reden geführt, inder dritten ihe gu 9 der 1 5 j ß a f a denen sie einen solchen herbeiwünschten! Man denke nur an die kurze Zeit, die noch zur Verfügung steht, auszunutzen. Zeich⸗ wissen nicht, wo Kostroma liegt. Sie glauben, das sei schon 0 solchen ge 0 K e ee i 5 Zeich; in Sibirien, Sit fürchte a J doit entseblsch kal ist, e decere Aeene gerede denen eh das furcht. lan Sd en, e, lader deutthen Lebensoers a .. 8 n ichen Sparkassen, bei jeder deutschen Lebensversicherungsgesellschaft

sagen, sie hätten keine warmen Kleider, sie würden dort er⸗ bare Blutbad solche Kriegshetzer zur Einsicht bringen wird? und Kreditgenossenschaft und an je den Postschalter zu haben.

frieren.Können wir nicht in Moskau bleiben, in Moskau; Gefallene aus Oberhessen und Nachbargebieten.. werden auch ausführliche Merkblätter auf Verlangen dur wir können nicht mehr weiter. Mit ihrem ganzen Wesen, Musketier Wilhelm Kapeller aus Bisses, Inf. Regt., ag sun gaser abgegeben on werden De lie W 5 2 1 2 1 1 2* Sch) 0 ben 8 den. vie Mu ang 9 9 mit den Augen, mit Geberden flehen sie uns an, sie rufen Musketier Leonhardt Duchardt aus Grünberg, Inf.⸗Nim Vergleich zu dem Nutzen, den man stiftet und sich selbst schafft unser Mitleid an, daß wir sie von größeren fürchterlichen] Regt. 43. Gardist Karl Hedrich aus Schlitz, Inf.⸗Regt.] Es ist doch gewiß nicht schwer eine Anlage zu wählen, die au Qualen erretten möchten. Nr. 115. Gefreiter Reinhard Schienbein aus Berns neun Jahre mehr als fünf Prozent Zinsen abwirst. 1

5 7 8 1. a 0 f 5. 34 deren Kapital vor jeder Entwertung sicher ist! Jeder überlege Ich frage die Juden, ob man ihnen zu essen gibt und sie] Hausen, Kr. Lauterbach, Inf.⸗Regt. 254. doch einmal, welche Wertobfekte er früher wählen mußte, um einen

sagen mir, daß man endlich einen jüdischen Kochkessel Obstversteigerungen, welche gestern von der Stadt so hohen Ertrag zu erzielen. Einen so iche ren Besstz hat jeden⸗ richtet habe. Vorher wurde für die Juden nicht nach ihren] Gießen vorgenommen wurden, waren pon Steigerungslustigen falls keine andere Kapitalsanlage vor der fünfprozentigen Reick Vorschriften gekocht. Und womit sich die Juden ernährten, stark besucht. Infolgedessen erzielte das, Obst auch gute Preise. Es anleihe gewährt. Deun es gibt keinen Schuldner, der so zahlreiche neee, 1 da ei wiel billiger zu haben, wenn die Leute nicht zu eifrig drauflos und so gute Bedingungen bieen kaut wie das Deutsche eich, das und ob sie überhaupt etwas zu essen bekamen, das Eiß kel 50 bieten würden! Bei der Steigerung der einzelnen Bäume kann sich die eine unbedingte Gewißheit erkämpft hat, nicht mehr bessegt Ich war nicht kräftig genug, um noch länger in dieser ver man überhaupt sehr leicht hereinfallen: man kann sich über die] werden zu können. Alle Zweifelsucht und Aengstlichkeit muß vor e, 1 4 1 6 0als er 0 1 gt. E 8 6 den Schlachtfeldern sind die wirkfamste Empfehlung sed⸗ bleiben. Alle unsere Kräfte, alles, was wir entbehren können, ist, merkt man den Schaden. Besser wäre es gewesen, wenn diener Kriegs an leihen. 1 f 5

ü ir di üchtli ben. Kein Aufruf und Stadt alles Obst hätte brechen und zu mäßigen Preisen nach Ge⸗ 6 1 öglichkeit, i ächst 5 müssen wir diesen Flüchtlingen ge 1 5 Obst hätte 1 5 gen pres 0 Jede verfügbare Summe und jede Möglichkeit, iu dem nächsten * keine Aufwallung von Großmut kann dem stark und nach-] wicht und Qualität verkausen lassen. 5 Monaten zu Gold zu kommen, muß der dritten Kriegsauleihe dienst 1 drücklich genug erscheinen, der nur auf eine Stunde oder einen Zbwischenhändlergewinne. Aus einer Stadt in der Nähe] bar gemacht werden. Das deutsche Volk besitzt alle Mittel, um den

0 0 N j 7 g 3 hier vor sich geht. Die] Frankfurts teilt die Volksst. folgendes mit: Ein Großunternehmen] Feinden zu beweisen, daß der hämische Spott, mit der sie die deut⸗ 8 Augenblick 1777 gesehen hat, was 9 d dort das Los der in dieser Stadt bezog von der Mehlverteilungastelle 6400 Kilo schen Anleiheersolge git verlleinern suchen, bewußter Unwahrheit 1 Hilfsausschüsse erleichtern wohl da und d 17 Es sind Teigwaren, die zuzüglich der Fracht mit 6400 Mark dem Groß⸗ entspringt. Keine schlimmere Enttäuschung kann dem Gegner zu⸗ 17 Flüchtlinge, aber alles sind nur halbe Maßnahmen. 90 sin unternehmer in Rechnung gestellt worden sind. Diese Teigwaren, gefügt werden, als ein weiterer Milliardensieg.

1 9 keine Mittel vorhanden es gibt keine Pläne, es gibt keine vom Verband deutscher Teigwarenfabrikanten auf Veranlassung Ein französisches Blatt berichtete kürzlich von einer Unter⸗

m 7 4.. 90 105 Jeltice der Mehlverteilungsstelle überwiesen, wurden dieser Stelle mit] redung, die sein Londo Rene 5 1 9 richtige Organisation für diese unaufschiebbare gewaltige dar, 3560,44 Marken Nechnung gestellt. Es hat also diese galb⸗ 1950 5 Auen e ee e e ee 4 Sache. 8 amtliche Verteilungsstelle zur Bestreitung ihrer Verwaltungs⸗ unter anderem gesagt, der Tag Werde kommet an en N 1 Ich kehre auf den Bahnhof zurück. Unter die hastige, in] gebühren, die lediglich für diesen Fall in zwei bis drei Briefen be⸗seinen Bewohnern den letzten Heller aan g ves 56 den dende

ewiger Eile sich drängende Menge des Publikums. Das standen, 83356 Mark gerechnet. Das sind 15 Prozent des Einkaufs⸗] Solche Anleihen, wie sie das Deut ee 5 e.

1 9 0 gende 9 9 5 wertes!! Angesichts es solchen Vorkommnisses ist es doch 0 hen, wie sie das tsche Reich mache, bedeuteten ja * Lager des Leides liegt schon weit binter uns. Aber auch hie. dringend lden dig daß die Gebühren dieser Vermittlungsstellen eigen teich dur, daß es boi sich selbst borge. Wohl dem Volte, das * LTloüößt man noch da und dort auf eine seine. furchtbaren und auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt werden. 1 S 70 r die 9 W e

6 4. 0 5 f. 755 0 Schmie hen 3 1 8 0 Antwort F solche Gh l m 1 doch so alltäglichen Aeußerungen. Eine Lettin mit hellen, 5 Hindenburg lernt! zu den dehnen n e wird Deutschland mit 1 Nb blauen, vertrauensvollen Augen drängt sich im Bahnhof von In der Schlesischen Tagwacht spottet Haus Flux: beresten Kapital nicht schuldla bleiben. Dle dritte Kriegsanleihe * einem Reisenden zum anderen, auf den Armen trägt sie ein Zu Caunstatt ob dem Stammtisch bietet eine neue Gelegenheit, dem Feinde zu zeigen, wieviel das 1 4 sterbendes Kind 7510 brochener Sprache fleht sie Hängt Hindenburg un Bild, deutsche Volk sich selbst borgen kann. Jeder trage das Seine dag 1 1 e Mit Bebr W den könnte. Aber Es blickt der Schlachtenmeister bei, diefen Beweis zu erbringen; und wer noch keinem Zeichnungs⸗

6 jeden an, ihr zu sagen, wo sie einen Are e So freundlich und so mild. schein ausgefüllt hat, der tue es schleunigst. Niemand darf sich nach keiner weiß es. Auf dem Bahnhof gibt es keinen Arzt. 1 5 er Worüber mag sich freuen sagen lassen, er sei dem Ruf des Vaterfandes nicht gefolgt. obwoh Heilgehilfe ist beschäftigt. Eine ärztliche Hilfe für die Flücht Grad hier der große Mann? er die Möglichkeit gehabt hätte, sich an der Uebernahme der neuer linge hat man noch ni 1 ichtet Und die arme Frau Weil er von diesem Stammtisch Reichsauleihe zu beteiligen. Gedenket der Tapferen. de

5 nicht eingerichtet. kaum verständlichen Noch recht viel lernen kaun. rückhaltslos ihr Leben für Deutschlands Zukunft einsetzen, und eren spricht ununterbrochen ihre einfachen, kaum ner! 100 Solche Stammtische gibts auch in Offenbach, meßt, wie wewig es dagegen heißt, daß ihr auf die drktte Kmegs⸗ 5 Worte, sie fleht, sie zeigt auf ihr sieches Kind mit F Zeder Landbriesträger führt auf seinem Bestellgang ein An-] anleihe zeichnen follt! Nat tze alffo dies letten Stunden blassen Gesichtchen, und ich sehe, wie über ihre blauen ver⸗ a e mit et zur W 9 1 5 5 die nochtzurs Anmeldung urs Verfügungsstehen!!) e trauenspollen Augen bittere Tränen rinne n- n Telegramme. Wert⸗ un zinschreibesendungen, Postanwessun⸗ f.

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